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Notebook für Lightroom

14. November 2017 - 19:54

Bislang kam ich mit meinem modifizierten Sony VPZ1 (SSD-Raid, + 512 Gb Samsung SSD und 8 Gb RAM mit älterem Core i7-Quadcore Prozessor unterwegs noch klar, alle Bilder aus RAW zu entwickeln am Abend, der Sprung von 16 Mpix auf die 20 Mpix der E-M1.2 macht sich aber doch deutlich bemerkbar, besonders wenn dann auch schnelle Bildserien dabei sind.

Daher denke ich über einen neuen Laptop/Notebook/Ultrabook nach. Mir ist klar, dass es hohe Entwicklungsleistung und ggf. Pshop-Nachbearbeitung nicht für umsonst gibt, der Preis spielt aber zunächst mal eine untergeordnete Rolle.

Ich suche somit annähernd Workstation-Leistung auf einem noch gut portablen Gerät, nach Möglichkeit nicht von Apple, weil auch andere Windows-Anwendungen laufen müssen.

Eine solche Maschine sollte eine möglichst gute sRGB-Abdeckung nach Kalibration auf dem Display in mindest FHD-Auflösung bieten. Als Massenspeicher M2- oder PCIe - SSD, 512 GB würde reichen, wenn z.B. extern via USB 3.1 SSDs gut anschliessbar sind.

Als Prozessor bleibt nur einer der schnellsten Quadcores i7/7700 z.B., mit 16 GB RAM.

Leider geben Tests nur immer Scores wieder, die nicht unbedingt LR entsprechen.

Gehe ich mal von LR aus, so sollten 500 Bilder als JPG in voller Grösse in < 60 min zu entpacken sein, und natürlich die vorherige Bearbeitung ohne relevante Zeitververzögerung laufen.

Razer Blade Stealth oder größer, Dell XPS 13/15 etc. sind meine aktuellen Favoriten. Können die das ?

Horst

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14. November 2017 - 21:27 changed 14. November 2017 - 22:04

Ich nutze seit mehreren Jahren ein 15zoll , i7-4712 2,3 Ghz , 24 GB Ram "Gaming" Notebook von Schenker , damals mit 1xmsata und 2xsata Anschlüssen. Hat ein 1920x1080 WideGamut Display , 100% sRGB , 97% AdobeRGB kalibriert , Display leider nicht mehr möglich. Die Geräte sind gut konfigurierbar. Nicht vom "Gaming" abschrecken lassen. PS,LR,DxO usw laufen flüssig. (LR CC 286RAW E-M1II nur nach JPEG auf gleicher SSD 12min.) Auf Grafikkarte mit min 2bis4 GB Speicher achten.

https://www.mysn.de/

Gruß Lutz

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14. November 2017 - 22:51 changed 14. November 2017 - 22:51

Fujitsu Siemens als erste Wahl - da spielen das Gesamtsystem einfach 100% zusammen.

HP Omen Serie - als Budget Lösung - passt auch alles nur sind nicht so hochwertige Komponenten verwendet zB GTX Grafikkarte anstatt einer Quadro

Dell: Habe ich keine so guten Erfahrungen damit - weder Workstation noch Laptop laufen zu 100% rund.

Heutzutage ist es kein großes Ding mehr die Leistung einer 30kg Workstation in einen 3kg Laptop zu packen (der sogar noch den Bildschirm und Tastatur dabei hat). Aber bestimmte Technik benötigt eben auch Platz um wirklich optimal zu funktionieren. Deshalb immer unbedingt einen Laptop Chiller oder Cooling Pad verwenden. Damit kann wenigstens die Hitze besser raus. Sind die Komponenten einmal warm wird die Leistung solange gedrosselt bis sie sich nicht weiter aufheizen - dann hast du TOP Technik für die ersten 50 Bilder und die restlichen 450 mit angezogener Handbremse.

