Wie transportiere ich (m)eine DSLR richtig?

03.11.2009 - 11:25 Uhr

Tach zesammen.

Ich hab jetzt mal rumgesucht, aber keine befriedigende Antwort gefunden.
Mein Problem: Ich bin viel mit dem Rad unterwegs. In der Stadt und im Gelände. Da wird so manches Schlagloch und mancher Bordstein schon mal ziemlich ruppig überwunden.
Kann meine Kamera (in einer passgenauen Tamrac Toploader mit angestztem Objektiv) in der Fahrradtasche Schaden nehmen? Sollte die Ausüstung besser (in der Fototasche) im Rucksack transportiert werden um die härteren Stösse abzufangen?
Gibts da Erfahrungen? Wieviel G kann eine ausgeschaltete DSLR ab? ;)

Dank im Voraus

Hanno

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Re: Wie transportiere ich (m)eine DSLR richtig?

03.11.2009 - 11:34 Uhr

@Hanno,

ich fahre auch viel mit dem Rad, aber um den Transport meiner Oly in der Umhängetasche mache ich mir recht wenig Sorgen.In der Natur auf Waldwegen bin ich auch sehr oft. Wenn man die Tasche nicht herumschleudert, dann ist die Taschenpolsterung und Kameraverarbeitung ausreichend um Schäden zu vermeiden.

Gruß Martin

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Re: Wie transportiere ich (m)eine DSLR richtig?

03.11.2009 - 11:57 Uhr

Da der menschliche Körper Stöße hervorragend abfedert, würde ich einen Rucksack empfehlen. Und zwar einen, der sich unter dem Arm durch leicht nach vorne ziehen läßt und ein dann gut zugängliches Bereitschaftsfach für die Kamera mit angesetzem Objektiv bietet (sog. Sling- oder Swing-Bags). Etwas in der Art hier: E-System Swing Bag

Herzliche Grüße,
Dieter

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Re: Wie transportiere ich (m)eine DSLR richtig?

03.11.2009 - 12:08 Uhr

@ Martin

Hi Martin,
Ich habe 2 Taschen am Gepäckträger, links Netbook, rechts Fotogedöns. Das Fotogedöns befindet sich zwar immer in einer entsprechenden Fototasche, die Stösse übertragen sich aber direkt auf Rahmen und Gepäckträger weil ich einen ungefederten Stahlrahmen fahre.
Bei meinen Kompakten habe ich mir keine Gedanken gemacht. Bei der Spiegelreflex (bewegliche Teile im Innern) schon.
Wie gesagt, ich transportiere normalerweise _nicht_ in einer Umhängetasche.
Hanno

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Re: Wie transportiere ich (m)eine DSLR richtig?

03.11.2009 - 12:13 Uhr

Hi Hanno,

das ist eine schwierigere Frage als man im ersten Aufenblick denkt.

Also ersmal: wir transportieren Kameras mit dem Motorrad immer im Rucksack bzw. der Bereitschaftstasche und nicht am Körper - es hat noch keine Kamera dadurch Schaden genommen, weder E20, noch E100 (die beiden haben etliche Kilometer mit uns zurückgelegt) und E3 und E30 haben dieses Jahr nun auch schon alles mitgemacht - und nicht immer sind es ganz ebene Straßen (und unser Hauptmotorrad ist nicht gerade besonders weich gefedert)
Im Fahrrad transportiere ich die Kamera in der Bereitschaftstasche (also sowas wie Dein Tamrac Toplader) im Fahrrad-Koffer - auch hier hatte ich noch keine Probleme, gebe aber zu, dass ich damit nur in der Stadt (aber auch da gibt es nicht nur glatt asphaltierte Wege) unterwegs bin.

Insofern würde ich mir da weniger Sorgen machen.

Ein anderer Aspekt (und jetzt wird es halt eine Frage der Abwägung): bei einem Sturz könnte eine umgehängte Tasche mit einem so unnachgiebigen Teil wie eine Kamera nebst Objektiv durchaus für ernsthafte Verletzungen führen (und niemand kann einen Sturz ausschließen), dass sollte man bei einer Rucksack/Umhängetaschen-Lösung immer beachten. Es sei denn man hat einen Rucksack mit integrierten Protektor (gibt es für Motorradfahrer) - aber wer hat das schon auf dem Fahrrad?

