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Aus meiner 2. Übungsreihe am 25.07.11

FrottiNiBa
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Dieses Bild entstand aus meiner 2. Übungsreihe am 25.07.11 Man ist doch sehr befangen wenn es um die eigenen Tierchen geht, mußte ich feststellen... Hoffe auf ein paar tipps wie Ihr solch Motiv einfangen würdet!

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Empfohlene Kommentare

Ich bin zwar kein Profi, aber es gibt zwei Sachen die mir persönlich nicht so gefallen... zum einen, der Ast der so über's Ohr geht, hätte man vorher entfernen sollen zum anderen, dein Pferd steht im Schatten, der Hintergrund ist sonnig... irgendwie lenkt mich das vom Motiv ab... da mein Blick immer wieder in den hellen Hintergrund gezogen wird... mmmhh... und dann wäre da noch der Zaun... eine Wiese ohne Zaun würde mir besser gefallen ;o) Grüße, Stefan

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@urbi Danke Dir erstmal für Deine Meinung! Das stimmt... jetzt wo Du es schreibst! Das Bild lenkt den Blick regelrecht auf den ZAun :o) Bin zwar schon mit dem ?richtigen? Werkzeug bewaffnet um ihn abzubauen... aber so 100%ig kam ich mit dem Programm gestern noch nicht klar :o(

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Was mir gut gefällt: 1. Das Motiv ist nahezu formatfüllend abgebildet (viele Anfänger gehen nicht nahe genug ran ans Motiv). 2. Die Lichtsituation ist interessant (Pferd steht im Halbschatten, Lichtinseln sind auf dem Tier zu sehen). 3. Die Schärfe liegt gut, das "Pferdegesicht" ist von vorn bis hinten scharf. Wichtig ist, das die Augen scharf abgebildet sind. Meine Verbesserungsvorschläge: 1. Das Tier ganz abbilden (wo sind die Beine?), also Kamera ins Hochformat drehen. Dabei wäre auch schon Punkt zwei gelöst, denn... 2. Störende Teile (Bauwerke, Pflanzen etc.) "ausblenden". Hier stört der Holzpfahl am linken Bildrand. 3. Unruhigen bzw. ablenkenden Hintergrund vermeiden. Hier hätten ein paar Schritte nach links oder rechts den Weidezaun (v.a. den dicken Pfosten) hinter dem Tier oder den Büschen verschwinden lassen. 4. Sehr vorteilhaft ist in diesem Zusammenhang auch, wenn man mit der größten Blende (kleinste Zahl) fotografiert, weil dann der Hintergrund noch unschärfer wird. Ich bin zwar ein absolutes Greenhorn (das ist kein Spruch!) in Sachen Pferdefotografie, aber wahrscheinlich wirkt es allgemein vorteilhaft wenn man das Tier im Halbportrait (also von schräge vorn) fotografiert. Dann ist die Chance am Größten, das auch alle Extremitäten (Beine, Schweif) im Bild sind. Hoffe, das klang jetzt alles nicht zu oberlehrerhaft. Ich finde, den Anfang hast du gut gemacht! Gruß aus Lüneburg Torsten

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@ThorstenR Ich finde das sehr gut erklärt...nachvollziehbar! :o) Was schwer wird...den Tieren zu sagen "Bitte bleibt jetzt bitte genauso stehen, bis ich richtig hocke!" Trotzdem sind das klasse Tipps - DANKE!

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ne offenere blende wäre in der tat schick gewesen - nur in diesem fall nicht möglich. frotti hat das neue 40-150 und am langen ende hat das eben nur 5,6 :-/ tip: ersetzen gegen ein altes 40-150 :D

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