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26. Juli 2018 - 12:55 changed 26. Juli 2018 - 12:55

Dell: Habe ich keine so guten Erfahrungen damit - weder Workstation noch Laptop laufen zu 100% rund.

Was bedeutet das denn konkret? Was läuft nicht rund? Das neue XPS 15 mit 4k Display und 100% Adobe RGB Abdeckung hört sich eigentlich nicht schlecht an, spielt aber leider auch in der obersten Preisliga:

https://www.amazon.de/Dell-XPS-15-9575-Convertible/dp/B07D4ZJJMM/ref=sr_1_4?ie=UTF8&qid=1532512886&sr=8-4&keywords=Dell+XPS+15+2-In-1

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15. November 2017 - 6:30 changed 15. November 2017 - 6:34

Ich habe mich bewusst für ein Notebook (leicht, kompakt, überklappbar und ausdauernd) entschieden mit schneller SSD, ausreichend RAM und natürlich ein Bildschirm der es auch zulässt mal Bilder hochauflösend, scharf und kontrastreich bei Tageslicht zu beurteilen!

Schaue dir dazu den mal an, den es natürlich auch preislich noch gestaffelt gibt:

https://www.notebooksbilliger.de/lenovo+yoga+910+13ikb+80vf004cge/?nbb=pla.google_&wt_cc2=911-0001_Hardware_294208&gclid=CjwKCAiAxarQBRAmEiwA6YcGKHJILT3lp2kptnW0O4vzGS5nsKbHZMnLhG5F1EkPfAasZ6CNFuVUDhoCPlMQAvD_BwE

pdf-Datenblatt: https://www.notebooksbilliger.de/druckansicht/lenovo+yoga+910+13ikb+80vf004cge

Homepage: https://www3.lenovo.com/de/de/laptops/yoga/900-series/Lenovo-Yoga-910-13IKB/p/88YG9000786?cid=de:sem|se|google|71831222418|DE+-+B+-+Yoga+910+%28e%29|G+-+DE+-+EMEA+-+Lenovo+-+PS+-+B+-+Laptop+-+Yoga+-+900+Series|771678127&s_kwcid=AL!4311!3!230989496139!e!!g!!lenovo%20910&ef_id=WWYcGwAAAH7sEwGq:20171115053327:s

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15. November 2017 - 7:39 changed 15. November 2017 - 7:39

Hallo Horst

Ich habe mir vor ein paar Wochen ein FUJITSU Workstation CELSIUS H760 gekauft. Mit i7 Prozesser 32 GB Ram und Grafikkarte NVIDIA® Quadro® M2000.

Monitor ist ein (UHD/4K),Anti-Glare-Display,Magnesium,3.840 x 2.160

Ein grosser Vorteil finde ich die Schublade in der du CD/DVD, Zusatzaccu oder eine Festplatte unterbringen kannst.

Das Gerät ist sauber Verarbeitet und hat alle Nötigen Anschlüsse

Die Leistung finde ich ausreichend, unter Volllast ist der Kühler aber gut hörbar.

Da ich mit dem Loupedeck Controller für Adobe Lightroom arbeite können die Bilder im Vollbildmodus bearbeitet werden und so kann ich sehr gut am 15.6 Zoll Monitor arbeiten.

Grüsse Markus

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15. November 2017 - 7:40 changed 15. November 2017 - 7:50

Ich suche somit annähernd Workstation-Leistung auf einem noch gut portablen Gerät, nach Möglichkeit nicht von Apple, weil auch andere Windows-Anwendungen laufen müssen.

Hallo Horst,

falls dir das noch nicht bekannt ist: du kannst auf dem Apple natürlich auch Windows laufen lassen.