Tja, wie man sich da entscheidet, muss jeder selber wissen. Ich würde vielleicht bei mehr Geländeanteil als ich normalerweise habe auf etwas Polster achten, glaube aber nicht dass im normalen Fahrradalltag (Sturz außen vor - aber dann ist es für die Kamera egal wo sie ist) Belastungen auftreten, die über denen liegen, die eine ausgeschaltete Kamera verkraftet - naja, von wilde Downhill-Aktionen mal abgesehen (aber da würde ich die Kamera lieber gar nicht erst dabei haben - das Sturzrisiko wäre mir zu hoch).

Andy
fahrradfahrend

PS: mein Fahrrad hat 0-Federung - das ist was für Weicheier :-D

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Re: Wie transportiere ich (m)eine DSLR richtig?

03.11.2009 - 12:21 Uhr

@ Dieter

Hi Dieter,
der schnelle Zugriff ist derzeit nicht so wichtig für mich. Bis ich die richtigen Einstellungen gefunden habe ... ;) . Für Schnappschüsse habe ich immer ne Kompakte in der Tasche. Ich transportiere mein "Werkzeug" per Velo zum Arbeitsort wo ich Aufnahmen für Webseiten mache. (Mit meiner C-Pro1 sind die eigentlich auch immer gelungen. Aber das ist jetzt wirklich ein anderes Thema! ;))
Aber so ein Rucksack kommt vielleicht auf meinen Weihnachtswunschzettel. Ist ja nicht so kostspielig. (Ich spare ja auf ein lichtstarkes Macro)
Ich glaube, ich werde meine E-620 aber doch lieber in meinem Fahrradrucksack transportieren, so wie ich fahre.
Mir ist einmal eine Bridge-Kamera auf einem Mini-Stativ umgefallen. Sensor im Eimer. Was da drinnen wie passiert ist, weiss ich nicht. (Wurde kostenlos getauscht.) Und wenn ich nen Bordstein runterspringe, kommt bestimmt eine höhere Fallbeschleunigung zustande als bein blossen Umkippen.
Hanno

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Re: Wie transportiere ich (m)eine DSLR richtig?

03.11.2009 - 12:42 Uhr

@ Andy

Hi Andy,
um mich mache ich mir eigentlich weniger Sorgen. Gehe zwar auf die 60 (und 110 Kg) zu, falle aber immer noch recht selten und dann ziemlich elegant. (Bin sozusagen auf dem Rad aufgewachsen.) Okay, man wird mit den Jahren auch ein wenig vorsichtiger, zugegeben. Aber den Aspekt der Eigenverletzung hatte ich überhaupt nicht auf dem Schirm. :)
Für den Radler sind die Gepäcktaschen natürlich am sichersten, stimmt.
Wie geht das denn technisch? Fährt der Spiegel in eine (arretierte) Parkposition?
Wenn ich mit 25 bis 35 Km/h durch Köln brettere, habe ich manchmal schon den Eindruck, dass sich meine Plomben lösen. Strassen und Radwege sind ja bekanntlich in einem erbärmlichen Zustand.
Und ja, Federung ist was für Weicheier. (An meinem Crossrad habe ich aber eine Federgabel.)
Okay, ich bleibe vielleicht für meine Stadtexkursionen bei der Fototasche in der Fahrradtasche. Im Gelände muss ich sowieso den Rucksack nehmen, weil mein Geländerad selbstverständlich keine Anbauteile hat.
Hanno
(macht sich jetzt auf den Weg nach Frechen. 18 Km quer durch die Stadt. Mehr Adrenalin als beim Bunjeejumping)

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Re: Wie transportiere ich (m)eine DSLR richtig?

