Jump to content
Die PEN, OM-D & E-System Community

brezeljo

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    267
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Reputation in der Community

43 Ausgezeichnet

Über brezeljo

  • Rang
    brezeljo

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeigt.

  1. Warum hab ich in meiner E-Mail einen längeren Kommentar? Zum Xpro, leider funktioniert das Hilfslicht nicht über den AF (halb gedrückter Auslöser) sondern nur mit einem Ein-/Ausschalter. Godox hat eine neue X2 Version angekündigt, vielleicht änderte sich da was. Ich hab in der Tat nur LiPo Versionen der großen, vom 350er hab ich beide, aber gerade bei dem finde ich diese besonders vorteilhaft, hat er doch nur 2 NiMh. In Größe und Leistung ist er mit Metz M400 oder Nissin i60 vergleichbar. Gruß Jochen
  2. Such mal nach S-OVF (nur Sucher) oder LV-Erweiterung (Sucher und Display) in der Gebrauchsanleitung.
  3. Ok, ich habe keine 10.2 und andere Godoxblitze, sollte aber gleich reagieren... Im Grunde machst du dabei aus dem A-Modus einen M-Modus. Die Zeit sollte bei 1/250 feststehen und die Blende wählst du ja vor. > wenn Umgebungslicht dunkler als die dafür gewählte Blende/Zeit Kombination belichtest du vor allem/nur mit dem Blitz > wenn Umgebungslicht heller als die dafür gewählte Blende/Zeit Kombination blinkt die Zeitanzeige als Warnung vor Überbelichtung. Ein Umschalten in den HSS Modus erlaubt dann kürzere Zeiten. Das Verhalten sollte in der Tat identisch sein. Die Kamera sollte zwischen dem eingestellten Blitz-Zeit-Limit und der eingestellten X-Sync. Zeit wählen, bei zu heller Umgebung wie o.g. blinken und im HSS Modus kürzere Zeiten einstellen. Funktioniert denk ich bei keinem der Godox Blitze in MFT Version. Warum ist mir ein Rätsel, obwohl ich auch gelesen habe dass das bei Systemkameras nicht gehen würde. Allerdings hat der Xpro Trigger so einen roten Kreuze Lichtbeam, und der hilft eindeutig beim Fokusieren meiner OMD oder Pen-F Also, ich hab leider keine Lösung aber logisch ist das Verhalten nicht - ich nehme an du bist im normalen Blitzmodus und nicht im Slow Modus? - Grundsätzlich mach ich es wie "Geschütteltnichtgerührt", im M Modus auf das Umgebungslicht einstellen (je nach Geschmack oder Situation auch ein wenig dunkler) und dann den Blitz dazu (TTL oder M) Gruß Jochen
  4. Bezüglich des 860er gibt's auch nichts zu widerlegen. Schau einfach mal ob der (Auto-)Zoom des Blitzkopfes mit der Brennweite des Objektives übereinstimmt (bzw. was er anzeigt) Das hat doch damit nichts zu tun. Der Zoomkopf des Blitzes geht ohne Scheibe von 10 mm bis 100 mm (MFT). Mit der Streuscheibe sind es 7 mm fix, da gibt es kein Auto-Zoom mehr. Natürlich ist alles etwas theoretisch, der kleiner 350er leuchtet prinzipiel sogar gleichmäßiger aus.
  5. Wenn der Zoom Reflektor des Blitzes auf Automatik steht sollte er sich der Brennweite anpassen. Mein 860er stell immer auf eine Stufe enger ein, z.B. auf 35mm bei 25mm Brennweite. Ich meine dass das auch beim TT685 der Fall ist. Der 350er hat das Problem nicht. Wirkt sich nur beim direkten Blitzen aus, aber besser man weiß es. Gruß Jochen