Entweder innerhalb von macOS in einer virtualisierten Umgebung (z.B. mit Parallels for Mac), dann läuft das komplette Windows in einem Fenster (oder auf einem virtuellen Bildschirm, da kannst du unter macOS ja zahllose eröffnen), oder sogar als einzelnes Fenster pro Programm. Du kannst also z.B. Parallels so komfigurieren, dass ein einzelnes Windows-Programm auch als einzelnes Fenster innerhalb von macOS geöffnet werden soll, analog zu den nativen Mac-Programmen. Windows selbst wird dann komplett unsichtbar, man arbeitet nur mit dem Windows-Programm, welches man direkt von der Mac-Oberfläche aus starten kann, wie ein natives Mac-Programm. Mache ich schon seit Jahren so, funktioniert ohne Probleme.

Alternativ bietet Apple auch Bootcamp auf seinen Rechnern an: dann wird beim Start ausgewählt, welches OS gestartet werden soll - macOS oder Windows. Wählst du Windows, hast du einen ganz normalen Windows-Rechner zur Vefügung, auf dem dann alle Programme mit direkten Hardware-Zugriff laufen. Sozusagen zwei getrennte Rechner auf einem Gerät.

Hab dir zwei Links angehängt:

Parallels for Mac: https://youtu.be/AKqQUy-8c1M

Apple Bootcamp: https://youtu.be/EtYFTlRadK4

Nur zur Info, damit du dich nicht unnötig einschränkst bei der Auswahl der Hardware.

VG, Andreas

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15. November 2017 - 12:07 changed 15. November 2017 - 12:07

Kann man bei diesen Emulationen Daten z.B. aus einer DB mit Mac-Programmen direkt austauschen, d.h. von Fenster zu Fenster ? Mein Problem in dieser Richtung gründet sich darauf, dass ich über Jahrzehnte Funddaten aus Kartierungen in 16 bit Dbase/Clipper-Systemen (mehrere relationale Datenbanken) verwalte und manage. Das sind europaweit locker > eine halbe Million Fundorte mit diversen speziellen Angaben, das Ganze selbst entwickelt. Natürlich könnte man so etwas mal auf ene andere Plattform umsetzen, aber dazu habe ich einfach nicht mehr den "Drive", es wären viele Monate reine Programierarbeit nötig. Ergo wurschtele ich heute selbst unter Win7 - Win10 schon mit Emulationen, bislang ging es halt immer so. Das sind halt unersetzliche Daten aus Jahrzehnten, bislang habe ich es immer irgendwie hingebogen. Aber ich scheue einen immer grösseren Aufwand.

Neuere, aktuelle Daten lasse ich praktisch automatisch mittels Geotagger erheben, bekomme dann aus Lightroom über die Koordinaten der zugeordneten Fotos sehr einfach die erhobenen exakten Daten.

Das sind halt alles Dinge, die mit der Fotografie nichts zu tun haben, aber ach funktionieren sollen.

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15. November 2017 - 12:52 changed 15. November 2017 - 12:52

Kann man bei diesen Emulationen Daten z.B. aus einer DB mit Mac-Programmen direkt austauschen, d.h. von Fenster zu Fenster ? Mein Problem in dieser Richtung gründet sich darauf, dass ich über Jahrzehnte Funddaten aus Kartierungen in 16 bit Dbase/Clipper-Systemen (mehrere relationale Datenbanken) verwalte und manage.

Hallo Horst,

das eine Video zeigt, dass direktes Copy&Paste zwischen Mac- und Windows-Anwendungen funktioniert.

Aber wie das mit dBase/Clipper-Datensätzen ist, weiß ich nicht - dafür brauchts ja eigentlich auf der Gegenseite eine DB, die das auch versteht, also eine Schnittstelle? Oder was hast du da genau vor, in welche Mac-Anwendung soll die denn transferiert werden?

Es gibt das www.macuser.de - Forum, da sitzen eigentlich die Spezialisten rund um den Mac. Ist das größte deutschsprachige Forum. Wenn du dich da anmeldest, kannst du sicher auch spezialiserte Fragen beantwortet bekommen.

VG, Andreas

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15. November 2017 - 22:52 changed 15. November 2017 - 22:52

uuui. Na hoffentlich hast Du eine Systemdoku, die jemand anders auch verstehen kann, sonst gehen die unersetzliche Daten den Weg in den Orkus.

