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Frage zu Akkus für FL36R und FL50R

9. Februar 2010 - 22:16

Hallo,

leider kenne ich mich Akkus überhaupt nicht aus. Von anderen elektrischen Geräten (z.B. Telefonen) weiß ich, dass Akkus manchmal nur bis zu einer bestimmten mAh- Stärke erlaubt sind.
In den Anleitungen zu den beiden Blitzen wird meines Wissen keine Höchstgrenze erwähnt. In den Tabellen Blitzfolge/Blitzzahl wird aber nur eine Stärke von 2400mAh aufgeführt.
Da ich diese Sorte aber nur schwer bekomme (2450, 2500mAh und mehr sehe ich viel häufiger) möchte ich mal nachfragen, ob ich mit diesen leistungsstärkeren Akkus in den Blitzen Probleme bekommen kann. Kennt sich jemand hier im Forum mit dieser Problematik aus?
Für Hinweise wäre ich dankbar!

Viele Grüße
Manfred

Im Forum

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9. Februar 2010 - 22:28 changed 9. Februar 2010 - 22:28

Hallo

Ich selbst verwende Akkus mit 2700mAh in einem FL36R und habe keinerlei schlechte Erfahrungen damit. Wichtig ist das du dir qualitativ hochwertige Teile gönnst. Sollst ja lange Spaß daran haben:-)

Lg
Chrisii

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9. Februar 2010 - 22:37 changed 9. Februar 2010 - 22:37

Hallo Manfred,

ich hab den FL50R und verwende ihn mit 2700mAh bzw. hin und wieder mit normalen Alkaline Batterien - ohne Probleme. Denke, das Ding ist nicht so empfindlich diesbezüglich.

lg
Eugen

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9. Februar 2010 - 22:39 changed 9. Februar 2010 - 22:39

Ich habe die eneloop von Sanyo mit "nur" 2000mA". Aber viel wichtiger ist die Frage des Ladegerätes, denn damit wird die verfügbare Kapazität der Akkus beeinflußt. Ich nutze ein energy8plus von ansmann mit refreshzyklus etc. - das alles ohne Probleme.
Ob die Kapazität von aufgedruckten 2700mA wirklich erreichbar sind, kann nur der Kopierer in China beantworten :-)
aperture 8 - Sonne lacht!

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10. Februar 2010 - 0:30 changed 10. Februar 2010 - 0:30

Das Hauptproblem mit den Zellen mit hohen mAh Angaben ist, dass diese dann meist auch einen hohen Innenwiderstand haben und den Blitz nicht so schnell wieder aufladen wie die Eneloops mit "nur" 2000 mAh. Ausserdem entladen sich die Eneloops nicht selbst (bzw. so gering wie Batterien). Das heisst die Eneloops haben auch nach längerer Lagerzeit im Blitz noch Saft wohingegen die NiMh Akkus klassischer Art dann fast komplett leer sind. Nur vom rumliegen. Ich habe inzwischen alle Akkus gegen die Eneloops ausgetauscht - und es nicht bereut. Daher mein Tipp: Nicht auf die hohen mAh-Angaben kommt es an, sondern darauf dass die Ladung beim Fotografieren dann auch zur Verfügung steht und der Blitz schnell nachgeladen wird. Denn darauf kommt es im Einsatz an.

Herzliche Grüße,
Dieter

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17. Februar 2010 - 23:58 changed 17. Februar 2010 - 23:58

DieterB schrieb:
Das Hauptproblem mit den Zellen mit hohen mAh Angaben ist, dass diese dann meist auch einen hohen Innenwiderstand haben und den Blitz nicht so schnell wieder aufladen wie die Eneloops mit "nur" 2000 mAh.

Diesen Hinweis hatte ich "unten" schon wieder vergessen (auch wenn er "oben" leicht kontrovers diskutiert wurde)....
Werde daher vorerst doch nur auf eneloops setzen. Heute ist jedenfalls ein ganzer Schwung davon bei mir eingetroffen.

Nochmals vielen Dank an alle für die ausführliche Beratung!!!!

