Qual der Wahl

21.11.2009 - 10:03 Uhr

...im nächsten Jahr steht der Kauf eines neuen Rechners an.
Wer dieser Situation schon mal gegenüber stand, weiß wie schwer die Kaufentscheidung sein kann.
Bei mir stellt sich die Situation so: WinPC oder Mac. Ein Linux-Derivat scheidet aus.

Welche Fotobearbeitungssoftware und auch Archivierungssoftware ist empfehlenswert für einen WinPc oder Mac?

Mit freundlichen Grüßen
Klaus-Dieter

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Re: Qual der Wahl

21.11.2009 - 10:41 Uhr

Für mich kommt NUR Mac in Frage.
Mit Parallels kannst du auf dem Mac AUCH Windoof fahren, also beide Systeme. Für die Bildverarbeitung gibt es für mich eh nur Photoshop und das läuft auf beiden Plattformen.

HzG
Norbert

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Re: Qual der Wahl

21.11.2009 - 12:19 Uhr

Ich hatte bisher immer nur Win, z.T. Linux. Mein nächster Rechner wird definitiv ein MAC.

LG Frank

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Re: Qual der Wahl

21.11.2009 - 15:45 Uhr

...wenn es ein Mac werden sollte, wird es wohl ein iMAC mit 21,5" Display, 3,06GHz, 8GB RAM und der NVIDIA GeForce 9400M.
Olympus Master und Apple Aperture habe ich auch im "Auge".
Ist Olympus Master und Adobe Photoshop Lightroom auf dem Mac stabil und performant?

Mit Parallels, Win-Anwendungen unt MacOS "laufen" zu lassen ist schon sehr interessant.

Mit freundlichen Grüßen
Klaus-Dieter

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Re: Qual der Wahl

21.11.2009 - 16:01 Uhr

Also, die Programme laufen auf dem Mac stabiler, als auf einer Win-Kiste - das behaupte ich jetzt einmal nassforsch.
Ob du nun Aperture, Lightroom, CaptureOne oder sonst irgendeine Konverter-Software nutzen wirst, ist letztendlich egal. Hier wirst du deine Vorlieben walten lassen (müssen), oder dich hier im Forum weiter informieren (können).
Warum du "nur" 21 Zoll willst, und nicht größer, erschließt sich mir jetzt nicht - aber, du wirst deine Gründe haben. Für mich kann ein Monitor gar nicht groß genug sein - aber egal.
Kleiner Tip:
Wenn du zum Mac greifst, besorg dir gleich eine externe Festplatte. Time-Machine ist eine tolle Sache! :)

HzG
Norbert

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Re: Qual der Wahl

21.11.2009 - 17:15 Uhr

Hoffentlich artet das nicht zu einem "Glaubenskrieg" aus.
Ich arbeite mit Windows, seit kurzem mit Win7 32 und 64-Bit-Version (auf zwei versch. Rechnern).
Abstürze? - Keine
Geschwindigkeit? Besonders gut mit der 64-Bit-Version

Ich denke, man kann mit beiden Betriebssystem-Richtungen (Mac - Windows) sehr gut arbeiten.

Bemerkungen wie "Windoof" tragen sicher nicht zu einer sachlichen Diskussion bei.

Beste Grüße
Manfred

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Re: Qual der Wahl

21.11.2009 - 20:03 Uhr

Nachdem ich in letzter Zeit schon einiges über die neuen iMacs gelesen/gehört hatte, habe ich sie mir heute mal in Ruhe im Laden angeschaut. Wenn Du nicht aus Platzmangel den 21er nehmen mußt, dann würde ich Dir zum 27er raten. Allein schon wegen der höheren Auflösung des Schirms. Aus finanziellen Aspekten müsste es ja nicht die 3 GHz CPU sein - und die sicher sinnvollen 8 GB RAM würde ich mir nicht bei Apple kaufen, sondern bei einem günstigeren RAM-Händler meines Vertrauens und dann selber einbauen. Das geht nämlich kinderleicht. Und die Macs verwenden heutzutage keine besonderen RAMs mehr.

Herzliche Grüße,
Dieter

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Re: Qual der Wahl

21.11.2009 - 20:36 Uhr

Ich kann auch nur zum Mac raten. Nach 15 Jahren Mac beruflich/privat kenne ich eh nichts anderes.
Seit kurzem nun 21er iMac mit 8 GB RAM – der beste Mac, den ich je hatte.
Wenn Geld und Platz nicht so die ganz große Rolle spielt, dann empfehle ich aus Gründen der späteren Erweiterbarkeit und der doch noch etwas höheren Leistung einen Mac Pro mit dem LED Cinema Display.

