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tintifax

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  1. fasten kannst daheim auch 😉
  2. hab' noch den dritten Eingang vom Sacher vergessen: der ist direkt von der Kärtner Strasse (Fußgängerzone) aus, dort gehst Du NICHT hinein, dort gehen nur Touristen rein, kriegst auch einen guten Kaffee, aber das Ambiente ist modern und fad. Nimm den oben beschriebenen Eingang 15 m links vom Hoteleingang. Kostet das gleiche, aber Du hast das Gefühl, 100 Jahre zurück versetzt zu sein ..... 🙂
  3. Wenn Du mir eine persönliche Nachricht schreibst (hoffe das geht auf dieser Plattform) kann ich Dir noch mehr verraten oder wir können uns mal treffen, wenn Du da bist. Ciao und viel Spaß in Wien ...... und die Wiener nicht immer ganz ernst nehmen, die sind oft grantig.... entweder ist es zu heiß oder zu kalt, ......... irgendwas passt immer nicht, über das wir uns ärgern können .... ist aber nicht persönlich gemeint 😉 Liebe Grüße Thomas
  4. Iss unbedingt ein Wiener Schnitzel. Das Original Wiener Schnitzel ist vom Kalb (NICHT VOM SCHWEIN) und man isst es mit Preiselbeeren (NICHT MIT KETCHUP) und auch nicht mit Pommesfrittes sondern mit Kartoffelsalat UND UNBEDINGT O H N E T U N K E ! Sowas zu Schnitzel ist ganz ganz böse. Ein Wiener redet kein Wort mehr mit Dir, wenn Du das vor seinen Augen machst ...... Wie kommt ihr Deutschen überhaupt drauf, zu einer Speise, die keinen Saft beim kochen/braten gibt, eine Sauce dazu zu essen? Ist mir räselhaft...... Eine Zitrone wirst Du dazu bekommen, das ist o.k. Kannst auch einen Salat oder Reis dazu essen, ist auch gut. Lokaltip: Pürstner im 1. Bezirk in der Riemergasse. Wirklich authentische Wiener Küche zu "normalen" (aber nicht billigen) Preisen. War noch jeder Tourist begeistert, mit dem ich dort war!). Nachspeise: Milchrahmstrudel (oder auch Topfenstrudel), bitte nIcht Quark zum Topfen sagen, auch ganz böse ......, oder Mohnnudeln, oder Kaiserschmarren, oder noch besser Palatschinken mit Marmelade und Schlagobers .... schleckschmatzmampf......
  5. Noch ein ultimativer Fototip: fahr' mit der U-Bahn U 2 bis Station "Kriau" und geh Richtung Prater. Direkt hinter dem Messegelände ist das neue "Viertel 2" bzw. das Universitätsviertel, da haben sich die Architekten ausgetobt, u.a. gibt's ein Haus mit einer rostigen FAssade, ganz neu gebaut, kannst Fotografiern ohne Ende... Wenn Du noch 200 m weiter gehst, stehst Du übrigens vor dem Schweizerhaus, denn das ist genau an der Stelle im Prater hinter dem Messegeländer und dem neuen Uni-Viertel. Und wenn Du mit der U-Bahn U1 bis zur Station UniCity fährst, stehst Du auf der sogenannten "Überplattung", heißt so, weil eine riesige Betonplatte über der STadtautobahn ein dutzend Hochhäuser trägt, kannst auch fotografieren bei schönem Wetter und wenn Du dort hinten raus gehst bist Du 500 m weiter beim Donauturm. Plan mitnehmen, sonst verläuftst Du Dich. Zum Donauturm kommst nämlich sonst nur mit dem Bus oder Taxi umständlich, oder eben 15 min. zu Fuß vn der Überplattung aus (DC-Tower, Mischek-Tower usw.....) Im Donaupark kannst auch flanieren und fotografieren, auf den Donauturm rauf ist auch ein Muss, wenn du dort bist. kostet ein bissl was, zahlt sich aber aus. Wenn Du im Restaurant essen willst, unbedingt vorher reservieren. Das Restaurant dreht sich. Ich empfehle Dir aber eher, dort nur auf einen Kaffee zu gehen, denn das Essen im Restaurant ist teuer und gut (aber nicht so gut wie teuer). Das Kaffeehaus darunter dreht sich leider nicht, trotzdem ist die Aussicht von der Plattform darüber gewaltig!)