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10. Februar 2010 - 7:10 changed 10. Februar 2010 - 7:10

Hallo Manni,

ich würde wie Dieter und aperture 8 die eneloop-Akkus von Sanyo empfehlen. Ich hatte mit diesen Akkus mehrere Blitzsalven mit 50R gemacht und es hatte eine Weile gedauert, bis der Blitz mir sagt, dass die Akkus gewechselt werden müssen.

Also die hohen mAh-Angaben sind nicht das Entscheidende, sondern der Innenwiderstand des Akkus.

Die Eneloop-Akku halten ihre Spannung noch lange. Ich blitze auch nicht jeden Tag und wenn ich mal brauche, sind die Akkus immer noch geladen.

So wie Dieter schrieb, nicht auf die mAh-Angaben schielen. Nimm Eneloop. Die sind nicht teurer als die "normalen" Akkus.

Gruß Pit

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10. Februar 2010 - 7:47 changed 10. Februar 2010 - 7:47

Ich haben "noch" 2700 mAh Akkus drin. Das Problem; für mal zu blitzen langt das. Wenn du aber eine schnelle Blitzfolge brauchst, da geben die schon mal schnell den Geist auf und bruchen plötzlich 6-8 sec. bis du wieder blitzen kannst.
Hier im Forum wurde mir gesagt, auch das wäre mit Eneloops besser. Werde also demnächst auch mal umstellen.

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10. Februar 2010 - 7:55 changed 10. Februar 2010 - 7:55

Nur die besten Erfahrungen mit Sanyo Eneloops....

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10. Februar 2010 - 8:12 changed 10. Februar 2010 - 8:12

Das war mir auch hilfsreich.Klasse Forum!!
gruss an Alle!
drrado

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10. Februar 2010 - 8:16 changed 10. Februar 2010 - 8:16

Zitat:
Ich habe inzwischen alle Akkus gegen die Eneloops ausgetauscht - und es nicht bereut.

Moin,
ich kann mich den Vorrednern nur anschließen.
Etwas anderes als Eneloops kommt mir nicht mehr ins Batteriefach.

Ihre schon beschriebenen Vorteile kann ich nur bestätigen, v.a. die signifikant geringere Selbstentladung fällt sofort positiv auf.

Gruß aus LG
Torsten

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10. Februar 2010 - 9:53 changed 10. Februar 2010 - 9:53

Das meiste ist ja schon gesagt, hier noch meine 2 Cent:

  • Viel gespeicherte Ladungsmenge (mAh) kann keinem Elektrogerät schaden, nur zuviel Spannung. Der mAh-Wert gibt nur an, wie lange die Zelle ihre Spannung bei einem bestimmten Stromfluss abgeben kann.
  • Nicht alle Akkus mit höheren mAh-Angaben haben zwangsläufig signifikant schlechtere Blitzfolgezeiten. Zumindest bei guten 2400-mAh-Zellen sehe ich da bei meinen Blitzen keinen Nachteil gegenüber den 2000-mAh-"Eneloop"-Akkus.
  • Wem es auf Blitzfolgezeit ankommt, der sollte vor allem den Blitz mit Bedacht auswählen. Speziell der FL-36/36R gehört, weil Olympus gemeint hat, mit nur zwei AA-Zellen auskommen zu können, in diesem Punkt zu den Schlusslichtern.
  • "Eneloop"-Akkus (bei denen es sich ebenfalls um NiMH-Akkus handelt) sind dennoch auf jeden Fall zu vorzuziehen, wenn man sie nicht in kurzen Zeitabständen regelmäßig leersaugt, wegen der bereits genannten Ladungsstabilität über Monate hinweg. Deswegen sind diese Teile, die's auch in AAA gibt, ja auch erstmals geeignete Akkus für Wanduhren, Fernbedienungen, Wetterstationen und andere Geringverbraucher, in denen normale Akkus durch Selbstentladung schneller leer werden als durch den Verbrauch dieser Geräte.
  • Es gibt inzwischen auch noch zahlreiche andere Akkus vom "Eneloop"-Typ, Hersteller nach Stand Ende 2007 aber nur drei (Sanyo, GP, Yuasa).