03.11.2009 - 16:34 Uhr

Moin Hanno,
ich habe ähnliches Transportbedenken gehabt und eine Tasche gefunden, die fast alle meine Bedürfnisse abdeckt. Zuvor habe ich einen Sling Shot/Bag und einen Rucksack gehabt. Nun bevorzuge ich eine Crumpler New Delhi 510. Die bietet Platz für viel Zubehör und ein Notbook. Der Clou an dieser Tasche ist, dass man sie als Umhängetasche beim Radfahren mit Hilfe eines zusätzlichen Quergurtes auf dem Rücken fixieren kann. Dann schlendert die Tasche nicht hin und her und man hat trotzdem seine Kamera schnell im Zugriff, ohne die Tasche abnehmen zu müssen (Nachteil beim Rucksack).
Gruß
Stef@n

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Re: Wie transportiere ich (m)eine DSLR richtig?

03.11.2009 - 20:33 Uhr

@Hanno,

so wie bei dir läuft es bei mir nicht ab. Wenn ich mit dem Rad zum Fotografieren in die Natur fahre, muß ich schnell einsatzbereit sein. Eine Federung gibt es am Fahrrad oder auf den unbefestigten Wegen mit Querrinnen und Baumwurzeln natürlich nicht. Meine Ausrüstung besteht aus der Kamera mit Objektiv und einem Fernglas, das muß reichen. Die Wildtiere verlangen das.

Gruß Martin

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Re: Wie transportiere ich (m)eine DSLR richtig?

04.11.2009 - 00:36 Uhr

Ich benutze fast immer die LowePro AW300. Die ist sehr flexibel. Da passen 1 135-400 SG, 1 70-200 SG, 1 150 Makro SG, 1 14-54ZD, 1 E-3 Body, 2 Externe Blitze, 1 EX 25 und einige Filter rein.
Dabei lässt sie sich noch super tragen und du kommst sehr schnell an die Kam dran.
Allerdings ist bei dieser Füllung immer das 70-200 an der Kam. Ansonsten passt es nicht. Jedoch empfinde ich das als eine heftige Füllung.

Die Tasche kannst du super, über einen zusätzlicher Gurt fixieren und bei bedarf sehr schnell nach vorne ziehen, so das du direkt an die Kam kommst. Zusätzlich hast du, in der Tasche eingearbeitet, einen Regenschutz. Auch dieser hat mir schon super Dienste geleistet.

Gruß
Peter

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Re: Wie transportiere ich (m)eine DSLR richtig?

04.11.2009 - 08:10 Uhr

ISt wohl alles eine Geschmackssache.

Da wir deutschen ja meister darin sind, nur von Extrem zu Extrem zu wechseln, hier zwei Vorschläge :-))

Wenn du keine Eile hast und dir deine und die Sicherheit der Kamera am Herzen liegt:
Ein Metallkoffer, mit Schaumstoff ausgepolstert, wie er z.B. für Musik oder Waffen verwendet wird.

Ansonsten:
Kamera um den Hals und los.

So, quatsch bei Seite. Ich denke mal das die Kamera in einer LowePro (oder jeder anderen ähnlich aufgebauten Tasche) ausreichend geschützt ist. Welch die deine wird ist absolute Geschmackssache. Die Suche hat bei mir ewig gedauert. Ich empfehle dir in nen Laden zu gehen, der möglichst viele Taschen, Rücksäcke und co. hat, und da dann ausgiebigst den Platz und Tragekomfort zu testen.

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Re: Wie transportiere ich (m)eine DSLR richtig?

04.11.2009 - 13:46 Uhr

An alle zuerst meinen Dank für die Überlegungen.

Der eine oder andere hat meine Bedenken nicht richtig verstanden bzw. habe ich mich wohl wieder mal unklar ausgedrückt.

Es geht mir nicht vorrangig um schnellen Zugriff oder Schutz beim Sturz (ich stürze nicht!) ;)).

Meine Kamerataschen sind mir auch im Moment gut genug. Die Tamrac Explorer 200 bietet sicheren Platzfür mein Kit incl. externem Blitz und Kleinteilen. Das reicht mir. Sie hat die exakten Aussenmasse um genau und ohne Spiel in meine Ortlieb Fahradtaschen zu passen. Die Fahrradtaschen sind unten mit mehrfachen Lagen Luftpolsterfolien versehen, weil ich oft elektronische Geräte (Netbook, Festplatten usw) transportiere. Als Toploader bietet sie mir dann auch Zugriff zur Kamera, ohne sie aus meiner Fahrradtasche zu nehmen. Für meine Bedürfnisse perfekt.