  6. apropos Kaffee: kannst Du natürlich überall trinken. Am besten aber entweder im Kaffee Schwarzenberg am Schwarzenbergplatz. Dort darfst Du Dir keinesfalls "einen Kaffee" bestellen, denn die haben eine 8 oder 10seitige Kaffee-Karte, aus der Du wählen kannst...... Dort ist auch beschrieben, welcher Kaffee was ist, probier mal einen "Einspänner" oder sowas - ist lutig, einfach einen "Kaffee" (wir sagen Kaffffeeeeeeeeeeeeeee") bestellen, das kannst Du zu Hause auch. Oder Du gehst auf der Ringstrasse, direkt neben dem Burgtheater auf dem Ring in das Kaffee Landtmann, auch eine Institution, kannst dort auch "Sacher Würstel" bestellen (die kannst Du übrigens auch im Hotel Sacher bestellen), Sind urgut und urgroß! Probier auch die Mehlspeisen! Kann gut sein, dass dort ein paar Politker aus dem Rathaus rumsitzen ...... aber auch viele Touristen .... aber auch viele Wiener...
  7. Wiener Prater: mit der U-Bahn U1 bis zum Praterstern, (10 min vom Stephansplatz) dann zum Riesenrad zu Fuß, einmal rundherum fahren und den Ausblick genießen, auch nur bei Schönwetter, weil super Ausblick über ganz Wien, dann im "WurstelPrater" (das ist der lustige Teil, der andere Teil heißt nur "Prater", das ist der riesengroße Park) die lustigen Attratktionen genießen und FOTOGRAFIEREN, was das Zeug hält!!! Dann UNBEDINGT IN'S SCHWEIZERHAUS, ist am Ende des Wurstelpraters, das ist das "dritte Wahrzeichen Wiens" (das erste ist der Stephansdom, das zweite das Riesenrad, das dritte eben der RestaurantHeurige Schweizerhaus. Dort unbedingt eine STELZE bestellen (ihr nennt sowas "Eisbein" aber bitte nicht so sagen, sonst kriegen die dort einen Lachanfall ......), ist urknusprig und saugut! Das Schweizerhaus ist eine Institution in Wien!!! Und lass Dich mit dem Bier nicht über den Tisch ziehen, die verrechnen gerne mehr als tatsächlich konsumiert wurde! Ebenfalls ein Traum sind die Kartoffelpuffer, die kann man auch im Vorbeigehen mitnehmen. Wenn Du mit dem Taxi oder dem Bus auf den Leopoldsberg fährst, hast Du eine tolle Aussicht. Blaue Stunde! Oder brunchen, dann aber im Restaurant einen Tisch reservieren! Ist auch bei Wienern beliebt. Vom Schwarzenbergplatz kannst Du übrigens auch in das Schloss Belvedere gehen und den botanischen Garten besuchen, Achtung: nicht zu Mittag, sonst ist es dort zu heiß! Auch eine Super Fotolocation! Am oberen Ende der Kärntner Strasse, direkt hinter der Oper, ist das berühmte Hotel Sacher. Das hat drei Eingänge: direkt den großen Hoteleingang auf der Rückseite der Oper. Gleich 15 m links daneben das Sacher-Kaffehaus. Dort gehst Du rein und isst eine original Sachertorte, aber unbedingt mit Schlagobers (ihr sagt "Sahne" dazu, aber bitte sag' Schlagobers, der Ober freut sich, und vielleicht spricht er Dich dann auch als "Herr Kommerzialrat" an, ist eine Auszeichnung ;-), denn sonst die weltberühmte Sachertorte einfach zu trocken ... und einen Wiener Melange dazu trinken (nicht einfahc einen Kaffee)
