Jahresrückblick 2011: Ein sehr gutes Jahr für mFT !

29.12.2011 - 11:16 Uhr

...findet Ihr nicht auch?

Für das FourThirds-Bajonett hat dieses Jahr - auch wenn Olympus bestätigt hat, für FT weiter zu entwickeln - leider nichts Neues bereit gehalten. Oder habe ich da etwas übersehen?

Und nebenbei: wie beurteilt Ihr die Entwicklung unseres Forums?

Herzliche Grüße an Euch alle und einen guten Rutsch ins Neue Jahr
wünscht
Ulf

Letzte Änderung: 29.12.2011
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Re: Jahresrückblick 2011: ein sehr gutes Jahr für mFT...

29.12.2011 - 11:52 Uhr

Auch wenn es für das normale FT nichts neues gab fand ich das Jahr ungeheuer spannend mit mFT Kameras und Objektiven! Ich finde mit der neuen 3er Linie der PENs hat Olympus echte Knaller gelandet und das auch ohne in den Medien richtig präsent zu sein. Die haben so einen "haben-wollen-Effekt", dem man sich kaum entziehen kann. Und wenn man die mal in der Hand hatte, ist es schwer wieder an etwas anderes zu denken. Von dem her finde ich, dass Olympus trotz aller FT Abstinenz und allen Skandalen zum Trotz gut gehandelt hat mit der Konzentration auf mFT.

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Re: Jahresrückblick 2011: ein sehr gutes Jahr für mFT...

29.12.2011 - 12:09 Uhr

Quote:
Und nebenbei: wie beurteilt Ihr die Entwicklung unseres Forums?

Nur aus dem Bauch - und ohne jegliche Wertung:

Ich meine, dass es sich inhaltlich (stark) verändert hat.
Natürlich ist da einerseits die thematische Verschiebung von FT auf mFT.
Aber meine auch, dass früher mehr tiefergehende fotografische Dinge angesprochen wurden. Das mag daran liegen, dass einige gestandene "Charaktere" nicht mehr aktiv sind, dafür (auch relativ) mehr Einsteiger "an Bord" sind. Das Forum ist ja auch enorm gewachsen.

Gefühlt scheint mir das Forum jetzt mehr ein "Info-Board", weniger ein fotografisches Diskussionforum zu sein.
Aber wie gesagt - alles nur aus dem Bauch und frei von jeder Wertung.

Viele Grüße
Manfred

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Re: Jahresrückblick 2011: Ein sehr gutes Jahr für mFT !

29.12.2011 - 12:12 Uhr

Quote:
Gefühlt scheint mir das Forum jetzt mehr ein "Info-Board", weniger ein fotografisches Diskussionforum zu sein.
Aber wie gesagt - alles nur aus dem Bauch und frei von jeder Wertung.

Seheichauchso

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Re: Jahresrückblick 2011: Ein sehr gutes Jahr für mFT !

29.12.2011 - 12:13 Uhr

Quote:
Aber meine auch, dass früher mehr tiefergehende fotografische Dinge angesprochen wurden.

Da könntest Du Recht haben. Lass uns das ändern - es gibt hier ja (noch) genug aktive "photopotente" alte Haudegen!

Gruß,
Ulf.

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Re: Jahresrückblick 2011: Ein sehr gutes Jahr für mFT !

29.12.2011 - 12:21 Uhr

Ich empfinde das als ganz angenehm. Seitenlange Bildanalysen haben mich noch nie sonderlich interessiert.

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Re: Jahresrückblick 2011: Ein sehr gutes Jahr für mFT !

29.12.2011 - 12:27 Uhr

Quote:
Aber meine auch, dass früher mehr tiefergehende fotografische Dinge angesprochen wurden.

Das ist generell das "Problem" aller Foren: irgendwann sind die großen Probleme dreimal durchgekaut und wenn dann jemand das viertemal das gleiche fragt, kommt der Hinweis auf die SuFu oder ein entsprechender Link.

Das nächste Problem ist, dass tiefergehende Diskussionen dazu neigen, Beobachter abzuhängen - hatten wir hier auch schon, dass jemand einen ellenlangen Post schreibt um eine tiefgehende Diskussion anzukurbeln und dann ein Post kommt "habe ich nicht gelesen, war mir zu lang". Solange das Publikum überschau- und berechenbar ist, sind solche Diskussionen eher möglich, als bei wesentlich größeren Runden.
Andererseits hat das eben auch den Vorteil, dass man auch andere Sichtweisen vorgesetzt bekommt.

Grüße
Reinhard Wagner

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Re: Jahresrückblick 2011: Ein sehr gutes Jahr für mFT !

