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Die PEN, OM-D & E-System Community

Fanille

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  1. Hufeisen Azurjungfer - Coenagrion puella beim Abflug - Pro Capture H - gestackt mit Helicon Modus A ohne Nachbearbeitung / Korrektur
  2. Hat eigentlich jemand Erfahrung damit was am Ende mehr bringt High Res Aufnahme Stack zB durch AutoStakkert Auch wenn das Seeing scheinbar hervorragend ist zaubert AutoStakkert dann doch noch mehr Details ins Bild. - speziell bei Jupiter und Saturn kann man mit den hauseigenen Superteleobjektiven (in Kombination mit den mC14 / mC20) schon einige Details erkennen am fertig gestackten Bild. Momentan sind die beiden nur zu unmenschlichen Zeiten über den Horizont - also dann eher ein Test ab Juli / August oder den Herbst. Von der Technik her ist das Stacken in Autostakkert aber relativ einfach. Kamera auf Serienaufnahme stellen (ich nehme da den elektronischen Verschluss - Herzchenmodus mit 60 Bilder / Sekunde) zusätzlich aktiviere ich bei Planeten den digitalen 2x Konverter BLZ, Blende fix einstellen mit der ISO belichten, dass der Planeten nicht überstrahlt und die Monde trotzdem sichtbar sind. 2-3 Sekunden belichten reicht für viele Aufnahmen. Alle Bilder in LR importieren, Basis Entwicklung und starker Beschnitt auf Planet + Monde ohne Crop hängt sich AutoStakkert immer auf bei mir und man will ja ohnehin nur einen kleinen Teil vom Gesamtbild stacken - Anleitung zu den Einstellungen in Autostakkert gibt es genug im Netz Bilder exportieren und in Autostakkert zusammensetzen Funktioniert auch für den Mond - und evtl. eine Alternative zu den HighRes Modus auch wenn am Ende kein 80MP oder 50MP Bild rauskommt.
  3. https://www.photografix-magazin.de/meistverkaufte-kameras-q1-2022-japan/ Überraschend für mich Platz 3 bei den Objektiven.
  4. ja da gibt es immer wieder Schulkontakte mit der ISS. Hin und wieder schicken die auch Bilder die man über Funk empfangen kann. Ca 2x im Jahr gibt es dazu auch eine Schwerpunkt- bzw. Themenwoche. Hier 2 Bilder aus Dez. 2021 Zur High Res Aufnahme. Eventuell gibt es da physikalische Grenzen von anderen Sensoren die in bestimmten Situationen nicht mehr genau genug arbeiten? In etwas die Neigungssensoren die in der horizontalen noch genau genug arbeiten, aber wenn man die Kamera in gewissen Winkel nach oben hält dann eben nicht mehr. Wobei der Mond bei der Finsternis auch nicht so hoch über den Horizont stand. Wahrscheinlich dann doch eher der große schwarze / leere Raum rund um den Mond
  5. Ich würde hier ein unendlich Setting vorschlagen bei dem die Kamera weitermacht bis der Speicher voll oder der Akku leer ist aber der verbleibende Speicherplatz nicht berücksichtigt wird.
  6. Gürtel des Orions Mintaka, Alnilam und Alnitak sind die 3 Gürtelstere Der Flammennebel und der Pferdekopfnebel sind eher schwach hier (wenn man seine Kamera jemanden ausleiht, soll man nachher auch wieder auf RAW stellen)
  7. er hat doch auch schon bei der E-M1 Mark III gesagt, dass er diese überspringen wird. Ehrlich gesagt ist er ein netter Mensch mit viel Hintergrundwissen aber sein Stil ist etwas zu langatmig für mich.
  8. Ist es das Olympus 12-40mm oder das OMDS 12-40mm II? Ich hab ja noch das alte aus 2013 und das ist nicht wirklich laut - wenn man genau hinhört, kann man evtl. ein leises Geräusch hören wie wenn 2 Platten übereinander gleiten bzw. sich 2 Ringe ineinander drehen. Aber ein lautes, störendes, kratzendes oder gar knarrendes Geräusch wäre mir noch nie aufgefallen. hörst du das Geräusch auch wenn du die MF Kupplung auf AF stellst und den Ring so drehst oder nur im eingekuppelten Zustand bei MF?
  9. Das ganze betrifft ja nicht nur Timelapse Aufnahmen sondern auch Bracketing Reihen. Und wie @JanELschon geschrieben hat geht die Kamera immer von den größten Dateigrößen der jeweiligen Einstellung aus inkl. Sicherheitsfaktor. Dass man die Warnung nicht einfach wegdrücken kann und trotzdem starten kann finde ich persönlich auch ungünstig. Da muss man wieder ins Menü und die Anzahl herabsetzen ...... Wobei ich als Faulpelz ohnehin immer auf eine relativ hohe Anzahl an Auslösung stelle und bei Bedarf händisch unterbreche. - Sowohl bei Timelapse als auch Bracketing. Mitunter auch ein Grund warum ich heute 128GB Karten in den Kameras habe. Die Anzeige der Anzahl der speicherbaren Einzelbilder ist manchmal verwirrend und stimmt mit der Grenze der Timelapse bzw. Bracketing Funktionen nicht überein. Womöglich werden zur Anzeige die tatsächlichen Dateigrößen der letzten Bilder mit einbezogen.