Meine Bedenken erstrecken sich auf rein physikalische Ereignisse innerhalb der Kamera. Ich springe vom Bordstein, der Stoss wird von Tasche und Polster abgefangen und das Gerät nimmt äusserlich keinen Schaden, klar.

Die Trägheit bleibt aber Gesetz.

Bewegliche Teile (Schreib-Lesekopf bei Festplatten, Spiegel und Objektivmechanik bei Kameras) folgen dem Trägheitsgesetz und versuchen, den Fall- und Querbeschleunigungen zu folgen.

Meine Frage war also: Kann die Mechanik einer Kamera dadurch Schaden nehmen?

Da mir von niemandem von Euch so ein Schadensfall berichtet wurde, gehe ich mal davon aus, dass das eher seltener passiert.

Wie gesagt, Dank fürs Mitdenken.
Hanno

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Re: Wie transportiere ich (m)eine DSLR richtig?

04.11.2009 - 14:06 Uhr

Hi Hanno,

ich hatte Dich schon richtig verstanden - wollte nur zu Bedenken geben, dass es auch bei der Rucksack-Lösung Probleme geben könnte.

Die konkrete Antwort auf Deine Frage kann vermutlich nur ein japanischer Techniker geben - oder eine aufwändige und materialmordende Testreihe.

Ohne Gewähr würde ich mal sagen: Du hast eigentlich alles dafür getan um die Ausrüstung nach bestem Wissen und Gewissen zu schützen. Ich denke nicht, dass die Kamera durch die auftretenden Kräfte Schaden nehmen kann. Wichtig dabei sind ja die Momente wo die Bewegung wieder abgebremst wird. Ein Sturz auf den Boden etwa ist da ungleich schlimmer als das was die Kamera in Deiner auch noch abgepolsterten Tasche erleiden muss.
Ich denke auch, dass die bewegten Teile so konstruiert sind, dass sie zumindest im ausgeschalteten Zustand relativ sicher gegen Beschleunigungen sind.
Und: ich habe eigentlich noch nicht gehört das irgendeine Kamera so schwere innere Beschädigungen erleiden musste, ohne auch äußerlich angeschlagen zu sein.

So - das ist natürlich nur meine Ansicht.

Andy
mitdenkend

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Re: Wie transportiere ich (m)eine DSLR richtig?

04.11.2009 - 14:16 Uhr

Tach Hanno!
Lupo-Folie ist nicht wirklich der Bringer.
Mehr Sicherheit vor Stössen bringen da Schaumstoff-Platten mit Spitzen.
Mind 5 cm dicke Schaumstoff-Platte mit Spitzen nach unten auf den Kofferboden legen. Wir haben damit beste Erahrungen beim Versand von hochempfindlichen Prüfgeräten gemacht.
Gruss
Josef

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Re: Wie transportiere ich (m)eine DSLR richtig?

04.11.2009 - 14:59 Uhr

...das ist nicht so wichtig, Josef. Hanno hat die Kamera ja nicht im Koffer, sondern im Ortlib - der alleine gibt schon mal bei harten Stößen genügend nach um den Stoß abzufedern, was immer da drunter ist, ist nur noch das "i-Tüpfelchen" - da würde schon ein Handtuch reichen.
In einem (harten) Koffer sieht das sicher anders aus - da hast Du sicher recht. Aber die Kamera steckt in einer Kameratasche und diese in einer Ortlibtasche - und beide geben sich sicherlich alle Mühe um die Beschleunigungen abzumildern ;-)

Andy
abbremsend

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Re: Wie transportiere ich (m)eine DSLR richtig?

04.11.2009 - 18:31 Uhr

Quote:
Meine Frage war also: Kann die Mechanik einer Kamera dadurch Schaden nehmen?

