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Die PEN, OM-D & E-System Community

Igor

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  1. Das halte ich auch für eine sinnvolle Lösung! Auch für das eigene Sparschwein. Die OM-1 ist robust und auf langjährige Nutzung ausgelegt. Da kauf ich mir doch lieber hervorragende Objektive als alle 2-3 Jahre einen neuen Body.
  2. Danach lässt auch OMDS sich bei Reklamationen nicht lumpen! Finde ich sehr fair und gut!
  3. Ein schöner Thread - ich liebe Kühe! OT: Und ich bin Massentierhalter! Mit Stallhaltung! Mit dem Ziel bzw. eher Zwang hoher Milchleistungen je Kuh! Die Realiatät ist, das der durchschnittliche Milchviehhalter im Betriebszweig Milch (inkl. Jungvieh) in den letzten 6,5 Jahren jährlich 3,5 Cent Verlust je verkauften Kilogramm Milch gemacht hat. Das bedeutet für einen Familienbetrieb mit 100 Kühen einen jährlichen Verlust von 33.250 Euro/Jahr bzw. 216.500€ in den zurückliegenden Jahren. In dem verteufelten Großbetrieb mit z.B. 500 Kühen sprechen wir von 166.250€/Jahr bzw. 1.080.625,-€ Verlust. Die Verluste sind in den meisten Betrieben durch Liquiditätsdarlehen finaziert. Inbesondere flächenschwachen Betrieben steht das Wasser finanziell gesehen nicht nur bis zum Hals sondern knapp unter der Nase. Und das Wasser ist kalt! Betriebe welche in eine Verbesserung der Tierhaltung investiert haben, stehen finanziell nochmals deutlich schlechter da, da für die realisierten Investitionen erhebliche Kredite aufgenommen werden mussten. Ich bin vor kurzem aus der Beratung von Milchviehbetrieben in die Praxis zurück gewechselt. Das stetige Betteln nach neuen Liquiditätsdarlehen bei den Banken bei zahlreichen meiner Mandanten war für ehrlich und sehr fleißig arbeitende Menschen beschämend. Und den Betriebsleitern sagen zu müssen, dass es eigentlich notwendig wäre die private Lebenshaltungskosten weiter zu senken unerträglich! Aktuell steigen zwar die Erzeugerpreise bei Milch, jedoch explodieren bereits seit Dezember 2020 die Futtermittelpreise um bis zu 35%. Damit bleibt die Rentabilität nahezu vergleichbar schlecht. Die Milcherzeuger sind aufgrund der schlechten Rentabilität gezwungen, hohe Tierleistungen zu erreichen, da sonst die Rechnung überhaupt nicht mehr aufgeht. Gut geführte Betriebe zeigen dabei, das sich hohe Leistungen und gesunde Tiere nicht ausschließen. Und eine Weidehaltung perse ist noch lange nicht gesund! Im Frühjahr ist das Gras viel zu jung und Protein-reich, im Sommer reicht häufig der Aufwuchs nicht aus um die Tiere ausreichend zu versorgen, hinzu kommt der Hitzestress ( alles über 20°C ist für Kühe zu viel, Fliegen und Parasitendruck kommen hinzu) und im Herbst muss eine ausreichende Nähr- und Mineralstoffversorgung durch Zufütterung sichergestellt werden. Daher bietet die Stallhaltung viele Vorteile. Ich bilanziere wöchentlich die Futterrationen bis hin zu den Mineralstoffen und Vitaminen! Und die Forderung der Politik und des Verbrauchers nach dem bäuerlichen Familienbetrieb ist eine bodenlose Frechheit! Der typische Betriebsleiter eines Familienbetriebes arbeit wöchentlich i.d.R. >70-80h und damit rund doppelt so viel wie viele (nicht alle) normalen Arbeitnehmer. Die Entlohnung (siehe oben) lässt ein Leben kaum zu! Und die Altersversorgung ist ein Witz. Mein Vater welcher >50 Jahre als selbstständiger Landwirt tätig war, bekommt eine Altersrente von <700Euro/Monat. Ohne stetige Altenteil-Zahlungen des Landwirtschaftsbetriebes wäre sterben besser! Der Großbetrieb ermöglicht den Arbeitnehmern (auch mir) wenigsten halbwegs geregelte Arbeitszeiten, Urlaubs- und Rentenanspruch! Aufgrund der seit Jahren miserablen Rentabilität bewegen wir uns aber nur wenig über dem Mindestlohn-Niveau. Folge