Jump to content

Die PEN, OM-D & E-System Community

roccolino

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    266
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von roccolino

  1. Freitag früh ging es. Dann eine Stunde später off. Abends gings wieder. Kurz. Seitdem tot. Da wird es technische Probleme geben.
  2. Ja, das Eingangsvideo kann man so (falsch) verstehen. Ich denke, es geht weniger um den Vergleich Handy vs Systemkamera, sondern zusätzlich dazu um was ganz anderes. Die Handykameras haben den Nachteil, auf kleinstem Raum große Wunderwerke produzieren zu müssen. Und dies tun sie in einer Art, dass die Ergebnisse sogar mit den viel größeren Systemkamerasensoren und Objektiven auf vielen Feldern derart konkurrieren können, dass im direkten Vergleich eine Zuordnung unmöglich ist, was vielleicht so gar nicht beabsichtigt und notwendig war. Aber momentan sind die Outputs in vielen Bereichen durchaus konkurrenzfähig. Zieht man sich seitens der Systemkameranutzer und Hersteller darauf zurück, sich mit den Bildergebnissen in Maximalbereichen zu vergleichen, begibt man sich genau in die Situation, in die man nicht geraten will. Die Not des kleinen Raums kompensieren die Handyhersteller erheblich besser, als auf der anderen Seite die Kamerahersteller ihre Vorteile durch Größe, Variabilität und Bedienbarkeit auszubauen. Ich selber habe immer der Handys letzten Schrei in Benutzung. Es ist einerseits bemerkenswert, was die für Fortschritte machen. Auf der anderen Seite ist es auch bemerkenswert, wie man sich seitens der Kamerahersteller (Oly ist da vergleichsweise noch hypermodern) den Möglichkeiten der Elektronik verweigert. Wie geil wäre es, die Vorteile des größeren Raumes, der Austauschbarkeit der Komponenten, Bedienelemente, etc mit dieser Rechenpower der Smarties zu kombinieren? Sicher bleibt dann die eine oder andere Frage offen. Der Grenznutzen größerer Bildqualität in Standardsituationen ist längst erreicht. Den Rest werden die Handys elektronisch in kurzer Zeit auch erreichen. Low Light, Sport, etc. Kein Problem. Ohne neue Augen bringen dann neue Kameras nix mehr. Zieht man sich auf diesen einen Parameter zurück, werden Systemkameras in weniger als 5 Jahren komplett überflüssig sein, da die Handys alle Nischen abdecken können. Was denkbar wäre, und ich sogar begrüßen würde: Handy als Zentrale. Per USB oder anderen Standard Verlinkung einer Brille mit eingebautem Sensorpaket für Fokussetzung, Objektverfolgung, Auslösung. Ggf per Sprache Korrektur von Parametern Zeit, Blende, ISO. Blitz an und aus. Aufruf mehrerer oder einzelner Korrekturprogramme, unterschiedliche RAW Formate oder/und nur jpeg. Zusatzobjektive als Handheld, sendet Daten an die Zentrale Handy, die sendet an Brille, oder/und direkte Auslösung am Objektiv. Handy ist in der Tasche. Alles als Zusatzoption. Ggf gibts dann auch noch die Möglichkeit, das Handy in einen Kamerasystembody einzusetzen, damit man einen auf Fotograf machen kann.... 😉 Ansonsten ja. Zum Beispiel in den Urlaub oder auf Tagesausflüge nehme ich nur noch das Handy mit. UWW, Standard und Tele sind schon im Body optisch integriert. Rest elektrisch. Ich freue mich schon auf die neuen Dinger zum Ende des Jahres.....
  3. Unter meinen Kunden sind: Kleine und große Bäcker. Eine Mühle. Ein paar gute Kontakte zu Großbäckereien (Schäfer, Harry). Kleine Einblicke in die Bäko. Ein Bäcker ist mir seit der Grundschule persönlich bekannt. In meiner Ausbildung zum Chemiker in den 70ern war einer in meiner Klasse, der von einem Großbäcker dorthin geschickt wurde. Wie sortiert man nun gute von schlechten Bäckern? Ein guter Schritt ist der heimliche Blick an die Mauern der Betriebsgebäude am Abend vor der Altpapiersammlung. Dort kann man dann sehr gut sehen, was die verarbeiten, und ggf sogar die Mengen abschätzen. Im Vergleich neigen gerade kleine Bäcker zum Verarbeiten der Fertigmischungen. Sack auf, Wasser dazu, Knopf drücken. Eine Sauerteigführung benötigt eine gewisse Menge an Zeit und Energie. Dies können sich paradoxerweise gerade die Backfabriken leisten. Dort werden tendenziell weniger Fertigmischungen verarbeitet, als im kleinen Handwerk. Auch Brote mit/aus Sauerteig sind von dort tendenziell eher echt, als bei den kleinen Handwerkern. Die großen Mengen machen Ansatz und Verarbeitung eigener Mischungen rentabler, als Fertigkram von der Bäko. Am ganz anderen Ende kommen dann die Discouterwaren, die als Fertigansatz und vorgeformt aus der Tschechei oder Polen kommen und vor Ort kurz in den Ofen geschoben werden. Was da bisweilen drin ist, ist eigentlich Sondermüll..... Deswegen backe ich seit Jahrzehnten selber. Auch wenn man dann neuerdings im Supermarkt das Hamsterschildchen bekommt, weil man regelmäßig Mehl in größeren Mengen kauft. Oder ich kaufe was von Schäfer. Da kenne ich den Chefchemiker und die Shopbetreuung persönlich.
