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Die PEN, OM-D & E-System Community

tintifax

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  1. ups .... hab' grad gesehen, dass das zwar bei den Monitoren, nicht aber beiden Labtops funktioniert - sorry.
  2. Das ist relativ einfach. Geh' mal auf geizhals.at (AT UND NICHT DE!!!) und geh' dort auf Hardware/Monitore und auf die erweiterten Suchkriterien und gib dort ein bei sRGB "mind 95 %" dann spuckt Dir geizhals alle aus, die das können.
  3. Adobe Photoshop Elements 2020 44€ https://geizhals.at/adobe-photoshop-elements-2020-deutsch-pc-mac-65299346-a2159615.html Bei Amazon 45€ https://www.amazon.de/Photoshop-Elements-2020-Aktivierungscode-Email/dp/B07YPB5K8Y/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&dchild=1&keywords=photoshop+elements+2020&qid=1592426299&sr=8-3
  4. hallo Frank-San! Schön, dass Du einen weiteren Schritt in der Photographie machst (Du siehst, ich bin ein bissl altmodisch, ich schreib das noch mit "ph" - liegt daran, dass ich schon einige Jahrzehnte Erfahrung habe - wie viele hier im Forum - zu erkennen meist an den Bildern 😉 Das aller aller allerwichtigste ist eine korrekte Darstellung der Bilder, also ein Bildschirm, der zumindest 95 % oder 98 % (besser natürlich 99 % oder 100 %) sRGB darstellen kann. Noch besser wäre, wenn er 98 % bis 100 % Adobe RGB könnte, aber das ist für den Anfang nicht unbedingt notwendig - für die Zukunft aber eine gute Investition. Grund dafür ist folgender: wenn Dir der Bildschirm nicht exakt das zeigen kann, was Du machst, dann machst Du irgendwas und merkst es nicht mal. Sobald es um Farben geht, ist es fatal, mit einem BilligstBildschirm eines günstigen (heißt jetzt nicht "schlechten") Computers arbeiten. Computer: Der Computer selbst ist - aber nur anfänglich - nebensächlich. Obwohl ich zugeben muss, dass ein Labtop mit 2 x 3,1 GHZ nicht das gelbe vom Ei ist (ist ungefähr wie ein 50 PS Käfer - nicht falsch verstehen, ein Käfer ist super, aber für heutige Anforderungen schon etwas mau). Und auch der Speicherplatz ist .... na vorsichtig ausgedrückt .... schon sehr beschränkt. Obwohl das könnte man mit einer externen Platte fixen. Ein Computer mit 4 x 2,5 GHZ (oder 2 oder 3) ist mittlerweile fast schon unterste Grenze - wobei das natürlich auch sehr Geschmackssache ist. Viel wichtiger für die Bildbearbeitung ist der Speicher = RAM 4 GB ist schon sehr wenig, 8 GB wenig, 16 wären besser, mehr noch besser, es gibt Leute, die arbeiten mit 64, 128 oder mehr RAM (aber das ist ebenfalls ein overkill am Anfang und sogar für den ambitionierten Amateur). Wichtig ist auch, wie schnell die Teile miteinander kommunizieren .... aber da helfen Dir die Hintergrundinfos von pixelcomputer.de - siehe weiter unten. Und schließlich hängt das auch davon ab, ob Du 12 Megapixel-Bilder in 8 bit Farbtiefe = jpg einer älteren Kamera oder 45 Megapixel-Bilder mit 16 bit Farbtiefe in RAW (moderne supertolle Fullframekamera) verarbeitest....... Bildschirm: Wenn Du mit Deinem jetzigen Labtop beginnen möchtest, würde ich Dir zu einem guten externen Bildschirm raten. Den kannst Du dann "kalibrieren" = farbrichtig justieren mittels eines Programmes. Dabei gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Softwarekalibrierung oder Hardwarekalibrierung. Bei der Softwarekalibrierung wird die Information der Grafikkarte genommen und so "vershoben/korrigiert", dass das Bild farbrichtig ist. Das bedeutet aber, dass eventuell Farbinformationen rausfallen, weil