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Die PEN, OM-D & E-System Community

roccolino

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  1. das 40bis150 an der M5. Schärfentiefe etwas knapp, wie ich später erst festgestellt habe...
  2. Kenn ich. Inkompatibles USB Kabel. Nimm probeweise das Original.
  3. Die Freistellungssache ist ein ganz großer Segen für die Hersteller. Wie sollte man sonst die ultrateuren Linsen unters Volk bringen? Brauchen tut man das abseits des Quartetts wohl eigentlich nicht wirklich.
  4. Zur M1/2 nutze ich das Rollei Traveller, die Alu Version. 99% der Einsätze des Stativs gehen aber abseits des Fotothemas. So geht der Hund nicht mehr auf den Ledersessel, wenn ich das Stativ einfach nur quer über die Sitzfläche lege. Und er schmeisst es auch nicht runter, wie die anderen Sachen vorher.
  5. Ich bin jetzt total verunsichert. Habe ich vielleicht nur gefälschte Objektive. Bei meinen steht da beispielsweise 1:2 12mm. Oder 1:1,8 50mm. Also kein Geteilt Schrägstrich, dafür eine 1:... Kann ich das jetzt alles neu kaufen? Mache ich mich bei Weiterverwendung der Produktpiraterie schuldig?
  6. Diese Kombi habe ich zuletzt im Sommer 2017 im Studio benutzt. Wurde vor 7 Monaten entstaubt und verkauft.
  7. Das eine tun, ohne das andere zu lassen. Standard ist bei mir RAW only. Aber bisweilen spiele ich direkt am Motiv solange an den Einstellungen rum, bis ich das Ergebnis, oft auch per Zufall, habe. Die Kamera stellt dann doch sowieso ein jpg her, wenn ich an gewissen Reglern drehe. Man kann vieles am PC machen, aber zu manchen Spielchen ist die Anwesenheit des Motivs obligatorisch.
  8. letztmalig war 1988 eine Reise nach Namibia angesagt. Dort lebte man auf einer Farm, die Hamburger und Hamelner Auswanderer gehörte. Von dort wurden Reisen mit dem Bulli (T2) quer durchs Land unternommen. Dabei war teilweise ein guter Bekannter meines Vaters, Ernst Karlowa. Somit war dieser in der glücklichen Lage, auch in schon damals gesperrte Gegenden reisen zu können. ( https://www.namibiana.de/namibia-information/who-is-who/personen/infos-zur-person/ernst-karlowa.html ) Als Kamera war dabei: Olympus OM 1N, ein 2,8/28, 1,8/50, 2,5/135 Bedarf an längeren Brennweiten bestand nicht. Die schönsten Bilder waren schon recht dicht dabei.... Aber dies wird womöglich heute schon aus Sicherheitsgründen nicht mehr drin sein. Zu Zeiten des Massentourismus kann man keinesfalls erwarten, allein mit einem derart kundigem Führer auf die Pirsch gehen zu können, um dann neben einem wilden Geparden auf einem Stein zu sitzen. Auf der anderen Seite würden mich nach solchen Erlebnissen keine Motive reizen, wo man derart weit weg ist, dass ein 40-150 an mft zu kurz sein soll.
  9. Erste Frage für mich. Ist da Garantie drauf und bekomme ich eine Rechnung mit Mehrwertsteuer. Ansonsten setze ich ein Budget und kaufe gerne gebraucht und freue mich innerhalb des Budgets über den Mehrwert des gekauften. Schließlich gibt's meist für die selbe Kohle eine Klasse höher. Wo soll das Problem eines Bodys sein, der unter 10000 Schüsse hat und vielleicht zwei Jahre Restgarantie?
  10. Sehr interessante Info, danke dafür. Zum Ablauf der Reinigung gibt das aber keine neue Erkenntnis, oder? Gereinigt wird das, wo man drankommt. Egal wie und womit.