  8. Den Ring (umgibt den 1. Bezirk) vom Schwarzenbergplatz Richtung Oper, an Burggarten vorbei bzw. kannst Du da auch drinnen spazieren gehen und in der Orangerie (ehemaliges Palmenhaus) was essen, ist teuer aber gut, auch ein Touristen und Schicki-Micki-Treff, sehr nett bei schönem Wetter, weiter am Ring bis zum Heldemplatz. Dort ist geht's rechts zum Michaela-Platz, da ist auch die Nationalbibliothek drinnen und die Schatzkammer, Achtung, auch viele Touris dort. Vorm Ring aus gesehen auf der stadtauswertigen Seite direkt gegenüber dem Heldemplatz sind das Natur- und das Kunsthistorische Museum. Bitte reingehen, fotografieren und unbedingt in das Kaffeehaus im 1. Stock gehen. Ist im rechten der beiden Museen schöner (keine Ahnung welches das ist, ich verwechsle die immer ;-). Dann weiter am Ring beim Rathaus vorbei, auch das kannst Du in der blauen Stunde super fotografieren, Wenn Du Dich umdrehst stehst Du vor der Burgtheater...... Die Ringstrasse ist sicher 1/2 Tag wert. Hundertwasserhaus: na ja, ist eher was für Touristen.... ABER: wenn Du dort hin gehst (vom Schwedenplatz aus zu Fuß erreichbar), gehst Du am Radetzkyplatz vorbei, dort ist das Gasthaus Wild, dort bestellst du Dir ein kleines Gulasch - das beste von Wien (und ich weiß, wovon ich spreche, bin beruflich im Außendienst und kenne viele Lokale...). Undbedingt zwei frische Semmeln dazu bestellen (sowas heißt bei Euch glaub' ich Hörnchen/Brötchen oder so, aber sag "Semmel", dann wissen sie, was Du meinst 😉
  9. hallo Ultra 62, nach 53 Jahren als Wiener kann ich Dir folgende Tips geben: Schloss Schönbrunn, ein Touristenmagnet, aber ein Muss für jeden Wien-Besucher, der das erste mal da ist Im 1. Bezirk herumschlendern: vom Karlsplatz (kannst Dir auch die Karlskirche ansehen, am besten in der blauen Stunde!!!), dann zur Oper, die Kärtner Strasse runter flanieren bis zum Stephansplatz, Stephansdom ansehen, auf der rechten hinteren Seite kann man raufgehen, kostet weniger und man braucht sich kaum anstellen, kannst über ganz Wien blicken, das nur bei schönem Fotowetter machen, aber dann zahlt sich's wirklich aus, dann den Graben weiter schlendern bis zum "am Hof", dann auf den Judenplatz und zurück zum Hohen Markt. AM HOHEN MARKT UNBEDINGT ZUM WÜRSTELSTAND - IST DER BESTE VON WIEN. Ob "Käsekrainer" oder "a Haßße" (also eine "Heiße Wurst" auf Hochdeutsch - aber das bitte nicht so sagen 😉 sontst wird's lustig für die Leute um Dich herum), unbedingt mit Schwarzbrot (nicht mit Semmel/Brötchen oder sowas), dann weiter zur Rotenturmstrasse (achtung, ist momentan leider eine Baustelle) und dort links runter zum Schwedenplatz, dort gleich rechts - 100 m - ist das beste Eisgeschäft von Wien. WEnn Du am Mi oder Do kommst, unbedingt Maroni-Eis probieren - gibt's seit 40 Jahren nur an diesen beiden TAgen.
  10. und wo bitte ist dieses Zingst ungefähr? Österreich, Deutschland, Schweiz, oben, unten, links, rechts?
  11. Ich werf' mal zwei hervorragende Taschen in die Diskussion ein: die Tenba DNA 8 und die Billingham Hadley Small, Die Tenba DNA 8 ist klein und modern, sehr hochwertig gemacht und es passt viel rein. Der Klettverschluss lässt sich lautlos öffnen, in dem man ihn nach unten zieht (und nicht aufreißt). Die Billingham ist meine Lieblingstasche und sie ist um ca. 2 cm höher, auch die Vorderkante ist auf gleicher Höhe wie die Hinterkante/seite (was bei der DNA 8 nicht so ist, da ist die Vorderseite etwas niedriger). Die Billingham Hadley Small ist teuer, aber extrem wertig und scheint ewig zu halten, sie ist außerdem aus wasserdichtem Material (was nicht bedeutet, dass die Tasche selbst wasserdicht ist, untertauchen sollte man sie nicht - damit unter die Dusche gehen würde ich mich sogar mit voller Tasche trauen!) Kann beide Taschen wirklich sehr empfehlen!