  4. Ich drucke auch selber. Mit zwei Druckern. Ein Brother DW 4410 (A3) und ein HP Officejet 7000 (A3+) Der Brother ist die Bürohure. Scannen, SW Dokumente einige Pakete monatlich, auch mal was farbiges. Auf dem HP drucke ich auch mal vielseitige Dokumente, weil die Sortierfunktion im Gegensatz zum Brother funktioniert. Fotos drucke ich ebenfalls eine ganze Menge, meist auf dem HP die großen Formate, auf dem Brother die kleinen, weil die der HP einfach zu oft schief einzieht. Brother ist ca 4 Jahre alt und hat sicher weit über 50.000 Drucke durch. Hat neu 105 Euro gekostet. Der HP ist zwei Jahre alt und stammt aus einer Firmenlagerauflösung. Hab ich in ungeöffneter Originalverpackung für 20,- gekauft. Ohne Rechnung... Störungen bisher bei beiden Geräten? - keine. Der Brother schmeißt unter einer halben Minute nach Anschalten den Druck an. Da wird auch nichts gespült. SW Patronen haben um die 40ml, farbige die Hälfte. Die HP Patronen sind etwas kleiner bei gleichem Preis. Papier: 9x13, 10x15, A4 vom Aldi. Sihl. Größere über Amazon diverse Marken. Auch Sondersachen wie Textilfolien, Leinwand. Selber drucken ist klar kreativitätsfördernd, da man direkt basteln und probieren kann. Und ich denke auch, dass es Geld spart. Ich habe auch schon Ausweisfotos gedruckt. .... 😉
  5. Ok. Zuhause trage ich schon mal Kleider. Aber nicht meine eigenen...
  6. Kleider trage ich eher nicht?! 😉 Sorry, konnte ich nicht widerstehen... Ich kaufe auch und insbesondere Klamotten online. Dadurch trage ich bisweilen Sachen, von denen diejenigen, die im Geschäft kaufen, noch nie was gehört haben. Und meine diesbezügliche Rücksendequote geht gegen null. Einmal hatte ich Einlegesohlen von Haix zurückgehen lassen. Waren zu klein. Falsche Größenangabe des Anbieters (Schuhgröße vs Fußgröße). Ein anderes Mal war die Qualität ein schlechter Witz und war auch zu klein. Ansonsten Schuhe von Lloyds. Passt auf Anhieb. Wanderschuhe aus Österreich. Hab ich derart noch nie im Geschäft gesehen. Kat C, Vollleder ohne einen einzigen Fetzen dieser bescheuerten Membranen. Wasserdicht. Passt wie eine Socke, und auch bei 35 Grad angenehmes Klima, Leder halt. Sind jetzt sicher schon über 3000km alt und in perfektem Zustand. Die Meindl, Lowa etc hielten immer nur ein gutes Jahr bei mir und waren doppelt so teuer... Für die Jagd. Wachs-Ölklamotten aus Australien. Scippies. Geiles Zeug. Kein Vergleich mit diesem Modekram mit Hündchenpfötchen oder überteuerten Kram aus England. Ansonsten echt fast alles, was im Schrank hängt. Geschäfte bringen es einfach nicht mehr. Rucksäcke ebenso (Deuter). Glotze kaufe ich immer Topmodelle gebraucht von Privat. Die sehe ich mir dann im real Live mit korrekten Einstellungen an und nicht mit den Ladeneinstellungen und speziellen Programmen. Das Schöne sind auch die Rezensionen. Fakes und Dummies erkennt man schnell. Und wenns nicht gefällt, gehts halt retour. Auch einfacher, als im Laden. Die Zeit für Ladengeschäfte only sind vorbei. Man kann doch schon lange sehen, wie es geht, oder wie es eben auch nicht geht. Ladengeschäfte only gehen laufend auf und wieder zu. Ode sie dümpeln an der Bedeutungslosigkeit und der laufenden Drohung des Finanzamtes wegen Hobbyismus. Daneben steht dann ein Kauftempel in der selben Branche. Riesig, gut besucht und offenbar kerngesund. Unterschied? Letzterer betreibt auch einen Onlineshop. Teils verweisen solche Läden sogar im Laden auf den Onlinekauf, obwohl man das Teil dort hat! Billiger. Der Grund liegt auf der Hand.... Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
