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Fanille

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  1. Zahlt sich definitiv nicht aus, wenn du keinen von den Killer-Features brauchst oder eben einen Hauch weniger Rauschen. Habe selber die E-M1.1 und hatte die E-M5.2. Die E-M1 Mark II ist schon eine andere Klasse - man merkt einfach dass es sich um Top Modell handelt - Da wirkt die 1.1 wie eine bessere Hobbyknippse dagegen. Oder anders gesagt - man braucht schon eine Zeit sich einzuarbeiten (auch wenn es nicht die erste Olympus ist!) Was du bei deiner Aufstellung berücksichtigen solltest ist auch das Zubehör und die Akkus. Die sind unter E-M1.1, E-M5.2 und PEN-F kompatibel. Die E-M1.2 hat einen neuen Akku und einen neuen Anschluss für den Fernauslöser! Gründe bei mir auf die E-M1.2 aufzurüsten schnelleres Focus Bracketing für Makroaufnahmen Möglichkeit 4k Videos aufzunehmen besseres Langzeitrauschverhalten (bei Einzelbelichtungen ab 30 Sekunden aufwärts) eine Akkuladung hält gefühlt doppelt solang wie bei der E-M1.1 und E-M5.2
  2. Schloss Traun jahrelang dort gelebt - jetzt geht es in eine ruhigere Gegend. E-M5 Mark 2 - 8mm Fisheye Pro f5.6 / 1/1600 / ISO 800
  3. Burgruine Prandegg im Schönen Mühlviertel (Österreich) Der Name bezeichnet das Gelände auf dem die Burg errichtet wurde. Ein Felseneck welches durch Brandrodung freigelegt worden ist. Kurios dabei ist, dass die Burg letzten Endes auch durch einen Brand unbrauchbar gemacht worden ist. Nach der Einführung einer Steuer pro Dach sind viele Dächer in Brand gesteckt worden um die steuerliche Belastung zu senken - ein Feuer griff dabei auf weitere Teile der Burg über. Aufgenommen vom Burgturm mit Blick auf die eigentliche Burg - dahinter befindet sich noch das Brauhaus und weiter unten die Brücke. Der zugehörige Bauernhof ist teilweise wieder aufgebaut worden ist wird als Taverne und für diverse Veranstaltungen genutzt. E-M1 Mark 1, 7mm, f8, ISO 100, 3.2 Sekunden Der Little Planet dient zur Veranschaulichung
  4. kleine Anmerkung. Beim reinen Bracketing und anschließenden verrechnen am PC macht es Sinn den ersten Punkt vor dem eigentlich Motiv zu setzen. Dadurch wird gewährleistet, dass auch das gesamte Motiv scharf abgebildet wird und nicht durch eine Fehlfokussierung eventuell der erste Teil nicht ausreichend scharf ist. Und zusätzlich kann es vorkommen, dass der Computer dieses eine Bild benötigt um eine exakte Berechnung durchzuführen. Man beachte dabei auch das Bracketing+Stacking (bei E-M1 Serie und E-M5.2 - dabei wird auch ein Bild mit dem Fokus vor der gesetzten Fokusebene belichtet) Im Idealfall hat man dann alle Bilder mit Fokusebene am Motiv + 1 vor dem Motiv und 1 nach dem Motiv. Gerade bei so einer komfortablen Funktion und Summer an Bildern sollte man da nicht wegen 1 oder 2 Bilder sparen und sich nachher in den Hintern beißen. Aber lieber die zuviel gemachten Bilder am PC löschen als eine Chance verpassen. Bracketing steht bei mir ohnehin immer auf 999 - die Reihe kann man ja komfortabel wieder abbrechen.
  5. bei mir funktioniert das mehr schlecht als recht am 75-300mm II - welche Version von den Objektiv hast du? Ich hatte das mal am Biotop getestet. Es sah so aus wie ein milchiger Schleier über das Bild - kaum Kontrast und kaum Schärfe. Wurde aber beim Abblenden etwas besser. Objektiv und Zwischenringe sind aber in Ordnung.
