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Prakticer

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  1. Prakticer

    Prakticar 3.5/30

    Meine Bilder mit der kleinen und feinen Optik.
  2. Ein gutes Neues Jahr allen Foto-Enthusiasten! Möge 2019 uns allen gutes Licht bei jeder Wetterlage und somit stimmungsvolle Fotografien bescheren. Auf dass wir gut zu Fuß und gesund auf unsere "Foto-Safaris" gehen können.
  3. Haptik ist das Wort: linke Hand umschließt das Objektiv, und Daumen und Mittelfinger betätigen den Blendenring oder Fokusring. Den Fokus stelle ich bei meiner OM-D mit der Fokuslupe ein, das geht besser als früher der Tripelmesskeil oder die Fresnelllinse. Ohne Probleme kann man durch einen Vordergrund hindurch den Fokus setzen. Mit AF ist das häufig problematischer. Jede Aufnahme wird so zu einer handwerklichen Schöpfung.
  4. Interessant, die Erfahrungen zu lesen. Für mich ist Fotographie nicht die Kopie der realen Welt. Manchmal soll sie es sein, aber häufig ist es mehr ein Gemälde. Und das Objektiv ist der Malpinsel. Mit neuen Objektiven erreicht man heute eine Exaktheit, die kaum noch zu übertreffen ist. Mit Altglas male ich. Jede alte Linse hat unterschiedliche Charakteristika, wie unterschiedliche Pinsel. Es gibt kaum "schlechte" Objektive (außer sie sind von der Konstruktion nicht mehr zu gebrauchen). So steht neben meinen Leica-R -Objektiven auch eine Auswahl von CZJ-Objektiven und Meyer-Görlitz-Linsen. Die heutzutage geforderte Schärfe vom Zentrum bis in die Ecken kann für Architektur-Aufnahmen ein Muss sein, in der Natur- oder Portrait-Fotographie sieht es schon wieder anders aus. Im Sport und bei Familienaufnahmen vertraue ich dem AF-Objektiv, in der Natur habe ich (fast immer) Zeit für meine manuellen Linsen. So macht fotographieren Spaß, wenn ich nicht mein Geld damit verdienen muss.
  5. Prakticer

    Lichtmalerei

    Leuchtende Gärten in Zülpich.
  6. Ich träume mal einfach: die neue OMD hat einen Vollformatsensor, der auf MFT-Größe umgeschaltet werden kann. Das Bajonet zur Aufnahme der VF Gläser kann gegen ein MFT Bajonet gewechselt werden. HiRes kann auch bei bewegten Objekten genutzt werden. Dank des neuen Sensors vergrößert sich auch die dynamic range. Die Größe des Gehäuses entspricht ungefähr der M1 II. Dann wäre die ganze Diskussion Vf oder MFT erledigt. Jeder machts wie er es will und man braucht nicht zu befürchten, das MFT eingestellt wird.
  7. Ich halte den Ball flach. Nachdem ich mich in MFT mit Objektiven eingedeckt habe mache ich mir keine Gedanken um FF. Ich gehe lieber raus und mache Fotos. Die sind bis DinA4 sowieso nicht von FF zu unterscheiden. Und größere Abzüge mache ich nicht.
  8. Danke. Sehr einsichtiger Kommentar. Habe ich die Sache doch etwas zu einfach gesehen.
  9. Genau das habe ich gemacht, und die Ecken waren leicht unscharf (trotz Summicron-R 2/50mm). Deswegen halte ich die Forderung nach gleichzeitiger Schärfe im Zentrum und am Rand (zumindest für den Nahbereich) für Unsinn.
  10. Hoffentlich kommt das nicht! Das wäre das Ende von Olympus. Die ständigen Systemwechsel würde doch kaum noch jemand mitmachen. Von FT auf mFT war schon ein Schlag ins Gesicht derer, die ihr System mit einem "Objektivpark" erweitert hatten und nun neu anfangen mussten. Das mFT hat noch einiges an Entwicklungspotenzial, z.B. HighResolution von bewegten Objekten. Wer braucht dann noch FF? Bei Ausdrucken bis A4 ist jetzt schon nicht mehr ein Unterschied zwischen mFT und FF auszumachen. Nur Pixelpeeper am heimischen Monitor oder wer laufend Fototapete druckt wird Kritik am mFT-Sensor äußern können. Und wer druckt schon Fototapete! Alle anderen Unterschiede des Sensors zu FF können doch durch den Fotografen bei der Aufnahme ausgeglichen werden.
  11. Zu meinem Bestand gehören eine ganze Reihe von manuellen Objektiven ("Altglas"). Ich fotografiere immer im A-Modus. Die Blende wähle ich am Objektiv vor, ISO steht auf dem gewünschten Wert (nicht Auto) und den Bildstabilisator stelle ich auf die entsprechende Brennweite bei meiner OM-D ein. Das Fokussieren erledige ich mit der Bildschirmvergrößerung und bisweilen mit dem Fokus peeking.
  12. Ich verstehe nicht, dass man immer die Güte eines Objektivs von der Schärfe im Zentrum und gleichzeitig am Rand abhängig macht. Mathematisch kann zumindest im Nahbereich bei Offenblende eine Schärfe zentral und am Rand gleichzeitig gar nicht erreicht werden. Dazu folgendes Beispiel: In 5 m Entferung fotografiere ich eine Mauer mit einem "Normalobjektiv" mit einem Bildwinkel von 46Grad. Während zentral die Mauer 5,0m entfernt ist, beträgt die Entfernung Kamera-Randbereich 5.42m. Eine Schärfe in 5m und gleichzeitig in 5.42m zu erreichen ist bei Offenblendmessung nicht möglich. Liege ich da falsch?
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