Um möglichen Schäden so weit wie möglich vorzubeugen, wäre es sinnvoll die Kamera und Objektive gegen Verrutschen im Behältnis zu sichern. Wenn sie im Rucksack/in der Tasche hin- und herschlackern, dann wäre das nicht gut. Also am besten auf einen perfekten Sitz während des Transports achten (saugend, schmatzend eingepaßt ;-) ). Behelfsweise kannst Du ja mit dem von Josef erwähnten Füllschaumstoff nachhelfen und Lücken aufpolstern.

Herzliche Grüße,
Dieter

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Re: Wie transportiere ich (m)eine DSLR richtig?

04.11.2009 - 19:23 Uhr

Vielleicht sollte man sich weniger um eine mögliche Tasche sorgen, als um eine solide Fahrradhalterung für einen robusten Pelicase?

HzG
Norbert

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Re: Wie transportiere ich (m)eine DSLR richtig?

05.11.2009 - 00:14 Uhr

Vor weg ich fahre kein Fahrrad dafür Motorrad.

Meine Kamera Ausrüstung transportiere ich auf kurzen Strecken im Tankrucksack und bei längeren Anreisen in einem der Seitenkoffer am Heck.

Bisher hatte ich keine Probleme mit meinen Kameras samt Objektiven.

Letztes Jahr habe ich einen leichten Abgang mit meiner XX und der Oly Ausrüstung im Tankrucksack gemacht.
Der Tankrucksack hat sich dabei von meinem Mopped gelöst und ist in die Botanik gekullert. Die Foto Ausrüstung welche sich im Tankrucksack und in der Fototasche befand, überlebte den Abflug anstandslos!

mfg
Thomas

P.S. ich allerdings nicht.

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Re: Wie transportiere ich (m)eine DSLR richtig?

05.11.2009 - 08:35 Uhr

Tja, ich denke um Hannos Frage/Problem zu lösen, ist eben genau die festsitzende Kamera in der Tasche die falsche Lösung. Dachte zunächst soetwas meint er. Aber ihm gehts ja wirklich um die "G`s" und was diese dem Innenleben der Kamera antun.
Auch wenn hier theo. nur 1G herrscht, wenn du mit 300 km/h gegen die Mauer fährts, dann haste aber kurzfristig etwas mehr :-))

Vergleich mit den Autos: Früher waren alle Autos Panzer. Heute habe alle knautschzonen um den Aufprall zu absorbieren um das Innenleben (uns)vor zu starken erschütterungen zu schützen.

Hanno, du brauchst also eine große Tasche mit viel viel Polsterung und harter Außenschale.

Ne war unsinn. Ich denke deine "Taschen" reichen vollkommen aus. Wenn selbst dein Notebook das bisher überstanden hat. Ich wage jetzt einfach mal zu behaupten, eine Oly ist stabiler als ein Notebook (vor allem das Innenleben).

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Re: Wie transportiere ich (m)eine DSLR richtig?

05.11.2009 - 16:15 Uhr

@ all

ich bin beruhigt! Wenn ne DSLR die Rütteleien auffem Mopped auf Dauer aushält ...

Optimal wäre ja eine per Zugfedern berührungsfrei kardanisch aufgehängt Fototasche in einem Hartschalenkoffer ... ;)

Ein entsprechend grosses Pelicase kann man ja auch in eine passende Ortlieb packen. Aber ich will ja nicht mit Profikanonen auf meine Amateurausrüstung schiessen.

Allerdings haben mich meine Bedenken beim Erwerb meines Netbooks zu einer Flashdisk (keine beweglichen Teile) greifen lassen. Kundennotebooks und -Festplatten transportiere ich im Rucksack und fahre vorsichtiger.

Von meiner Seite sind meine Bedenken ausgeräumt. Wegen mir braucht sich hier keiner weitere Gedanken über dieses abseitige Thema zu machen.

Ist übrigens eine tolle Atmosphäre hier im Forum. Erinnert mich an die frühen Jahre als AOL und Konsorten das Zwischennetz noch nicht versaut hatten. Kompliment in die Runde.

Hanno

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