IVT/MET AT3, AT3+, AV4, AV4m wie z.B. auf accu-select.de beschrieben.
Ich habe seit längerem einen AV4, es gibt für AA- und AAA-Größen meines Erachtens nichts Besseres. Die Akkus werden optimal ausgenutzt, optimal geschont, man kriegt exakt angezeigt, wie fit ein Akku noch ist, und es gibt eine wirksame Wiederauffrischungsfunktion, die einem scheinbar toten Akku nochmal neue Funktionszeit spendieren kann.
Wer am Lader spart, der geht das Risiko ein, das auf Kosten a) der Kapazitätsausnutzung seiner Akkus und b) ihrer Lebensdauer zu tun.
Im Gegensatz zu einzelnen Stimmen hier im Forum kann ich vor Ansmann nur warnen. Ich hatte ein Ladegerät für AA-Akkus, das sich innen überhitzte und dann den Geist aufgab. Nur durch Glück hat das nicht zum Wohnungsbrand geführt (bzw. weil ich, obwohl wirklich kein Sicherheitsfreak, nachdem es schon vereinzelt etwas streng gerochen hatte, das Gerät nie unbeaufsichtigt in geschlossenen Räumen benutzte).
Auch bei Ansmann-Akkus weiß man nicht, was drinsteckt – außer, dass es nicht Ansmann ist, sondern irgendein Fernost-Fabrikat, das man dort gerade eingekauft hat. Sanyo Eneloop (oder die vergleichbaren Panasonic-Akkus) ist schon der richtige Tipp; die Akkus erreichen nicht ganz die Kapazitäten herkömmlicher NiMH-Akkus, man hat aber eindeutig mehr Spaß damit – sie sind eben nicht immer dann leer, wenn man sie nach längerer Nichtnutzung mal schnell bräuchte. Und Panasonic und Sanyo haben schon (z.B. laut Stiftung Warentest, deren Batterietests ich im Gegensatz zu manch anderem einigermaßen vertraue) vor der Eneloop-Ära die besten Akkus hergestellt, etwa was die Langlebigkeit und die Schädigung durch Schnellladung angeht.
Grüße,
Robert