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Re: Qual der Wahl

22.11.2009 - 12:14 Uhr

...die 3,06GHz Core 2 Duo CPU ist bei den neuen iMAC's der Einstieg. Man kann noch auf 3,33GHz upgraden.
Beim RAM kann man wohl nicht mehr sparen... Weil 4x2 GB DDR3 von Kingston ~260 Euro kosten - beim Anbieter Alternate.
Eher überlege ich noch statt der NVIDIA GeForce 9400M eine ATI Radeon HD 4670 mit eigenem VRAM zu nehmen.

Bezüglich des TFT's, es ist ein Platzproblem...

Aber mir geht es mehr um die Auswahl der "Foto-Software".
Wo läuft Olympus Master oder Apple Aperture oder Adobe Photoshop Lightroom besser?
Welche Software ist sinnvoll um evtl. "Rauschen" raus zurechnen?

Von diesen Möglichkeiten , und noch ein paar Anderen würde ich entscheiden, welchen Rechner es gibt.

Mit freundlichen Grüßen
Klaus-Dieter

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Re: Qual der Wahl

22.11.2009 - 17:06 Uhr

Quote:
...die 3,06GHz Core 2 Duo CPU ist bei den neuen iMAC's der Einstieg. Man kann noch auf 3,33GHz upgraden.

Ich hatte beim 27er geschaut. Da gibt es laut den Specs 3,06 GHz C2D, 3,33 GHz C2D, 2,66 GHz Ci5 und 2,8 GHz Ci7. Bei den 21ern hast Du nur die Wahl zwischen 3,06 GHz C2D und 3,33 GHz C2D, stimmt.

Bei der von Dir ins Auge gefassten Softwareauswahl ist meines Wissens lediglich Aperture sehr abhängig vom Betriebssystem und von der Grafikkarte - zumindest war das mal so.

Mein Eindruck - nach ca. 20 Jahren vorwiegender Tätigkeit mit Windows PCs und nun seit 3 Jahren intensiver mit Apple Rechnern - besagt, dass Lightroom auf beiden Plattformen etwa gleich flüssig läuft, der Photoshop sich auf dem Mac aber irgendwie geschmeidiger anfühlt. Voraussetzung für solche Vergleiche sind natürlich vergleichbare Hardwareplattformen unten drunter. Mit einem 8-Kern Mac Pro, 32 GB RAM und einem RAID-0 Plattenverbund mit 4 Platten wär einfach so ziemlich alles sau schnell.

Wenn Du einen iMac anschaffst, denk an mindestens eine zusätzliche externe Festplatte die mindestens 1 TB, besser 2 TB aufnehmen kann. Die schließt Du dann per Firewire an den iMac an und startest lediglich noch das Time Mashine BackUp. Eventuell kann auch ein Drobo als BackUp Volume interessant sein (jedoch nicht als Arbeitsvolume, dafür ist er zu langsam).

Herzliche Grüße,
Dieter

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Re: Qual der Wahl

22.11.2009 - 18:29 Uhr

...drobo ist wirklich sehr interessant. Kannte ich noch nicht.
Festplatten mit unterschiedlichen Speicherkapazitäten zu einem RAID 1 zusammen zufassen und auch zu erweitern ist eine Investition für die Zukunft, aber auch nicht ganz preiswert.

Btw nutzt Ihr iWork oder OpenOffice auf dem Mac?

Mit freundlichen Grüßen
Klaus-Dieter

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Re: Qual der Wahl

22.11.2009 - 22:46 Uhr

In der Fa. als auch privat nutze ich iWork.
Ansonsten ist den Anmerkungen von DieterB nichts hinzuzufügen. Das von ihm angesprochene Mac Pro Setup ist so zu ziemlich das, was ich beruflich auch nutze. Als Hobbyfotograf ist man dafür vielleicht ne Spur "übermotorisiert" – obwohl, wenn's der Geldbeutel hergibt, weshalb nicht…
Ansonsten, die aktuellen iMacs mit Aperture sind ein solides und ordentliches Team!