ist, das Arbeitskräfte fehlen und häufig wenig qualifiziert/motiviert sind. Oder es wird aus der Not heraus auf ausländische Arbeitskräfte zurückgegriffen. Wollen wir das? Moderne "Sklavenhaltung"? Über Wochen/Monate weg von der Familie? Damit es billige Lebensmittel im Discounter gibt? Die Verhältnisse in der Schlachtindustrie (siehe Frühjahr 2020 mit Coronafällen) zeigt, wozu der Preisdruck des Lebensmittelhandels führt. Sicher gibt es auch hier schwarze Schafe, aber grundsätzlich ist das System das Problem. Der normale Verbraucher ist nicht bereit für Lebensmittel faire Preise zu zahlen. Und der Lebensmittelhandel sorgt dafür! Ökologisch fragwürdiger Konsum ist wichtiger, und billige Lebensmittel werden ja angeboten. Ist Bio die Lösung? Ganz sicher nicht! Erstens kann ein Betrieb nicht einfach auf Bio umstellen. Die Umstellungsdauer beträgt 2 Jahre in welchen die Kosten zunächst um rund 35-40% steigen und erst nach der Umstellungsphase erhalte ich höhere Erlöse. Die Rentabilität ist nur geringfügig besser als in der konventionellen Landwirtschaft. Dieses finanzielle Polster hat ein Großteil der Betriebe überhaupt nicht!! Und um beim Thema Kühe zu bleiben: Niedrige Milchleistungen (-30% bei Biokühen) würden für die Erzeugung der gleichen Milchmenge deutlich mehr Kühe benötigen und damit würde auch der Methan-Ausstoß steigen. Und außerdem muss ich Abnehmer für meine Produkte finden. Derzeit komme ich im Norden Deutschlands auf eine Warteliste, da die Molkereien nicht mehr Biomilch verabeiten, wie sie absetzen können. Hier wäre der Verbraucher gefragt. Das Gro der Verbraucher kauft aber nun mal billig. Und auch derzeit hat der Verbraucher, unabhängig von Bio oder Konventionell, am Regal die Wahl ein Markenprodukt oder ein Eigenmarke zu kaufen. Die Masse kauft billig. Der Lebensmittelhandel diktiert den Molkereien (und ebenso den Fleischverarbeitern, Eiererzeugern etc.) die Preise. Wer nicht mitgeht fliegt aus der Listung! Bei Eigenmarken der Discounter kein Problem! Daher bieten derzeit nur der Kauf von Markenprodukten für den Verbraucher die Chance einen Beitrag zu etwas höheren Erzeugerpreisen zu leisten. Eine Direktvermarktung von Produkten bietet nicht mal für 5% der Landwirte eine Chance. Die Masse muss über den Handel vermarktet werden. Und warum produzieren die Landwirte weiter wenn kein Geld verdient wird? Weil sie Ihren Beruf lieben, weil sie Ihre Tiere lieben, weil sie an Ihrer Scholle hängen, weil es den Hof seit Generationen gibt, weil getätigte Investitionen häufig über 20-30 Jahre abbezahlt werden müssen. Und das geht nur mit Landwirtschaft und nicht mit Hofaufgabe. Aber wir müssen in Deutschland keine Lebensmittel erzeugen. Wenn sich nichts grundsätzlich ändert, dann werden wir in den nächsten 5-8 Jahren rund 50% der tierhaltenden Betriebe verlieren. Und damit Arbeitsplätze und Wirtschaftskraft auf dem Land. Lebensmittel können wir auf dem Weltmarkt zukaufen - kein Problem! Ob wir dann allerdings noch einen Einfluss auf die Qualität haben? Und ob wir dann auch in Krisenzeiten satt zu essen haben? Covid-19 hat gezeigt, wie schnell wir Versorgungslücken haben. Der Verbraucher hat auch jetzt schon die Wahl! Aber häufig fällt die Entscheidung zugunsten günstiger/billiger Lebensmittel und für den Urlaub im Ausland (mit dem Flieger) oder den SUV, da ich ja im Stadtverkehr sowas dringend benötige, oder auch die neue WOW-Kamera, da die Alte ja schon über 5000 Auslösungen hat. Letzteres gilt leider auch für mich! Auch ich konsumiere zu viel, bin aber privat noch nie gefolgen und trotz meines Alters von >50 beruflich erst 5 Mal, fahre ein sparsames Auto mit <5,5l/100km und versuche alles, damit es den mir anvertrauten Tieren gut geht. Auch als Massentierhalter!
