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MO RITZ

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  1. Ein neues Objektiv bringt ja in fast jeder Situation einen höheren Mehrwert als der Kauf einer neueren Kamera. Auch wenn ich den Mehrwert der EM1iii gegenüber der i schon als erheblich ansehe (viele Punkte sprichst Du ja an), würde ich an Deiner Stelle auch zuerst in das 12-100er investieren. Die Frage ist allerdings, ob Du das 40-150 Pro wirklich verkaufen solltest. Das würde ich tatsächlich nur machen, sofern der höhere Telebereich für Dich uninteressant ist. Denn spätestens seit Erscheinen des MC-20 ist das 40-150 Pro extrem vielseitig - 80mm-300mm KB bei durchgängig 5.6 in einer sehr guten Qualität ist schon etwas Feines ...
  2. Arbeitet der Stabilisator unter Nutzung des elektronischen Verschlusses eigentlich genauso effektiv wie mit dem mechanischen Verschluss? Ich habe am WE mit dem 12-100 im Telebereich mit dem elektronischen Verschluss fotografiert und bin überrascht, dass mehrere Bilder unscharf sind.
  3. Überhaupt nichts. Hat aber ja auch niemand behauptet. Wie gesagt: blöd für alle fotografierafinen Südkoreaner*innen mit einer Präferenz für eine kompakte und leistungsstarke Ausrüstung.
  4. Der deutliche Mehrwert der EM1iii gegenüber ihrer Vorvorgängerin wurde ja schon hinreichend herausgearbeitet. Für meinen Teil kann ich sagen, dass die konsequente Weiterentwicklung der bereits hervorragenden EM1i (und ii) in der Praxis einen (noch) größeren Mehrwert hat, als erhofft: (1) Das Handling ist aus meiner Sicht durch den Joystick, der extremen Individualisierbarkeit des Menüs (seit EM1ii), dem neu konturierten Handgriff (seit EM1ii) und der neuen Belederung (haptisch eine Wucht!) nahe an der Perfektion. (2) Der Sensor ist bei hohen ISO-Werten viel rauschärmer als bei der EM1i. Aus meiner Sicht ist Bildrauschen bei der EM1iii überhaupt kein Problem mehr, auch mit ISO 3200 erziele ich noch sehr ansehnliche Ergebnisse. (3) Der Autofokus arbeitet jetzt sehr zuverlässig, auch bei schwächerem Licht. Das Tracking habe ich mit der EM1i aufgrund der Unzuverlässigkeit kaum genutzt, jetzt finde ich es sehr brauchbar. (4) Den Handheld High-Res finde ich eine feine Sache, insbesondere für Architekturfotografie. Im Netz findet man ja widersprüchliche Informationen über dessen Mehrwert - bei statischen Motiven, bei denen es auf winzige Details ankommt, ist dieser aber ganz erheblich (vor allem bei mäßigen Lichtverhältnissen) und bringt MFT meinen Erfahrungen nach auch unter diesen bisher für das System unvorteilhaften Bedingungen auf Augenhöhe mit Kleinbild (nur bei bewegten Motiven klappt das noch nicht).
  5. Aus der Meldung geht doch klar hervor, dass es Olympus trotz Anstrengungen nicht gelungen ist, auf dem stark schrumpfenden südkoreanischen Markt Fuß zu fassen. Die Boykottaufrufe gegen japanische Produkte mögen ihren Teil zum Rückzug aus Südkorea beigetragen haben, aber maßgeblich ist die Einschätzung, dass für Olympus Imaging in Südkorea kein Gewinn zu erwirtschaften ist.
  6. Das tut mir für alle Südkoreaner*innen, die gerne mit einer ebenso kompakten wie leistungsstarken Fotoausrüstung fotografieren, aufrichtig leid!