Haben die Daten nicht auch evt. einen allgemeineren Wert, dass man mal schauen könnte, ob es da nicht doch Wege gäbe, die auf modernere Plattformen zu heben? So ist das ja nun ein Datengrab, das schon jetzt auf keiner modernen Plattform mehr läuft.

Über wieviele Tabellen/Relationen/Abfragen reden wir denn hier, hast Du da ein grobes Mengengerüst?

Klaus

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15. November 2017 - 8:03 changed 15. November 2017 - 8:03

Also ich arbeite mit einen MacBook Pro von Ende 2013. 2,3 GHz i5, 8 Gb RAM und 256 Gb SSD. Das läuft mit Lightroom 5.7, welches nicht für seine Geschwindigkeit bekannt ist super flüssig. Ich arbeite zu 99 % mit RAW Dateien und habe keinerlei Probleme. Der Import von 500 Bildern dauert inkl. Rendern der 1:1 Vorschauen keine Stunde würde ich sagen. Der Export der bearbeiteten Bilder geht noch schneller. Das Nadelöhr bei Lightroom ist nicht der Rechner, sondern Lightroom selber. Die Software ist, was Geschwindigkeit angeht, sehr schlecht geschrieben.

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15. November 2017 - 12:10 changed 15. November 2017 - 12:11

Windows oder macOS: ist bei guten Notebooks beides möglich. Für "reine" Windows-PC: Stichwort "Hackintosh". Sind die verbauten Grafikchips richtig (=werden bei Apple auch verwendet), meist ohne Probleme.

Für Bildbearbeitung ist wichtig (in dieser Reihenfolge!):

1. Monitor (Stichworte: Kalibrierung, Farbraum, Grösse, Auflösung, IPS)

2. RAM

3. Chipsatz (!)

4. CPU

5. Betriebssystem 64-bit (Windows 10 pro - nicht home)

Punkt 1 ist am wichtigsten für Bilder. Der Adobe-Farbraum (RGB) sollte möglichst 100% sein. Tipps gibt es z.B. bei www.Prad.de. Überhaupt sollte man sich überlegen, ob man sich nicht einen separaten Monitor zusätzlich zum Notebook zulegen sollte (gross, evtl. 4K-Monitor...). Grosser Monitor vereinfacht vieles.

RAM ist klar - man kann nie zu viel haben.

Chipsatz: Wichtig! Wird meist unterschätzt. Dabei sind sie massiv verantwortlich für schnelles Arbeiten. Denn: der Chipsatz organisiert, wie die Bytes durch die Elektronik flutschen - oder eben nicht. Stichpunkte: dual channel Zugriff auf RAM, Schnelligkeit für PCI-express (Grafikkarte) und Anbindung der Massenspeicher. Je mehr der Chipsatz parallel erledigen kann, umso schneller ist die Arbeit erledigt. Es gibt auch Chipsätze, die dual channel doppelt können und obendrein Massenspeicher parallel bedienen können. In Notebooks sind die eher selten, bei extremen spieletauglichen Notebooks noch am ehesten zu finden.

Aber: Touchscreen für Bildbearbeitung? Mich würden die Fingerspuren stören...

Überlegen würde ich mir folgendes:

Gebrauchtes professionelles Notebook der Markenfirmen HP, Lenovo, Dell. Und dazu ein Monitor separat - nach intensiven Studium der Prad-Seiten. Tests findet man genug und gute Gebrauchtgeräte sind nicht schlechter als neue. Noch etwas: eine gute Tastatur (Reinigung?) hat auch was. Und: bei Lenovo gibt es für professionelle Geräte ein sog. HMM. Darin ist beschrieben, wie man das Notebook richtig zerlegen und wieder zusammenbauen kann - eine extrem wichtige Hilfe für alle Fälle - auch nur für Tastatur- oder Lüfterreinigung!

