Jump to content
Die PEN, OM-D & E-System Community

Haselnuss, männliche Blüte

Hier ein Ausschnitt der männlichen Blüte. In den Kapseln befinden sich die Pollen, die auch mit für den Heuschnupfen beitragen. Links im Bild, ist unten an der Blüte.

(manuelles Fokus-BKT mit einem Zeiss-Mikroskop-Objektiv an der M5II, Schrittweite 5/100 mm)

  • Gefällt mir 8
Vom Album

Mikrofotografie (Mitmachalbum)

  • 23 Bilder
  • 1 Kommentar
  • 27 Kommentare zu Bildern

Bildinformationen

Aufgenommen mit OLYMPUS IMAGING CORP. E-M5MarkII

  • 0 mm
  • 10/25
  • f f/1.0
  • ISO 200
Alle EXIF-Informationen anzeigen

Empfohlene Kommentare

Grossartiges Album! Hut ab! Solche Dinge probiere ich auch manchmal, muss allerdings auf Zeiss und Fokus-BKT verzichten. In den EXIF steht kein Objektiv, also durfte das Zeiss alleine Fotos machen - richtig? --- Mithalten (Qualität) kann ich nicht. :classic_cool:

Ich habe ein altes Lomo-Mikroskop mit einem Achromaten 10x plan in RMS. Dazu einen alten Mikroskop-Adapter vom Minolta. So kann ich ohne Okular Mikroskop-Fotos machen. Mikroskop-Objektiv direkt an Kamera - geht das? und wenn ja - wie?

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
vor 20 Minuten schrieb mccs:

Grossartiges Album! Hut ab!

Mikroskop-Objektiv direkt an Kamera - geht das? und wenn ja - wie?

Danke
Das Objektiv ist ein Zeiss Planachromat 8x/0,10 (unendlich) /0(2)-A mit Gewinde M25x0,75. Mit der Kamera über T2 Adapter, T2 Tuben und T2/M25x0,75 Adapter verbunden. Habe auch schon das Zeiss über stepdown-Ringe am 40-150 Pro vor gesetzt und die kamerainterne FocusBKT genutzt. Erreicht aber nicht diese Qualität.

VG Franz

P3210265_1000.jpg

bearbeitet von franzders

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Eine tolle Konstruktion...und ein SEHR SEHR SELTENES Mikroskopobjektiv, wenn es davon 250 Stück weltweit gibt sind das viele! Es ist ein LWD-long working distance-Objektiv und seinerzeit gedacht auch in Kammern hinein zu mikroskopieren, Wenn man das nicht tut (also nicht in eine mit Glas bedeckte Kammer hinein mikroskopieren) so sollte eine planparallele Glasplatte vorgeschraubt sein, aber das wirst du bestimmt schon wissen.

Und das Foto ist exzellent.

Anbei ein Foto eines Fliegenflügels unterm Mikroskop.

Gruß Jürgen

2017-01-07 17-32-57 (A,Radius8,Smoothing4).jpg

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
vor 2 Stunden schrieb JKoch51:

 so sollte eine planparallele Glasplatte vorgeschraubt sein, aber das wirst du bestimmt schon wissen.

Und das Foto ist exzellent.

Anbei ein Foto eines Fliegenflügels unterm Mikroskop.

Gruß Jürgen

Hallo Jürgen,
recht herzlichen Dank für deine Rückmeldung.
Bis jetzt bin ich als Laie ganz unbedarft mit der Linse umgegangen und habe sie wie ein (normales) Objektiv benutzt. Verstehe ich dich richtig, es sollte noch eine Glasplatte zwischen Objekt und Linse. Hast du das aus der Angabe /0(2)-A gelesen oder ist das das Fachwissen eines Optikers. Wie dick sollte sie sein und muss sie direkt an das Objektiv gepackt werden und was beeinflusst die Platte und wie verändert sich das Ergebnis?  Gilt dies eventuell nur für den Mikroskopeinsatz?

Der Fliegenflügel schaut interessant aus. Hast du ihn mit dem Mikroskop im Durchlicht fotografiert?
 

Viele Grüße
Franz

bearbeitet von franzders

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Hallo Franz,

im "Normalfall", also bei Lieferung des Objektives seinerzeit war die Glasplatte, die dem Objektiv vorgeschraubt werden konnte, Bestandteil der Lieferung.