  11. Interessant. Das wirft aber Fragen auf: Was wird denn verschmutzt und was wird geschüttelt? Zunächst sollte doch der Filter und dann der Sensor kommen, von Außen gesehen? Wenn dies so ist, kommt der Dreck zunächst auf den Filter und der Sensor selbst sollte eigentlich komplett abgeschirmt sein? Beim Reinigen reinigt man dann wie immer nur die Deckschicht/Filterpakete.
  12. Nichts genaues weiß man nicht. Durch den Staubweg-Schüttelmechanismus wirken recht große Kräfte auf den Sensor. Diese wirken jedoch überwiegend seitwärts. Ein Abheben liegt da sicher außerhalb der Spezifikationen. Aber so ein Sensor ist nicht das Mädchen, für das ihn viele halten. Das Abheben unter gleichzeitigem seitlichen Abkippen verursacht keine nennenswerten Kräfte. Die Sensorteile sind fest verbunden, da würde ich mir keine Sorgen machen. Ich für meinen Teil mache das seit vielen Jahren so, wie ich das beim Pentax Service mal gesehen habe, wie das die Profis machen, wenn es um bezahlte Reinigungen ging. Nicht fusselndes Küchenpapier. Etwas Optik-Reiniger drauf, Sensor abwischen, Flusenkontrolle, ggf wiederholen, fertig. Rechnung schreiben. Bei der Dosierung des Lösungsmittels, ich verwende das iButanol vom Folierer nebenan, ist es nur wichtig, nicht so viel zu nehmen, dass das Schlieren zieht. Nur etwas benetzen. Dies Verfahren nutze ich seit 2007 mit den Pentaxen, Nikon und Canon DSLR und seit der M5 und M1 Olys mit den Spiegellosen. Hier ist das noch leichter, weil ich besser drankomme. Bei den DSLR musste ich da fast wöchentlich dran. Im Reportagebetrieb liegt da schon mal was offen rum... Jetzt mit den Olys sehr viel seltener. Hier ist der Staubrüttler sehr effektiv und der Sensoraufbau in Verbindung mit anderen Verhältnissen zur Schärfentiefe macht sich der Dreck nicht sofort bemerkbar. 3-4 Mal jährlich ziehe ich das ab.
  13. Der Fragesteller sagte, dass er ein Neuling sei. Und für die gibt es unheimlich viele Baustellen. Solange er noch nicht mal weiß, was er überhaupt für ein Objektiv benötigt, ist das Thema Bokeh schlecht für ihn. Die M10 ist so ein kleines schnuckeliges Teil, da schraubt man im Urlaub was schnuckeliges und kleines dran. Ein Pancake dran und fertig ists fürs erste. Als Fotoanfänger mit ernsten Ambitionen würde ich darüber hinaus auch nicht unbedingt im Urlaub damit anfangen. Erste Schritte beginnen mit Motivwahl, Ausschnitten und Perspektiven, Licht.... Das kann man ggf auch erst mal mit dem Handy machen. Wenn man dann die ersten Schritte begriffen hat, weiß man dann auch, welche Objektivbrennweiten benötigt werden. Als Fotoanfänger sich auszusuchen, zunächst die Technikfrage zu stellen, führt fast zwangsläufig zur Verlängerung der Zeit, wo man nur Müll zusammenfotografiert.
  14. Die beiden im Video haben auch nichts anderes behauptet. Sie sagen, es gäbe alles durcheinander. Und sie kommen zu keinem klaren Schluss. Da bin ich etwas direkter. In Sachen Erfahrungen habe ich unterschiedliches angeführt. Meine persönlichen Erfahrungen sind sicher nicht repräsentativ. Aber dies gilt nur für das von mir besessene Equipment. Ansonsten habe ich durchaus auch im Wareneinkauf mit Chinesen und Deutschen Vergleichein größeren Stückzahlen. In anderen Bereichen gehe ich sogar soweit, das der Preis eines Produktes umgekehrt proportional zum Preis ist, wie z.b. bei Versicherungen. Der Preis bestimmt sich überwiegend durch das Marketing und dessen Akzeptanz durch den Kunden. Die Produktqualität deckt sich damit nicht. Zumindest zeitlich nicht.