Gerade letzteres ist bei Notebooks dringend geboten - quasi die Anleitung zum Service (beim Auto macht man ja auch Ölwechsel).

Das o.g Fujitsu geht schon in die genannte Richtung. :-) Nur billig dürfte das nicht sein?

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15. November 2017 - 17:55 changed 15. November 2017 - 17:56

Nach langem Nachdenken und Studieren habe ich mich jetzt entschieden und bestellt:

TUXEDO InfinityBook Pro 13 v3 - 13,3" matt Full-HD IPS + Aluminiumgehäuse + Intel Core i7-U CPU + bis 32GB RAM + bis zwei HDD/SSD + bis 12h Akku + Typ-C Thunderbolt uvm.1.577,79 EUR1.577,79 EUR

Display | Gehäuse | Prozessor: Full-HD IPS matt | silber/silber | Intel Core i7-8550U
Arbeitsspeicher (DDR4 SO-DIMM): 16 GB (2x 8GB) 2400Mhz Kingston HyperX Impact
Festplatte M.2 SSD: 512 GB Samsung 960 PRO (PCIe/NVMe), eine 2. Samsung SSD 512 GB aus altem Notebook werde ich selber einbauen.

Tastatur / Keyboard: DEUTSCH (DE-DE) beleuchtet
WLAN & Bluetooth: Intel Dual AC 8265 & Bluetooth (M.2 2230) (Empfehlung)
Betriebssystem Windows: Windows 10 Pro 64Bit
Garantie: 24 Monate / 2 Jahre Garantie

Wenn er da ist und eingerichtet ist, werde ich mal berichten. Es ist ja ein sehr neuer Hersteller, das Gewicht liegt bei 1,3 kg. Besonders interessant fand ich, dass er durch den Anwender besonders leicht nachgerüstet werden kann. Rein von den Komponenten ist mehr Leistung kaum drin.

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23. November 2017 - 17:40 changed 23. November 2017 - 17:40

Der Tuxedo ist da und weitgehend eingerichtet. Habe heute mal den Speed bei Lightroom getestet und gemessen: ich habe ihn > 300 Bilder als maximal grosses JPG daraus schreiben lassen. Er benötigt 3,58 s / Bild im Mittel.

Auch sonst das Bearbeiten der Bilder absolut flüssig, ohne jede Verzögerung. Erfreulich auch das helle, nicht spiegelnde IPS Display.

Damit kann ich gut leben....

Horst

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23. November 2017 - 23:30 changed 23. November 2017 - 23:30

Na dann viel Vergnügen!

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5. Juli 2018 - 15:42 changed 5. Juli 2018 - 15:41

Hallo HKO,

hast Du Dein Tuxedo direkt auf der Webseite von denen online bestellt oder woanders??? Wie zufrieden bist Du inzwischen, und womit bist Du weniger zufrieden? Ist der Akku eigentlich wechselbar? Viele viele Fragen....

Ich suche auch seit Monaten ein gutes Notebook für Lightroom auf der Terrasse und warte die ganze Zeit auf das hier: https://www.heise.de/newsticker/meldung/HP-ZBook-Convertible-PC-mit-4K-Display-und-600-Lumen-4012814.html, aber das kommt und kommt und kommt nicht auf den Markt :-( Daher wäre so ein Tuxedo vielleicht eine gute Alternative, wobei mir 13 Zoll zu klein wären (die Augen werden ja nicht besser mit der Zeit....). Tuxedo hat aber auch größere Geräte auf der Webseite, nur hab ich von dem Hersteller noch nie gehört vorher...