  7. Es gibt ja mehr als nur Amazon. Amazon, Ebay, Alibaba/Express, Otto, MediaMarkt, und Millionen andere. Wer betreibt heute noch ausschließlich ein Ladengeschäft? Todessehnsucht? Schon vorher habe ich immer weniger im Laden gekauft. Seit 6 Monaten war ich nun in keinem einzigen Laden abseits der Lebensmitteldiscounter. Der Mikrobenwahn hat mir da die letzte verbleibende Lust gekillt. Vor 10 Tagen ging uns der Staubsauger kaputt. Woher war das Ding und wann gekauft. Ebay? Nicht. Amazon. Ja. 19 Monate her. Hurra. Garantiefall gemeldet, 10 Minuten später hatte ich ein kostenfreies Retourenetikett für DHL. Hat die Post dann den kommenden Tag abgeholt. Nur einpacken musste ich selber... Es steht jedem Händler frei, bei den Großen einen Shop einzurichten. Meinetwegen auch einen eigenen. Der Rest ist Networking. Auswahl vernünftiger Produkte. Service, Kommunikation. Vermisse ich was? Nein. Begrabbeln im Laden? Ist eh nichts da, was ich will. Fachberatung des Kunden kann sich kein Geschäft ernsthaft erlauben. Wer so arbeitet, stirbt schnell. Im Laden brauche ich Verkäufer, keine Labertaschen, die den Kunden aufschlauen, damit er woanders kaufen kann. Online habe ich Auswahl, Rezensionen, Service, Bequemlichkeit, erweiterte Kundenrechte. Und ich muss nicht mit diesen behämmerten Schnüffeltüten rumlaufen. Ladengeschäfte sind Oldschool. Kann weg. Wer von den Betreibern schlau ist, geht online, solange er noch kann. Wo kaufe ich ein? Dort, wo die Summe der Leistungen stimmt. Wer sich da von den Anbietern vernachlässigt fühlt, muss sein Angebot verbessern. Wer dieses Geschäft versteht, macht unglaublich viel Kohle. Ob mit oder ohne Amazon....
  8. https://www.kenrockwell.com/tech/comparisons/2020-06-leica-versus-iphone-versus-canon-versus-fuji.htm?fbclid=IwAR2jhJjgZhIiZ_9OvxXKXA2goPU3UPf23dXFCqMTnsfYrl7brZLO0GlkUR8
  9. Ich habe erwähnt, die Bilder mit Top komprimiert zu haben, damit das hier passt? Die sind beileibe nicht in der Qualität mit den Originalen zu vergleichen. Und auch die sind nicht bearbeitet ..
  10. Im Urlaub in die diversen Länder nehme ich schon seit Jahren keine richtige Kamera mehr mit. Aktuell haben wir die zwei Flaggschiffe von Samsung (Note) und Xiaomi mit. Mehrere optische Brennweiten anwählbar. Geile Automatiken, die bei ausreichend Licht sehr gute Ergebnisse abliefern. OK, nur 12MP. Aber wenn man das mit der richtigen Knipse toppen will, muss man schon genau wissen, wie es geht. Die Bilder sind dann auch im Ausdruck und voller Auflösung im Vergleich mit 12MP Kameras wie einer D300 oder Pentax K20 klar überlegen. Im direkten Vergleich und voller Auflösung braucht man keine Angst zu haben, mit einer 5D oder Fuji XT besser bedient zu sein. Man kann sich nur wundern, was da die Entwickler mit der Software möglich machen. Sowas in der M1?..... Man hätte dann die Rechenpower der SP mit der Bedienbarkeit der Kamera. Und dann kommt Leica und verkauft Kameras ohne wirkliche Features recht erfolgreich für ein Schweinegeld. Und die oben beschriebene Sonnenuntergangsszene können die auch nicht. Ich kenne diese Szenen. Ich halte mit dem Note einfach nur drauf, ggf korrigiere ich schnell die Belichtung per Fingertip. Bis der DSLR Nutzer sein Equipment gestartet hat, habe ich zig Fotos gemacht, die der erst mal so hinbekommen muss. Zwischendurch drehe ich dann noch ein Video in 4K. Geile Ergebnisse und ich kann den Urlaub genießen, ohne Schlepperei und laufende Bewachung des ach so wichtigen Profizeugs... Wie man es macht, macht man es falsch 😉 Unten ein paar Urlaubsschnappschüsse. Mann mit Hut ist bearbeitet. Ansonsten Alles OOC und per Top verkleinert. Handy. Raus aus der Tasche. Brennweite wählen. Belichtung. Ausschnitt, Klick. Wieder in die Hosentasche, fertig.
