Nach einer eher eher erfolglosen Jagt nach einen Kometen war dann gegen 2 Uhr morgens der Mond hoch genug. So versuchte ich erstmalige mit der E-M1.II ein paar Bilder.
Als Optik diente wie immer mein "Newton ohne Namen" mit 200mm Spiegeldurchmesser und 800mm Brennweite, was F/4 entspricht. Die Bilder in HR Modus waren beeindruckend groß, aber letztendlich stoße ich aufgrund der großen Datenmenge an die Grenzen meiner Stackingsoftware Fitsworks.
Letztendlich war das Endergebnis wenn ich 23 "lucky Images" mit normaler Auflösung stacke besser. Nach einem Weißabgleich wurde die Farbsättigung angehoben, um etwas die Mondfarben zu zeigen.
Der Rest wurde wie üblich mittels Deconvolution und Waveletprozessen geschärft.
Siegfried
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