Mich wundert noch ein ganz anderer Aspekt:

Das Objektiv hat eine Tubuslänge "unendlich", theoretisch entwirft es ein Bild im Unendlichen und es wird eine Tubuslinse benötigt (hier F=250 mm Brennweite, im Einblicktubus des passenden Mikroskopen eingebaut) um ein Bild im "Endlichen" zu erzeugen und dieses mit Okular zu betrachten oder einer Kamera zuzuführen.

Mich würde nun interessieren in welchem Abstand das Anschraubgewinde des Objektivs vom Sensor entfernt war, als dieses Bild aufgenommen wurde, bestimmt mehr als 10 cm!

Übrigens das Fachwissen stammt aus meiner beruflichen Tätigkeit, 18 Jahre Carl Zeiss Jena in der Mikroskopie und danach 24 Jahre bei Olympus ebenso in der Mikroskopie, jetzt im Unruhestand.

Der Fliegenflügel wurde mit einem 20x Objektiv am Mikroskop aufgenommen, also rund 200-fache Vergrößerung.

Gruß Jürgen

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
vor 54 Minuten schrieb JKoch51:

Hallo Franz,

im "Normalfall", also bei Lieferung des Objektives seinerzeit war die Glasplatte, die dem Objektiv vorgeschraubt werden konnte, Bestandteil der Lieferung. ....

Mich würde nun interessieren in welchem Abstand das Anschraubgewinde des Objektivs vom Sensor entfernt war, als dieses Bild aufgenommen wurde, bestimmt mehr als 10 cm!
....

Gruß Jürgen

Hallo Jürgen,
bei der Lieferung war nur das Objektiv vorhanden. Bin jetzt stutzig geworden und habe mir das Objektiv nochmal näher angeschaut. Da gibt es einen Ring vorne der sich abschrauben lässt. Könnte dies die Glasplatte sein?

Der Abstand Vorderkante Objektiv zur Sensorebene beträgt 10,5 cm, gerade nachgemessen, bzw der Abstand Sensor zur Einschraubebene des Objektivs 75 mm. Das Zeiss ist mit einem 40mm Tubus und dem mft/T2 Adapter und einem T2/M25x0,75 Ring mit der Kamera verbunden. Es gibt keine Linse zwischen Objektiv und Sensor. Ich habe zwar auch gelesen, dass ein Linse dazwischen sollte, habe aber angenommen, nach dem es so funktioniert, dies betrifft nur die Objektive die für eine vorgegebene Tubuslänge berechnet sind. Ich möchte noch Versuche mit der Zwischenlinse machen, und hätte die entsprechenden Ringe um eine Raynox 150 oder 250 dazwischen zu packen. Falls ich die Literatur richtig verstanden habe, sollte die Linse in Umkehrstellung verwendet werden. Was mir nicht klar wurde, wo diese Linse im Strahlengang angeordnet werden sollte oder spielt die Positionierung eine untergeordnete Rolle?

Meine laienhafte Vorstellung sagte mir, ein auf unendlich gerechnetes Objektiv hat einen parallelen Strahlenverlauf und der Strahlenbündeldurchmesser muss so groß sein, dass der mft-Sensor ausgeleuchtet ist. Selbst wenn ich das Objektiv direkt am mft/T2-Adapter verwende, bekomme ich ein brauchbares Abbild aber einen kleineren Abbildunsmaßstab.

Hmm, ein sich am Kopf kratzender Franz

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

....da kratzt sich auch der "Mikroskopmann" am Kopf!

Nun ja, das Ergebnis zählt, und da kein weiteres Mikroskopobjektiv barfokal verwendet werden wird ist es ja auch egal wie Dein Bild zustandekommt. Ein tolles Bild ist es allemal.

 

Gruß Jürgen, der wieder etwas gelernt hat

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
vor 14 Minuten schrieb JKoch51:

....da kratzt sich auch der "Mikroskopmann" am Kopf!

Nun ja, das Ergebnis zählt, und da kein weiteres Mikroskopobjektiv barfokal verwendet werden wird ist es ja auch egal wie Dein Bild zustandekommt. Ein tolles Bild ist es allemal.

 

Gruß Jürgen, der wieder etwas gelernt hat

Hallo Jürgen,

nochmals vielen Dank für deine Kommentare. Bevor ich zu tief in die Theorie einsteige mache ich lieber Bilder. Denn da bin ich bei dir, letztendlich zählt das Ergebnis.

VG Franz

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Kommentar schreiben...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Clear editor

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wenn Sie diese Seite nutzen, stimmen Sie den Community-Regeln zu. Wir haben Cookies gesetzt, um die Bedienung des Forums zu verbessern. Du kannst deine Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass du damit einverstanden bist. Mehr Informationen in unserer Datenschutzerklärung