Viele Grüße,

Curly

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5. Juli 2018 - 21:54 changed 5. Juli 2018 - 21:54

Mir ging es hauptsächlich ums Gewicht bei Flugreisen, dazu Stabilität. Meiner hat ein gefrästes Alugehäuse, ist von unten verschraubt, man kann alle Komponenten leicht selber austauschen. Zudem habe ich oft viele Bilder, die ich dann bearbeite und entpacken lasse, daher war hardwareseitig eine besonders "heiße" Ausstattung notwendig. Ich habe ihn mit einer 500 Gb M2-SSD intern ausrüsten lassen, eine 2. SSD würde noch reingehen. An Schnittstellen bietet er alle modernen Ports, so daß ich zu Hause optional noch einen 27 Zoll 4K Asus dran hängen habe. Beide Displays, d.h. auch das eigene lassen sich auf 97%SRGB kalibrieren. Gekauft habe ich ihn direkt dort. Das ist eine Vertriebsfirma von Schenker, die ja sonst Highend-Gamer-Notebooks bauen. Hier gibts auch einen Test dazu:

Eine größere Alternative könnte ein Razer sein.

https://www.notebookcheck.com/Test-Tuxedo-InfinityBook-Pro-13-2017-i7-8550U-500-GB-32-GB-FHD-Laptop.258206.0.html

Horst

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5. Juli 2018 - 22:19 changed 5. Juli 2018 - 22:18

Danke, Horst. Du schreibst, dass man alle Komponenten einfach selbst wechseln kann. Gilt das auch für den Akku? Kannst Du ihn auch komplett ohne Akku, nur am Netzstrom betreiben (um den Akku zu schonen wenn Du direkt neben einer Steckdose sitzt)?

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5. Juli 2018 - 23:58 changed 5. Juli 2018 - 23:58

Ausprobiert habe ich es nicht. Im Netz gibts Bilder von der Firma, wo man sieht daß man nur Halterung und 2 Anschlüsse lösen muß. Ich hätte aber Bedenken, so etwas zu machen, weil der Akku ja möglicherweise einen Eigenwiderstand in die Schaltung einbringt. Ansonsten ist das Pack leicht zu entfernen.

Bild:

https://mytuxedo.de/index.php/s/kHSdUxiGnsG527G#//tuxedo_infinitybook-pro-13_54.jpg

HK

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6. Juli 2018 - 8:36 changed 6. Juli 2018 - 8:36

Vielen lieben Dank!

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6. Juli 2018 - 22:56 changed 6. Juli 2018 - 22:56

Ich habe bei ähnlichem Bedarf diverse Tests verglichen und werde wohl zum Lenovo T480S https://www.notebookcheck.com/Test-Lenovo-ThinkPad-T480s-i7-8550U-MX150-Max-Q-Laptop.287372.0.html greifen, gutes WQHD Display, SSD, ausreichend Anschlüsse ,drei Jahre Garantie. Bei Notebooksbilliger über das Campusprogramm (Schüler oder Student in der Familie) relativ günstig.

Gruss, Andreas

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7. Juli 2018 - 10:47 changed 7. Juli 2018 - 10:47

Schau Dir mal an was Lenovo gerade so ankündigt. Sicher nen Blick wert. ThinkPad P52 mit Nvidia Quadro P3200.

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7. Juli 2018 - 11:17 changed 7. Juli 2018 - 11:17

Thorsten, hast Du bitte mal einen Link dazu? Das P52 gibt es ja schon länger in verschiedenen Ausführungen, ich seh da nicht so richtig durch

Das HP das ich oben verlinkt hatte soll lt. HP Support in 2 Wochen in deren Online Shop verfügbar sein. Das Gerät reizt mich schon sehr, vor allem wegen dem tollen Bildschirm mit 100% sRGB Abdeckung. ABER - der Kundensupport von HP war bei meinen Anfragen dermaßen ignorant und unfreundlich, dass ich echt überlege DESHALB bei anderen Herstellern wie Lenovo zu schauen.

