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roccolino

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    roccolino

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  1. roccolino

    Bayern - Volksbegehren für Artenvielfalt

    Hatte ich angeführt. Investitionssumme zu hoch. Als Alternative hatte ich, jedem im Ort eine Taschenlampe zur Verfügung zu stellen. Wäre innerhalb weniger Monate amortisiert. Dafür gab's Gelächter.
  2. roccolino

    Bayern - Volksbegehren für Artenvielfalt

    Lichtverschmutzung. Bei uns sind in diesem kleinen Kaff mit unter 1000 Einwohnern die komplette Nacht hindurch alle Straßenlaternen an. Dazu gab es mal in einer Ortsratssitzung den Punkt, dies zwischen 01 bis 05 Uhr abzuschalten. Würde Zigtausende sparen. Der Einwand kam sofort. Sicherheit. Einbrecher. Sturzgefahr. Ich wandte ein, dass ich zigmal jährlich Nachts aus dem Revier kommend niemandem zu dieser Zeit begegne. Dazu kommen zeitweise ausreichende Lichtverhältnisse durch Mondlicht, Reflexionen, Augenanpassung. Ich entgegnete den Diskutanten ebenfalls, dass ich nicht nur keinem, sondern insbesondere auch niemanden der Lichtbeführworter jemals zu den befragten Zeiten draussen begegnet war. Unnütz. Licht bleibt an. Argumente? .?..... Ansonsten zu den Bienchen. Gier frisst Moral? So weiß man um die Problematik von Glyphosat. Cheflobbyist bei Bayer Monsanto ist ein grüner Politiker. Wahrscheinlich hält der auch noch Anteile an diversen Stromversorgern, und damit bleibt das Licht nachts an 😎🤣
  3. roccolino

    Bayern - Volksbegehren für Artenvielfalt

    Ich hatte weiter oben schon geschrieben, dass ich die fehlenden Insektenleichen auf der Autoscheibe bemerkt habe. Da ich auch in andern Ländern unterwegs bin, kann ich sagen, dass das überall so ist. Mit leichten Nuancen. Früher konnte ich von Hameln nach Aachen fahren und hatte bei Ankunft kaum noch Sicht. Heute? Wem das nicht auffällt, der muss blind sein. Wer sich darum keine Gedanken macht, muss wohl sehr gedankenlos durchs Leben fleuchen. Ich habe hier fast 6000m² Garten. Da wird niemals gespritzt. Auch die Obstbäume natürlich nicht. Blumen und Unkraut. Ich habe hier laufend Diskussionen von weiblicher Seite, aber die Viecher fühlen sich hoffentlich wohler dabei. Angrenzend sind die Landwirtschaftlichen Flächen und Wiesen. Da kommen alle Alkylphosphate zur Anwendung, die sonst als Kampfstoff Premiere gefeiert hätten. Finde ich das lustig? Nein. Wiesen. Erste Maht Mitte Mai. Mitten in der Brut und Setzzeit. Finde ich das lustig? ….. Verbieten. Logisch. OK, was kriegen die Viecher im Stall zu fressen? Alternative? Ich treibe die Viecher auf die Wiese. Aber dann wird das Melken zu teuer. Aktion - Reaktion. Meine Eingangsthese lautete.: Viele Menschen brauchen viel Futter. Und dies hat Konsequenzen. Bei uns sehe ich keine Chance auf Naturlandschaft, was die Insekten benötigen. Die Bevölkerungsdichte erfordert eine Kulturlandschaft. Natur gibt es hier kaum noch und mit der Wegnahme des Lebensraumes kommen halt Artensterben und Co. So jetzt muss ich auf Termine, heute Abend geht's hier für mich weiter. Fahre jetzt mit dem Diesel zu mehreren Kunden und habe heute Abend ca 130km mehr auf der Uhr. Der Rubel muss rollen....
  4. roccolino

