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Fanille

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  1. ich sage auch zum Teil den Einsatzzweck geschuldet. Und zum anderen Teil auch nicht wirklich notwendig. Die Mini Frontlinse (die ist wirklich Mini) sitzt in einer gewissen Vertiefung und zusätzlich ist das Filtergewinde nochmals weiter außen als der Ring um die Frontlinse. Da ist konstruktiv also schon ein kleiner Streulichtschutz vorhanden.
  2. wird schwierig da brauchbare Ergebnisse zu erlangen. So ein Kabelauslöser ist eigentlich ein dummes Ding. Da wird nur jeweils ein Pin mit den nächsten Verbunden zum Fokusieren und dann der nächste zum Auslösen. Das funktioniert bei Fotos recht brauchbar. Videos wirst du im Videomodus wohl starten können - wenn die Kamera eingestellt ist, dass der Auslöser ein Video startet und beendet. Hier liegt das Problem. Die erste Auslösung startet das Video - der zweite Impuls = 2tes Tier beendet das Video. Ich hab mich noch nicht so intensiv mit den Videoeinstellungen beschäftigt - Abhilfe kann hier die Clips Einstellung oder wie die auch heißt schaffen. Dabei wird bei Auslösung nur ein kurzes Video von einigen Sekunden aufgenommen. Dann ist die Speicherkarte am Ende auch nicht so überfüllt falls das Video mal 30 Minuten durchläuft.
  3. Ja Intervallaufnahmen sind Fotos und keine Videos. Ob man daraus am Ende ein Video erstellt oder nicht ist ein anderes Thema. Panasonic hat die Timelapse Funktion glaub ich bei den Videos integriert ..... "P" kann ich nicht empfehlen für Intervallaufnahmen - dabei überlässt du der Kamera mehr oder weniger alle Einstellungen. Und diese werden pro Einzelframe neu berechnet. Zieht mal eine Wolke vorbei wird länger belichtet und gleiche Elemente erscheinen heller bzw. fangen dann zu flimmern an. Bzw. wenn sich die Kamera zum Abblenden entscheidet, dann wird der Hintergrund schärfer und nach der Wolke wieder unscharf. .... Besser also mit A, das zumindest die Blende fix ist oder im M - Modus. Bei Tag-Nacht oder Nacht-Tag Übergängen ist dann halt händisches Eingreifen nötig - am sinnvollsten über die ISO.
  4. beides sind tolle Kameras. Die E-M5.2 ist deutlich handlicher - zu handlich für meine großen Hände. Die E-M1.2 ist größer und überiegt in Punkto Technik die E-M5.2 in allen Belangen. AF, Sensor (Auflösung, Dynamik, ...), Haptik, IBIS, Akku, .... Soll jetzt aber nicht heißen, dass die E-M5.2 schlecht ist oder alt - die ist noch immer am heutigen Stand der Technik. Aber die Kamera ist auch kein Wunderding und es kommt immer auf den Benutzer an welche Funktionen verwendet werden können bzw. Situationsbedingt verwendet werden. Und vor allem ist das Objektiv erstmals wichtiger als der Kamera Body. Einen Body ersetzt man schneller als ein gutes Objektiv. Mein Rat: Nimm die E-M5.2 und investier in ein Pro Objektiv.
  5. für mich sieht das auch so aus als sei das über einen Regler verschlimmbessert worden. Eventuell kann man das nur lokal auf den Vogel ohne Hintergrund anwenden, dann sollte der Hintergrund glatter bleiben. bzw. den Hintergrund zusätzlich mit einen Weichzeichner glätten, dann sieht man dort kein Korn mehr.
  6. wenn du den E-M10 Mk 2 Body weiterhin verwenden willst, dann solltest du im System bleiben . also einen zusätzlichen Olympus oder Panasonic Body. Ansonsten endest du mit 2 Objektivparks und wirst dich später einmal für ein System entscheiden müssen. Die E-M1 aus 2013 ist immer noch eine Top Kamera - der Sprung zur E-M1 MK2 ist für den Normalverbraucher nicht so groß. Der AF Der E-M1 funktioniert sehr viel zuverlässiger als der von der E-M5 und E-M10 Serie. Der der E-M1 Mk2 ist dann noch einen Sprung sportlicher. Die E-M5 Mk2 hat bezüglich der ersten E-M1 nur geringe Vorteile. (High Res Modus, IBIS) Ansonsten sind die beiden ziemlich ähnlich. Die E-M5 Mk2 reagiert halt relativ empfindlich auf Nachbauakkus und bestimmte Speicherkarten. Und es gehen einige Bedienelemente ab, sofern man diese benötigt.
