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Wald

Atrus
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Hallo liebe Gemeinde,

ich bin nach längerer Pause wieder zurück und möchte meine Fotofertigkeiten gerne verbessern.

Hier ein Foto, welches ich in Bayern, auf dem Weg zur Hohen Bleick, aufgenommen habe. Das Foto ist unbearbeitet und wurde als RAW aufgenommen. Wie ihr den Daten entnehmen könnt, habe ich meine E-3 dabei gehabt. Die gemachte Aufnahme sieht für meinen Geschmack sehr flau aus. In Wirklichkeit war da selbstverständlich viel mehr Kontrast. Meine bisherigen Nachbearbeitungsversuche endeten häufig in sehr künstlich wirkenden Farben und zu dunklen Schwarzwerten. Die Versuche haben mit Apple Foto, dem PlugIn RAW Power und auch dem Olympus Viewer 3 (alles für sich) stattgefunden.

Tips, wie die Aufnahme vielleicht grundsätzlich besser gelingt? Und wie man vernünftig/ ordentlich "entwickelt"? Leider erziele ich mit meiner E-3 sehr häufig "flaue" Ergebnisse.. bzw. sehen die Fotos nach einer Bearbeitung qualitativ sehr unschön aus (Rauschen).

Vielen Dank und viele Grüße

Atrus

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Empfohlene Kommentare

warum fotografierst du nicht in jpg?

Die Olympus jpg engine ist sehr gut

Ach so, mach den Rauschfilter in der Kamera aus!

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Nabend Schappi,

danke für Deine Anregungen. Den Rauschfilter habe ich zum Zeitpunkt dieser Aufnahme bereits ausgeschaltet. Beim Thema .jpeg bin ich nach dem Motto "Viel hilft viel" gegangen. D.h. ich habe das RAW Format gewählt, um die maximale Bildqualität aus der E-3 zu holen. Ein Trugschluss?

Beste Grüße

Atrus

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ja

man muss schon sehr gut in der ebv sein um besser als die jpg engine zu sein und auch jpg Bilder lassen sich sehr gut nachbearbeiten 

Ich habe noch nie RAW fotografiert

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Servus, 

ich habe mir dein Bild heruntergeladen und ein wenig damit gespielt ..... ich konnte ein  wenig mehr herausholen, aber so wirklich begeistert bin ich auch nicht davon... 

Mir ist vor einigen Tagen auch aufgefallen, dass ich mit meinem alten Scherberl so flaue Bilder eingefangen habe.... leider kenne ich den Grund dafür auch nicht. Als ich dann das 12-40er Pro angeflanscht habe - knackige Bilder..... 

Hast auch mit der Blende und Belichtung ein wenig gespielt????

 

Tipp: fange deine Bilder doch in .jpeg und . raw ein - das bessere nimmst du dann einfach ..... ich mache das so ...

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Sers Gotti,

vielen Dank für Deine Anmerkungen. Ich habe die Aufnahme 2 Mal angefertigt. Für beide Aufnahmen wurde mit dem Pro Objektiv Zuiko 14 54 (Variante I) fotografiert.

Die erste Aufnahme ist bei 54 mm, f 3,5, ISO 200, 1/200, entstanden. Hier waren nicht nur die Farben flau, sondern die gesamte Aufnahme verwaschen und matschig.

Die zweite Aufnahme ist die hier vorgestellte, die bei 54mm, f 8, ISO 800, 1/160, entstanden.

Mit der DxoPro Software habe ich das folgende Bildergebnis erreicht:

Das kann sich schon eher sehen lassen, wie ich finde. Ich denke ich habe mindestens drei Dinge zu tun:

1. Licht lernen. Ein besseres Gespür für Lichtsituationen und die Möglichkeiten meiner E-3 entwickeln.

2. Zukünftige Aufnahmen in RAW und JPG,

3. Einen soliden RAW- Workflow erlernen (mit entsprechender Anschaffung geeigneter Software).

Ich war vergangene Woche in den Bergen (Bayern) und habe dort zahlreiche Aufnahmen gemacht. Die Ergebnisse sind teilweise von erschreckend schlechter Qualität. Einerseits was die Dynamik angeht, andererseits von der Qualität an sich. Insbesondere bei Landschaftsaufnahmen am Geroldsee zu sehen, bei denen ich versucht habe Alpenglühen einzufangen. Hier hatte ich links und rechts um mich herum Vollformatfotografen, die mit Filtern gearbeitet haben. Eine Fotografin nutzte einen Canon 6D (Mark ??) ohne Filter und erzielte damit sehr gute Ergebnisse (auf dem Kamerabildschirm eingesehen). Teilweise habe ich mit meinem iPhone 7 Aufnahmen gemacht, die besser anmuten als meine E-3 Fotos mit 14 54er Zuiko. Allerdings habe ich ggf. einen fatalen Fehler gemacht: Ich habe auf f 22 abgeblendet. Gestern habe ich dazu gelesen, dass man maximal bis f 16 abblenden sollte. Ob das die Aufnahmen gerettet hätte? Hier noch eine der erwähnten Aufnahmen:

Wenn Jemand Interesse an den jeweiligen Originaldateien hat, um ggf. eine bessere Analyse vorzunehmen, kann ich diese gerne zu senden. Ich bin für jegliche Tips, auch zu Literatur zur E-3, dankbar. Ich spiele bereits mit dem Gedanken mir eine OM-D EM1 anzushaffen. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob diese Kamera überhaupt einen Qualitätsunterschied für die zukünftig von mir gemachten Aufnahmen bringen könnte. Und ich habe für die E-3 noch drei gute Objketive ( 14 - 54, 50 - 200, 50 macro). Guter Rat ist gefragt.

Beste Grüße

Atrus

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