die Grafikkarte die Information nur verschiebt, aber natürlich nur einen begrenzten Rahmen an Farbausgabemöglichkeit hat. Das ist für den Anfang grundsätzlich auch o.k., aber nicht optimal. Hardwarekalibrierung: es werden immer 100 % der Informationen der Grafikkarte an den Monitor (bzw. an die Software des Monitors geschickt) und dort mittels einer "Umrechnungstabelle" so umgerechnet, dass die Farben richtig dargestellt werden. Es werden also 100 % der Infos der Grafikkarte verwendet, es gehen keine Informationen verloren. Diese "Kalibrierung" macht man mit einem Fotoauge, dessen Software bestimmte Farben anzeigt und das Fotoauge misst die Abweichung und schreibt dann Korrekturwerte entweder auf die Grafikkarte (Softwarekalibrierung) oder in die Software des Monitores(Hardwarekalibrierung - der Monitor muss diese "Hardwarekalibrierung" können). Die Königsklasse sind dann jene Monitore, die dieses Fotoauge schon fest verbaut haben, das fährt das ganz spacig von unten raus und misst den Bildschirm ganz alleine,... da wird's aber schon ziemlich teuer und ist für den Anfang definitiv ein Overkill ... Meine Empfehlung: Entweder Du besorgst Dir einen neuen Labtop, der - sagen wir - 95 % sRGB kann oder Du beginnst mit Deinem jetzigen Labtop und besorgst Dir einen guten Anfängermonitor (wobei der eigentlich auch für Halbprofis eine gute Lösung ist), z. B. den hier: BenQ PhotoVue SW240, ist günstig und wirklich gut und Du wirst lange Jahre Freude damit haben - und Du kannst ihn auch bei einem ComputerUpgrade weiter verwenden. Noch ein Tip: les' Dir die homepage von https://www.pixelcomputer.de durch, speziell die Anforderungen und Unterschiede. Aber Achtung: das sind wirklich gute Profigeräte, Du musst nicht dort kaufen oder so viel Geld ausgeben! Vor allem am Anfang nicht, das wäre ebenfalls ein overkill. Aber die Hintergrundinfos sind wirklich super, denn das, was wir für die "Eckdaten" eines Computers halten, sind nur die Halbe Wahrheit (oder vielleicht sogar nur ein Drittel???) Lies es einfach und lerne daraus! Software: Du wirst tausend Empfehlungen bekommen..... Und alle haben ein Für und ein Wider ..... Ich würd' Dir empfehlen (was ich meiner Tochter und einer Bekannten auch empfohlen/besorgt habe): das Photoshop Elements. Kostet wenig, kann extrem viel (vor 15 Jahren wären die Profis froh gewesen, wenn sie sowas gehabt hätte) und ist vor allem "der Standard". DAmit kannst alles machen, was man machen muss (teilweise nur mit 8 bit und nicht mit 16 bit aber das ist am Anfang egal) und es hat einen guten RAW-Converter. Ja, ich weiß eh, es gibt x andere Programme ..... aber Adobe ist halt Standard und zum Beginnen sicher nicht falsch. Ich an Deiner Stelle würde mir einen guten Monitor kaufen, kostet so ab die 400€ und das Photoshop Elements, kostet 45 € bei amaz... und es mit dem jetzigen Computer versuchen. Wenn das Ding zu langsam ist, dann einen neuen Computer überlegen (Deiner scheint ohnehin etwas älter zu sein). Labtop ist prinzipiell o.k., hat auch den Vorteil, dass Du ihn überall hin mitnehmen kannst, halt nur mit einem "mittelprächtigen" Bildschirm, für die richtige Bearbeitung mit Farben und so kannst dann den StandMonitor zu hause nehmen. Zum Bild-Aussortieren, geraderichten, bewerten etc. reicht auch der eingebaute Bildschirm. Zum VideoBearbeiten würde ich Deinen Computer nicht mal andenken ..... da brauchst Du um einiges höhere Leistungsdaten .... Hoffe, Dir geholfen zu haben und wünsch' Dir noch viel Spaß beim Fotografieren.