  10. gibt es die Funktion noch? Ich denke die ist mal mit Windows 10 oder einen Update gefallen? oder einfach nur gut versteckt worden Tatsächlich das soll man jetzt in der Taskleiste finden und nicht mehr im Rechten Maustastenmenü beim Datenträger. https://support.microsoft.com/de-de/windows/sicheres-entfernen-von-hardware-in-windows-1ee6677d-4e6c-4359-efca-fd44b9cec369#ID0EDD=Windows_10 Bin ich froh, dass mir seitdem kein USB-Stick oder SD-Karte abgeraucht ist.
  11. PS: Die Panasonic Lumix DC-LX100 II kann zB auch Fokus Bracketing. Dort kann man wählen in welche Richtung das Fokus Bracketing arbeitet. Wechselnd oder nach hinten. Bezogen auf den Startpunkt 9 7 5 3 1 2 4 6 8 - wechselnd 1 2 3 4 5 6 7 8 9 - nach hinten dort fehlen allerdings die Feldsensoren und ist weit nicht so robust wie die Olympus TG - Serie.
  12. Hallo Ulrich, Ja so ähnlich sehe ich das. Habe aber keine TG-6 kann es also nicht genau sagen. Ich wollt mir mal eine zulegen für ähnliche Zwecke und wegen den integrierten GPS und Kompass für dokumentarische Zwecke. Habe mit die Kamera dann tatsächlich mal live im Fachhandel angeschaut und da war das Bracketing tatsächlich so verwirrend und nicht wirklich praxistauglich. Man kann zwar schon einen Fokuspunkt speichern und manuell mit den Pfeiltasten nach vorne und hinten schieben. Aber dazu erstmal fokussieren, mit einer zweiten Taste speichern und dann mit Tasten fein einrichten..... Klingt einfach, aber ein Tastendruck verursacht immer eine Bewegung der Kamera und man muss wieder 1-2 Sekunden warten bis man es am Display sieht. Meine Motive sind nicht immer so geduldig, da muss es zack, zack gehen. Handelt es sich aber dabei um die Hauptkamera die man täglich verwendet kann man das sicher in den Griff bekommen und relativ zügig die mittlere Ebene anvisieren. Als Zweitkamera funktioniert die dann doch zu Unterschiedlich und für mich verwirrend. Die von dir gezeigte Aufnahme würde ich in Helicon mit Modus "C" oder "A" machen. Modus "B" verwende ich wenn die Aufnahmen wirklich von vorne nach hinten gleichmäßig durchgelaufen sind und helle Lichtreflexionen oder Lichtpunkte am Motiv ersichtlich sind. Also Reflexionen zB an glatten Chitinpanzern.
  13. Das funktioniert bei der TG-6 etwas anders als bei den OM-D Kameras. Bei der TG-6 werden beim Fokus Bracketing sowohl Bilder vor als auch hinter den gesetzten Fokuspunkt aufgenommen. Du musst also nicht auf den vordersten Punkt fokussieren sondern auf einen in der Mitte liegenden Punkt. Das macht es in Helicon fast unmöglich mit Methode "B" zu arbeiten. Zusätzlich noch die Beschränkung auf 10, 20 oder 30 Aufnahmen. Soweit ich weiß kann man das nicht umstellen, dass die Bilder von vorne nach hinten durchgefahren werden. Die TG-6 ist dann doch eine Kompaktkamera und keine Profikamera. Kompakt mit großen Funktionsumfang beim Fokus Bracketing wäre zB eine E-M10 II oder E-M5 II mit den 30mm Makro. Die Kombination ist aber mind. doppelt so schwer und dick wie eine TG-6. Passt dann nicht mehr in eine Hosentasche, maximal in eine Jackentasche.
  14. ja es bringt was. E-M5 Mark II wirst du nur sehr schwer bekommen und wenn dann zu ähnlichen Preisen wie die E-M1 Mark II. Das ist einfach die letzte Kamera ohne Griffwulst mit semi-professionellen Anschlüssen und Funktionen die noch nicht beschnitten sind. Hier sollte auch der FL-LM3 Blitz enthalten sein. E-M1 Mark I: Die gibt es teilweise zwischen 100€ und 200€ mit wenigen Auslösungen. Alter IBIS mit kurzen Wegen aber 5 Achsen. Sehr zuverlässig. Alter Aufsteckblitz inkl. Stecker für den Zubehöranschluss. Den kann man nur Aufklappen aber nicht drehen oder schwenken. Das Display ist auch nur klappbar. Beide sind schon einige Jahre alt. Mit einen hängenden Verschluss muss man jederzeit rechnen. Auch die Batterien sollten beobachtet werden. Meine Originalbatterien sind mittlerweile alle defekt. 2 Nachbauten funktionieren noch mit geringer Kapazität. Keine Ahnung was du mit deiner E-M10 machst. Wenn du die am Gebrauchtmarkt verkaufst, bekommst du eventuell 1:1 eine E-M1 dafür. Ansonsten muss ich den Posts davor recht geben und aufgrund der momentan günstigen Gebrauchtpreise für die E-M1 Mark II zu so einer raten. Ein Händler bei uns hat hin und wieder eine da für ca. 500€ und dabei bekommst du 1 Jahr Gewährleistung vom Händler auf gebrauchte Kameras.
  15. Das ist schon klar, aber man sperrt ja die Karte damit diese nicht unbeabsichtigt gelöscht oder formatiert wird. Um sicher zu gehen einfach mal den Schieber auf "lock" setzen und probieren ob man die Karte noch in der Kamera formatieren kann. (Ich habe keine OM-1 und kann das nicht selbst testen) Falls es geht bin ich erstmal ratlos ??? Falls es nicht geht wird ein anderer Parameter die "Schreibschutz" Anzeige und andere uns unbekannte Werte vererbt bekommen. Das ist dann ein Fall für ein FW Update.
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