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like harmony

Imagine
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Mit meinem neuen Graufilter (ND 1,8) bewaffnet (+Polfilter) versuchte ich Anfang Oktober mal ein paar Langzeitbelichtungen. Absolutes Neuland für mich aber ein sehr interessantes Fotografieren ...

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Empfohlene Kommentare

Sehr schön und auch wirklich harmonisch. Gefällt mir sehr gut. Die Steine macht das Bild lebhafter und das weiche Wasser zeugt eine gewisse weiche Dynamik. Gruß Peter

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Hallo Imagine, mir scheint, je länger die Belichtung desto mehr gleicht sich das Wasser dem Stein an. Es wird zähflüssig und erinnert an Lava. Offensichtlich experimentierst du schon länger mit fließendem Wasser und langen Belichtungszeiten. Bringt dir die Benutzung des Polfilters innerhalb dieser Thematik neue Möglichkeiten? Ich würde spekulieren, dass der Polfilter dafür sorgt, dass die Gischt nicht überbelichtet. Ist es deswegen? Die Farben wirken reduziert, auch wenn sie nicht unharmonisch sind. Grüße frank Mir gefällt der Verfremdungseffekt

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sehr schön. Die Farben sind toll. Ich würde mal einen "extremeren" Standpunkt versuchen, weiter von oben oder auf den Stein im Vordergrund und dann von unten.

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@fabb: Zwar hat Imagine von Polfilter geschrieben, aber sie hat dazu noch einen Filter hauptsächlich für diesen Effekt eingesetzt: Graufilter. Dieser Graufilter erzeugt diesen Effekt (lässt weniger Licht durch, dadurch längere Verschlusszeit) Der Polfilter schluckt nur wenig Licht, reicht aber nicht aus, um so lange Verschlusszeiten bei Tageslicht zu erzielen. Wahrscheinlich wollte sie Reflektionen auf dem nassen Stein eliminieren. @Imagine: Welchen Verlängerungsfaktor hat der Graufilter. Die Zahl "ND 1,8" sagt mir leider wenig. (ja, ich weiß, man kann im Internet nachsehen, aber Hoya, B&W und andere haben unterschiedliche Auffassungen von Zahlenwerten). Gruß Peter

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Vielen Dank für eure Kommentare und Sternchen *freut mich, dass euch mein Bild gefällt* Wie Peter schon gesagt hat, hab ich den Polfilter lediglich für die Vemeidung der Reflektion genutzt und die Steine wirken dadurch viel kackiger. Um das Wasser so fleißend zu machen braucht man schon einen Graufilter. Ich hab einen 64-fachen (sollten ca. 6 Blenden sein). Bin damit sehr zufrieden denn auch bei Sonnenlicht konnte ich den gewünschten Effekt erzielen :-) Lg Berni

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@pit-photography: ach so, erst durch den Graufilter kann sie überhaupt so lange belichten und dadurch den zähflüssigen Effekt des Wasser erreichen. Hinsichtlich der Farben habe ich allerdings das Gefühl, dass auch sie etwas verfremdet sind. Auf jeden Fall ein interessantes Bild, das ich so oder ähnlich auch gerne mal machen möchte. Grüße frank

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War einige Tage aus der Welt und bin erst jetzt auf dein Bild gestoßen: Gefällt mir sehr gut, der senkrecht stehende Stein, um den das Wasser schneller fließt, ist genau an der richtigen Stelle. Sehr schöne (Farb-) Stimmung. Passend zur Jahreszeit. Liebe Grüße Wolfgang

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Die gedämpften Farben und das sanfte Licht gefallen mir sehr gut! Die Bildkomposition mit dem quer liegenden Brocken finde ich gewagt, das Wasser ist aber so nicht mehr dominant und die Steine werden zum Hauptmotiv, schöne Verbindung der beiden Elemente! Herzlichen Dank für die technischen Infos. 4* von mir.

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Gefällt mir ausgesprochen gut. Sehr weiches Licht mit viel Gefühl aufgenommen. Bildausschnitt und fließendes Wasser perfekt. Die Umrahumg mit den Steinen finde ich stark. 4* Grüße aus der Oberpfalz Georg

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 Michael Feiden said:
oder auf den Stein im Vordergrund und dann von unten.
Hahaha, dann braucht sie aber ein Unterwassergehäuse für die Kamera. Oder stell ich mir das "von unten" gerade einfach nur falsch vor? 8-) Helge würde vermutlich eine "Halbehalbe"-Aufnahme empfehlen. :-)) Herzliche Grüße, Dieter

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Ich habe bei Amazon eine gute Schilderung für den Einsatz von Graufiltern gefunden: Zitat-Anfang: Ich brauchte einen Graufilter, der mir eine um 3 Blenden längere Belichtungszeit ermöglicht - und genau das habe ich damit erhalten. Ein mögliches Anwendungsbeispiel, weshalb ich ihn mir gekauft habe: Wenn man tagsüber draussen fotografiert, ist man, je nach Wetter, kurze Belichtungszeiten gewohnt und freut sich über selbige. Wenn man allerdings ein Shooting mit einem Studioblitz durchführen will, kommt man schnell an die Schattenseite des hellen Umgebungslichtes - denn durch die Blitzsynchronzeit kann man solche Blitze oftmals nur mit 1/250s benutzen. Um bei gutem Wetter allerdings auf 1/250s zu kommen und trotzdem keine Überbelichtung zu erhalten, muss man gezwungenermaßen abblenden - f/11 und noch kleinere Blenden sind dann keine Seltenheit. Bei derart kleinen Blenden büßt man allerdings eine der wichtigsten Möglichkeiten der kreativen Fotografie ein - die Freistellung durch unscharfen Hintergrund, also geringe Schärfentiefe. Um nun dem entgegenzuwirken, greift man auf Graufilter zurück, diese setzen die Umgebungshelligkeit um eine bestimmte Anzahl EV (grob gesagt Blenden) runter. Ein ND-Filter (Graufilter) mit X8 tut dies um 3 Blenden (die Zweierpotenz ist wichtig: 2 hoch 3 = 8) und somit wäre man beim obigen Beispiel von der Blende f/11 bei Blende f/4 gelandet, was schon deutlich bessere Möglichkeiten der Freistellung bietet. Sollte dies nicht genügen, so kann man Graufilter noch kombinieren (solange es kein "slim"-Filter ist) und zum Beispiel mit einem NDX8 und einem NDX2 zusammen auf X16 kommen (sie multiplizieren sich), sodass man eine weitere Blende aufblenden kann - schon ist man bei f/2.8. Weitere Anwendungsbereiche wären zum Beispiel die Langzeitbelichtungen am Tag - will man zum Beispiel mit 30 Sekunden Belichtungszeit einen Wasserfall schön weich abbilden (das Wasser sieht dann aus wie ein Teppich), so nimmt man in der Regel ziemlich starke Graufilter (X64 und aufwärts), allerdings kann man durch das Kombinieren auch einen Nutzen aus einem X8 hierfür ziehen. Naja, ist zwar nicht ganz genau auf dieses Produkt gegangen, aber ich hoffe, ihr habt einen Eindruck zur Nutzung und zum Sinn eines solchen Filters bekommen. Zitat-Ende! Gruß Stef@n

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