  7. Das hängt natürlich davon ab was, wie und wann man Beworten will. Hat man zuvor schon einen Titel bzw. Thema vorgeschrieben - entsteht das Bild bereits im Kopf und man versucht es so gut als Möglich nachzustellen um den Titel bzw. dem Thema gerecht zu werden. Ein Thema kann natürlich auch ein Märchen, eine Geschichte oder ein Song sein - dann zieht man eine Key Szene heraus oder ein besonderes Merkmal und stellt so nach. Wenn das Foto vor der Bewortung enstanden ist - also zB ein Schnappschuss. Dann verlass ich mich auf den ersten Eindruck.
  8. Du solltest dir einige Gedanken darüber machen. Sichern der fertigen Bilder oder inkl. RAW Alle Bilder in voller Auflösung sichern oder allgemeine Schnappschüsse in reduzierter Auflösung bzw. komprimiert und nur eine gewisse Auswahl in voller Auflösung in top Qualität Soll das Bilderarchiv über eine Software (zB Lightroom) organisiert werden oder in Ordnern abgelegt. Cloud oder Festplatte zu hause Zugriff auf das Archiv - soll noch jemand Zugriff auf das Archiv haben bzw. ausgewählte Bilder Zugriff auf das Archiv - wann bzw. wie oft braucht du Zugriff zum Archiv Je nach Vorlieben gibt es da diverse Lösungen mit jeweils Vor- und Nachteilen. Ich hab meine fertigen Bilder auf einer externen Festplatte im Netzwerk abgelegt - ausgewählte in voller Auflösung und die 99% der üblichen Familienfotos, Vereinsreportagen usw mit max. 16MP und 2MB - das reicht. (Man erkennt noch immer die Details und Augenfarbe von einzelnen Personen auf Gruppenfotos) - Vorteil dabei ist, dass die Platte im Netz hängt und ich auch von Smartphone, Tablet darauf zugreifen kann - wenn mal schnell einer ein Foto braucht, muss ich nicht erst den PC starten. Und meine TV Box erkennt die Festplatte inkl. der Bilder und Videos. - also kann ich mir die jederzeit am Fernseher anschauen. Zusätzlich werden die noch in einer Cloud gespeicht - mit Fremdzugriff - so können bestimmte Alben auch geteilt werden bzw. auch andere Personen Fotos hochladen. - wichtig bei Vereinsausflügen bzw. -dokumentationen. RAW Bilder behalte ich nur die wichtigsten - also das 1% das ich auch in voller Auflösung und voller Qualität speichere bzw. welche noch nicht fertig entwickelt sind - die kommen auf die Festplatte und werden in einer Cloud für Dokumente gesichert.
  9. gebraucht gibt es das kleine, leicht Panasonic 7-14mm f4.0 öfters so um die 400€. Ist ein tolles Teil - hatte das selber Jahrelang im Einsatz auf einer Pana G2 und am Ende an einer E-M1.1 - hab es dann aber gegen das 8mm f1.8 Fisheye getauscht.
  10. im Bereich 50-100 Euro mit ordentlicher Abbildungsleistung wirst du auf dauer nicht glücklich werden. Wenn du speziell beim Wandern etwas Weitwinkeligeres willst kannst du ja auch ein Panorama aufnehmen und dann mit einen Programm deiner Wahl zu einen Panorama stitchen. MS ICE (Image Composite Editor) ist eine hervorragende kostenlose Lösung dafür. Wenn man lernt sich um die Kameraachse zu drehen und nicht über den linken Fuß oder den Bauchnabel - dann gibt das auch gute Ergebnisse ohne Stitchingfehler. - Das Body Cap ist nur ein Stück Linse in einer Gehäuseabdeckung - fixe Brennweite, fixe Blende, fixer Fokus - und der Fisheye Look passt auch nicht immer. - Der Weitwinkelkonverter macht das Objektiv ein wenig weiter - aber auch nicht übermäßig - außerdem läufst du Gefahr dass sich Sonnenlicht zwischen Objektiv und Konverter fängt und so den Kontrast extrem mindert - entweder eine große Gegenlichtblende oder vom Schatten aus fotografieren. - Fisheye Konverter - gleich wie beim Weitwinkelkonverter und zusätzlich noch einen schwachen Fisheye Effekt - und zum Schluss muss man sagen, dass ein typisches Smartphone ein Weitwinkelobjektiv verbaut hat - je nach Modell kann das deutlich weiter sein als die 14mm an mft. zur Not kann man das auch zusätzlich oder als Ergänzung Einsätzen.