  6. Alle Aufsteckblitze habe so ungefähr das gleiche Gewicht-Leistungsverhältnis. Wenn du mit dem Godox zufrieden bist und später in das entfesselnde Blitzen einsteigen willst kannst du statt eines Triggers auch einen TT350o kaufen. Ich finde die Lithium Version sehr gut, klein, leicht, schnell und für normale Innenräume auch zum indirekten Blitzen gebrauchbar. Solltest du direkt blitzen überprüf mal die Zoomeinstellung des Blitzes, im Gegensatz zum 350er ist z.B. mein 860er im A-Zoom Betrieb nicht breit genug. Gruß Jochen
  7. 4) Exportieren Ja, soweit mache ich das auch solange ich nicht in Photoshop muss/will. Falls doch übergebe ich PS eine 16bit Tiff Datei und behalte den ProPhoto Farbbereich zunächst bei. Nach der Bearbeitung wird in den Farbraum des Ausgabemediums umgewandelt und dann per Softproof kontrolliert. Ob du nach 1) oder 2) exportierst ist eigentlich egal. Das Häkchen bei Softproof ist ja nur eine Vorschau und ändert nichts an der exportierten Datei, das passiert erst nach den Korrekturen in 3) Gruß Jochen
  8. Hallo Stefan, ich nehme dazu einfach die OI.Share App und die Wlan Verbindung zur Kamera. Als Kabelauslöser funktioniert übrigens ein Canon RS-60E3 oder kompatibel. Gruß Jochen
  9. L-Fn gibt's nur an den Pro Linsen, deshalb würde ich eine so wichtige Einstellung nicht damit verknüpfen. Ich hab mir die ISO Einstellung über die Fn2 Taste aufs hintere Einstellrad gelegt.
  10. Über eine Taste, z.B. Fn1: 1. Menu A2 > Voreinstellung > C-AF anhaken. Wenn du im C-AF Modus die AF-Felder verändern willst, hier kein Häkchen setzten, sonst kommst du hinterher nicht mehr in den S-AF. Ich hab es gesetzt weil ich automatisch bei C-AF vom kleinen AF-Feld auf das normale einzelne AF-Feld umschalten will. Position nicht anhaken. 2. Menu B > Tastenfunktion HP (Home) auf Fn1 3. Kamera auf S-AF stellen. Ab jetzt kannst du mit der Fn1 Taste zwischen S-AF und C-AF wählen. Wenn du in der Voreinstellung auch bei den Af-Feldern (Position) ein Häkchen setzt darfst du diese Felder hinterher im C-AF Modus nicht mehr ändern. Es handelt sich ja nicht um einen wirklichen Umschalter, sondern um eine Erinnerung an die Voreinstellung. Du kannst das natürlich auch umkehren und Einzelfeld S-AF als Voreinstellung nehmen... ---------------------------------------------------------- Eine andere Möglichkeit über den Fn-Schalter (Hebel) 1. Menu B > Fn-Schaltereinstell. > Fn-Schalterfunktion auf mode2, dann weiter mit dem Pfeil nach rechts gehen und festlegen was du gespeichert haben willst. Ich lasse wie o.g. die Position weg. 2. Menu B > Fn-Schalter/Hauptschalter auf Fn 3. Jetzt kannst du z.B. in Schalterstellung 1 auf S-AF stellen und nach umlegen auf Stellung 2 C-AF auswählen. Diese Einstellung werden automatisch gespeichert und durch umlegen des Schalters wieder aufgerufen. Du kannst den Fn-Schalter natürlich auch zusätzlich zur Fn-Taste einsetzen (z.B. für alle Fokusfelder aktivieren), dann hast du 3 schnelle Möglichkeiten zum Umschalten. Gruß Jochen
  11. Umständlich aber es geht. Für den Browser gibts einen Pfeil Für den Filmstreifen oben auf "Ansichtsfenster frei anordnen" klicken und dieses Fenster entsprechend anpassen. Einfach schließen wenn du zur anderen Ansicht zurück willst. Der Witz ist dass wenn du das einmal eingerichtet hast kanst du in der Sicht "Vorschaubilder" einfach auf ein Bild Doppelklicken und kommst in die gewünschte Arbeitseinstellung. Ist zwar nicht schnell, dauert bei mir aber nur ein paar Sekunden, und ich hab eine eher ältere Maschine. Gruß Jochen
