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Ein 10x10mm Quadrat belegt 100mm². Das ist nach meiner Brechnung weniger als 50% der Sensorfläche. Aber das ist jetzt gar nicht so wichtig.
Habs befürchtet, wenn ich zum Schätzen anfange wirds so nix.
Nimm stattdessen genau 17,3mm x 13mm das belegt dann exakt 100% des Sensors. Wieviel belegt es nun eines KB Sensors? 24 x 36 mm ist fast das doppelte.
In der Diagonalen ist es genau das doppelte.
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Das Objekt wird in beiden Fällen in seiner Originalgröße abgebildet. Das der KB-Sensor dabei nicht voll ausgenutzt wird ist mir klar. Aber das hat doch keinen Einfluss auf dem ABM.
Du hast schon recht. Nimm mal einfach eine Aufgabe die da sagt: Fotografiere ein Objekt mit 17,3 x 13 mm Größe so, das es Formatfüllend dargestellt wird.
OK sagts du nimmst das 35er Makro und lichtest das ab. Passt sitzt hat Luft und wackelt. Nun nimme eine KB-VF Kamera welchen ABM bracuhst du, um die Aufgabe zu erfüllen. Naja ich denke da muss schon der ABM auf 2:1 wachsen.
Das ist das PRoblem dabei, wenn man Systemübergreifend den ABM vergleichen will.
Jedes System (Kamera/Sensor + Ojektiv) hat einen ABM von X doch wie vergleiche ich die Systeme. Idealerweise gehe ich vom maximalen Bild aus das ich bekomme.
Du kannst die Sensorgröße nicht aus der Betrachtung des System ABM rauslassen. Denn die Angaben auf einem Objektiv beziehen sich klar für ein vorgegebenes Format. Du kannst das ja einfach testen. Nimm ein altes OM Obejktiv´mit ABM 1:1 und setze es an eine E Kamera. Was wird wohl rauskommen? Es ist mitnichten so, dass der ABM alleine durch das Objektiv bestimmt wird. Auch wenn einige Stellen das so wiedergeben.
Makro heist ja ich will groß oder sogar vergrößert darstellen. Das ist das Ziel von Makro. Ein Objekt sollte so groß wie möglich dargestellt werden können.
Inwieweit der Fotograf das dann ausnutzt steht auf einem anderen Blatt.
Muss jetzt leider mal kurz weg, muss also hier mal abbrechen, aber ich hoffe ich habe die Verwirrung nicht wieder gesteigert.
LG Thomas