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Re: Qual der Wahl

23.11.2009 - 00:14 Uhr

...sowohl hier im Forum, als auch in anderen Fotoforen scheint Mac das gefühlt verbreitetste System zu sein. In der Praxis bin ich bisher jedoch weder bei sehr ambitionierten Amateuren noch bei Berufsfotografen auf Mac User gestoßen. Der einzige Besitzer eines Mac, den ich kenne, nutzt ihn überwiegend mit Win XP Oberfläche.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was am Mac besser sein sollte. Vielleicht kann das ja hier mal Jemand anhand von Praxisbeispielen im Vergleich zum Win PC aufzeigen.
"Stürtzt nicht ab" und " gegen Viren sicher" zählt bsp. nicht, da auch ein Mac abstürzen kann und Viren bekommen kann. Und auch Win PC´s laufen seit XP stabil. Gegen Viren gibt es guten kostenlosen Schutz.

Mich würde es nämlich auch mal interessieren, was an einem Mac besser sein soll. Bisher konnte es mir noch niemand schlüssig erklären.

Gruß, René

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Re: Qual der Wahl

23.11.2009 - 02:31 Uhr

Windows XP und ich, wir vertragen uns - ich bin bisher noch nicht enttäuscht worden.
Und das obwohl unser Familien-PC eine echte eierlegende Wollmilchsau ist. Drei Personen benutzen ihn exzessiv für alle Zwecke, bis heute ohne nennenswerte Störungen. Das jetzt ein neuer angeschafft wird hat allein damit zu tun, das die Festplatte "dicht" und die CPU mittlerweile für die Vielzahl der Anwendungen zu langsam ist.

Ich verfolge seit Jahren mit großem Interesse diese Diskussion, aber bisher konnte ich die Argumente pro Mac (noch?) nicht nachvollziehen.

Gruß aus Lüneburg
Torsten

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Re: Qual der Wahl

23.11.2009 - 09:28 Uhr

@Rene Koch – Es kommt sicher auf das Umfeld (Branche) an, in der man zu tun hat. Ich bin seit 15 Jahren in der Werbung tätig. Da habe ich bislang nur wenige Win PC User getroffen. Heute gibt es tatsächlich wenig Gründe, die für oder gegen einen Mac oder PC sprechen. Vieles ist einfach "historisch" bei mir beruflich und privat gewachsen. Privat ist es so, dass es 1. eine erhebliche Mehrinvestition bedeuten würde, all meine Software bei einem Umsteig auf PC mit ersetzen zu müssen. Dann kommt noch zusätzliche Zeit für die persönliche Einarbeitung dazu (trifft auch beruflich zu). Nicht unerheblich ist die Frage des Designs. Gerade im privaten Umfeld sollte sich auch ein Rechner nicht als hässliches Technikmonster hervortun. Da habe ich leider noch keinen schönen und vor allem leisen PC entdecken können. Das problemlosere Handling von PS-Schriften (ist aber außerhalb der professionellen Druckvorstufe eher sekundär) und Farbmanagement kommt noch hinzu. Es gibt noch viele Gründe, die zumindest für mich die Frage Mac oder PC eindeutig zu Gunsten von Mac beantworten, ein langjähriger PC User führt aber sicher genauso viele dagegen an. Am Ende sollte jeder für sich persönlich entscheiden.

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Re: Re: Qual der Wahl

23.11.2009 - 09:39 Uhr

Hallo Torsten!

TorstenR wrote:
Ich verfolge seit Jahren mit großem Interesse diese Diskussion, aber bisher konnte ich die Argumente pro Mac (noch?) nicht nachvollziehen.

Natürlich bleibt alles eine Frage der persönlichen Vorlieben bzw. des persönlichen Geschmacks.

- Ja, ein Mac kann abstürzen - tut dies nach meinen persönlichen Erfahrungen deutlich seltener als ein PC. Meine persönlichen Win-Erfahrungen reichen von 3.1 über NT 3.5, 4.0, Win2000 bis zu XP (95/98 lasse ich der Fairness halber mal außen vor).
- Ja, Trojaner/Viren sind auch für den Mac denkbar - aber wenn man betrachtet in welchem Umfang TATSÄCHLICH für einen Mac relevante Schädlinge im Umlauf sind kann man derzeit nur entspannt lächeln. Das mag sich mit zunehmendem Verbreitungsgrad von OS X künftig ändern, erspart aber auch einem heutigen Mac-Anwender keinesfalls sein Hirn _vor_ dem Rechner einzuschalten und sich zu überlegen, was man jeweils tut.
- Ja, auch Apple ist letztlich ein Monopolist und denkt eher an Umsätze als an Wohltaten für die Welt. Aber sowohl die Kosten für Apple Software als auch für die Hardware sind bei realistischem Vergleich mit Premium-PC Herstellern absolut fair. Der "Lifestyle"-Preiszuschlag wird meines Erachtens völlig überbewertet.
- Ja, auch von Apple kommende neue Software ist nicht perfekt und braucht meist etwas Zeit zum Reifen, läuft dann aber spätestens mit den Folgeversionen/ -Releases sehr geschmeidig.