  11. Die Zeit des Kometen bei uns ist jetzt ja um. Deshalb hat sich eine Sternschnuppe erdreistet, ihn durchzustreichen.
  12. Ich mache jährlich ca 50.000 Bilder auf Reportagen. Dazu dann der übliche Kleinkram wie Portraits, Landschaft, Makro, Familie, Hund und dergleichen. fast alles wird per RAW Entwickler zu jpg gemacht. ca 5-10 Tausend Bilder werden veröffentlicht. Teils sind das Kundenaufträge. RAW werden zwei Monate aufgehoben. Die Original jpg werden nach einem Jahr per Batch-Befehl komprimiert (Full-HD, 250KB max, Exifs weg) und per Dateiexplorer und nachvollziehbarer Verschlagwortung abgelegt. Insgesamt habe ich keine 100 RAW gespeichert, die älter als ein Jahr sind.
  13. Ich hab ja so einiges von Firmen, die es gar nicht mehr gibt. Da sind die tollsten Varianten denkbar: Das Material funktioniert auch ohne den Hersteller prima weiter bis zum Sankt Nimmerleins Tag. Das Material erfährt eine Wertsteigerung, weil es noch vom Originalhersteller ist. Das Material ist auch beim Nachfolger weiterentwickelt und better than ever Der Schrott wird verhökert und der erzwungene Tausch resettet eigene, bremsende Vorlieben. etc Beispiel gefällig?: Traditionsmarke im amerikanischen Waffenbau. Marlin. Seit 1870 baute neben Winchester und Browning diese Unterhebelrepetierer. Ich habe so ein Ding jagdlich im Einsatz. 11,6mm Kaliber (45-70GVT). Eine wunderschöne 1895er SS mit 22" Lauf. 12 Züge, perfekter Zustand nach 35 Jahren und über 1000 Schuß. 2010 machten die dicht und die Reste incl Namen wurden an Remington Arms verkauft. Die fertigten das dann erstmal mehr schlecht als recht weiter. Heute sind die Dinger, liebevoll Remlins getauft, wieder sehr beliebt. Ersatzteile, die ich nie brauchte, hätte ich problemlos bekommen. Service null Problemo. Und nach der Remington Übernahme stiegen die Original Marlins erheblich im Wert. Im heutigen Gebrauchthandel lautet die erste Frage: Marlin oder Remington? ... In ähnlicher Weise wurde Colt immer wieder neu erfunden. Ducati Motorräder sind Lichtjahre besser, als die originalen Bastelbuden von früher, die aber gebraucht richtig teuer sind. Aus Horch wurde Audi Und Oly bleibt wahrscheinlich Oly. Ich tippe auf einen Handelsnamen irgendeines Unternehmens, der mit diesem Markennamen eine Nobelmarke machen wird. So wie die Inder mit Jaguar oder Rover. Ist ja nicht Casio.... 😉
  14. Starkes Bild. Zecken können unter Wasser bis zu vier Wochen überleben, ohne aufzutauchen. Hier wurde also keinesfalls die Komfortzone verlassen.