Schöne Grüße,
Robert

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10. Februar 2010 - 11:24 changed 10. Februar 2010 - 11:24

nimm Eneloops ... Blitze haben die Angewohnheit halbvoll rumzuliegen und mit normalen Akkus sind sie eigentlich immer leer ;) wenn man sie braucht.

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10. Februar 2010 - 18:34 changed 10. Februar 2010 - 18:34

Hallo Manni,

als ich vor eineinhalb Jahren meinen FL50 bekam, kaufte ich mir die vielgerühmten eneloops hinzu. Der Satz hebt für ca. 40-50 Blitze bei einem Shooting. Entscheidend ist, wie stark der Blitz eingestellt ist, und wie oft bereits geblitzt wurde. Während im entfesselten Slave-Modus (bei mir am häufigsten verwendet) bis F 5.6 der Blitz innerhalb 2-3 Sekunden bereit ist, kann es bei F13 und höher schon mal bis 5 sec. dauern. Die mögliche Blitzfolge ist also abhängig vom aktuellen Ladezustand, der vorherigen Blitzfolgen und damit eintretenden Erhitzung der Akkus und ganz entscheidend von der Blitzstärke. Voll aufgedreht entspricht der FL50R ungefähr einer Blitzanlage mit 250 WS (F29). Ich zahlte seinerzeit für die vier Akkus und das "Spezial"ladegerät bei Amazon 24 €.

Inzwischen habe ich sieben Akkusätze. Einmal den eneloop Satz, und dann sechs ALDI Sätze (2,5A u.2,7A). Diese lade ich in meinem Waldundwiesenladegerät. Bei aller Begeisterung hier und anderswo für die eneloops; ich mag sie nicht teilen. Die ALDI-Akkus sind in der Praxis (in meiner! Praxis) nicht spürbar schlechter. Auch was das Selbstentladen angeht, kann ich bei den "Billig"akkus - zumindest im 30 Tage Zeitraum für bereits durch Nutzung teilentladene Akkus nichts Negatives feststellen. Geladene Akkus bringen auch nach (bisher längstens) 50 Tagen noch 40-60 Blitze.

Der 2,7A Satz kostet bei Aldi (Aktionen) 2,65€ , der eneloop Satz (2,0A) inzwischen noch ca. 8 €.

Eine bessere Leistung haben die eneloops mit Sicherheit nicht. Und ob die angeblich geringere Selbstendladung den Mehrpreis rechtfertigt, muss jeder für sich nach seinem Anwendungsmuster entscheiden. Wer seine Akkus nur seltenst nutzt, und nun zu einem Shooting mit ungeprüften Akkus geht, sollte seine Arbeitsweise überdenken. Bei jedem Lehrgang kommt immer wieder der Hinweis:
"Akkus voll? Speicherkarten leer? Objektive sauber?"
Das sehe ich inzwischen als selbstverständlich an.

Also, Manni, da ich wohl schon tausende Blitze mit Akkus über 2,4A abgesetzt habe und es hier im Thread schon erklärt wurde, kannst Du beruhigt "große" Akkus nutzen.

Hier noch was zu eneloops:
http://www.eneloop-test.de/

Gruß, René

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11. Februar 2010 - 11:18 changed 11. Februar 2010 - 11:18

Hallo Rene,

Rene Koch schrieb:
Auch was das Selbstentladen angeht, kann ich bei den "Billig"akkus - zumindest im 30 Tage Zeitraum für bereits durch Nutzung teilentladene Akkus nichts Negatives feststellen. Geladene Akkus bringen auch nach (bisher längstens) 50 Tagen noch 40-60 Blitze.

da kann ich nur zustimmen. Interessant wird es erst, wenn man die Akkus deutlich länger rumliegen läßt. Aktuell ist es mir passiert, dass ich "normale" Sanyo Akkus geladen etwa 8 Monate "vergessen" habe. Jetzt kann ich von den vier Akkus drei wegwerfen, da sie keinen Mucks mehr machen.
Wer seine Akkus ständig unter Dampf hat, der muss sich sicher nicht so viel Gedanken darum machen. Ich brauche die Dinger eher phasenweise, die liegen auch mal wochen- und monatelang rum.