    Bayern - Volksbegehren für Artenvielfalt

    Um auf die o.a. Quellen einzugehen: Es wird angeführt, sehr viele sterben in China an den Grenzwertüberschreitungen des NOX. Über 20.000/a Nun könnte man auf den Gedanken kommen, sich die Verhältnisse in China mal anzusehen. Überquert man von Hongkong die Grenze nach Norden fährt man die ersten 100km und kommt an keinem unbebauten Gelände vorbei. Den Smog kann man kauen. Teilweise stinkt das, wie in Magdeburg Winter 1990. Die Leute laufen mit Mundschutz rum und ausserhalb des Fernsehens wird man das nicht mehr als fernöstliche Marotte abtun, sondern sich umgehend so ein Ding wünschen. Was wird da unterwegs sein? NOX. SOX. CH. Ruß. Dioxine. Asbest. Schwermetalle …. Das volle Programm halt. Eine Studie ist keine Untersuchung. Für Untersuchungen gelten andere wissenschaftliche Regeln, als für Studien. Die Studie schiebt irgendwelche Todesfälle irgendwelchen opportunen Schadstoffen zu. Welche Todesfälle verursachen die anderen Mixturen? Andere Ursachen? Falsifizierung? Wohnortzusammenhang? …… Nada. Nix. Ob da nun Nature, Nabu, PETA, Greenpeace, IPSCC, Bündnis90, Hein Mück, oder Otto Waalkes draufsteht. Das ist über weite Teile völlig unwissenschaftlich. Klar. Die Aussage ist korrekt. Jeder sei nun aufgerufen, seine ganz persönliche Studie als allumfassend richtig auszurufen. Das macht dann jeder Beteiligte. Funktioniert irgendein Stammtisch anders? Smalltalk halt 😉
  5. roccolino

    Bayern - Volksbegehren für Artenvielfalt

    Stickoxide in den hier vorkommenden Konzentrationen sind nicht dazu geeignet, zu vorzeitigem Tod zu führen. Bei weitem nicht. In der o.a. Quelle steht, dass sogar die Regierung das bezweifelt - und das soll was heißen.... Es mag sein, dass Leute sterben. Auf Dauer passiert das jedem. An irgendwas. Nun ist es so, dass Leute sterben und in der Luft gibt es auch NOX. Das gleichzeitige Auftreten beweist - nichts. In diesem Zusammenhang könnte man eine andere Studie anführen: In Oldenburg maß man letztes Jahr Rekordkonzentrationen an NOX. Und zwar genau zu der Zeit, wo die gesamte Stadt wegen einer Laufveranstaltung für jeglichen Autoverkehr gesperrt war. Woran sterben die Leute jetzt? An NOX oder am Sport? Oder an der Gram, kurzfristig nicht Autofahren zu dürfen? NOX bilden im Körper mit Wasser Salpetrige- bzw Salpetersäure. Nun könnte man die Mengen analysieren, die hier inkorporiert und umgesetzt werden. Und dies setzt man dann ins Verhältnis zu anderen Einträgen. So kann man dann ggf interessante Ergebnisse finden. Wieviele tausend kräftige Atemzüge in der Stuttgarter Innenstadt muss ich direkt an einer entsprechenden Kreuzung machen, um den Nitrit-Eintrag zu erreichen, den ich mühelos mit einer einzigen Scheibe Pökelwurst hereinbekomme. OK. Früher war mehr Nitrit in der Wurst und mehr NOX in der Luft. Dazu kam Blei aus den Auspuffen, keine Kats, Zweitakter, …. Ich finde es richtig und wichtig, sich um natürliche Vorgänge und Entwicklungen seine Gedanken zu machen und ggf Schlüsse zu ziehen. So mag man Rad ohne Batterie fahren, was tatsächlich möglich ist. Oder Gurken ohne Plastik kaufen. Aber bisweilen macht man seine Bemühungen unglaubwürdig, wenn man statt fachlich zu argumentieren, irgendwelchen Ideologien nachläuft. Dies geht aber mit der Fülle von Fakestudien, ideologischem Geplärre, wirtschaftlichen Manipulationsversuchen uvm schneller, als einem lieb sein kann.
  6. roccolino

