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Die PEN, OM-D & E-System Community

MO RITZ

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  1. Aus meinen Beitrag geht klar hervor, dass ich nicht vorhabe zu wechseln. Nimm Dir also bitte wenigstens die Zeit, Beiträge zu lesen, bevor Du Dich dazu äußerst! Und wenn Du wirklich glaubst, dass High-Res aus der Hand einen hochauflösenden Sensor ersetzen kann, rate ich Dir, das einmal in der Praxis zu überprüfen.
  2. Mich hätte gefreut, wenn Olympus die Einführung der EM1X im zurückliegenden Jahr zum Anlass genommen hätte (bzw. zum Anlass hätte nehmen können, den wahrscheinlich fehlt einfach das Geld dafür), zwei wirklich unterschiedliche Flaggschiffmodelle ins Portfolio zu nehmen. Vielversprechend hätte ich einen Weg a la Sony gefunden - also einmal den Schwerpunkt auf die Auflösung des Sensors, einmal den Schwerpunkt auf die Geschwindigkeit. Was nun mit der EM1iii gekommen ist, lässt mich offen gestanden etwas ratlos zurück. Fraglos ist Olympus da eine herausragende Kamera gelungen, aber eine Kamera mit sehr ähnlichen Eigenschaften und Leistungsdaten ist doch mit der EM1-X bereits im Portfolio ... Das Argument "EM1X in kompaktem Format" überzeugt mich dabei nicht. Sobald ich ein lichtstarkes Tele auf die EM1iii draufschraube, fällt deren Größenvorteil gegenüber der X doch kaum ins Gewicht. Wie gesagt: Die EM1iii ist eine super Kamera, die eindrucksvoll die Stärken des MFT-Systems verkörpert. Wie sinnvoll sie neben der EM1X ist (bzw. die EM1X neben ihr), ist aber eine andere Sache. Ich persönlich werde mir neben meiner PEN-F und meiner EM5iii sicherlich eine der beiden Kameras kaufen. Hätte Oly allerdings in der Flaggschifflinie das Portfolio diversifiziert, hätten sie wahrscheinlich beide Flaggschiffmodelle an mich verkauft ...
  3. Nach zwei Wochen intensiver Nutzung der EM5iii möchte ich mal loswerden, dass diese Kamera aus meiner Sicht ziemlich perfekt geraten ist: Sie hat alles aus der EM1ii, was für mich relevant ist, ist dabei wunderbar kompakt geblieben, liegt (bei größeren Objektiven in Verbindung mit dem ECG-5) hervorragend in der Hand und wirkt sehr wertig (habe die schwarze Variante). Auch die Akkulaufzeit geht für mich völlig in Ordnung - ich habe mit der ersten Akkuladung mehr als dreimal so viele Fotos geschafft, wie nach CIPA-Standard angeben werden (gut 1000 statt 310). Da waren zwar einige Serienbildaufnahmen dabei, trotzdem bin ich auch diesbzgl. sehr positiv überrascht. Tatsächlich nicht damit gerechnet habe ich übrigens damit, wie sehr mich der "Plastikbody" überzeugt - ich empfinde ihn als "Handschmeichler" - und zwar nicht nur draußen bei kalter Witterung. Optisch sticht die EM5iii sowieso (wie man es von Olympus gewohnt ist) im Vergleich zu Wettbewerbern positiv hervor. Die EM5iii ist für mich eine exzellente Kamera und aus meiner Sicht in der "Mittelklasse" in der Summe ihrer Eigenschaften aktuell unübertroffen. Einziger Kritikpunkt ist für mich, dass es den unheimlich praktischen modularen Batteriegriff des Vorgängers nicht mehr gibt. Nichtsdestotrotz empfinde ich den verfügbaren Handgriff (Olympus ECG-5) als gelungen - sofern man PRO-Objektive nutzt, sollte man ihn sich m. E. gönnen, da er schon beim 12-40mm 2.8 die Ergonomie stark verbessert (und wer die 5iii mit dem 40-150mm 2.8 oder dem 300mm 4.0 nutzen möchte, kommt garantiert nicht um ihn herum). Nicht optimal ist, dass man den Handgriff beim Akkuwechsel demontieren muss - aber der Akkuwechsel ist wie gesagt wesentlich seltener nötig, als ich nach Bekanntgabe der Auslösungen nach CIPA-Standard befürchtet hatte.
  4. Ich finde es sehr sympathisch von Olympus, dass dieser Onlinegigant mit seiner riesigen Marktmacht offensichtlich nicht bevorzugt bedient wird. Anstelle derjenigen, die dort bestellt haben und noch nicht beliefert wurden, würde ich mich fragen, ob ich dort künftig noch etwas kaufe - offensichtlich hat Herr Bezos ja ein Lieferdatum zugesagt, dass er jetzt nicht einhalten kann. Unter so einer Geschäftspolitik leiden auch kleine Händler, die seriöse Lieferzeiten angegeben und deshalb nicht zum Zuge kommen (während sie dann letztendlich vielleicht sogar schneller liefern als dieser Gatekeeper des Onlinehandels).