29.12.2011 - 12:32 Uhr

Cassius wrote:
Ich empfinde das als ganz angenehm. Seitenlange Bildanalysen haben mich noch nie sonderlich interessiert.

Es geht ja nicht um seitenlange Bildanalysen, sondern um etwas tiefergehendes technisches und photographisches Know-How - und Know-Why!!

Kleines, spontan konstruiertes Beispiel aus der Praxis:
Warum tätigt man bei einem Sonnenuntergangsbild die Belichtungsmessung (AEL) oft getrennt vom Fokus (der ja zumeist viel weiter im Vordergrund liegen soll) auf einen Himmelsbereich knapp neben dem Sonnenball und blendet ab?
Warum (und für Einsteiger: wie) macht man das?

Gruß,
Ulf.

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Re: Jahresrückblick 2011: Ein sehr gutes Jahr für mFT !

29.12.2011 - 12:39 Uhr

Die PENs und andere aktuelle Kameras versuchen ja auch einem möglichst viel Arbeit abzunehmen, damit auch einiges Hintergrundwissen, und führen trotzdem in der Mehrzahl aller fotografischen Situationen zu einem brauchbaren Ergebnis. Von dem her kann ich schon nachvollziehen dass es nicht mehr so gefragt ist, das alles händisch nachzuvollziehen. Man hat dafür auch ganz andere kreative Möglichkeiten, die die "händischen" Nutzer überhaupt nicht mögen wie man hier immer wieder lesen kann. Es gibt m.E. nach hier zwei Sorten von Nutzern. Die einen die einfach nur gerne fotografieren und sich weniger um das wie scheren so lange alles nach ihrem Gusto läuft, und die anderen die die unbedingte Kontrolle über jeden noch so winzigen Aspekt der Kamera benötigen und jeglichem Automatikmodus als Gefahr für ihr langwierig erworbenes Wissen ansehen.

Kurz gesagt: Stellst du noch selbst oder fotografierst du schon? ;-p

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Re: Jahresrückblick 2011: Ein sehr gutes Jahr für mFT !

29.12.2011 - 12:50 Uhr

Quote:
Kurz gesagt: Stellst du noch selbst oder fotografierst du schon? ;-p

Da ist das Sonnenuntergangsbeispiel super: Ich fotografiere sehr oft Sonnenuntergänge, aber meistens verwende ich dann den SU nur als Kulisse für ein Vordergrundbild und da habe ich noch nie per Spot den Punkt neben der Sonne angemessen und damit meine Belichtung ausgerichtet. (weil das auch je nach Bewölkung und Höhe des Horizonts und Bildabsicht unterschiedlich relevant ist) Wenn ich dagegen einfach schnell den SU als SU knipsen will, dann stelle ich den Szenemodus SU ein, knips, fertig, in 95% der Fälle perfekt und völlig ausreichend, um hinterher wegen unerträglicher Kitschigkeit wieder gelöscht zu werden...

grüße
Reinhard Wagner

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Re: Re: Jahresrückblick 2011: Ein sehr gutes Jahr für mFT !

29.12.2011 - 12:52 Uhr

Cassius wrote:
[...]und die anderen die [...] jeglichem Automatikmodus als Gefahr für ihr langwierig erworbenes Wissen ansehen.

Der ist aber böse! ;-))

Es ist natürlich wirklich eine Frage des Anspruchs, den man an sich oder die Technik stellt, da gebe ich Dir Recht.

Und es könnte ;-) ja sein, dass schon Halbautomatiken für die Nase hinter der Kamera einen photographischen Gestaltungsspielraum bieten, der bei Vollautomatik und Programmen schlicht nicht gegeben ist!

Um bei obigem Beispiel mit dem Sonnenuntergang zu bleiben: Feste Blende, getrennte Belichtungsmessung rechts oben, Fokus links vorne - versuch das mal mit Vollautomatik oder Standard-Programm...

Gruß,
Ulf.

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Re: Re: Jahresrückblick 2011: Ein sehr gutes Jahr für mFT !

29.12.2011 - 12:55 Uhr

EyeView wrote:
Quote:
Gefühlt scheint mir das Forum jetzt mehr ein "Info-Board", weniger ein fotografisches Diskussionforum zu sein.
Aber wie gesagt - alles nur aus dem Bauch und frei von jeder Wertung.

Seheichauchso

dito.

Hinzu kommt, da ich persönlich nicht so viel mit dem PEN`s anfangen kann (kurz: zu groß für kompakt, zu klein für griffig, "größtes Modell ohne Schwenkdisplay......) überfliege ich die meinsten posts, da sich die Mehrzahl mitlerweile über mFT dreht.

