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Zitat Andreas Feininger - Große Fotolehre -


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Empfohlene Kommentare

Das letzte untere Drittel im rechten Textblock ... ;-)

Fakt ist: Es gibt kein gutes Foto oder nur gute Fotos, je nach Auge des Betrachters, ob akademischer und laienhafter Natur ;-)))

 

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Ein Foto, dass die Meta-Ebene gleich mit bringt ... und wenn es interessant wird, verweist der Autor auf die folgenden Seiten: da fänden sich Beschreibungen der Eigenschaften 'guter Fotografien'. Wer wollte das jetzt nicht endlich mal wissen? - ein echter 'Cliff hanger' ;-)

"avantgardistische" Fotografen mag es heute (noch) geben, ich kann mir aber nicht vorstellen, dass die dann mit Begriffen wie "reaktionärer Abklatsch" operieren ... also schon ein bisschen was her , mit 'verräterischem' Slang ;-)  (- von den üblichen Verdächtigen kommt mir spontan A. Feininger in den Sinn.) 

Fakt ist: Es gibt kein gutes Foto oder nur gute Fotos

Ich wähle mal die vorteilhafte zweite Variante ;-)
Aber: nehme ich meine eigenen fotografischen Beispiele (ich bleibe jetzt 'vollständig' subjektiv), bin ich beim Vergleich mit anderen sehr oft ziemlich sicher, was 'gute' Fotos sind ... den Rest regelt der 'Markt' -jedenfalls für diejenigen, die dort aktiv sind ...

Zum Foto: ästhetisch gewählter Ausschnitt mit angenehmer Schräglage und (noch) lesbarem Maßstab ... Fingernägel nach ordentlicher Maniküre ... gute Aufnahme, die den Blick auf das Wesentliche lenkt  bzw. keinerlei Ablenkung davon erlaubt. 

LG, Gerald

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Hi Gerald, zum Zitat hat noch die Nennung der Quelle bzw. des Autors gefehlt. Sorry! Hab´s berichtigt.

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À porpos, in Feininger stcekt ja acuh das Wrot Einfinger, aber was hat das jetzt mit Dreifinger zu tun? ... ;)

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À porpos, in Feininger stcekt ja acuh das Wrot Einfinger, aber was hat das jetzt mit Dreifinger zu tun? ... ;)

"Dreifinger" ... hat etwas gedauert, bis ich das entschlüsseln konnte; Du hast recht: die Frage, was das denn mit den dreien zu tun hat, muss wohl offen bleiben - es sei denn, wir wollten von der denn ja doch irgendwie zutreffenden Sachlage ausgehen, dass ja nun irgendwie alles auf irgendeine Weise zusammenhängt ... vielleicht hat der Fotograf auch nur irgendwie geschlampt oder sich verzählt. ;-)

"porpos" ... "stcekt" ... "acuh" ... "Wrot" machen mir inhaltlich allerdings erheblich mehr Sorgen; Google hilft hier auch nicht weiter.

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"...was das denn mit den dreien zu tun hat, muss wohl offen bleiben - es sei denn..." Gerald, du bist ein Fuchs :)

 

 

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Dritter Dan im Anwenden der Drittelregel.

... Dritter Dan, Drittelregel unter besonderer Berücksichtigung des "Gotti-Faktors" (sorry, Gotti: jetzt sind's derer wieder drei ;-) - Gotti hatte in diesem Forum neulich ein nahezu schwarzes Foto gepostet ... diese Bedingungen erschweren - Dan hin, Dan her - selbstredend jegliche Diskussion der Drittelregel ... wo hört 1/3 Schwarz auf, wo beginnt 2/3 Schwarz und was heißt das bei einem angesetzten Drittel-Dan - nur mal so als Gedanke?

Ich überlasse Dir gern das letzte Wort bei diesen farbphilosphischen Überlegungen (oder was immer das hier ist), da mir höchst wahrscheinlich keine Steigerung auf Deine zweifelsohne höchst abstrakte nächste Replik einfallen wird. ;-) Und: die Mit-Forenten sollen ja nicht den Eindruck erhalten, wir/ich sei/en albern ...  
 

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Ja, es gibt schon einiges zu entdecken in dem Bild... Fast schon bis auf Pixelpeep-Niveau...

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Ich kann Euren hoch philosophischen Betrachtungen leider nicht folgen.

Aber ich sehe das Bild aus einem ganz anderen Blickwinkel. Man beachte die Finger. Sie erscheinen nur wie nebenbei als Randerscheinung am unteren Bildrand. Aber ohne sie ginge in dem Bild nichts: kein aufgeschlagenes Buch, kein Text. Den lese ich gar nicht, denn die Spannung liegt für mich in den Fingern. Sie bestimmen, was in dem Bild geschieht. Die minimalistische SW-Darstellung unterstreicht das Ganze noch. 

Eine vielleicht ungewollte Bildwirkung, aber durchaus interessant.

Viele Grüße

Peter

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