  6. nachdem das Thema hier im Smalltalk steht, darf ich auch etwas weiter ausholen. Du bist ja relativ gut aufgestellt in Bezug auf die diversen Brennweiten. Ein neues Objektiv für einen Brennweitenbereich den man bereits abdeckt kauft man im Prinzip aus diversen Gründen. der spezielle Look - jedes Objektiv hat seinen individuellen Touch bzw. Look. Will man den haben ohne Photoshop oder Instagram Filter ist es eine gute Möglichkeit. Selbst Objektive mit identischen Nenndaten haben einen anderen Look - vgl. Sigma 60mm f2.8 und m.Zuiko 60mm f2.8. - Das Sigma Rendert hier zB den Hintergrund etwas mehr und das Olympus ist insgesamt auf Schärfe und Kontrast gerechnet was das Bokeh etwas unruhiger macht als beim Sigma. Lichtstärke. Oft im Dunkeln oder dunklen Innenräumen fotografiert man besser mit mehr Lichtstärke- da kommt man mit der üblichen Kit Linse schnell in hohe ISO Bereiche. - natürlich nur ohne Blitz Naheinstellgrenze: Die Naheinstellgrenze der Pro Zooms ist es definitv wert sich darüber Gedanken zu machen. 1:1 Makros sind zwar nicht möglich damit, aber man kann damit Kompositionen umsetzten die man mit der normalen Kit Linse nicht schafft. Wetterfestigkeit - dazu braucht es auch einen abgedichteten Body AF - wenn man einen schnellen und treffsicheren AF braucht - der AF der f1.8 Prime Objektive ist auch in der Dämmerung schnell - aber gegen den AF der Pro Zooms in der gleichen Situation stinken die dennoch ab trotz weniger Lichtstärke. Abbildungsqualität - in den meisten Fällen fällt die bessere Abbildungsqualität flach - die meisten Bilder werden ohnehin nicht in voller Auflösung bzw. 1:1 betrachtet. In Fotobüchern fällt der Unterschied nicht auf, in Onlinealben mit 2k lange Seite noch weniger. Gerade für Reise, Stadt, Landschaft usw. würde ich dir ein Superweitwinkel empfehlen. Das 7-14mm f2.8 Pro ist nicht nötig - es gibt ja auch das 9-18mm f4-5.6 welches für Innerstädtische Touren sogar besser geeignet ist. Kurzes Ende hast du 9mm für Architektur und Landscape und am langen Ende die typische Reportagenbrennweite für Street. Das 7-14mm ist etwas kurz am langen Ende, dafür auch viel weiter am kurzen Ende. Außerdem ergeben sich mehr Möglichkeiten für Kompositionen.
  7. nein der Maßstab wird nicht umgerechnet - da er das Verhältnis zwischen Abbildung am Sensor und Motiv darstellt. 1:1 bleibt 1:1 - adaptierst du jetzt zum Beispiel ein 1:1 Makro für KB an deine mft Kamera - richtig bleibt 1:1 nur erfasst der mft Sensor eben nur die Mitte und der Rest des eingefangenen Lichts wird nicht vom Sensor erfasst.
  8. ich sage auch zum Teil den Einsatzzweck geschuldet. Und zum anderen Teil auch nicht wirklich notwendig. Die Mini Frontlinse (die ist wirklich Mini) sitzt in einer gewissen Vertiefung und zusätzlich ist das Filtergewinde nochmals weiter außen als der Ring um die Frontlinse. Da ist konstruktiv also schon ein kleiner Streulichtschutz vorhanden.
  9. wird schwierig da brauchbare Ergebnisse zu erlangen. So ein Kabelauslöser ist eigentlich ein dummes Ding. Da wird nur jeweils ein Pin mit den nächsten Verbunden zum Fokusieren und dann der nächste zum Auslösen. Das funktioniert bei Fotos recht brauchbar. Videos wirst du im Videomodus wohl starten können - wenn die Kamera eingestellt ist, dass der Auslöser ein Video startet und beendet. Hier liegt das Problem. Die erste Auslösung startet das Video - der zweite Impuls = 2tes Tier beendet das Video. Ich hab mich noch nicht so intensiv mit den Videoeinstellungen beschäftigt - Abhilfe kann hier die Clips Einstellung oder wie die auch heißt schaffen. Dabei wird bei Auslösung nur ein kurzes Video von einigen Sekunden aufgenommen. Dann ist die Speicherkarte am Ende auch nicht so überfüllt falls das Video mal 30 Minuten durchläuft.
  10. Ja Intervallaufnahmen sind Fotos und keine Videos. Ob man daraus am Ende ein Video erstellt oder nicht ist ein anderes Thema. Panasonic hat die Timelapse Funktion glaub ich bei den Videos integriert ..... "P" kann ich nicht empfehlen für Intervallaufnahmen - dabei überlässt du der Kamera mehr oder weniger alle Einstellungen. Und diese werden pro Einzelframe neu berechnet. Zieht mal eine Wolke vorbei wird länger belichtet und gleiche Elemente erscheinen heller bzw. fangen dann zu flimmern an. Bzw. wenn sich die Kamera zum Abblenden entscheidet, dann wird der Hintergrund schärfer und nach der Wolke wieder unscharf. .... Besser also mit A, das zumindest die Blende fix ist oder im M - Modus. Bei Tag-Nacht oder Nacht-Tag Übergängen ist dann halt händisches Eingreifen nötig - am sinnvollsten über die ISO.