Grüße
Martin

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10. Februar 2010 - 19:41 changed 10. Februar 2010 - 19:41

Hallo Rene,

Zitat:
Hier noch was zu eneloops:
http://www.eneloop-test.de/

Danke für den Link. Interessant. In dem Test werden zwei Sätze Markenakkus vom selben Hersteller miteinander verglichen. Nach meinen Erfahrungen ist Sanyo einer der besten, wenn nicht aktuell der beste, Akkuhersteller im Consumer-Bereich (also AA & AAA Zellen). Daher gehe ich davon aus, dass auch deren klassische NiMH-Zellen von hoher Güte sind.

Deinen positiven Erfahrungsbericht mit den Akkus aus dem ALDI finde ich auch super. Ich möchte lediglich ergänzen, dass ALDI meines Wissens quasi jederzeit den Lieferanten (OEM) für seine Handelsmarke wechseln kann, ohne das wir als Kunden das sofort mitbekommen. Das heisst, wenn man heute mit der Ware einer Handelsmarke zufrieden ist, kann es nächste Woche oder nächsten Monat leider ganz anders aussehen. Selbst wenn man anscheinend das selbe Produkt kauft. Nicht das ich das so von ALDI erwarte. Bisher habe ich dort auch fast ausschliesslich gute Erfahrungen gesammelt - mit anderen Produkten. Aber ich möchte an dieser Stelle einfach nur Dein Beispiel aufgreifen, um auf die generellen Eigenheiten von Handelsmarken im Gegensatz zu Markenprodukten direkt vom Hersteller hinzuweisen.

Klar kann es theoretisch passieren, dass Sanyo ab morgen auch Murks produziert, z.B. eine fehlerhafte Charge. Selbst bei Toyota passiert so was ja offensichtlich. ;-) Aber bei den Markenherstellern mit eigener Produktion ist der bewusste Wechsel eines Produktionsverfahrens eben nicht so häufig/wahrscheinlich, wie es der Lieferantenwechsel bei den Handelsmarken eines Vertriebs zwecks Gewinnoptimierung eben ist.

Nur meine 2 Cent dazu.

Herzliche Grüße,
Dieter

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10. Februar 2010 - 20:31 changed 10. Februar 2010 - 20:31

Herzlichen Dank für eure zahlreichen Anmerkungen!!!

Jedenfalls sehe ich dieses Thema jetzt in einem ganz anderen Licht!
Sicherheitshalber werde ich mich auf jeden Fall mal nach zwei Sätzen "eneloops" umsehen - aber auch noch mal nach Markenware mit "Standardakkus".
Zwei unterschiedliche Sätze Akkus pro Blitz sind wohl sicherlich nicht "schädlich".

Nochmals herzlichen Dank für die zum Teil erhebliche Mühe die ihr euch hier gemacht habt!!!!!!

Viele Grüße
Manfred

Viele Grüße
Manfred

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10. Februar 2010 - 22:32 changed 10. Februar 2010 - 22:32

@ Dieter

..ja, das Problem kenne ich, insbesondere bei Technikartikeln von Aldi (mit meiner 1TB Festplatte bin ich bsp wegen der langsamen Zugriffszeit nicht zufrieden. Sie wurde deshalb zum "Backup-Raid" degradiert)

Bei den Akkus ist es einfacher. Ich kaufe erst einen Satz und probiere ihn aus. Erst dann folgen Weitere. Und bei 2,65€ hält sich der Verlust in erträglichen Grenzen. :-) Ist es Schrott - so wie letzthin Conrad-Akkus - wandert es halt in irgend ein Elektrogerät (bsp. Schnurlos-Telefon).

@ Manni,

Ja Du kannst verschiedene Akkusätze nutzen, und theoretisch kannst Du die einzelnen Zellen auch untereinander und auch mit unterschiedlichen Ah Werten mischen. Praktisch rate ich davon ab, denn die Sätze werden unterschiedlich leistungs-u. ladefähig sein. Und der schwächste Akku bestimmt dann Deine Gesamtdauerlast. Ich habe meine Akkusätze mit Buchtabenaufklebern versehen. Satz "A", Satz "B" ... usw. . So kommt immer nur die zusammengehörige Charge zum Einsatz. Beim Nutzen gehe ich ebenso in der Reihenfolge vor. Wenn Satz "E" aus dem Blitz genommen wird, kommt Satz "F" hinein, und nicht Satz "B" . So laste ich alle Chargen gleichmäßig aus.