  11. In meinen Augen wird da ohnehin viel zu viel Zeit und Energie damit verschwendet. Die Blende ist eben auch ein Mittel zur kreativen Gestaltung - konzentriert man sich jetzt nur auf eine Blende zB f5.6 - so nimmt man sich einen Großteil der kreativen Bildgestaltung. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Blenden erkennt man am fertigen Bild ohnehin nicht mehr. Was man erkennen kann ist ob sich der Fotograf Gedanken gemacht hat und die Einstellungen ordentlich gewählt hat. zB ein häufiger Fehler bei Portraits Offenblende zu verwenden und dann die Nasenspitze und die Ohren schön unscharf - man hat zwar einen wunderschönen cremigen Hintergrund, das Bild wirkt aber dennoch unvollständig, weil sich das Portrait NICHT mehr so stark vom Hintergrund abhebt weil die Randbereiche ebenfalls schon unscharf sind. Da nochmals abzublenden und auf eine förderliche, ideale, optimale oder sonstwas Blende zu verzichten führt zu einem weitaus besseren Gesamtbild.
  12. weder die 40mm am langen Ende noch die 2mm am kurzen sind ausschlaggebend und auch nicht der zusätzliche OIS. Ausschlaggebend ist das Gesamtpaket. Das 12-100mm Pro ist mir persönlich schon wieder zuviel Gewicht und Volumen für ein Reiseobjektiv. Die optische Leistung natürlich top in allen Brennweiten- und Blendenbereichen. Auch der AF ist extrem schnell und treffsicher. Verglichen mit den AF des kleinen Superzooms wirst du da gravierende Unterschiede merken. Ein Pro Objektiv ist nicht umsonst ein Pro Objektiv. Alternativ gibt es ja auch noch das neue m.Zuiko 12-200 - das liegt preislich zwischen den beiden genannten Objektiven und auch vom Gewicht leichter als das 12-100mm Pro. Ob du die zusätzliche Brennweite nutzt ... das kannst nur du für dich allein beantworten.
  13. ich zitier mich mal selbst. Na klar geht das. Nur unter iOS kostet so ein Adapter eben mehr als der Filehub. Hab meinen Vater mal einen vor Jahren geschenkt .... Kartenleser für USB-C sind etwas günstiger. Der Filehub hat aber eben noch andere Funktionen die in manch anderen Situationen Gold wert sind - darum hab ich die und nicht vorwiegend wegen der drahtlosen Dateiübertragung.
  14. Im Prinzip geht das ganz einfach. Es gibt da 2 verschiedene "Reiserouter" von FileHub. Bei beiden funktioniert es gleich - nur der neue hat zusätzlich 5GHz und eine Backupfunktion (SD Karte auf USB) Karte von Kamera raus Karte in Filehub rein Filehub starten am Device (Smartphone. Tablet) mit den Filehub WiFi verbinden App öffnen - aufgebaut wie ein Datei Explorer - also anschauen, kopieren, verschieben, löschen, .... fertig. Der alte wirkt robuster und findet leicht Platz im Rucksack oder sonstwo. Genauere Beschreibungen findet man sicher in diversen Blogs oder Youtube Kanälen. Einfach nach Ravpower Filehub suchen.
  15. warum nicht die Karte direkt über einen Adapter in das Tablet stecken? Dann sollte man alle Möglichkeiten haben. Und wenn es drahtlos sein soll gibt es auch über WiFi. Ich hab zB 2 von den RAVPower Powerbank mit SD Kartenleser, wireless Router, Wifi Repeater usw. Damit überträgt man die Bilder auch um ein vielfaches schneller auf das Tablet als über das Kamera WiFi. Zum Anschauen muss man die Bilder auch nicht kopieren. Benutz allerdings Android und nicht iOS - aber die App gibt es für iOS auch.
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