  11. beides sind tolle Kameras. Die E-M5.2 ist deutlich handlicher - zu handlich für meine großen Hände. Die E-M1.2 ist größer und überiegt in Punkto Technik die E-M5.2 in allen Belangen. AF, Sensor (Auflösung, Dynamik, ...), Haptik, IBIS, Akku, .... Soll jetzt aber nicht heißen, dass die E-M5.2 schlecht ist oder alt - die ist noch immer am heutigen Stand der Technik. Aber die Kamera ist auch kein Wunderding und es kommt immer auf den Benutzer an welche Funktionen verwendet werden können bzw. Situationsbedingt verwendet werden. Und vor allem ist das Objektiv erstmals wichtiger als der Kamera Body. Einen Body ersetzt man schneller als ein gutes Objektiv. Mein Rat: Nimm die E-M5.2 und investier in ein Pro Objektiv.
  12. für mich sieht das auch so aus als sei das über einen Regler verschlimmbessert worden. Eventuell kann man das nur lokal auf den Vogel ohne Hintergrund anwenden, dann sollte der Hintergrund glatter bleiben. bzw. den Hintergrund zusätzlich mit einen Weichzeichner glätten, dann sieht man dort kein Korn mehr.
  13. wenn du den E-M10 Mk 2 Body weiterhin verwenden willst, dann solltest du im System bleiben . also einen zusätzlichen Olympus oder Panasonic Body. Ansonsten endest du mit 2 Objektivparks und wirst dich später einmal für ein System entscheiden müssen. Die E-M1 aus 2013 ist immer noch eine Top Kamera - der Sprung zur E-M1 MK2 ist für den Normalverbraucher nicht so groß. Der AF Der E-M1 funktioniert sehr viel zuverlässiger als der von der E-M5 und E-M10 Serie. Der der E-M1 Mk2 ist dann noch einen Sprung sportlicher. Die E-M5 Mk2 hat bezüglich der ersten E-M1 nur geringe Vorteile. (High Res Modus, IBIS) Ansonsten sind die beiden ziemlich ähnlich. Die E-M5 Mk2 reagiert halt relativ empfindlich auf Nachbauakkus und bestimmte Speicherkarten. Und es gehen einige Bedienelemente ab, sofern man diese benötigt.
  14. Das hängt natürlich davon ab was, wie und wann man Beworten will. Hat man zuvor schon einen Titel bzw. Thema vorgeschrieben - entsteht das Bild bereits im Kopf und man versucht es so gut als Möglich nachzustellen um den Titel bzw. dem Thema gerecht zu werden. Ein Thema kann natürlich auch ein Märchen, eine Geschichte oder ein Song sein - dann zieht man eine Key Szene heraus oder ein besonderes Merkmal und stellt so nach. Wenn das Foto vor der Bewortung enstanden ist - also zB ein Schnappschuss. Dann verlass ich mich auf den ersten Eindruck.
  15. Du solltest dir einige Gedanken darüber machen. Sichern der fertigen Bilder oder inkl. RAW Alle Bilder in voller Auflösung sichern oder allgemeine Schnappschüsse in reduzierter Auflösung bzw. komprimiert und nur eine gewisse Auswahl in voller Auflösung in top Qualität Soll das Bilderarchiv über eine Software (zB Lightroom) organisiert werden oder in Ordnern abgelegt. Cloud oder Festplatte zu hause Zugriff auf das Archiv - soll noch jemand Zugriff auf das Archiv haben bzw. ausgewählte Bilder Zugriff auf das Archiv - wann bzw. wie oft braucht du Zugriff zum Archiv Je nach Vorlieben gibt es da diverse Lösungen mit jeweils Vor- und Nachteilen. Ich hab meine fertigen Bilder auf einer externen Festplatte im Netzwerk abgelegt - ausgewählte in voller Auflösung und die 99% der üblichen Familienfotos, Vereinsreportagen usw mit max. 16MP und 2MB - das reicht. (Man erkennt noch immer die Details und Augenfarbe von einzelnen Personen auf Gruppenfotos) - Vorteil dabei ist, dass die Platte im Netz hängt und ich auch von Smartphone, Tablet darauf zugreifen kann - wenn mal schnell einer ein Foto braucht, muss ich nicht erst den PC starten. Und meine TV Box erkennt die Festplatte inkl. der Bilder und Videos. - also kann ich mir die jederzeit am Fernseher anschauen. Zusätzlich werden die noch in einer Cloud gespeicht - mit Fremdzugriff - so können bestimmte Alben auch geteilt werden bzw. auch andere Personen Fotos hochladen. - wichtig bei Vereinsausflügen bzw. -dokumentationen. RAW Bilder behalte ich nur die wichtigsten - also das 1% das ich auch in voller Auflösung und voller Qualität speichere bzw. welche noch nicht fertig entwickelt sind - die kommen auf die Festplatte und werden in einer Cloud für Dokumente gesichert.
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