Der größte Charme liegt für mich in der vorbildlichen Administration des Systems. Bei Problemen oder "unrundem Laufen" ist so gut wie nie eine OS Neuinstallation als ultima ratio erforderlich. Wenn das dennoch einmal erforderlich oder einfach vom Anwender gewünscht sein sollte bekommt man in Rekordzeit nicht nur ein lauffähiges System sondern auch "sein" altes System mit Einstellungen und Installationen wieder zurück.
Darüber hinaus kann man ein Mac-System von nahezu allen Datenträgern booten oder im Krisenfall fast jeden Mac als "externe Festplatte" hochfahren um schnell Daten zu kopieren / zu retten.

Weiterhin kann man auf allen aktuellen Macs auch Windows zusätzlich bzw. parallel laufen lassen - entweder mit einer Virtualisierungs-Software (Parallels sei hier genannt) oder über eine eigene Boot-Partition. Damit kann man sich sein Windows für die Anwendungsfälle erhalten, wo man auf bestimmte Windows-only Software einfach angewiesen ist.

- Ja, auch ein PC-System kann in der Hand eines erfahrenen und besonnenen Anwenders stabil und sicher laufen - letztlich bleibt alles eine Frage des persönlichen Geschmacks. Wer mit seinem derzeitigen System wunschlos zufrieden ist hat keinerlei Grund das Lager zu wechseln. Die meist über-emotional und irrational geführten OS-Glaubensdiskussionen stellen in ihrer Sinnlosigkeit und Aggressivität oft die uns allen bekannten Kamera-Markendiskussionen weit in den Schatten.

Meine persönliche Aussage zum Thema Computer OS lautet:
Der ganze "Kram" muss mit möglichst wenig Stress und Aufwand stabil laufen und das tun, was ich erwarte - und darf ruhig dabei noch ein wenig Spaß machen. Somit bin ich nach vielen Windows-Jahren und Ausflügen zu LinuX letztlich mit dem Mac System glücklich geworden.

LG Olyver

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Re: Qual der Wahl

23.11.2009 - 11:21 Uhr

Der Mac hat sich im Kreativgewerbe durchgesetzt.
Zeitungen, Werbeagenturen, Fotografen aus aller Welt nutzen meistens den Mac, weil dieses System damals das einzige war, das viel Arbeitsspeicher verwalten konnte und die notwendigen Anwendungen, wie Quark und alle anderen Bildbearbeitungsprogramme liefen damals NUR über den Mac.
Zudem war das Betriebssystem von Apple damals einfach stabiler. Alle Programme hatten ein ähnliches Menü und die Programmierrichtlinien waren seitens Apple sehr streng.
Bei der DOSE konnte jeder "wildwest" arbeiten, und so kam es vor, dass nach dem Start einiger Programme, z.B. die Systemuhr einfach doppelt so langsam lief.
Apple war damels einfach DAS System. Die Rechner waren optisch ansprechender (man schaue sich einmal die Rechner in Filmen an. Sind meistens Macs :)) und das System viel einfacher zu bedienen. Man sagte damals DOS hat Anwender, Mac hat Jünger. :)
Heute ist das Mac OS ein Unix ableger. Während bei Windows manchmal Schwierigkeiten nach dem Installieren einiger Programme zeigte, weil wieder irgendwelche "Inis" zerschossen wurden, war eine Installation beim Mac sicherer, WEIL die Ebene für das System nicht die selbe ist, wie für Programme.
Von den Viren will ich gar nicht sprechen.
Fazit:
Wer im Gewerbe ein System hat, das läuft, der steigt nicht um.
Fotobearbeitung geht mittlerweile auf Windows auch - weiß aber nicht, ob ebenso "rund" wie auf dem Mac.
Professionelle Videobearbeitung ging bis vor kurzer Zeit unter Windows kaum (mir jedenfalls nicht bekannt).
Auch hier hat sich der Mac seine Nische geschaffen.
Wenn einmal ein System neu aufgesetzt wird, erkennt man auch schnell die Vorteile von Mac. Ich sitze NICHT stundenlang dabei am Rechner.
Ich habe im übrigen noch NIE gehört, dass jemand einen Mac hat, um nur Windows zu fahren. Das wäre auch totaler Blödsinn, denn die Rechner sind immer noch teurer, als die Win-Kisten.
Was jeder einzelne sich nun anschafft, ist MIR persönlich wurst. BEI MIR kommt jedenfalls nur Mac ins Haus.
Mein alter Mac Plus 9 Zoll Bildschirm, 1 GB Arbeitsspeicher über 20 Jahre alt, funktioniert immer noch. Bereits damals gab es schon Digital Darkroom. Die DOSEN hatten damals höchstens 640 kb Arbeitsspeicher und waren für Bildbearbeitung, oder Prospektgestaltung kaum zu gebrauchen. Für Mac gab es damals schon Pagemaker, ein durchaus professionelles Programm.
So, ich habe einmal einige Punkte aufgezählt, WARUM im kreativen Bereich der Mac das Rennen gemacht hat - und zwar nicht von ungefähr!