  12. Es ging darum aufzuzeigen dass Staffords sRGB/AdobeRGB Vergleich bezüglich Farbe nicht die richtige Methode war. Hier sind wir bereits in Photoshop, die Konvertierung von RAW zu TIF/PSD/Jpeg hat also vorher stattgefunden. Ich muß gestehen dass deine Aussage nicht verstehe. Die Farbkonvertierung soll sicherstellen dass das Bild im Ausgabemedium (Internet, Drucker) möglichst so aussieht wie man es auf dem Bildschirm hat. Farben im Ausgangsbild welche sich außerhalb des Farbraums des Ausgabemediums befinden werden dabei in den kleineren Farbraum verschoben. Ein Eisbär im Schnee dürfte den sRGB Farbumfang nicht übersteigen, also gibt es auch keine "Verluste". RAW Konverter wie CP1 oder LR arbeiten nach dem gleichen Prinzip: "Intern arbeitet Capture One mit einem sehr großen Farbraum, der mit dem vergleichbar ist, der von Kamerasensoren erfasst wird." "Im Entwicklungsmodul zeigt Lightroom Classic CC standardmäßig Vorschauen mithilfe des ProPhoto RGB-Farbraums an. Der ProPhoto RGB-Farbraum enthält alle Farben, die von Digitalkameras erfasst werden können..." Wenn ich mit der Kamera Jpeg fotografiere passiert intern ja folgendes: der RAW-Datei wird ein Farbprofil (Hersteller) zugewiesen, danach wird die Datei in den im Menu ausgewählten Farbraum (sRGB oder AdobeRGB) konvertiert. LR oder CP1 machen nichts anderes. Sie weisen der RAW-Datei ein Profil zu. Konvertiert wird erst beim Export bzw. bei der Übergabe in Photoshop. Bearbeite ich das Bild in PS weiter behalte ich den intern von LR benutzten ProPhoto RGB Farbraum bei. Erst nach fertiger Bearbeitung wird z.B. in sRGB fürs Internet konvertiert. Ich halte es für besser zum Bearbeiten einen etwas größeren Farbraum als den Ausgabefarbraum zu haben, man muss sich ja nicht bereits vorher beschneiden. Gruß Jochen
  13. Ich denke das ist die falsche Methode zur Darstellung eines Unterschiedes. In der Praxis würde ich die RAW-Datei in ProPhoto RGB bearbeiten um beim "Farbpushen" oder bei Erhöhung der Sättigung mehr Spielraum zu haben. Danach in sRGB konvertieren (sofern dies dem Ausgabemedium entspricht), danach Softproof um eventuell Feinabstimmungen vorzunehmen. Ich würde mal behaupten dass dieses Bild ohne Verluste in sRGB gedruckt werden kann.
  14. Das ist das übliche Mißverständnis. Doch eine Bilddatei in Adobe RGB hat gar nicht mehr Farben als in sRGB. Sondern andere ... üblicherweise sogar weniger. Guter Punkt, man denkt in der Tat oft dass Adobe RGB wegen des grösseren Farbraums besser sei, jedoch sind die Jpeg aus der Kamera 24bit Dateien (3x8), die, egal welcher Farbraum gewählt wird, 16,7 Millionen Farben ermöglichen. Adobe RGB bedeutet in diesem Fall also ein grösseres Farbspektrum aber nicht mehr Farbtöne, was unter Umständen schneller zu Farbabrissen führen kann.
  15. Unter den offiziellen Screenshots findet man dieses Bild. Ich habe allerdings nicht herausgefunden wie man dazu kommt. Auch meine Anfrage an den Autor blieb leider unbeantwortet.
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedienung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.