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Die PEN, OM-D & E-System Community

tintifax

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  1. Ich werf' mal zwei hervorragende Taschen in die Diskussion ein: die Tenba DNA 8 und die Billingham Hadley Small, Die Tenba DNA 8 ist klein und modern, sehr hochwertig gemacht und es passt viel rein. Der Klettverschluss lässt sich lautlos öffnen, in dem man ihn nach unten zieht (und nicht aufreißt). Die Billingham ist meine Lieblingstasche und sie ist um ca. 2 cm höher, auch die Vorderkante ist auf gleicher Höhe wie die Hinterkante/seite (was bei der DNA 8 nicht so ist, da ist die Vorderseite etwas niedriger). Die Billingham Hadley Small ist teuer, aber extrem wertig und scheint ewig zu halten, sie ist außerdem aus wasserdichtem Material (was nicht bedeutet, dass die Tasche selbst wasserdicht ist, untertauchen sollte man sie nicht - damit unter die Dusche gehen würde ich mich sogar mit voller Tasche trauen!) Kann beide Taschen wirklich sehr empfehlen!
  2. Für unterwegs ein Sirui 1005 in schwarz, ist klein, günstig, für die Größe stabil und hat ein kleines Packmaß. Hab' die Alu-Version, denn der Aufpreis für 15 dag weniger war's mir nicht wert. Bin sehr zufrieden damit. Für indoor oder wenn ich weiß, dass ich's intensiv brauch und/oder nicht weit schleppen muss ein Manfrotto 055, ist super genial und gut und standhaft! Ein Werkzeug für den Rest meines Lebens 😉
  3. hab' meine Pen-F wegen des abgelösten Daumengummis zu meinem Händler gebraucht und dieser hat sie bei Olympus reklamiert. Wurde anstandslos nachgeklebt. Lt. meinem Händler passiert das, weil sich der Gummi ausdehnt .... ist ein bekanntes Problem. Eigenartig, bei Nikon hatte ich sowas nie.....
  4. Hallo Robert, ich hab' das Teil aber ich hab's grad mal ausprobiert, also noch nicht oft benutzt. Grundsätzlich ist es ganz einfach: Du setzt es auf den Blitzschuh, dann musst Du den roten LED-Punkt noch justieren, also mit einem Rändelrad horizontal und einem Rändelrad vertikal so einstellen, dass der rote LED-Punkt genau in der Mitte des Bildfeldes sitzt bei dem Objektiv, das Du benutzen möchtest. Beim Fotografieren schaust Du dann nicht mehr durch den Sucher und auch nicht auf das Display. Denn wenn Du z. B. Ein Flugzeug fotografieren willst und es ist aus dem Sucher verschwunden, dann musst Du mit der Kamera bzw. Dem Objekt den Himmel absuchen .... und das findest Du dann nur mehr schwer. Wenn Du auf/durch den EE 1 blickst, siehst Du rund um den EE 1 Dein komplettes Sichtfeld, also z. B den ganzen Himmel. Du zielst also mit dem roten LED-Punkt auf den Flieger am Himmel und wenn der rote LED-Punkt direkt auf den Flieger am Himmel gerichtet ist sollte der Flieger in der Mitte Deines Bildes sein. Du stellst alle AF-Punkte ein, sodass sich der Autofocus die Schärfe bzw. Den AF-Punkt selbst suchen kann und er wird das Flugzeug am Himmel finden (Die Eule im Wald eher nicht) aber dafür es es auch nicht gemacht) Du hätst also die Kamera eine (halbe) Armlänge vor Deinen Körper in Augenhöe, zielst also mit der Kamera und mit dem EE1 auf das Flugzeug/den Vogel am Himmel und lässt dem AF der EM 1 II oder X den Rest selbst machen. So ist das gedacht!
  5. bei der Pen-F wie bei der EM 1 II (damit ich nix verwechsle): Modus M: am Daumen Blende, am Zeigefinger Zeit, bei der Pen-F sind die ISO einfach mit dem (ich glaub') rechten der Vier Pfeile zu erreichen, bei der EM 1 II detto, jedoch habe ich bei der EM 1 II einen der beiden Front-Knöpfe zusätzlich auf ISO programmiert Modus S: am Daumen Zeit, am Zeigefinger ISO Modus A: am Daumen Blende, am Zeigefinger ISO Belichtungskorrektur: da brauchst bei der Pen-F gar nix machen, dafür hat sie ein eigenes (schickes) Einstellrad, bei der EM 1 II ist der zweite Front-Knopf für die Belichtungskorrektur programmiert. Beide Kameras erlauben - bei richtiger Einstellung - einen Direktzugriff von Zeit, Blende, ISO und Belichtungskorrektur entweder durch drehen eines Rades oder durch Drücken eines Knopfes ... viel schneller ging's bei keiner der Kameras in den letzten 35 Jahren .... Und sowohl bei der Pen-F als auch bei der EM 1 II geht es auch sehr schnell über das Direktmenü auf dem Display. Diese beiden Kameras sind wirklich extrem gut auf die Bedürfnisse des Fotografen einzustellen. Manchmal ist das allerdings ein bissl tricky. Deshalb: Bedienungsanleitung lesen (die ist leider nicht das gelbe vom Ei) oder ein Buch über die jeweilige Kamera kaufen - das bringt's voll!