  4. ...wobei 10er nicht gleich 10er ist. Die EM10 Mark IV liegt zumindest mir ausgesprochen gut in der Hand und aufgrund der kompakten Abmessungen bleibt die technisch bessere EM1 öfter im Schrank. Da hat Olympus sich bei der Ausgestaltung des Griffes echt Mühe gegeben! Wobei es i.d.R. Kombinationen mit dem 25/1,8 oder 12-45/4 sind. Bei telelastigen Objektiven kommt dann schon die 1er zum Einsatz.
  5. Die Kombination aus dem 8-25/4 und dem 35-100/2,8II ist ideal, gerade auf Reisen, Städtetrips und beim Wandern/Radfahren (Gewicht der Objektive 771g) Und mit bis zu 25mm Brennweite ist man flexibler gegenüber dem Pana Leica 8-18. Der Vorteil der höheren Lichtstärke bezieht sich bei letzterem nur auf den Weitwinkel. Durch den Verkauf des 12-40/2,8 könntest Du außerdem das 8-25 zu rund 40-45% gegenfinanzieren, was nicht funktioniert wenn man das 8-18 zusätzlich kauft und das 12-40 bleibt. Außerdem wäre man dann für den gleichen Brennweitenbereich wieder bei 3 Objektiven mit deutlich mehr Überschneidung und Gewicht (1.057g) Fraglich bleibt trotzdem, ob man das mehr an Weitwinkel benötigt und, das man das fotografieren mit extremen Weitwinkeln lernen muss. Daher sind die Hinweise von @blitz schon angebracht. Ob Dir bei Ausflügen und einer Ein-Objektiv-Strategie das 8-25 ausreicht oder Dir ggf. die 15mm Brennweite des 12-40 nach oben fehlen musst Du für Dich entscheiden. https://camerasize.com/compact/#840.659,840.993,840.412,840.366,ha,t
  6. Die Empfehlungen für die EM5 Mark II kann ich im Jahr 2021 nur bedingt nachvollziehen. Die 5II war sehr lange eine phantastische und wandelbare Kamera mit vielen Funktionen bis hin zu HighRes vom Stativ, und damit auch gegenüber den Wettbewerbern absolut konkurenzfähig oder sogar deutlich besser. Aber der AF ist im Jahr 2021 einfach nicht mehr leistungsfähig genug. Böse Zungen behaupten ja, das das für Olympus generell gilt- aber meist zeigt sich, das andere auch nur "mit Wasser kochen" und nicht jeder braucht einen extrem schnellen C-AF mit hoher Bildfrequenzrate. Aber die 10IV hat bei der Gesichts- und Augenerkennung und auch beim C-AF deutlich zugelegt. Die fehlende Syn-IS-Fähigkeit der 10V spielt nur für Leute eine Rolle welche ein 12-100 oder 300 Pro haben oder zukünftig anschaffen wollen. Der Rückschritt beim Gehäuse-Material, sofern es überhaupt einer ist, habe ich zunächst auch sehr kritisch gesehen. Auf Basis der EM10IV finde ich die Verarbeitung durchaus gut und wertig (abgesehen von der Akku-Abdeckung, welche hinsichtlich der Haptik bei der 10er Serie aber schon immer verbesserungswürdig war). Hinzu kommt das geringe Gewicht und die Tatsache das es den Farbabrieb bzw. Patina am Sucherbuckel vermutlich bei den Kunststoff-Bodys nicht geben wird. Bei schwarzen Bodys fand ich das durchaus schön, bei der silbernen Ausführung eher weniger. Außerdem waren die Oberflächen relativ kratzempfindlich. Trotzdem kann man mit der 5II sehr gut fotografieren, aber in 2021 würde ich mir keine mehr kaufen. Gruß Igor