Ein schönes sonniges Wochenende allerseits,

Curly

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7. Juli 2018 - 11:23 changed 7. Juli 2018 - 11:30

Schau mal hier:

https://www.notebookcheck.com/ThinkPad-P52-Lenovo-kuendigt-neue-15-Zoll-Workstation-mit-der-leistungsstarken-Nvidia-Quadro-P3200-an.308566.0.html

oder such mal im Web nach dieser Artikelnr 20M9001NGE

Prima Austattung aber nicht ganz billig ;-)

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7. Juli 2018 - 11:40 changed 7. Juli 2018 - 11:40

Danke, Thorsten! Das hatte ich nicht auf dem Schirm, dabei scheint es ja eine echt gute Alternative zu dem HP zu sein!

Viele Grüße,

Curly

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7. Juli 2018 - 19:16 changed 7. Juli 2018 - 19:16

Ich war heute in Karlsruhe in den einschlägigen Elektronik-Läden (Media Markt, Saturn, Arlt). Leider war natürlich (noch?) keines der in Frage kommenden Geräte da. Aber vielleicht ist eine weitere Alternative dazu gekommen. Was haltet Ihr von dem

Microsoft Surface Book 2 in 15"
https://www.notebookcheck.com/Test-Microsoft-Surface-Book-2-15-i7-GTX-1060-Laptop.284558.0.html

???

Viele Grüße,

Curly

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8. Juli 2018 - 12:14 changed 8. Juli 2018 - 17:35

Hallo Curly

Ich bearbeite meine Fotos mit dem Surface Book (erste Generation) und bin absolut zufrieden.
Ich kann (in für mich) flottem Tempo meine Fotos bearbeiten.

Einzig das Scharnier ist nicht wirklich klein wenn ich mein Surface mitnehme.

Grüsse

Peter

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8. Juli 2018 - 20:00 changed 8. Juli 2018 - 20:00

Ich habe ja oben eine Zahl vorgegeben, könnte doch jeder mal ausprobieren, wie schnell seine Maschine ist. 3,85 s pro max. JPEG braucht mein Tuxedo-Zwerg. Laßt mal 100 Bilder entpacken und stoppt die Zeit. Dann könnten wir direkt für unsere Belange vergleichen.

HK

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13. Juli 2018 - 10:53 changed 13. Juli 2018 - 10:54

Wie wäre es mit dem neuen MacBook Pro.

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13. Juli 2018 - 22:57 changed 13. Juli 2018 - 22:57

Daumen hoch!

Ich nutze nebenbei noch uralte Workstations, so von 2007 und 2010. Aber für neue Sachen eben einen MacBook Pro von 2014. Mit den aktuellen soll die Performance um ca. 70 -100% höher sein. Ich würde neu nix anderes mehr nehmen. Wie gesagt, ein Fan auch von alten Workstations (ich kaufe immer gebraucht mind. 3 Jahre alte Möhren, auch parallel zu Macs. Einfach für Linux und spezielle Sachen), aber für das Feine immer einen halbwegs akutellen Mac. Da liegen Welten dazwischen - also zwischen Linux Servern und Macs, Bilddarstellung und Anwendungsperformance.

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26. Juli 2018 - 13:35 changed 26. Juli 2018 - 13:35

Noch ne Alternative (kommt aber erst frühestens im September, ebenfalls oberste Preisliga):

https://www.notebookcheck.com/ThinkPad-X1-Extreme-Kommender-XPS-15-Konkurrent-von-Lenovo-geleakt.318244.0.html

Es gibt inzwischen schon so einige Alternativen. Ich such konkret ein 15" Notebook/Convertible mit Windows 10 (kein Apple), 3k oder 4k Display mit annähernd 100% sRGB Abdeckung, 16GB RAM, guter Grafikleistung, mind. 500GB SSD. Da kommen aktuell in Frage:

- Lenovo ThinkPad P52 mit Nvidia Quadro P3200

- HP ZBook Studio x360 G5

- Dell XPS 15 2-in-1 Convertible

- Eventuell auch ein Tuxedo Book

- Und dann jetzt halt auch noch das ThinkPad P X1 Superelite Xtreme Unlimited Pro

Da tut sich was auf dem Markt, was unseren Anforderungen und Bedürfnissen entgegenkommt :-)....

Viele Grüße,

Curly

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