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karkfink

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    karkfink

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  1. Über die Werkzeuge der "lokalen Anpassung" lässt sich der der zu bearbeitende oder aber über Invertieren der nicht zu bearbeitende Bereich maskieren und über die lokalen Slider entsprechend anpassen.
  2. Vor vielen Jahren hatte ich einmal eine zeitlang eine Vorgängerversion (DXOOpticsPro 6) genutzt und bin dann auf Lightroom umgestiegen. Das jetzige Photolab 4 habe ich mir aus Interesse einmal als Trial heruntergeladen und mich seit einigen Tagen damit beschäftigt. Für mich steht immer noch die Entscheidung an, von meinem Lightroom 6 entweder in das Abo zu wechseln oder aber eine Alternative zu finden. Photolab 4 finde ich hinsichtlich Geschwindigkeit, Aufbau, Bedienung und Individualisierung sehr gut. Der Rückschritt im DAM wäre für mich verkraftbar. Bzgl. des Outputs der Werkzeuge muss man sein eigenes Maß finden, was sicherlich eine zeitlang dauern dürfte. Das wäre aber bei jedem Werkzeugwechsel der Fall. Die Entrauschung ist auf einem Level, den ich bislang in keinem anderen Tool hatte. Nun das ABER: Während Lightroom den unscharfen Hintergrund bei Verwendung des Mikrokontrastes (Klarheit) und der Schärfung (Maskierung) weitestgehend unangetastet lässt, wirken sich diese Einstellungen in Photolab 4 immer auch sichtbar auf den unscharfen Hintergrund aus. Dieser wird dadurch sehr unruhig. Es gelingt mir bislang nicht, außer vielleicht durch aufwändige lokale Anpassungen, dieses zu vermeiden. Zudem gibt es in Lightroom den Dynamik-Regler, der im Gegensatz zur Sättigung die Hauttöne natürlich belässt. Das Äquivalent in Photolab 4, Vibrancy, soll das zwar genauso machen, die Hauttöne werden aber trotzdem unnatürlich verändert. Diese 2 Punkte sind für mich leider K.O.-Kriterien, sollte es nicht eine Lösung dafür geben. Gibt es hier jemanden mit ähnlichen Erfahrungen oder vielleicht sogar einer Lösung?
  3. Das würde dann aber konsequenterweise für jedwede Bildbearbeitung gelten, die sich von der Betrachtung entfernt oder wo zieht man die Grenze? Wenn man Fotografie als Ablichtung der Realität versteht, dann mag dieser Standpunkt greifen. Wenn man aber - wie in der Malerei - einen anderen, mehr künstlerischen Ansatz zulässt, dann geht es um mehr als ein möglichst originalgetreues Abbild zu schaffen. In finde hier aber auch den kalten, wenig strukturierten Hintergrund des Originals besser geeignet, um das eigentliche Motiv zu akzentuieren.
  4. karkfink

    2020 01 04_Surfen_21207.jpg

  5. karkfink

    2020 01 04_Surfen_21153.jpg

  6. karkfink

    2020 01 04_Surfen_21226.jpg

  7. karkfink

    Wassersport

    Ein bisschen Surfen ...
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