  7. ...stimmt! Da war wieder der Wunsch nach mehrrrr! Und endlich muss man sich/ ich mich für den Winz-Sensor nicht mehr schämen! Satte 20 Zoll! Habe sowieso Komplexe, fahre auch nur Fahrräder mit 20 Zoll! Und das ist ja heute vergleichbar mit 20 MP, andere haben schon 29 Zoll-Fahrräder und 60MP-Kameras... Gruß Igor
  8. Ich kenne die OMD EM10 Mark III nicht, aber beim AF hat sich bei der Mark IV enorm was getan und liegt weit über dem schwachen Niveau der (alten) OMD EM 5 Mark II. Schnelligkeit und Augenerkennung sind nahe, oder sogar auf dem Niveau der EM1 Mark III und auch der C-AF bei Photo und Video wurde deutlich verbessert. Das Menü ist deutlich aufgeräumter, die Keystone-Funktion ist verfügbar (war bei der 10II glaube ich noch nicht), und es gibt bei der IV den neuen Panorama-Modus für quick an dirty statt später aufwendig stitchen (wenn auch mit ggf. höherer Qualität). Außerdem hat die 10IV den 20 Zoll-Sensor, einen neuen Bildprozessor und einige Beschränkungen welche es bei der EM10III gab, sind beseitigt. Dazu kann @hoss einiges sagen. Bedauerlich ist, das die Funktionen welche auf die vorhandenen Funktionstasten gelegt werden können sehr begrenzt sind. So würde ich gern, wie bei der EM1III und 5III, auf die AEL AFL-Taste der 10IV die ISO legen und auf die 2. Funktionstaste die Gradationskurve. Beides leider nicht möglich. Verfügbar sind nur Fokus Peeking, Vergrößern, Dig. Telekonverter, Belichtung, MF, AF-Feld wählen, benutzerdefinierter Weißabgleich, Schärfentiefen-Vorschau, Video-Aufnahme starten, AEL/AFL, Sperren Touch-Funktion und aus. Sind zwar auch 11 Funktionen, aber insbesondere ISO wäre schon fein. Lässt sich sicher auch über ein Firmware-Update nachrüsten, aber die 10IV steht da sicher nicht an erster Stelle, zumal ja alle viele nach einer neuen Kamera schreien und somit OMDS vermutlich wichtigeres zu tun hat, als Firmware-Updates zu programieren. Ergänzung: Der deutlich bessere Handgriff der 10IV gegenüber den Vorgängern ist auch ein Vorteil, zumindest bei Objektiven bis zum 12-45/4 oder 12-40/2,8 ein sehr angenehmer Vorteil und man spart sich den Zusatzgriff! Alternativ zur 10IV gäbe es noch die EM10S, welche dann wohl ein Kompromiss zwischen 10III und 10IV wäre. Gruß Igor
  9. ...noch muss man sich um mft nicht mehr Sorgen machen als um andere Hersteller auch. Und über Pentax redet schon keiner mehr, und trotzdem bringt Ricoh mit der Pentax K3 Mark III eine neue Spiegelreflex mit 25,7 MP BSI-Sensor und einer ISO bis 1.600.000 raus, hat eine treue Fan-Gemeinde und kann sich offenbar am Markt immer noch halten!