  5. na ja, ein Charakterschwein halt ..... mit vielen sehr ausgeprägten Charakterzügen .... aber genau deshalb mag ich sie so, sie ist halt nicht eine technisch perfekte allerwelts-Kamera, eher eine, die den Fotograf fordert ..
  6. Hab' auch eine Pen-F, da ist auch manchmal alles schwarz, lässt sich nicht einschalten. Manchmal lässt sie sich nicht ausschalten. Irgendwie scheint sich da die Software aufzuhängen. Ist aber kein großes Problem, Akku raus und wieder rein und alles geht wieder. Obwohl .... sowas sollte eigentlich nicht passieren ..... bei keiner firmware ... auch ohne update .... und mit update schon gar nicht..... Allerdings tritt's sehr selten auf. Liebe meine Pen-F trotzdem - hat halt auch ihre Ecken und Kanten ;-)
  7. da gibt's was besser. Glasfaserstifte, die sind genau dafür gemacht, Kontakte ganz fein "abzukratzen". Kann man sich so vorstellen: schaut aus wie ein Dreh-Kugelschreiber, nur kommen halt keine Mine sondern ein Bündel an Glasfasern heraus, mit deren Hilfe man dann an den Kontakten schaben/kratzen/schleifen kann. Einmal nachblasen (oder wie die deutschen Kollegen sagen "nachpusten" - weil blasen ist bei euch eine andere Bedeutung, bei uns hat es zwei ;-) und gut ist's.
  8. Also ich bin über Luminar 4 .... na sagen wir mal ..... echt verwundert..... Ich hätte nie und nimma erwartet, dass 2019/2020 eine software derartige Schwachstellen hat und nicht mal die Basic-Anforderungen erfüllt. Bildchen ohne Dateinamen ... 10 sec. zum Öffnen eines files ..... Programm"Einstellungen", die gar keine sind ..... ... ich komm aus dem Staunen nicht raus.......... ist so, wie wenn ich heute ein Auto kaufe, das keine Stossdämpfer hat oder kein Radio oder keine Heizung ....... aber dafür echt geile Alufelgen .... Na ja, hab' schon für mehr Blödsinn 50€ Ausgegeben ..... ... werde es mir zum Himmel-Austauschen behalten, das macht das Ding echt gut ... lustiges feature ... muss nur noch rauskriegen, wie man eigene Himmel-Hintergründe einfügen kann, denn die vorhandenen kennt in 2 Jahren wahrscheinlich jedes Kind 😉
  9. danke für den Tip, aber das ist auch komisch: in der Luminar-Community, die für Windows zuständig ist, ist der oberste Beitrag 3 Monate alt, bereits der siebente Eintrag ist 2 Jahre alt .... ist eher ein totes Forum ......... Ich kann's nicht glauben, aber seht selbst: https://community.skylum.com/hc/en-us/community/topics/360000143112-Luminar-for-Windows
  10. Danke für den Tip, aber wo find' ich das in Luminar 4? Unter Datei/Einstellungen gibt es nur einen einzigen Punkt, in dem muss man ein Häckchen setzen, wenn man akzeptieren will, dass Luminar Daten zur Analyse nach Hause sendet .... Einstellungen, so wie man es in den meisten Programmen findet oder in LR, also wo man verschiedene Parameter verändern kann, finde ich bei Luminar 4 nicht...... Ich steh' normalerweise nicht so daneben, aber in Luminar 4 finde ich so manches nicht .... aber vielleicht liegt das auch an mir ....