    Bayern - Volksbegehren für Artenvielfalt

    "Du kommst aus deinem Denkfehler nicht heraus - vielleicht willst du das ja auch gar nicht. Die "Umweltbelastung" durch die Menschheit ergibt sich aus dem Produkt aus Anzahl der Menschen mal der Umweltbelastung durch das einzelne Individuum" Hab ich was anderes behauptet? Das eine x das andere erfibtvein Ergebnis. Die Frage ist, wie und ob ich die Parameter beeinflussen kann. Derzeit ist es in der Summe nun halt so, dass sich beide Parameter ungünstig entwickeln. Die geburtenstarken Länder werden weiter erheblich wachsen und sie werden pro Kopf mehr konsumieren. Und sie müssen was zu futtern bekommen. Wie bei uns. Hier entwickeln sich die Parameter teils positiv. Stagnation des Zuwachses an Menschen und der Einsatz teils umweltschonender Techniken. Aber wie sieht es in der Landwirtschaft bei uns aus. Vor nicht allzu langer Zeit gab es solche Ausdrücke wie Fruchtfolge. Heute sehe ich auf dem selben Acker Jahre lang Mais und sonst gar nichts. Ansonsten gibt es Monokulturen. Ob Bio oder nicht ist nicht unbedingt kriegsentscheidend. Die für Insekten wichtigen Flächen weichen halt den Kulturlandschaften. Zwangsläufig. Weil die Menschen was zu futtern brauchen. Eine leichte Korrektur kann man erreichen, aber eine wesentliche Änderung sehe ich überhaupt nicht. Und spätestens dann, wenn ich über die Grenzen sehe, ist die Sache schnell erledigt. Manche Länder wollen halt auch wachsen. Und sie werden die selben Sachen machen, wie wir. Die Bauern machen das, was sie können, und dürfen. Wenn's mehr Restriktionen gibt, gibt's halt mehr Vieh. Und wenn sich das auch nicht mehr lohnt, wird der Laden an einen Großen verkauft, der rigoros wirtschaftet. Mehr Restriktionen, weniger Kleinbauern. Weniger Kleinbauern, mehr Mono. Mehr Mono, weniger Bienen. Und die Großen haben dann auch noch ihre Leute in der Politik. Somit bleibt viel bei der Initiative des einzelnen hängen. Man fährt e-bike. Man kauft eine in Folie eingeschweißte Bio Gurke. Einzelne Initiativen sind vor diesem Hintergrund eine verständliche Notwehr. Aber ich glaube nicht, dass das im geringsten was bringt.
  7. roccolino

    Bayern - Volksbegehren für Artenvielfalt

    Ob Grzimek recht behält, oder nicht, hängt davon ab, ob und wann und auf welchem Level die Bevölkerungszahl ihren Mittelwert findet. Sicher wird aber mit steigender Bildung und Wohlstand die Geburtenrate zurückgehen. Aber dafür steigt der Resourcen Verbrauch. Und dies mit Sicherheit über den heutigen Verbrauch hinweg. Und der ist heute schon überaus ungesund. Also bedeuten mehr Menschen zunächst einmal mehr Probleme. Ganz sachlich präsentiert.
  8. roccolino

    Bayern - Volksbegehren für Artenvielfalt

    Das Zitat ist in der Tat von Grzimek. Die Sendung hatte ich damals selber gesehen. Weiterhin will ich sicher niemanden beleidigen, der sich im Naturschutz engagiert. Ich bin dort seit Jahrzehnten selber aktiv. Und ja, auch ich werde bisweilen beleidigt, bedroht, behindert, etc. Ich amüsiere mich aber nicht zuletzt deshalb über viele inkonsequente und bisweilen kontraproduktive Initiativen. Oder eben die komplett verlogenen Aktionen (Hambi) Und ja. Da werde ich auch mal abfällig und beleidigend. Ansonsten ziehe ich gerne Parallelen. Zum Beispiel kann man behaupten, die Menschheit verhalte sich wie eine stinknormale Schimmelpilzkultur auf einem Apfel. Man vermehrt sich ungehemmt und verreckt irgendwann an seinem eigenen Müll. Und ein Jahr später fällt der nächste Apfel vom Baum. Man mag sich fragen, ob es beim Schimmel auch Initiativen zum nachhaltigen Wirtschaften gibt, aber daran vorbei nimmt die Natur ihren Lauf. Wie bei uns auch...
  9. roccolino