  15. Als Jäger nutze ich die Dinger natürlich auch. 1976 hatte ich erstmals eingekauft. Nach vielem Probieren kristallisierte sich die 8-fache als Favorit heraus. Bester Kompromiss zwischen Größe und Wackelei. Zunächst wurde es ein Optolyth 8x56. Dieses wurde aber wegen erheblicher Randschärfeprobleme innerhalb der Testphase zurückgegeben. Damals 600DM. Am Rand sah das aus wie Nassplatte. Dann doch den damaligen König, das Zeiss 8x56 BGA. Dies war nach drei Tagen defekt, die Vergütung beider Objektive löste sich großflächig ab. Konnte man ganze Platten mit dem Finger wegschieben.... Sofort durch Zeiss ersetzt. Dies habe ich nach 30 Jahren trotz Nebel für über 600 Euro verkauft. Ich hatte noch ein Bundeswehr 8er Vor ein paar Jahren habe ich mir wieder intensive Gedanken gemacht. Zunächst die Öffnung meiner Pupille gemessen. knappe 5,5mm Somit wäre ein 8x56 Verschwendung. Geworden ist es ein Pentax 8x42 DCF CS Neu um die 200,- Wasserdicht, Stickstoff, Gummiarmiert, Tasche, Riemen,.... Interessant ist die sehr knappe Naheinstellung und die auffällig plastische Darstellung. Viele Zeiss, Steiner, DD Optics etc werben damit, dass man ab ca 30-50m nicht mehr fokussieren muss. Klar sind die Darstellungen dieser teuren Dinger gut, aber die Bilder wirken flacher. Das Pentax ist dabei durchaus frei von optischen Mängeln und kein billiger Kompromiss im direkten Vergleich. Ich habe hier auch einiges in die Hand genommen. Immer wieder ein sehr guter Rat. Der beste Rat ist aber nichts zu kaufen, was die eigenen Augen gar nicht verwerten können (Austrittspupille!)...
  16. Gestern ca 1330 Uhr. M1/II mit dem 60er. F5,6. Licht von schräg vorn 10 Uhr. WB stark nach blau verschoben. Stack in der Kamera 15 Bilder. Freihand und leichter Wind
  17. Ein sehr interessanter Test. Das Ergebnis ist speziell dann interessant, wenn ein Akkulieferant bei drohender Reklamation wieder mal erzählt, das gute Stück würde mit der Zeit sicher noch besser werden.
  18. Der Kleine ist super. Dazu auch noch gedichtet. Einziges Negativum sind die Ladezeiten wegen fehlender eigener Versorgung.
  19. Gitarrist von Boerney und die Tri Tops
  20. Das täuscht. Die Fronten weichen auf. Präziser, die Mehrheiten verschieben sich. Vor 10 Jahren machte ich in einer Umkleide beim Sport unter ca 25 Leuten den Spruch, dass die Klimasache übertriebener HokusPokus für Geschäftemacherei sei. Alles hat mich böse angesehen. Mache ich den selben Spruch heute, sehen die Mehrheiten eher andersherum aus. Ansonsten noch was zur Qualifikation. Chemie habe ich seit Mitte der 80er ad acta gelegt. Heute bin ich dankbarer Nutzer der Geschäftsmodelle, die mir die Energiewende beschert. Ich verdiene sehr gut damit. Natürlich beschert mir das eine intensive Nähe in die Energiewirtschaft. Und die damit im Zusammenhang stehenden Erkenntnisse.
  21. Ich bin gelernter Chemiker. CtA. U.A. war dort Technologie, Statistik, Strahlungssensibilität, ein Thema. Somit bin ich überaus erstaunt über die bisweilen komplett Unwissenschaftliche Diskussionsführung bei diesem Thema.
  22. Ich sehe keine schnelle Temperaturänderung über signifikante Zeiträume. Das Zustandekommen dieser Daten ist auch schon Grundlage diverser Diskussionen.
  23. Die Geschichte der Welt zeigte eines klar. In Kaltzeiten wurde gestorben, in wärmeren blühte das Leben wieder auf.
  24. Im blauen Forum gibt's eine Diskussion mit fast 5700 Antworten. Eine wissenschaftlicher, als die andere. Lustig ist dann die Faktenlage. Der Nordpol sollte schon vor 5 jahren eisfrei sein. Sicher gibt's menschengemachte Einflüsse. Die sind aber marginal. Sterben werden wir daran eher nicht.
  25. Klima ist das statistisch gemittelte Wetter. Überlesen, was ich geschrieben hab? Ansonsten Nein. Ich gehöre zum politisch inkorrekten Lager. Und das mit einer Vorbildung in Chemie und Physik. Leute, CO2 hat sich in 150 Jahren anteilsmäßig verdoppelt? Die von den "Experten" vorhergesagten Ereignisse sind eingetroffen? Zu dieser ganzen Weltuntergangsszenerie der letzten 2000 Jahre passt ganz gut die Geschichte Asterix-der Seher. Eine nette Parabel zu den heutigen Geschehnissen. Wer die Geschichte kennt, dabei über die blöden Dörfler abgelacht hat, der sollte heute beim Blick in den Spiegel auch schmunzeln, wenn er an einen erneuten Weltuntergang glaubt...
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wenn Sie diese Seite nutzen, stimmen Sie den Community-Regeln zu. Wir haben Cookies gesetzt, um die Bedienung des Forums zu verbessern. Du kannst deine Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass du damit einverstanden bist. Mehr Informationen in unserer Datenschutzerklärung