  10. Sollte in 2021 von OMDS tatsächlich noch eine neue Kamera als Ergänzung der 1er Serie kommen, dann wird diese vermutlich >2.000,-€ kosten (müssen), insbesondere wenn es wesentliche Neuerungen (Sensor, AF, Motivklingel etc.) gibt. Darüber hinaus gehen die derzeitigen Spekualtionen bei der kurzfristig erwarteten Kamera eher von einer Tough als von einer OMD aus! Die EM1 Mark III, als mögliche Variante zwischen EM1 Mark II und EM1X, ist meiner Meinung nach eine durchaus gute Wahl, insbesondere wenn Du Cashback und sogar weitere Rabatte und Angebote nutzen kannst. Was bietet die EM1 Mark III mehr als die Mark II: 1. HandHeldHighRes mit 50MB 2. Auslegungen des Verschlusses auf 400.000 Auslösungen 3. Joystick (sehr feine Sache) 4. MyMenü, so das man sich die gewünschten und benötigten Menü-Punkte beliebig zusammenstellen kann 5. sehr gute Gesichts- und Augenerkennung 6. USB-C Lade- und Betriebsmöglichkeit 7. zuschaltbare ND-Filter 8. Speicherung der individuellen AF-Feldpositon für Hoch- und Querformat Wenn Dir die Kamera mit großen Objektiven zu klein ist, kannst Du über den Batteriegriff ein fast vergleichbares Format wie bei der EM1X realisieren, dann allerdings ohne den Joystick im Querformat und ohne die Besonderheiten der X. Zu einem Preis von aktuell 1639,-€ abzüglich Cashback = 1.439,-€ aus meiner Sicht eine durchaus interessante Kamera (wenn auch kein Schnäppchen), und deutlich kompakter als die Panasonic G9, was für mich den Ausschlag zu einer (gebrauchten) EM1 Mark III gegeben hat!
  11. Mir würde als Lebenszeichen von Olympus bzw. OMDS eine Pflege der aktuellen Kameramodelle über Firmeware-Updates ausreichen. Und diese dürften in vernünftigem Rahmen sogar kostenpflichtig sein! Schließlich erhöhen sie den Nutzen/die Nutzungsdauer der Kamera und erfordern keine Neuanschaffung - auch ökologisch sinnvoll! Und es würde OMDS ohne viel Aufwand und Werbung Geld in die Kasse spülen! Gleichzeitig hätte OMDS genügend Zeit um in einer neuen Kamera echte Weiterentwicklungen, neue Funktionen und einen neuen Sensor zu präsentieren. Alles was aktuell kommen kann sind nahezu fertiggestellte Entwicklungen aus Olympus-Zeiten. In 4 Monaten entwicklet man keine bahnbrechend neue Kamera! Und wenn Olympus den Kracher nahezu fertig entwickelt gehabt hätte, dann hätten sie die Kamerasparte nicht verkauft! Mit Firmeware-Updates kann OMDS die eigenen Kunden zufriedenstellen stellen und bei der Stange halten, sich als nachhaltig und trotzdem innovativ zeigen und in der Photobranche auch einen Namen machen! Wenn vom "unbekannten" Käufer der Kamerasparte "alte" Modellreihen gepflegt und weiterentwickelt werden, wäre das für mich ein Zeichen für ein echtes Interesse an der Sparte. Eine neue innovative Kamera kann dann zum Jahresende/Weihnachtsgeschäft oder Anfang 2022 kommen! Der Run auf immer neue Modelle mit neuen Funktionen kann nicht unendlich so weiter gehen. Alle 3-4 Jahre eine neue Kamera, aber in der Zwischenzeit eine Modellpflege über Firmeware-Updates ist viel sinnvoller! Und es bleibt Geld für den Kauf von guten Objektiven übrig. Und davon hat das mft-System reichlich - für meinen Geldbeutel zumindest! So, hier kann jetzt zu gemacht werden!🤣🤣🤣 Gibt erstmal keine neue Kamera! Beruht hier 18 Seiten lang doch sowieso alles nur auf Spekulationen!