  7. Also ich habe letztes Jahr zwei Olys verkauft und war sehr zufrieden mit den Preisen (und vergleichbare Aktionen hat Oly zumindest seit meinem Einstieg in das MFT-System 2015 regelmäßig veranstaltet). Allerdings ist mir auch klar, dass ich nicht erwarten kann, dass mir der Käufer auch nur annährend das bezahlt, was ich zwei oder drei Jahre vorher für die Kamera auf den Tisch gelegt habe (erst recht nicht, wenn inzwischen das Nachfolgemodell auf dem Markt ist). Als Entschädigung für die Differenz zwischen dem Kaufpreis und dem Erlös aus dem Wiederverkauf einer Kamera bleiben einem (hoffentlich!) neben einer Menge schöner Erinnerungen an Fototouren viele schöne Fotos - denn zum Fotografieren sind sie ja da, die Kameras!
  8. Ohne Frage: Das 12-100 ist ein sehr gutes und extrem vielseitiges Objektiv. Ob das 12-40 2.8 mit dem Kauf überflüssig wird, hängt allerdings sehr von den eigenen Bedürfnissen ab. Für mich persönlich hat es neben dem 12-100 auf jeden Fall seine Berechtigung. Denn sobald das Licht mäßig ist, macht die um eine volle Blendenstufe höhere Lichtstärke bei bewegten Motiven eine Menge aus. Sofern Du kein "Immerdrauf" suchst, solltest Du aufgrund der gegenüber dem 12-100 doppelt so hohen Lichtausbeute vielleicht auch noch mal über das 40-150 2.8 nachdenken. Es ist sein Geld auf jeden Fall wert und eine ideale Ergänzung zum 12-40mm, die durch die beiden sehr guten Konverter MC 14 und MC 20 sehr ausbaufähig ist (56-210mm f 4.0 oder 80-300mm f 5.6) . Ich persönlich habe alle drei Objektive und käme nie auf die Idee, eines von ihnen zu verkaufen.
  9. Nebenbei hat Olympus offensichtlich die UVP der EM1x um 100,00 Euro gesenkt, jedenfalls werden im hauseigenen Onlineshop jetzt 2899,00 Euro für den Body aufgerufen. Wer das superbe 17mm 1.2 noch nicht hat, kann damit wirklich einen extrem guten Deal machen - die EM1x für etwa 1,7k (wenn man vom Marktpreis und nicht der UVP des 17mm 1.2 ausgeht). Bei meinem lokalen Fachhändler in Hannover ist die EM1X momentan sogar für 2799,00 Euro zu haben ...
  10. Wie gesagt, mich interessieren Praxiserfahrungen mit dem BLH-1 Nachbau von Patona. Alles Allgemeine zu Akku-Nachbauten wurde im Forum schon x-mal hoch und runter diskutiert. Ich warte also gespannt auf den Erfahrungsbericht von Markus.
  11. Suche den HLD-9 in einem guten Zustand. Sofern ebenfalls abzugeben, kaufe ich gerne direkt den Zweitakku dazu (BLH-1). Für Eure Angebote im Voraus vielen Dank! Moritz
  12. Gibt es eigentlich Erfahrungen mit dem Patona-Nachbau des BLH-1 in der EM1iii (idealerweise auch unter der Nutzung im HLD-9)? Bitte keine pauschalen Aussagen/Meinungen zu Akku-Nachbauten, sondern nur Erfahrungen mit dem Produkt in der EM1iii bzw. dem HLD-9. Im Voraus Dankeschön für das Teilen Eurer Erfahrungen!
  13. Aus meinen Beitrag geht klar hervor, dass ich nicht vorhabe zu wechseln. Nimm Dir also bitte wenigstens die Zeit, Beiträge zu lesen, bevor Du Dich dazu äußerst! Und wenn Du wirklich glaubst, dass High-Res aus der Hand einen hochauflösenden Sensor ersetzen kann, rate ich Dir, das einmal in der Praxis zu überprüfen.