  6. hallo Chris, das Kopieren von einer Karte auf die andere geht bei der EM 1 II so: Wiedergabemenü/alle kopieren/ auswählen, von welcher auch welche Karte kopiert werden soll. Leider kann die Kamera (noch??) kein inkrementelles backup, d.h. sie kopiert immer alles, auch wenn's schon auf der Karte ist. Deshalb Karte vorher löschen. Wäre eine gute Idee für ein software-update, hier auch die Möglichkeit einzubauen, nur die noch nicht vorhandenen Daten auf die Karte dazuschreiben zu können. Ein paar sd-Karten mehr herumzuschleppen ist sicher einfacher und leichter, als Labtop & Co ..... vorausgesetzt, es handelt sich nicht gleich um 17.000 Fotos ... Und die BackupKarten müssen ja nicht die teuersten und schnellsten sein ....
  7. hallo Chris, zum Thema Datensicherheit: die EM1 II kann von einem Kartenslot auf den anderen kopieren. Es ist also nicht mehr notwendig, einen Labtop mit zuschleppen. Ich hab' mich auch schon mit diversen Speichermöglichkeiten für unterwegs beschäftigt, aber Labtop mitschleppen ist mir zu mühsam, eine eigene autarke Festplatte, die von der sd-Kart lesen kann, zu kaufen, wollte ich auch nicht, vor allem, weil's wieder unterwegs Gewicht ist, das mitzuschleppen ist. Mit der EM 1 II könnte man z. B. wie folgt vorgehen: nehmen wir an, in Slot I ist eine 64 GB sd. dann kaufst Du noch zwei weitere 64 GB-disks dazu (Geschwindigkeit egal). Du sicherst jeden Tag die gesamte sd auf eine der beiden Karten. An ungeraden Tagen auf die erste, an geraden TAgen auf die zweite sd. Diese Backup-sd's musst Du natürlich immer wieder löschen, damit Du jeden Tag die Daten der originalen sd raufspielen kannst. So könnte das funktionieren und Du musst nur 2 weitere sd-Karten mitschleppen, was nicht wirklich viel Gewicht ist....
  8. hallo Chris, ich hab' grundsätzlich seit Anbeginn der digitalen Foto-Ära alle Speicherkarten von SanDisk und war immer sehr zufrieden. Als ich mir die EM1 II gekauft hab', gab's aber nur die Lexar-Karte mit der hohen Geschwindigkeit, also ist die schnelle UHS II Karte eine Lexar mit ich glaub 300 MB/sec. Man merkt die Geschwindigkeit bzw. benötigt sie eigentlich nur im ProCaptureMode, bei dem bis zu 60 RAWs/sec aufgezeichnet werden. Dann funzt das ganze aber nur wirklich so schnell, wie's die Kamera erlaubt, wenn die Kamera nur auf die UHS II Karte schreiben muss. Also entweder die Kamera so einstellen, dass die zweite Karte erst beschrieben wird, wenn die erste schon voll ist oder die zweite Karte rausnehmen. Denn sobald parallel auf die erste und zweite Karte geschrieben wird (weil z . B. RAW auf der ersten und jpg auf der zweiten gespeichert wird) bremst der zweite Slot den ersten aus. Ich würd' beide Karten als gleichwertig betrachten. Kauf die, die günstiger ist.
  9. Hallo Timo, hab' für meine Pen-F und EM 1 II das gleiche Sirui wie Du und auch das Manfrotto 055.Vom Sirui kannst Du die Mittelsäule abschrauben, wenn Du die Höhe nicht brauchst, dann ist das ganze stabiler. DAs 055 verwende ich, wenn ich's nicht rumtragen muss. Ist spitze, geb' ich nimmer her !
  10. Ich kauf' mir alle 3 - 5 Jahre einen neuen body und behalt den alten als backup. Deshalb hab' ich immer zwei bodies. Wenn ich einen neuen kaufe, verkaufe ich den ältesten. Geht schon seit ca. 30 Jahren so.....
