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Die Axt im Kirchturm

Hartenfels
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PEN EP1, Prakticar 35mm, Rokkor RF 500mm, Stativ

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Photo Information for Die Axt im Kirchturm


Recommended Comments

Hallo, hm interessante Sache. Da gibts doch sicher eine witzige oder sagenumwobene Geschichte dazu weshalb da eine Axt drin steckt oder? Würde mich mal interessieren.... Lieben Gruß Soni

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Servus!

hm interessante Sache. Da gibts doch sicher eine witzige oder sagenumwobene Geschichte dazu weshalb da eine Axt drin steckt oder? Würde mich mal interessieren
Mich ebenfalls! Sehe ich das richtig und die Axt steckt in der Kirchturmspitze? Lg Kerstin

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Sehe ich das richtig und die Axt steckt in der Kirchturmspitze?
Die Axt im Kirchturm
der Bildtitel sagt es ja schon....mich würde eher interessieren ob das eine echte Axt ist oder ein Requisit... Lieben Gruß Soni

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Ich glaub das ist ein Fake, weil wie kann eine Axt in solch gutem Zustand sein...wenn ich mal annehme, dass sie beim Bau des Daches "vergessen" wurde.

der Bildtitel sagt es ja schon
Ja, ich weiß. Nur für mich ist ein Kirchenturm vom Boden bis zur Spitze. Deshalb hab ich das erwähnt ;) Nochmals glg Kerstin

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Hallo Soni, Hallo Kerstin, die Axt im Kirchturm ist kein Fake, sie soll seit dem 17. Jahrhundert im Kirchturm stecken und es gibt darüber mehrere Sagen. Eine deutet auf einen Müllerburschen Namens Pumphut hin, der ein Raufbold gewesen sein soll, dazu wie folgt: Auch in anderen Gegenden soll der Pumphut sein Unwesen getrieben haben. So auch in dem Ort Mockrehna am Rande der Dübener Heide. Schon von weitem erkennt der Besucher ein merkwürdiges Wahrzeichen am Kirchturm: ein Beil, um dessen Herkunft sich verschiedene Sagen ranken. So schrieb Ernst Fritzsche im Reisebuch "Die Dübener Heide": Im 17. Jahrhundert lebte in M. ein Müllerbursche mit dem Namen "Pumphut". Nach damaliger Sitte trug er das Beil als Schwert. Wegen der Mädchen hatte er mit den Burschen des Dorfes mancherlei Händel und machte dabei von seiner Waffe Gebrauch. Um seiner Person Ansehen zu verschaffen, sprang er vor seinen Verfolgern auf die Kirchhofmauer und schleuderte das Beil hoch in die Turmspitze, die damals noch nicht mit Schiefer gedeckt war. Pumphut soll 1637 an der Pest gestorben sein. Andere Legenden sprechen davon, dass er vom Kirchturm stürzte, als er sein Beil holen wollte und dann verstarb. Lg Detlef

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Hallo Detlef! Schöne und interessante Legenden. Wird die Axt heute immer wieder restauriert, da sie doch so gut erhalten aussieht. Kann mich auch täuschen ;) Jedenfalls danke zur Aufklärung der Hintergrundstory! Lg Kerstin

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Hallo Kerstin, die Kirche wurde in den späten 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts restauriert. Danach erstrahlte auch die Axt in neuem Glanz. Gruß Detlef

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