Das MT kommt scheinbar mitlerweile gut an, leider "leidet" da etwas die Kommentierung anderer Bilder (ja, ich kommentiere auch weniger).

Trotz der steigenden Mitgliederzahl ist das Forum aber immernoch sehr freundlich, hilfsbereits und......anders :-)

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Re: Jahresrückblick 2011: Ein sehr gutes Jahr für mFT !

29.12.2011 - 12:59 Uhr

Quote:
meistens verwende ich dann den SU nur als Kulisse für ein Vordergrundbild und da habe ich noch nie per Spot den Punkt neben der Sonne angemessen und damit meine Belichtung ausgerichtet. (weil das auch je nach Bewölkung und Höhe des Horizonts und Bildabsicht unterschiedlich relevant ist)

Kannst es ja mal versuchen. Es ist halt nur eine von vielen guten Möglichkeiten, ein interessantes Bild zu bekommen. Das hier ist ein Beispiel, an das ich gedacht hatte.

Gruß,
Ulf.

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Re: Jahresrückblick 2011: Ein sehr gutes Jahr für mFT !

29.12.2011 - 13:05 Uhr

Quote:
Es gibt m.E. nach hier zwei Sorten von Nutzern. Die einen die einfach nur gerne fotografieren und sich weniger um das wie scheren so lange alles nach ihrem Gusto läuft, und die anderen die die unbedingte Kontrolle über jeden noch so winzigen Aspekt der Kamera benötigen und jeglichem Automatikmodus als Gefahr für ihr langwierig erworbenes Wissen ansehen.

Das sehe ich aber absolut anders, man muß einfach nur seine Kamera kennen, was leistet Sie in welcher Situation, in welchem Bereich mit auto und in welchem manuell, dafür muß ich natürlich ein gewisses Grundwissen haben.

Zum Fotografieren braucht man Zeit. Wer keine Zeit hat, kann ja knipsen

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Re: Re: Re: Jahresrückblick 2011: Ein sehr gutes Jahr für mFT !

29.12.2011 - 13:13 Uhr

Durbin wrote:
Und es könnte ;-) ja sein, dass schon Halbautomatiken für die Nase hinter der Kamera einen photographischen Gestaltungsspielraum bieten, der bei Vollautomatik und Programmen schlicht nicht gegeben ist!

Das könnte nicht nur so sein, das ist bei mir auch oft so. Wenn ich z.B. durchaus die Funktion Gradation:Auto nutzen möchte (beim Sonnenuntergang z.B.) und die Automatik das nicht zulässt. Da schaue ich mir eben die Einstellungen ab und baue mir das im PASM Modus nach mit der Extrafunktion die ich brauche. Aber dennoch reicht mir oft genug die Automatik oder eben der Art-Filter. Dennoch sehe ich es nicht so verkrampft dass ich sämtliche Automatiken kategorisch ablehne und jegliche Neuerung erst einmal in Abrede stelle.

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Re: Re: Jahresrückblick 2011: Ein sehr gutes Jahr für mFT !

29.12.2011 - 13:17 Uhr

EyeView wrote:
Das sehe ich aber absolut anders, man muß einfach nur seine Kamera kennen, was leistet Sie in welcher Situation, in welchem Bereich mit auto und in welchem manuell, dafür muß ich natürlich ein gewisses Grundwissen haben.

Kennen ja. Jede Funktion unbedingt selbst einstellen nein.

Quote:
Zum Fotografieren braucht man Zeit. Wer keine Zeit hat, kann ja knipsen

Nicht immer wartet eine Aufnahme auf einen. Nicht immer hat man Zeit alles komplett durchzukomponieren und ehrlich gesagt fehlt mir auch gelegentlich die Lust dazu. Deswegen kann man trotzdem brauchbare Aufnahmen tätigen, wenn man sich ein wenig auskennt um so besser.

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Re: Jahresrückblick 2011: Ein sehr gutes Jahr für mFT !

29.12.2011 - 13:20 Uhr

Quote:
Wenn ich dagegen einfach schnell den SU als SU knipsen will, dann stelle ich den Szenemodus SU ein, knips, fertig, in 95% der Fälle perfekt und völlig ausreichend, um hinterher wegen unerträglicher Kitschigkeit wieder gelöscht zu werden...

Genau das. Ein technisch korrekt abgebildeter SU muss noch lange keine gutes Bild sein.
Und darin liegt der Reiz der Photographie: aus einem vermeintlich bekannten Bildmotiv durch bewusste gestalterische Bemühungen etwas Besonderes zu machen. Was oft misslingt, manchmal aber doch gelingt und dann umso größere Freude auslöst - bei Photograph und Betrachter.