  12. ...die Angebote sind aber leicht indentifizierbar. In der Beschreibung findet sich ein Vollformat-Sensor mit Bildstabilisierung von bis zu 9 Blenden! 🤣
  13. Ich habe mich vom 12-100/4 getrennt, da es mir zu klobig war. Es harmonierte für mein Befinden nicht optimal an der EM1. Und das 12-40/2,8 ist auch gegangen, da ich auf das 8-25/4 hoffe! Dann werde ich je nach Bedarf mit 8-25/4 und Pana 35-100/2,8 oder 8-25/4 und 40-150/2,8 losziehen! Ob mit Zugang des 8-25/4 das Laowa 7,5mm 2,0 (Tipp: solltest Du Dir anschaffen, wenn noch nicht vorhanden 😃) noch seine Berechtigung hat werde ich entscheiden wenn das 8-25 da ist. Hoffentlich ist es preislich nicht zu hoch angesiedelt?!? Dann müsste das Lawoa doch zur Finanzierung herhalten... Gruß Igor
  14. Das ist auch meine Überlegung: Olympus 8-25/4.0 + Panasonic 35-100/2,8 als Reisekombi! Laut der OMDS-Objektiv-Roadmap könnte da aber auch noch ein interessantes 50-150mm Pro-Objektiv kommen?!? Aber das 8-25/4 wäre schon ein echte Bereicherung, gerade bei Städtetrips und Architektur! Das 9-18 hat mich aufgrund der Mechanik sowie einem technischen Ausfall (wurdeallerdings auf Garantie repariert) nicht überzeugt. Überrascht haben mich hier die Aussagen zur Bildqualität und insbesondere dem cremigen Bokeh des 12-45/4. Bisher war das 12-45 für mich auch eher überflüssig und der Sinn nicht so recht erkennbar. Für Reisen zwar vom Gewicht günstig, aufgrund der Brennweite jedoch zu unflexibel, sowohl nach unten als auch nach oben. Ein 10-45/4 wäre da schon interessanter gewesen. Da macht sich bei mir aktuell die Kombi aus Laowa 7,5mm/2,0 und Panasonic H-FSA-14-140/3,5-5,6 vom Gewicht, Größe sowie Flexibilität besser. Mit erscheinen des 8-25/4 wird das 14-140 wohl gehen müssen, beim Laowa bin ich noch unschlüssig, würde aber bei einem sehr guten 8-25/4 vermutlich ein Schattendasein führen. Da lässt die offenbar gute Bildqualität des 12-45/4 hoffen!
  15. Das 9-18mm ist zwar optisch gut, mechanisch kann ich das aber leider nicht bestätigen. Hatte bei meinem 9-18 schon mal ein Kontaktproblem und bei Olympus musste es dann repariert werden! Außerdem hat mich das notwendige Entriegeln vor dem Einsatz sehr gestört. Derzeit würde ich auch das manuelle Laowa 7,5mm 2,0 empfehlen. Mechanisch top, optisch wenn man ein gutes erwischt fantastisch, lichtstark aber eben manuell. Da es sich aber derzeit erst sehr eingeschränkt reisen lässt, hast Du ja noch etwas Zeit. Daher würde ich auf das hoffentlich kommende Olympus 8-25mm 4,0 Pro warten. Angekündigt für 2021 kommt es hoffentlich vor der Reisezeit! Das wird sicherlich als Pro etwas teurer, aber es dürfte mit dem Brennweitenbereich gerade auf Reisen ideal sein! Gruß Igor
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