  14. Mich hätte gefreut, wenn Olympus die Einführung der EM1X im zurückliegenden Jahr zum Anlass genommen hätte (bzw. zum Anlass hätte nehmen können, den wahrscheinlich fehlt einfach das Geld dafür), zwei wirklich unterschiedliche Flaggschiffmodelle ins Portfolio zu nehmen. Vielversprechend hätte ich einen Weg a la Sony gefunden - also einmal den Schwerpunkt auf die Auflösung des Sensors, einmal den Schwerpunkt auf die Geschwindigkeit. Was nun mit der EM1iii gekommen ist, lässt mich offen gestanden etwas ratlos zurück. Fraglos ist Olympus da eine herausragende Kamera gelungen, aber eine Kamera mit sehr ähnlichen Eigenschaften und Leistungsdaten ist doch mit der EM1-X bereits im Portfolio ... Das Argument "EM1X in kompaktem Format" überzeugt mich dabei nicht. Sobald ich ein lichtstarkes Tele auf die EM1iii draufschraube, fällt deren Größenvorteil gegenüber der X doch kaum ins Gewicht. Wie gesagt: Die EM1iii ist eine super Kamera, die eindrucksvoll die Stärken des MFT-Systems verkörpert. Wie sinnvoll sie neben der EM1X ist (bzw. die EM1X neben ihr), ist aber eine andere Sache. Ich persönlich werde mir neben meiner PEN-F und meiner EM5iii sicherlich eine der beiden Kameras kaufen. Hätte Oly allerdings in der Flaggschifflinie das Portfolio diversifiziert, hätten sie wahrscheinlich beide Flaggschiffmodelle an mich verkauft ...
  15. Nach zwei Wochen intensiver Nutzung der EM5iii möchte ich mal loswerden, dass diese Kamera aus meiner Sicht ziemlich perfekt geraten ist: Sie hat alles aus der EM1ii, was für mich relevant ist, ist dabei wunderbar kompakt geblieben, liegt (bei größeren Objektiven in Verbindung mit dem ECG-5) hervorragend in der Hand und wirkt sehr wertig (habe die schwarze Variante). Auch die Akkulaufzeit geht für mich völlig in Ordnung - ich habe mit der ersten Akkuladung mehr als dreimal so viele Fotos geschafft, wie nach CIPA-Standard angeben werden (gut 1000 statt 310). Da waren zwar einige Serienbildaufnahmen dabei, trotzdem bin ich auch diesbzgl. sehr positiv überrascht. Tatsächlich nicht damit gerechnet habe ich übrigens damit, wie sehr mich der "Plastikbody" überzeugt - ich empfinde ihn als "Handschmeichler" - und zwar nicht nur draußen bei kalter Witterung. Optisch sticht die EM5iii sowieso (wie man es von Olympus gewohnt ist) im Vergleich zu Wettbewerbern positiv hervor. Die EM5iii ist für mich eine exzellente Kamera und aus meiner Sicht in der "Mittelklasse" in der Summe ihrer Eigenschaften aktuell unübertroffen. Einziger Kritikpunkt ist für mich, dass es den unheimlich praktischen modularen Batteriegriff des Vorgängers nicht mehr gibt. Nichtsdestotrotz empfinde ich den verfügbaren Handgriff (Olympus ECG-5) als gelungen - sofern man PRO-Objektive nutzt, sollte man ihn sich m. E. gönnen, da er schon beim 12-40mm 2.8 die Ergonomie stark verbessert (und wer die 5iii mit dem 40-150mm 2.8 oder dem 300mm 4.0 nutzen möchte, kommt garantiert nicht um ihn herum). Nicht optimal ist, dass man den Handgriff beim Akkuwechsel demontieren muss - aber der Akkuwechsel ist wie gesagt wesentlich seltener nötig, als ich nach Bekanntgabe der Auslösungen nach CIPA-Standard befürchtet hatte.
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