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Angry Bird


mitch

Auch die EM1 Mark III ist immer noch eine klasse Kamera mit einem sehr schnellen Fokus.
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Freestyle

· 9.296 Bilder
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  • 16.212 Kommentare zu Bildern

Bildinformationen

  • Aufgenommen mit OLYMPUS CORPORATION E-M1MarkIII
  • Objektiv OLYMPUS M.12-100mm F4.0
  • Brennweite 28 mm
  • Belichtungszeit 1/8000
  • f Blende f/4.0
  • ISO-Empfindlichkeit 200

Empfohlene Kommentare

vor 2 Stunden schrieb strauch:

Großartig

Der Vogel ist in der Tat sehr nahe gekommen

Viele Grüße

Ludwig

Möglicherweise fühlte er sich gestört, weil er Junge in der Nähe hatte. Seeschwalben "schwirren" in solchen Fällen oft über den Köpfen der Störer und versuchen, die zu verleiten.

Wenn ich diese Aufnahme gemacht hätte, würde ich die Schattenpartien etwas höher ziehen.

Viele Grüße

Volker

 

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vor einer Stunde schrieb m1testit:

Möglicherweise fühlte er sich gestört, weil er Junge in der Nähe hatte. Seeschwalben "schwirren" in solchen Fällen oft über den Köpfen der Störer und versuchen, die zu verleiten.

Wenn ich diese Aufnahme gemacht hätte, würde ich die Schattenpartien etwas höher ziehen.

Viele Grüße

Volker

 

Die fühlten sich nicht nur möglicherweise gestört... die Brühten genau neben dem Weg und man muss da nun einmal durch. Die netten Damen und Herren von dem Vogelschutzverein haben auch extra darauf hingewiesen. Machen dort aber auch die Möven und auch Austernfischer so. 

 

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Wäre es nicht "nur" eine Seeschwalbe, sondern eine streng geschützte Art gewesen, hätte das Argument, "man müsse da nun einmal durch", vermutlich nicht mehr verfangen, sondern die zuständigen Behörden (und damit meine ich nicht einen Vogelschutzverein!) hätten den Weg sperren müssen.

Viele Grüße

Volker

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In Schottland ist alles ein wenig anders....man achtet hier SEHR genau auf seine Umwelt, so auch auf die Isle of May.

Es dürfen z.B. nur eine gewisse Anzahl an Teilnehmern auf die Insel, zu festgesetzten Zeiten. Die auch vor dem Betreten genaustens eingewiesen werden. Schuhhygiene wird ebenfalls betrieben... jeder Gast muss durch ein Desinfektionsbad laufen, bevor man auch nur einen Fuss auf die Insel setzt.

Die Seeschwalben haben sich nun einmal die extra für sie angelegten Brutpätze ausgesucht bzw. angenommen, diese liegen an dem einzigen Weg der vom Anleger auf die Insel führt. Ist auch die einzige Möglichkeit die Insel zu betreten. Cliffs und Riffe machen eine andere Anlandung unmöglich

Der Sinn dieser Platzwahl, und den gibt es tatsächlich ist recht simpel.... eine biologische Alarmanlage, wenn jemand unbefugt die Insel betritt. Die Seeschwalben klatschen einem nicht nur anständig auf den Kopf, sie machen auch anständig Lärm.

Auch die Insel ist zudem immer mit staatlichen Naturschützern besetzt und zudem Kamera überwacht.

 

So, ich hoffe, ich konnte Dich nun etwas beruhigen und Du kannst nun besser schlafen. 😉 

 

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vor 7 Stunden schrieb mitch:

In Schottland ist alles ein wenig anders....man achtet hier SEHR genau auf seine Umwelt, so auch auf die Isle of May.

Hätte ich gewusst, dass es sich um eine schottische Seeschwalbe handelt, hätte ich mich nicht auf deutsche Behörden bezogen. 😁
 

vor 7 Stunden schrieb mitch:

Die Seeschwalben haben sich nun einmal die extra für sie angelegten Brutpätze ausgesucht bzw. angenommen, diese liegen an dem einzigen Weg der vom Anleger auf die Insel führt. Ist auch die einzige Möglichkeit die Insel zu betreten. Cliffs und Riffe machen eine andere Anlandung unmöglich

Der Sinn dieser Platzwahl, und den gibt es tatsächlich ist recht simpel.... eine biologische Alarmanlage, wenn jemand unbefugt die Insel betritt. Die Seeschwalben klatschen einem nicht nur anständig auf den Kopf, sie machen auch anständig Lärm.

Für mich ergibt es wenig Sinn, Brutplätze SO anzulegen, dass die Tiere regelmäßig bei der Aufzucht ihrer Jungen gestört werden.
Dass sie sich gestört fühlen und kein Gewöhnungseffekt eintritt, zeigt sich ja gerade an dem von Dir dokumentierten Verhalten der Tiere.

Und wenn die Insel ohnehin, wie Du schreibst, kameraüberwacht ist, bedarf es auch keiner "biologischen Alarmanlage" auf Kosten einer regelmäßigen Beunruhigung der Vögel.

Vielen Dank, dass Du die Situation genauer erläutert hast, denn Bilder sagen eben nicht immer mehr als Tausend Worte.

Gruß
Volker

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