  15. Ich gehöre auch dazu. Ich verstehe auch nicht, warum etwas besser sein soll, nur weil es teurer ist. Beim teuren Zeiss hielt die Vergütung nicht. Diese löste sich flächig beim Putzen ab. Das Ersatzteil trübte sich dann über die Jahre ein. Die halb so teuere Konkurrenz macht seit 40 Jahren einen guten Job. Die Tasco aus Japan mit dem Zeiss unterlegenen Leistungen. Aber das Leupold ist nicht nur billiger, sondern auch optisch eine echte Ansage. Dabei hält es und es war viel billiger. Zudem gibt es viele Beispiele dafür, wie die Billigheimer ihre teuren Vorbilder auch technisch abhängen. Es ist aber richtig, dass die Leute bei made in China billig assoziieren. Deshalb werden die Teile bisweilen ja mit Markennamen umgelabelt. So wie das 12-40. So gibt es hier auch wieder Beispiele, wie dieselben Teile einmal Luxuxgut und einmal Basargrabbeltisch sind. Es gibt aber auch Beispiele, wo die Chinaware konkurrenzlos ist. Da sind die Japaner und Europäer weder im Preis, noch in der Leistung konkurrenzfähig. Die Message ist, Preis und Herkunft haben nichts regelmäßiges mit der Qualität zu tun.
  16. Ich nutze hier alles durcheinander. Neben den Olympus Objektiven, sind hier auch mal 2 Chinakracher angelandet. Ein Meike 1,7/50 und ein 2,0/6,5 Fish. Die Leistungen sind durchaus ansehnlich, die Mechanik läuft erste Sahne und die fassen sich auch mindestens so fertig an, wie Sigma. Eher wertiger. Zusammen habe ich dafür 150 Euro bezahlt. Das 50er habe ich umsonst bekommen. Weil der Zoll gezickt hatte, reklamierte ich. Die haben mir dann den Zoll und den Kaufpreis erstattet. Dreimalige Nachfrage half nichts. Sie wollten meine Kohle nicht. Ansonsten hätte es 80 Euro gekostet. Bei den Zielfernrohren für die Jagdgewehre habe ich Deutsche, Japaner und Amerikaner. Für den halben Preis kriege ich hier bei den Amis perfekt passende Mechanik und super Optik. Auch bei den Ferngläsern bin ich von Zeiss weg. Es bringt's einfach nicht. Zudem hatte ich die einzigen beiden Defekte bei Zeiss. Der Vergleich China vs Deutschland ist eh abgefahren. Die Chinesen sind qualitativ und technisch in vielen Bereichen in der Neuzeit, während wir uns ins Mittelalter bewegen. Die Chinesen bauen in 30 Jahren aus dem Nichts eine 30 Millionen Stadt. In Peking ersetzen die in der City eine 8 spurige Autobahnbrücke. In 48 Stunden. In Berlin existiert dagegen der weltweit erste Null-Emissions Flughafen. Wer vom Preis und dem Namen auf die Leistung schließt, wird heute schnell ein Marketingopfer.
  17. Der erste Grund gegen die Teilnahme an Fotowettbewerben ist ja, dass alle eingereichten Bilder kostenfrei verwertet werden dürfen. Der Profi sagt Danke... Grund zwei nun vom Feininger. Die Juroren sind Laien. Grund drei? 😀😀😀
  18. Ich hätte 1000nde Fotos aus Namibia die in den 80ern entstanden sind. Mit einer OM-1n. Ob sowas auch geht, scannen wär ja kein Problem?
