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Die PEN, OM-D & E-System Community

quentintarantino

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    quentintarantino

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  1. Es gibt nur zwei Möglichkeiten. Staub auf dem Sensor oder Staub auf der Rücklinse des Objektives. Beides reinigen und es sollten keine Flecken mehr auftreten. Kann man auch selber machen. So empfindlich ist der Sensor nicht. Ich mache dies seit meiner ersten DSLR immer selber. Es gab noch nie Probleme. Eine Möglichkeit gibt es noch. Es könnte auch Staub zwischen dem Filterpaket und dem Sensor liegen, der dort während der Produktion hingekommen ist. Dieser würde dann aber erheblich schärfer dargestellt werde, da er näher am Sensor liegt.
  2. quentintarantino

    Hausrotschwanz

    Vielen Dank für die netten Kommentare. Das Männchen ist tatsächlich etwas dunkler. Allerdings nicht wesentlich. Scheuer ist es auch. An sie komme ich auf ca. drei Meter ran. Er haut immer ganz schnell ab.
  3. quentintarantino

    Hausrotschwanz

    Heute morgen auf meinem Balkon gesichtet. Er oder sie ist gerade dabei ein Nest zu bauen. Das haben die Eltern vor zwei Jahren auch schon an der gleichen Stelle gemacht. Wir haben das Nest erhalten, da die Kinder immer an den ursprünglichen Nistplatz zurückkehren um dort auch zu nisten.
  4. Ich hatte die E-M10 Mark I auch. Auch damit kann man Lowlight Aufnahmen ohne Probleme machen. Auch die ISO Performance ist nicht schlechter als die der PEN-F, da diese 20 statt 16 MPixel hat.
  5. Mit dem habe ich noch nicht fotografiert. Ich wette aber, dass es noch schärfer sein könnte, dann aber das Bokeh wieder etwas leiden würde. Das 40-150mm 2.8 ist eine extrem scharfe Linse. Bei Spitzlichtern im Hintergrund und dem richtigen Abstand zwischen Objekt und Hintergrund ist das Bokeh aber alles andere als schön.
  6. In der Konstruktion von Objektiven ist es immer ein Geben und Nehmen. Will man ein schönes weiches Bokeh geht es auf die Schärfe. Will man ein sehr scharfes Objektiv bekommt man dies auf Kosten des Bokeh. Ein extrem scharfes Objektiv mit einem sehr weichem Bokeh gibt es leider nicht. Ich finde das Bokeh des Mitakon auch ansprechend. Zwar nicht ganz so weich wie die des Voigtländer, aber dafür kann ich es bei Offenblende problemlos nutzen und habe eine super Schärfe. Ich würde mich freuen wenn Zhongyi auch noch ein 17er und ein 45er machen würde, da dies eigentlich meine bevorzugten Brennweiten sind. Mit dem 25mm 1.8 von Olympus habe ich bisher so gut wie nichts fotografiert. Das 25er Mitakon zwingt mich jetzt ein bisschen mich wieder mit der Brennweite anzufreunden. Ich liebe halt diese Freistellung, die beim 25mm 1.8 nicht wirklich vorhanden ist. Hier mal zwei Bildausschnitte. Das Erste mit dem Mitakon bei 0.95 und das Zweite mit dem Olympus bei 1.8.
  7. Hier noch ein Bild bei Gegenlicht. Macht wirklich Spaß das Teil.
  8. Ich habe jetzt noch ein paar Bilder bei Gegenlicht (tiefstehende Sonne) gemacht und konnte keine außergewöhnlichen Flares feststellen. Die Empfehlung für diese Objektiv bleibt also meinerseits.
  9. Das kapiere ich jetzt nicht wirklich. Was hat der Kleinbildsensor damit zu tun? Bei gleicher Blende und gleicher Belichtungszeit solltest Du auch die gleiche ISO Einstellung wählen können. Ansonsten hat Olympus einen sehr gute Stabilisator. Ich nehme auch bei Nachtaufnahmen oft kein Srativ mit und fotografiere alles aus der Hand. 4 Sek. schaffe ich bei 7mm mit meiner PEN-F problemlos aus der Hand. Das Samyang/Walimex/Rokinon ist, zumindest was mein Exemplar betrifft sehr scharf bei Offenblende. Die Ränder fallen natürlich etwas ab. Dies tun sie aber auch bei meinem 7-14mm Pro wenn ich bei Offenblende fotografiere. Das Problem ist, dass die in den unteren Ecken dargestellten Bereiche meist schon außerhalb der Schärfeebene liegen, wenn man auf etwas entferntere Objekte fokussiert. Sei Ei mir bitte nicht böse, aber ich denke Du musst Dich erstmal mit den Grundlagen der Fotografie befassen.