    Bayern - Volksbegehren für Artenvielfalt

    Es gibt viele Denkansätze. Die Leute demonstrieren im Hambi. Und fahren mit dem Elektrofahrrad dahin. Oder im Bezug sich das Insektensterben wird immer wiederangeführt, dass man früher viel mehr Leichen auf den Windschutzscheiben der Autos hatte. Fährt deshalb jemand langsamer oder gar nicht? Oder der Wind um den Artenschutz der Wölfe. Wir dürfen die nicht schießen. Wir dürfen die prinzipiell noch nicht mal erschrecken. Also kommen sie mit zunehmenden Maße den Menschen näher. Und somit unseren Hunden. Und daraus folgt, dass schon heute über 2 Drittel der Wölfe hybridisiert sind. Der Artenschutz führt also sicher zum Aussterben des Wolfes bei uns. Bevor ich mich an irgend einer Initiative beteilige, sind doch einige Fragen zu beantworten....
  10. roccolino

    Bayern - Volksbegehren für Artenvielfalt

    Alle Ursache dieser Probleme liegen in der Bevölkerungsexplosion. (Bernhard Grzimek Mitte der 70er) Daraus folgt, alle die Kinder in die Welt setzen, sind Heuchler, sobald sie in Sachen Naturschutz den Mund aufmachen. Interessant wäre in diesem Zusammenhang der Spirit der hier Beteiligten. 😀
  11. Also ich rege mich nicht auf. Ich freue mich eher über die erweiterte ISO Reichweite Ich kann mich noch erinnern, wo bei der Pentax K10 D mit 1600 Feierabend war.
  12. roccolino

    Du sollst keine Systeme neben mir haben sprach Oly....

    Ein ständiges kommen und gehen. Im Kern nunmehr Olympus M1/II. Zusätzlich seit 2002 die OM 1-N von meinem Vater, die ab und zu noch für SW genutzt wird. Die Pentax ist nun komplett Geschichte. Die Canon 5D werde ich auch bald zum Verkauf entstauben. Hierfür ist mit der derzeitigen und ja immer noch schnell besser werdenden mft Versorgung keine Verwendung mehr. Einen technischen Sinn (abseits der Sammelleidenschaften) für Systeme anderer Hersteller sehe ich nicht. Ansonsten wird hier natürlich noch reichlich mit Handy gearbeitet und mit einer Drohne. Speziell die Drohne kommt immer mehr zum Einsatz, die Klickzahlen entsprechender Videos und Fotos aus ungewöhnlichen Perspektiven sprechen Bände.
  13. Ich habe auch noch eine Meinung. Soll ich? Ich mach einfach mal... Welche ISO ich wähle, hängt immer davon ab, was ich fotografiere und welches Ergebnis ich haben will. Wann niedrige ISO und die Folgen gewünscht sind, dann wähle ich niedrige ISO. Wenn ich die hohen ISO wähle, dann entweder aus Not, oder eben weil ich die Folgen auf die Bildqualität haben will. Vor einigen Jahren habe ich mit der M5 (erste Version) und dem totalen Lichtwunder 12-50 vorne dran ein Foto einer Jam-Session gemacht, wo mich viele gefragt haben, wie ich das gemacht habe. Stockdunkel und ohne Blitz. Ich sagte dann, ISO um die 12800. F3,5. 1/20. SW Modus. Maximal gesplittetes Gamma. Danach per Handy noch ne Textur übers jpg und ab ins Forum (nicht dieses hier). Fazit: Wenn man sich ausserhalb des Labormodus auf Testbilder bewegt, ist jede ISO möglich und bringt tolle Fotos. Anbei zwei Beispiele für Highest ISO OOC jpg. Einmal die Jam Session und einmal Billy Idol
  14. roccolino

    Andreas Uschold und mFt vs APS-C vs FF

    Vergleichen macht unglücklich. (Paul Watzlawik)
  15. roccolino

    Alien - Sie sind unter uns!

    Fokusstacking. Alles hält still, nur die Fliege nicht...

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