  19. Wenn es die denn gäbe, würde ich es mir auch noch überlegen, was von Sigma zuzulegen. Es ist ja nicht so, dass man bei mft ein zu geringes Angebot bzgl originaler Objektive hätte. Und hier hatte ich im Gegensatz zu Sigma noch nie Qualitätsprobleme. Aus Pentaxzeiten hatte ich mit Sigma dabei nur schlechte Erfahrungen gemacht. Ausgeleierte Mechanik und empfindliche Oberflächen. Pentax und Oly werben ja damit, dass man die Dinger auch etwas härter rannehmen darf. Und dies habe ich bei Sigma gemacht. Folge: Mechanik leierte aus. Totpunkte beim Fokussieren, ablösende Oberflächen und Aufdrucke/Markierungen. Im Gegensatz zu den Tamron Produkten war das nix. Sigma müsste mich somit nicht nur mit etwas überraschen, was es so nicht originär gibt und dann noch meine Erfahrungen mit deren Produkten überwinden.
  20. Pentax vs Oly heißt erst mal optischer vs digitaler Sucher. 4zu3 statt 3zu2. Kleiner, feiner, viel mehr Features. Wöchentliches Sensorreinigen vs nie reinigen müssen. Pentax kann nicht wirklich Video. Live comp. Actionfotos per Display. Uvm. Ich hatte den Pentax APS keine Sekunde hinterhergeweint.
  21. so ist das mit Eindrücken - sie sind subjektiv. Wäre ja auch schrecklich, wenn wir immer derselben Meinung wären 😉
  22. Sag ich doch. LR ist nix für Oly. 😎😀😎😀
  23. Als Beispiel nehme ich mal ein Foto mit der M1 und dem FT2,8-4/12-60. Auch hier sind die Lensprofile zunächst aktiv, obwohl dieses Objektiv wohl optisch besser korrigiert ist, als das 12-40, habe ich hier schon sofort sichtbare Vorteile. Sie werden automatisch auf die jpg OOC angewendet und auch bei der RAW Entwicklung habe ich diese zur Wahl. Photolab verwendet aber hier seine eigenen aus dem DXO Labor vorzugsweise. Nun kann ich erstmals die Unterschiede sehen. Verzeichnungen sind bei gleichem Bildwinkel besser korrigiert. Dazu kommen bessere Korrekturen bei Schärfung, Vignette, CA, uvm. Speziell die Geometrie ist aber schon mal eine Ansage für sich. Da wird man nicht mehr drauf angesprochen, ob man nicht den Meereshorizont mal begradigen will, oder ob man ein Seebeben fotografiert hat. Anders rum geht's dann auch. Wenn ich in der Eile des Reportergefechtes Gliedmaßen amputiert habe, kann ich den einen oder anderen Fuß, Hand, Finger, oder andere wichtige Sachen wieder auftauchen lassen. Beim 12-40 am kurzen Ende mache ich aus dieser Linse damit ein geschätztes 10,8-40 mit den entsprechenden Folgen. Das Argument gibt's somit nicht. Es gibt gleich mehrere. Mehr Winkel auf Bedarf. Ansonsten bessere Korrekturen, als ab Oly-Werk
  24. LR nutze ich schon seit Jahren nicht mehr. Eigentlich recht schnell, nach dem ersten Kauf einer mft Oly. Damals gab es die Version 8 der DXO. Ich stand schon immer mit dem LR Importzwang auf Kriegsfuß und somit war DXO für mich schon deshalb interessant. Mittlerweile ists halt die Photolab 2 in Verbindung mit der E-M1/II Was der absolute Abtörner bei LR ist, ist die nicht vorhandene Abschaltmöglichkeit der Objektiv/Kameraprofile. Speziell bei Oly ist das für mich ein absolutes Killerkriterium. Photolab ist hier eine ganz andere Nummer. Dazu kommen dann noch die anderen Gimmicks, die hier ganz gut funktionieren. Die NIK Filter nutze ich dabei auch oft noch separat direkt in den entsprechenden Programmen wie z.B. Colorefex. Wichtig für mich natürlich auch die Unabhängigkeit von Importzwang und was ich von Monatsmietmodellen halte, sag ich jetzt lieber nicht 😉
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