  12. Für unterwegs ein Sirui 1005 in schwarz, ist klein, günstig, für die Größe stabil und hat ein kleines Packmaß. Hab' die Alu-Version, denn der Aufpreis für 15 dag weniger war's mir nicht wert. Bin sehr zufrieden damit. Für indoor oder wenn ich weiß, dass ich's intensiv brauch und/oder nicht weit schleppen muss ein Manfrotto 055, ist super genial und gut und standhaft! Ein Werkzeug für den Rest meines Lebens 😉
  13. hab' meine Pen-F wegen des abgelösten Daumengummis zu meinem Händler gebraucht und dieser hat sie bei Olympus reklamiert. Wurde anstandslos nachgeklebt. Lt. meinem Händler passiert das, weil sich der Gummi ausdehnt .... ist ein bekanntes Problem. Eigenartig, bei Nikon hatte ich sowas nie.....
  14. Hallo Robert, ich hab' das Teil aber ich hab's grad mal ausprobiert, also noch nicht oft benutzt. Grundsätzlich ist es ganz einfach: Du setzt es auf den Blitzschuh, dann musst Du den roten LED-Punkt noch justieren, also mit einem Rändelrad horizontal und einem Rändelrad vertikal so einstellen, dass der rote LED-Punkt genau in der Mitte des Bildfeldes sitzt bei dem Objektiv, das Du benutzen möchtest. Beim Fotografieren schaust Du dann nicht mehr durch den Sucher und auch nicht auf das Display. Denn wenn Du z. B. Ein Flugzeug fotografieren willst und es ist aus dem Sucher verschwunden, dann musst Du mit der Kamera bzw. Dem Objekt den Himmel absuchen .... und das findest Du dann nur mehr schwer. Wenn Du auf/durch den EE 1 blickst, siehst Du rund um den EE 1 Dein komplettes Sichtfeld, also z. B den ganzen Himmel. Du zielst also mit dem roten LED-Punkt auf den Flieger am Himmel und wenn der rote LED-Punkt direkt auf den Flieger am Himmel gerichtet ist sollte der Flieger in der Mitte Deines Bildes sein. Du stellst alle AF-Punkte ein, sodass sich der Autofocus die Schärfe bzw. Den AF-Punkt selbst suchen kann und er wird das Flugzeug am Himmel finden (Die Eule im Wald eher nicht) aber dafür es es auch nicht gemacht) Du hätst also die Kamera eine (halbe) Armlänge vor Deinen Körper in Augenhöe, zielst also mit der Kamera und mit dem EE1 auf das Flugzeug/den Vogel am Himmel und lässt dem AF der EM 1 II oder X den Rest selbst machen. So ist das gedacht!
  15. bei der Pen-F wie bei der EM 1 II (damit ich nix verwechsle): Modus M: am Daumen Blende, am Zeigefinger Zeit, bei der Pen-F sind die ISO einfach mit dem (ich glaub') rechten der Vier Pfeile zu erreichen, bei der EM 1 II detto, jedoch habe ich bei der EM 1 II einen der beiden Front-Knöpfe zusätzlich auf ISO programmiert Modus S: am Daumen Zeit, am Zeigefinger ISO Modus A: am Daumen Blende, am Zeigefinger ISO Belichtungskorrektur: da brauchst bei der Pen-F gar nix machen, dafür hat sie ein eigenes (schickes) Einstellrad, bei der EM 1 II ist der zweite Front-Knopf für die Belichtungskorrektur programmiert. Beide Kameras erlauben - bei richtiger Einstellung - einen Direktzugriff von Zeit, Blende, ISO und Belichtungskorrektur entweder durch drehen eines Rades oder durch Drücken eines Knopfes ... viel schneller ging's bei keiner der Kameras in den letzten 35 Jahren .... Und sowohl bei der Pen-F als auch bei der EM 1 II geht es auch sehr schnell über das Direktmenü auf dem Display. Diese beiden Kameras sind wirklich extrem gut auf die Bedürfnisse des Fotografen einzustellen. Manchmal ist das allerdings ein bissl tricky. Deshalb: Bedienungsanleitung lesen (die ist leider nicht das gelbe vom Ei) oder ein Buch über die jeweilige Kamera kaufen - das bringt's voll!
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