  11. hallo applecitronaut, ich hatte auch eine Nikon Vollformat Kamera (D610) mit sehr guten Objektiven. Und auch ich fotografiere ab und zu Hochzeiten. Beim Umstieg dachte ich mir, wenn schon kleiner und leichter, dann richtig, also MFT und nicht APSC. Denn die Sensoren entwickeln sich so schnell, dass der Qualitätsunterschied immer geringer und das Niveau immer höher werden. Beim Umstieg von Nikon FF auf Olympus MFT habe ich folgende Erfahrung gemacht: Olympus ist halb so schwer, kostet 2/3 von Nikon und hat 95 % der Bildqualität aber zusätzliche features, von denen CaNikon nur träumen: 60 RAWs pro sec., ProMode (macht bis zu 14 Aufnahmen BEVOR man endgültig abdrückt), distortion-controll schon in der Kamera, excellente Kreativautomatiken (z. B. das s/w Programm mit den harten Kontrasten ist ein Traum), LiveView (Du kannst am Monitor dem Bild beim Belichten zuschauen und rechtzeitig abschalten) etc. Für die Street-Fotografie oder fürs unscheinbare Fotografieren und für's elegante Fotografieren bzw. wenn Du retro magst, kann ich Dir die Pen-F empfehlen. Oder Du nimmst Dir gleich die EM 1 II, die kann alles was die Nikon kann und noch viel mehr, ist gegen Feuchtigkeit geschützt und liegt super in der Hand. Ich würde nicht mit der EM 10 III anfangen, die ist darauf ausgelegt, mit Automatiken zu fotografieren. Da eher schon die EM 10 II, aber auch die ist - wenn Du eine Nikon D 800 gewohnt bist - nicht auf dem selben Niveau (obwohl auch eine tolle Kamera) Starte mal mit einem body und dem 17/1,8 und dem 12-40/2.8 Pro, dann das 45/1.8, ist schnuggelig klein und leicht und sehr günstig aber trotzdem extrem gut! Liebe Grüße Thomas
  12. Hab' all das probiert, hat aber nix genutzt. Da der Akku fast leer war, musste ich ihn tauschen. Mit dem Effekt, dass jetzt alles so funktioniert wie es soll: wie vorher stelle im im Modus M die Iso fix ein, stelle Blende und Verschlusszeit so ein, dass der +/-Balken in der Mitte steht also die richtige Belichtung anzeigt und jetzt wird das Vorschaubild heller und dunkler, wenn ich die Belichtung verändere bzw. Wandert das Histogramm nach links oder rechts - ganz so wie es sein soll. .... die Lösung war offenbar Batterie raus+rein ......... .... muss ich jetzt nicht verstehen ....... aber jetzt funktionierts. Danke für Eure Hilfe Thomas
  13. Rob. S.: danke für die Antwort. Hab' unter D2/LV-Erw./man. Aufnahme auf AUS geschaltet, Effekt bleibt der gleiche: Das Bild bleibt immer gleich hell und das Histrogramm zeigt immer ein gut belichtetes Bild, egal ob ich unter- oder überbelichte.
  14. Egal, was ich mache, der Sucher meiner EM1 II bleibt immer angenehm hell. Selbst wenn ich das Bild fürchterlich unterbelichte, das Bild bleibt hell. EFV-Einstellung: autom. Helligkeitsregelung ist AUS (müsste also bei Unterbelichtung dunkler werden, tut's aber nicht) SOF simulate optical viewfinder: ebenfalls auf AUS Der Bildschirm bleibt immer gleich hell, egal ob ich über oder unterbelichte. Und das Histogramm zeigt immer das gleiche und verschwindet nicht in's linke oder rechte Eck, wenn ich unter- oder überbelichte - zumindest in der Vorschau bzw. im Sucher (beim Betrachten des Bildes entspricht das Histrogramm dann dem richtig oder unter- oder überbelichteten Bild). ISO fix auf 200 eingestellt (also keine Iso-Automatik) Was mach ich da falsch? Belichtung: Manuell, also die Zeit und Blende stelle ich manuell ein
  15. hier mal eine unkonventionelle Antwort: Wenn ich nicht weiß, ob ich dieses oder jenes (Objekt, Uhr, Hose etc.) kaufen soll, dann ist entweder mein Bedürnis nach einem bestimmten Produkt nicht wirklich erfüllt oder ich weiß nicht, was ich will oder brauch's gar nicht .... dann hab' ich mir angewöhnt, einfach keinen Kauf zu tätigen. Wenn ich ein konkretes Problem habe dann gibt's auch eine konkrete Lösung. Wenn's keine konkrete und einleuchtende Lösung gibt, gibt's vielleicht gar kein konkretes Problem. Und egal, welche Lösung Du wählst, die andere ist sicher in bestimmten Fällen besser 😉 Also, raus aus der Noch-ein-Fotoprodukt-kaufen-Frage und die Knipse zur Hand nehmen und fotografieren gehen, ist besser als Gedanken-wixen, die offenbar kein Ende nehmen. 🙂
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