  11. Danke für die bisherigen Antworten, aber das sind Tutorials nach dem Motto "schaut wie toll und einfach ich dasunddas machen kann...." Schön. Gut. Aber keine Infos über Basics. Deshalb nochmals ganz kurz: - Luminar 4 braucht auf einem Rechner, auf dem LR alles real-time in dem Moment macht, in dem ich den Regler ziehe oder den Knopf drücke, 4 - 10 sec.. Also mit der Maus einen REgler ziehen, warten, warten, warten - habt ihr das auch? Eine Bildbearbeitung dauert dann nicht 2 min. sondern 20 - 30 min. - das ist so absolut unbrauchbar. - wie bekomme ich die Fotos in der Übersicht mit dem Filename benannt? Mir meine Fotos zu zeigen ist nett, aber das Programm sollte doch auch sagen können, welche Fotos das sind. So ist auch das völlig unbrauchbar - außer halt, man will ein paar Urlaubsbilder verhübschen. Danke für alle Infos, die von Luminar 4 usern kommen! Thomas
  12. Liebe Fotokollegen, brauche mal Euer feedback zu Luminar. Hab' es mir vor längerer Zeit gekauft und mach' erst jetzt meine ersten Schritte damit. Obwohl ich erst ganz am Anfang bin habe ich drei Fragen/Problemchen: Wenn ich in einen Überordner anklicke, werden mir immer alle Fotos aus allen Unterordnern angezeigt. Klicke ich also den Ordner "Fotos" an, in dem alle Fotos in Unterordnern "Fotos 2019", "Fotos 2020" und dort jeweils wieder in eigenen Unterordnern drinnen sind, zeigt er mir 77.000 Fotos an ...... Kann man das irgendwie ausschalten, dass immer alle Fotos in allen Unterordnern auch tatsächlich als Vorschaubilder sofort angezeigt werden? Ich will nur die Fotos sehen, die in dem jeweiligen Ordner liegen und die Fotos aus dem Unterordner erst, wenn ich diesen anklicke. Dann fällt mir auf, dass Luminar nirgends die Bilddaten, wie Bildnummer etc. angibt. Ich hab' also eine Übersicht ohne Bildnummern/Bildbeschriftung. Das geht gar nicht. Wie soll ich da ein Bild aus einer Serie auswählen, wenn die alle fast gleich ausschauen? Beim Einzelbild kann ich zwar in der Seitenleiste die Infos anzeigen lassen (dann verschwindet allerdings die Ordnerstruktur) aber in einer Übersicht kann ich keine Bildinformationen einblenden. Hab' ich da was nicht gecheckt? Und wenn ich ein einzelnes Bild anklicke (ORF, direkt aus von der Speicherkarte auf einen Ordner im PC kopiert, probeweise, Luminar muss also nicht auf die sd-Karte zugreifen sondern kann auf eine ssd zugreifen) benötigt das Bild 10 sec. um geladen zu werden bzw. bis ich es in der Darstellung mit der Lupe vergrößern kann. Ist das Programm echt so langsam? Ich hab' einen 4x3,2 GHZ Rechner mit 16 GB/1066 RAM. Und LR 6.14 macht das in real time, egal, welchen Regler ich verstelle, ich seh das im selben Moment. Auch wenn ich einen "Look" anklicke, benötigt Luminar ca. 4 sec, um diesen zu laden und das Bild verändert anzuzeigen. Mach ich da was falsch, check ich da was nicht oder ist das so? Danke für Euer feedback. Thomas
  13. Frage an alle, die sie noch kennen: das "schwarze Juwel", die Olympus XA. Welche digitale Kamera würdet ihr empfehlen, wenn ich eine Immer-dabei-Kamera mit fixem Objektiv möchte, die nicht größer ist als die Olympus XA. Die einzige, die ich gefunden habe, ist die Ricoh GR III mit APS-C-Sensor, allerdings bewegt sich auch da das Objektiv rein und raus, was wieder eine Fehlerquelle ist. Theoretisch müsste es ja auch möglich sein, eine so kleine Kamera wie die XA mit einem FF-Sensor digital zu bauen - oder? Welche Kamera habt ihr immer dabei?
  14. Find's auch blöd, dass man die Fotos nicht auseinanderhalten kann, auch beim kamerainternen Stacking nicht. Einzig das zusätzliche jpg am Ende der Serie verrät (zumindest beim stacking), dass die Serie zu Ende ist - und ev. eine neue beginnt. Man könnte ja ganz einfach eine Aufnahme wie oben beschrieben völlig unterbelichtet machen (in dem man z. B. die Hand vor's Objektiv hält) und das besser am Bildschirm auseinanderhalten zu können. Frage an die Leute, die intern stacken: ist es normal, dass am Ende ein Ergebnis als jpg rauskommt oder geht das auch, dass als Ergebnis ein RAW rauskommt? Hab' da nix gefunden, wo ich das eingstellen kann. Danke für Eure Antwort.
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