  5. Wenn Du die Stabis der Kameras vor dem Vergleich ausschaltet, kannst Du zwischen der alten PEN und der neuen OM-D natürlich auch keinen Unterschied feststellen .. . Die EM5iii hat einen Dual I. S., der mit einer um 5 Blendenstufen erhöhten Belichtungszeit zu den leistungsfähigsten IBIS am Markt zählt und in Kombination mit zusätzlich stabilisieren Oly-Objektiven wie dem 12-100 sogar noch eine Schippe drauf legt (6,5 EV). Einfach mal aktivieren und genießen 😉
  6. Danke! Diesen Thread hatte ich nicht im Blick (obwohl ich natürlich nach entsprechenden Threads gesucht habe).
  7. Danke für den Tipp. Allerdings habe und liebe ich das Nocticron, deshalb sind 56/1,4 für mich uninteressant.
  8. Thread für Fotos und Beiträge, die die Qualität(en) des 75mm / 1.8 visualisieren. Ich persönlich habe es (noch?) nicht, bin aber an Erfahrungen mit diesem 1.8er sehr interessiert. Besonders spannend fände ich Erfahrungen von denjenigen, die neben dem 75mm 1.8 auch das Oly 45mm / 1.2 oder das Panasonic Nocticron (42,5mm / 1.2) besitzen. Seht Ihr einen wirklichen Mehrwert darin, beide Objektive zu besitzen? In welchen Situationen greift Ihr zum 75mm 1.8 statt zum 45mm / 1.2 (bzw. zum Nocticron)? Wie verhalten sich Schärfe, Auflösung und Bokeh bei Offenblende im Vergleich? usw. Im Voraus vielen Dank für Eure Erfahrungsberichte und Eure Fotos!
  9. Das kann ich für viele fotografische Anwendungsfälle nachvollziehen. Ich freue mich auch darüber, dass es mit der EM5iii nun eine wirklich kompakte Alternative gibt, die über viele Eigenschaften der E-M1ii verfügt. Dass die E-M5iii nun erstmals das Autofokussystem aus den Spitzenmodellen spendiert bekommt, ist für mich einer der Gründe, warum mich die Daten und Eigenschaften der Neuvorstellung in der Summe überzeugen und ich sie mir vorbestellt habe. So bedauerlich ich es finde, dass es scheinbar keinen modularen Akkuhandgriff für die E-M5iii geben wird, so positiv überrascht bin ich davon, dass Olympus bei dieser wichtigen Funktion erstmals nicht mehr zwischen Flaggschiffmodellen und "Mittelklasse" unterscheidet. Für mich werden mit der kompakten, abgedichteten und mit Phasen- wie Kontrastautofokus ausgestatteten E-M5iii sowohl meine E-M1i (bereits verkauft) als auch meine E-M10ii (im Verkauf) überflüssig. Für den Einsatz des 40-150mm/ 2.8 und des 300mm/4.0 werde ich mir aber mittelfristig sicherlich wieder eine größere OM-D als Ergänzung kaufen (warte dafür aber noch das Erscheinen der EM1iii ab).
  10. Der Redakteur hat einfach zu wenig Ahnung von der Kamera, die er da testet. Leider haben entsprechend oberflächliche Auseinandersetzungen mit Kameras bei der Chip ja Tradition. Es ist schon bezeichnend, dass der Redakteur einer renommierten Tageszeitung das deutlich fundierter hinbekommt... Neben dieser Falschaussage finden sich auch Ungenauigkeiten im Test. Zum Beispiel wird die Leistungsfähigkeit des IBIS der EM5iii nur sehr bedingt deutlich (da unterschlagen wird, dass die Kamera in Kombination mit stabilisieren Oly-Objektiven 6,5 Blendenstufen kompensiert). Die Praxis der Chip, so ziemlich alle digitalen Geräte zu testen, die es gibt, führt wohl zwangsläufig zu entsprechenden Defiziten ...
  11. Erste Berichte. Besonders schön zu lesen ist der Bericht von FAZ-Redakteur Hans-Heinrich Pardey, der die Kamera wärmestens empfiehlt: https://www.faz.net/aktuell/technik-motor/digital/olympus-om-d-e-m5-mk-iii-ausprobiert-16454731.html In dem FAZ-Bericht wird auch deutlich, in welchem Kontext die EM5iii erscheint und warum sie als eine konsequente Umsetzung des MFT-Gedankens angesehen werden kann. Weniger ausgeschmückt (man könnte auch sagen: stilistisch deutlich simpler und mit weniger Hintergrundwissen verfasst, als es der "fachfremde" Kollege von der FAZ vermochte) fällt der "Praxistest" der Chip aus: https://www.chip.de/test/Olympus-OM-D-E-M5-Mark-III-DSLM-Praxis-Test_176005588.html Dass es hier noch keine Note gibt, deutet für mich darauf hin, dass die Chip unbedingt den ersten "Test" bringen wollte. Viel Spaß bei der Lektüre der beiden Berichte!
  12. Oder du siehst es so: Die 1.2er ersparen einem Kleinbild als Zweitsystem. Mit ihnen spielt MFT seine Vorteile als extrem ausdifferenziertes System aus.
  13. Ich würde da an deiner Stelle das Test&Wow-Programm nutzen, dann kannst du die drei Linsen bei diversen Motiven, Lichtsituationen und Einstellungen selbst vergleichen und kennst die "Testbedingungen" (bzw. kannst in Abhängigkeit von deinen Fotografiergewohnheiten frei über sie entscheiden). Aus meiner Sicht ist das 17mm 1.2 ein Traum von einem Objektiv - es zählt definitiv zu meinen absoluten Lieblingslinsen. Den einzigen Kompromiss, den man eingehen muss, ist Größe und Gewicht (außerhalb der EM1-Reihe m. E. grenzwertig).
  14. Danke für die Info, das ist eine gute Verhandlungsposition gegenüber meinem Händler (auch wenn es dort sicherlich etwas teurer wird).
  15. Danke für die Info. Aber wo steht etwas von einem gratis Akku?
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