Gruß, René

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10. Februar 2010 - 23:16 changed 10. Februar 2010 - 23:16

Danke Rene,

ich wollte tatsächlich auch nicht mischen. Den eneloop- Satz hätte ich dann erstmal (bis ich Erfahrung mit den Akkus gesammelt habe) als "immer" einsatzfähige "Dauerreserve" eingesetzt, bzw. behandelt.

Das der FL50R das Leistungsniveau eines 250WS Blitzes erreicht, hätte ich allerdings nicht vermutet - ist aber für mich ein sehr interessanter Hinweis...

Nochmals vielen Dank!

Manfred

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11. Februar 2010 - 0:15 changed 11. Februar 2010 - 0:15

Andererseits erreicht er aber auch "nur" das, was vor ca. zwanzig Jahren noch mit Leitzahl 36 beworben wurde (Minolta 360 PX), nicht 50...

Aber das machen sie ja inzwischen vermutlich alle nicht anders.

Grüße,
Robert

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18. Februar 2010 - 10:39 changed 18. Februar 2010 - 10:39

Aber gerne doch. Du wirst sehen, das Blitzen mit den LSD-NiMH Akkus macht mehr Spass. :-)

Herzliche Grüße,
Dieter

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26. September 2011 - 7:09 changed 26. September 2011 - 7:09

Ich habe jetzt akut nur CR-3V AA mit 3 Volt gefunden - gibt's da auch andere?

Grüße
Reinhard Wagner

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26. September 2011 - 7:17 changed 26. September 2011 - 7:17

CR 3V haben doch normalerweise 3V da sie bsp. bei Mignon zwei "habe" Zellen enthalten?!

Ich kenne die 1,5V Akkus (Marke fällt mir gerade nicht ein, Farbe weiß-grün mit schwarzer Schrift) die wir für spezielle transportable Geräte benötigen. Ich habe sie auch schon im Blitz benutzt (1.800mAh) und konnte keinen spürbaren Unterschied zu den ALDI-Akkus feststellen - die übrigens schon "ewig" leben. Ein anderer Nachteil der 1,5V Zellen scheint zu sein, daß sie trotz Herstellerladegerät sehr empfindlich auf Tiefentladung oder Überladung reagieren. Sie zersetzen sich. Kein Satz lebt bei uns länger als ein Jahr. Bei korrekter Handhabung würde das wohl nicht passieren.

Gruß, René

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28. September 2011 - 18:25 changed 28. September 2011 - 18:25

Hab auch noch etwas Senf beizutragen:
Wichtig ist bei Akkus, dass diese immer im gleichen Bündel verwendet werden, das erhöht die Lebensdauer erheblich. Soll heissen: Benötigt man, wie beim FL36 nur 2 Akkus, sollten immer die gleichen Exemplare als Paar verwendet werden. Nur so lassen sich Akkus immer gelichmässig "abnutzen".
Normal Batterien können auch Vorteile bieten: So haben diese eine höhere Spannung. Die 1,5V gibt es nur bei Batterien, bei Akkus sind es nur 1,2V. Somit sollte die Aufladung des Blitzes mit einer guten Batterie sicher nicht schlechter sein, als mit Akkus.
Für den Notfall, falls die Akkus doch mal vorher schlapp machen, sicher eine gute Alternative.
Rainer

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4. November 2011 - 22:45 changed 4. November 2011 - 22:45

Hallo bin neu im Forum.
Habe Probleme mit den CR-V3 Akkus (LB-01). Habe sie nach erfolgter Ladung im Blitzgerät FL36R probiert , der Blitz hat zweimal gefunzt und das wars, der zweite Akku hat überhaupt nicht funktioniert. Bei anderen Geräten funktionieren die Akkus aber, die normalen AA Batterien funktionieren auch im FL36R.

Mit bitte um Hilfe
Jürgen

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