  10. So, hier kommen ein paar Bilder. Alle Beispiele sind bei Offenblende. Immer das gesamte Bild inkl. 100 % Ansicht. Die Bilder sind mit den Standardeinstellungen aus Lightroom exportiert. Nicht extra nachgeschärft. Das erste Beispiel hat schon einen gewissen 3D Look finde ich. Ich habe auch noch Fotos bzgl. der Vignette erstellt. Das Erste ist bei 0.95, das Zweite bei 1.4, das Dritte bei 2.0 und das Vierte bei 2.8 Das Objektiv könnte zu einem meiner Lieblingsobjektive werden.
  11. Das Zerlegen ist bei einem manuellen Objektiv ja nicht so schwer. Schrauben rausdrehen und auseinanderziehen. Man darf halt keinen Angst haben. Da ich aber keinen Lust auf Rücksendung usw. hatte, blieb mir nur der Weg. Ich habe vorher im Internet recherchiert. Den Fehler habe ich nirgends gefunden. Ich gehe also davon aus, dass dies Objektiv normalerweise gut justiert ist.
  12. Ich weiß nicht ob es zu diesem Objektiv schon einen Bericht gibt, möchte aber mal meine Erfahrung mit dem guten Stück teilen. Ich habe gestern mein Zhongyi Mitakon Speedmaster 25mm 0.95 bekommen. Und da sage nochmal einer das Olympuskameras schwierige Namen haben. 😁 Die erste Überraschung war die Wertigkeit die das doch sehr kleine Objektiv vermittelt. Es ist komplett aus Metall und für die Größe relativ schwer. Der Fokus- und Blendenring laufen super weich. Es gibt diesbezüglich aber auch zwei negative Sachen. Die Übersetzung des Fokus ist etwas zu klein. Man hat wenig Spiel zum korrekten manuellen Fokussieren. Mit einem kleinen Dreh ist man eventuell schon über das Ziel hinausgeschossen. Der Blendenring hat keine Rastung. Dadurch kann es, bedingt durch die kompakte Bauweise schon mal dazu kommen, dass man versehentlich die Blende verstellt ohne es zu merken. Ich denke die ist aber reine Gewöhnungssache. Leider musste ich nach dem Auspacken feststellen, dass der Mitarbeiter bei Zhongyi das Objektiv nicht sauber justiert hat. Ein Fokussieren auf weit entfernte Objekte war nicht möglich. Da ich keine Lust auf Einsenden hatte, da ich doch gerne mit dem guten Stück fotografieren wollte, habe ich es erstmal auseinander gebaut und selber justiert. Jetzt gibt es zwar eine sehr kleine Abweichung bei der Entfernungsskala, dafür kann man jetzt aber auf Unendlich Fokussieren. Was die Skalen angeht ist auch noch Verbesserung nötig. So ist die 0.95 Markierung immer einen Tick vor dem Strich, trotz komplett offener Blende. Dies lässt sich auch nicht beheben, da ansonsten die anderen Blenden nicht mehr passen. Aber gut, bei dem Preis muss man wohl Abstriche machen. Es kostet neu 350 € plus Versand. Und natürlich Zoll und Steuer, falls es durch den Zoll geht. Was mich aber angesichts des Preises sehr überrascht hat ist die optische Qualität. Das Teil ist bei Offenblende in der Bildmitte so scharf wie mein 45mm 1.8. Allerdings nicht so kontrastreich und die CA‘s sind bei starken Kontrastkanten auch etwas doller vorhanden. Alles in allem aber für ein Objektiv mit einer solchen Offenblende mehr als beeindruckend. Dies hätte ich so nicht erwartet. Zum Bildrand und den Ecken hin fällt die Auflösung bei Offenblende ab. Dies liegt aber leider auch an der Bildfeldwölbung. Dies bedeutet, dass die Ränder in einer anderen Schärfeebene liegen als die Mitte. Wenn man also ein Objekt am Bildrand scharf stellen möchte, so ist das Fokussieren in der Mitte mit anschließendem Verschwenken nicht möglich. Da ich das Objektiv aber vornehmlich für Portraits gekauft habe, stört mich dies nicht. Ich hatte vor geraumer Zeit auch schon mal das Voigtländer 25mm 0.95 ausprobiert. Das ist gegenüber dem Mitakon eher unscharf. Ich werde heute, wenn ich zu Hause bin, noch ein paar Bilder einstellen, welche die optische Qualität verdeutlichen. Ich kann das Objektiv auf jeden Fall sehr empfehlen, wenn man eine lichtstarke Normalbrennweite haben möchte und mit manuellem Fokus keine Probleme hat.
  13. Jason Lanier hat bei YouTube ein neues Video in dem er mit einer E-M1 II fotografiert. Eigentlich ist er immer mit Sony unterwegs. Er bleibt auch in Zukunft bei Sony (wurde im Video mehrfach vom ihm betont), möchte aber trotzdem in Zukunft auf seinem Kanal auch mit anderen Marken fotografieren. Auch aus dem Grund, dass seine Workshopteilnehmer mit den verschiedensten Marken fotografieren. Hör der Link zum Video.
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