Gruß,
Ulf.

P.S.: ups, nun sind wir aber schon meilenweit vom Threadthema entfernt...

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Re: Re: Jahresrückblick 2011: Ein sehr gutes Jahr für mFT !

29.12.2011 - 13:29 Uhr

Durbin wrote:
Quote:
Was oft misslingt, manchmal aber doch gelingt und dann umso größere Freude auslöst - bei Photograph und Betrachter.
.

Leider können gerade die Betrachter es nicht immer einschätzen was denn dann so besonders ist und genau diese dann bei Standardbildern Sterne vergeben.......

LG
Frank

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Re: Jahresrückblick 2011: Ein sehr gutes Jahr für mFT !

29.12.2011 - 13:32 Uhr

Quote:
Das hier ist ein Beispiel, an das ich gedacht hatte.

Und hier sieht man wunderbar, dass Deine Regel eben nur dann gilt, wenn man das Bild in dieser Situation genau so haben will. Ich hätte dieses Bild so nie fotografiert. Aus mehreren Gründen:
- Blendensterne mag ich nicht, wenn die Strahlen zu breit werden. Also würde ich die Blende weiter aufmachen.
- Wenn ich so eine Silhoutte mache, dann reguliere ich die Belichtung so, dass die Gräser auch vor der Sonne sichtbar sind.
- Und schon stelle ich fest, dass ich mit der Regel "Neben der Sonne messen und dann nochmal um 2/3 Blenden korrigieren" nichts anfangen kann. Sondern meine Belichtung so einstellen muss, dass mir die Gräser nicht ausfressen - was neben dem Dunst in der Atmospähre und der Horizonthöhe sowie dem Stand des Sonnenunterganges auch noch von Brennweite und Objektiv abhängt.

grüße
Reinhard Wagner

Quote:
P.S.: ups, nun sind wir aber schon meilenweit vom Threadthema entfernt...

Ist doch Dein Thread.... ;-)

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Re: Jahresrückblick 2011: Ein sehr gutes Jahr für mFT !

29.12.2011 - 13:47 Uhr

Quote:
Dennoch sehe ich es nicht so verkrampft dass ich sämtliche Automatiken kategorisch ablehne und jegliche Neuerung erst einmal in Abrede stelle.

Neuerungen sind toll. Und wichtig. Insbesondere wir Olympus-Nutzer sind offen dafür (vgl. LiveView, Staubrüttler etc.). Automatiken sind auch toll - wenn´s spontan mal schnell gehen muss. Oder für alle, die nicht sagen wollen "bin leidenschaftlicher Photograph".

Darauf lege ich Wert: bewusst Photographieren geht ohne Vollautomatik - mit Vollautomatik ist das nur noch Motiv suchen, Ruhighalten und Abdrücken. Was rauskommt, sind auch Bilder. Diese Bilder sind aber keine Ergebnisse eines photographischen Vorgangs, die den Satz "mein Hobby ist Photographie" unterstreichen. Siehst Du das anders?

Gruß,
Ulf.

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Re: Jahresrückblick 2011: Ein sehr gutes Jahr für mFT !

29.12.2011 - 13:55 Uhr

Quote:
Leider können gerade die Betrachter es nicht immer einschätzen was denn dann so besonders ist und genau diese dann bei Standardbildern Sterne vergeben.......

LG
Frank

Sterne sind, bezogen auf konstruktive Bildkritik, schnurzpiepegal. Ich habe lieber einen nachvollziehbaren Kommentar, am besten noch mit Tipps und Tricks zur Bildverbesserung, als durch die Bank 4 oder 5 Sterne.

Das Problem mit den Kommentaren ist, dass es sie nicht gibt. Ich weiß, das ist - so pauschal und plump ausgedrückt - jetzt ungerecht und auch nicht wirklich auf alle Bilder zu beziehen. Aber selbst bei den MT waren die Kommentare früher konstruktiver, hilfreicher und man erkannte, dass sich der Kritiker mit dem Werk auseinander gesetzt hat. Und heute?

Ich gebe zu, dass ich mir natürlich auch an die eigene Nase fassen muss, aber ich versuche eigentlich immer, so viel wie möglich zu kommentieren - gerade auch im MT.

Mit mFT oder FT hat das überhaupt nichts oder allenfalls am Rande zu tun.

Jeder möchte gern konstruktive Kritik lesen, sich dadurch entwickeln, aber bei vielen (die meisten?) stehe die Waagschalen "Geben" und "Nehmen" in keinem geeigneten Verhältnis ;-)

Sorry fürt's off-topic...

Viele Grüße

Dirk

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