HzG
Norbert

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Re: Qual der Wahl

23.11.2009 - 11:49 Uhr

Im Prinzip ist damit alles gesagt. Nun einfach selber mal ausprobieren.

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Re: Qual der Wahl

12.12.2009 - 12:52 Uhr

...die Qual hat ein Ende.

Es ist ein iMAC geworden.
Die MagicMouse muss man ausprobiert haben. Denn die ist einfach spitze . Ein TouchPad auf dem Mausrücken.
Nun ist ausprobieren angesagt.
Dann werden die Daten vom Windows-Rechner migriert.
Danach Time-Machine eingerichtet.

Wenn das alles fertig ist, kann ich auch wieder fotografieren.

Mit freundlichen Grüßen
Klaus-Dieter

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Re: Qual der Wahl

12.12.2009 - 15:10 Uhr

Herzlichen Glückwunsch zur Entscheidung Klaus-Dieter. Mir persönlich ist die MagicMouse zu flach. Und außerdem leider nur als Bluetooth Version verfügbar. Das komplett berührungsempfindliche Rücken der Maus ist allerdings wirklich genial.

Zum Thema Time Machine empfehle ich Dir folgende Lektüre zum Einstieg:
http://bit.ly/8HP02C

Denn die TM ist nicht ganz ohne beachtenswerte Eigenheiten - vor allem wenn Du die Disk-Images einer virtuellen Maschine oder große Datenbanken (Lightroom Kataloge z.B.) auf der Mac-Platte liegen hast.

Mein Tipp: die große eingebaute Festplatte mindestens in zwei Partitionen aufteilen:
a) System (32 GB) reichen, mit 64 GB bist Du auf der sicheren Seite
b) Daten (256 GB, oder eben der freie Rest) und dann die Userverzeichnisse auf dieser zweiten Partition anlegen.
Damit bleibt das System auf Dauer performant und Du weisst wo die größeren Datenmengen zu liegen kommen, nämlich getrennt vom System.

Eine externe Festplatte exklusiv für die TM ist auf jeden Fall eine sinnvolle Investition.

Herzliche Grüße,
Dieter

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Re: Qual der Wahl

12.12.2009 - 16:03 Uhr

vintage21 wrote:
...im nächsten Jahr steht der Kauf eines neuen Rechners an.
Wer dieser Situation schon mal gegenüber stand, weiß wie schwer die Kaufentscheidung sein kann.
Bei mir stellt sich die Situation so: WinPC oder Mac. Ein Linux-Derivat scheidet aus.

Welche Fotobearbeitungssoftware und auch Archivierungssoftware ist empfehlenswert für einen WinPc oder Mac?

Mit freundlichen Grüßen
Klaus-Dieter

Eigentlich ist die Wahl zwischen Mac und WinPC sehr einfach. Genau, Mac natürlich. Und dann hast du auch die Möglichkeit Aperture 2 zu nutzen!

Für mich gibts niemehr was anderes, und jedesmal wenn ich ein Window Maschine nutzen muss, werd ich ranzig. und jedesmal wenn ich ein Adobe Programm nutze (und das tu ich oft, nicht nur PS oder LR aber auch ID und AI und FL und... Webdesign und Grafik bedingt) Denk ich wie Benutzfreundliche die Apple alternativen doch sind, ob nun Aperture oder auch mal Motion. Bei Adobe naja ist alles etwas träger und funktionen müssen gesucht werden, oft sind ja nicht mal die TastenBefehle gleich in den verschiedenen Programmen.

Nichts desto trotz nutz ich viel Adobe, vorallem zu PS, ID und AI gibt leider keine wirkliche alternative, jedoch gibts die zu PR, AE und vorallem hier interessant zu Lightroom, und das ist dan eben Aperture ;)

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