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Fanille

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    Fanille

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  1. ....... sind ja ein Haufen konstruktive Punkte dabei. Habe jetzt nur mal alle kurz ĂŒberflogen. Ja das Problem liegt im Workspace bzw auch schon beim Olympus Viewer. Der implementierte Panorama Modus (was eigentlich keiner ist) akzeptiert nur Bilder die im SCN Modus aufgenommen worden sind...... Mich wĂŒrde es wundern, wenn der SCN Modus fĂŒr Panoramen nur mit Offenblende funktioniert. Eventuell ist was anderes auch verstellt? AE/AFL Schalter oder Tastenbelegung. FĂŒr den gelegentlichen privaten Gebrauch ist Olympus Workspace ja vollkommen ausreichend. Meisterschaften gewinnt man nicht damit, muss aber auch nicht jeder. PS: warum ist der Panorama Modus im Oly Workspace kein Panorama Modus ...... weil der nur dumm die Bilder zusammenschneidet - so wie zu analogen Zeiten 3 Fotos mit der Schere bearbeitet und nebeneinander ins Album geklebt. Fast jede andere SW ĂŒberblendet und korrigiert - zB die Vignette. Ich kenn neben der Oly SW eben nur eine andere SW die das ebenfalls nicht tut.
  2. Starry Sky auf PrĂ€zise Stabi aus - Kamera auf NachfĂŒhrung ISO 1600 - 60 Sekunden BLZ - beide Rauschfilter aus. Es funktioniert wirklich sehr gut. Doppelsterne werden sehr gut getrennt und auch bei Offenblende sitzt der Fokus 100% und das bei durchaus dunklen Gebieten des Himmels - wo kein besonders heller Stern oder Planet mit aufs Bild kommt.
  3. also das Dark wird beim LC vor der Aufnahme gemacht. Das fertige Bild dĂŒrfte immer aktualisiert werden.
  4. der genannte kostet halt auch ein Schweinegeld. Alternativ kannst du den weiter verbreiteten DCR-250 verwenden. Der funktioniert ohne Adapterring am 12-100mm f4 indem man ihn in die Gegenlichtblende steckt. Gegenlichtblende vorher abnehmen, dann gehts leichter. Das funktioniert bei 100mm eigentlich ohne wahrnehmbare Vignettieren wie ich eben getestet habe. 202 und 505 haben einen schwarzen Ring rundherum. Anbei Ansicht und Beispielbild (Gestackt in der Kamera) - hab grad nix anderes in der NĂ€he gefunden
  5. Mit 7 Aufnahmen solltest du das Stacking auch in der Kamera erledigen können und musst nicht gezwungenermaßen den Weg ĂŒber Workspace gehen. Sowas ist normal die Standardantwort einer Software wenn die Firmwareversionen nicht ĂŒbereinstimmen. ÜberprĂŒfe mal ob du sowohl auf der Kamera, als auch am Objektiv die aktuelle Firmware hast. Wenn das 60mm f2.8 neu ist kann es sein, dass da eine alte FW drauf ist. Workspace macht beim Stacking auch nur das was es soll. Mir kommt es vor, als ob das Stacking in der Kamera besser funktioniert als in Workspace. Die Kamera verzeiht da wesentlich mehr Fehler als Workspace. Hab das allerdings nur einmal kurz probiert und war enttĂ€uscht von den Ergebnis. (Auch Helicon verwöhnt). Ansonsten wirklich im KameramenĂŒ ĂŒber Bracketing und dort kannst du Fokus Bracketing auswĂ€hlen und ob du gleich stacken willst oder nur eine Reihenaufnahmen speichern willst.
  6. ebenfalls Helicon verarbeitet normalerweise sauber und korrigiert auch durch Verschiebung der Kamera bzw. des Motivs sehr gut. Je nach Motiv, Beleuchtung, Anzahl der Einzelbilder kann Methode A, B oder C bessere Ergebnisse erzielen. Im Normalfall ist man mit B bzw. C gut beraten - zumindest Methode C hat Probleme mit Spitzlichtern zB wenn einzelne Punkte Überstrahlen. Dann sollte man Methode A wĂ€hlen. Und Spezialisten rendern A und C und Stempeln beide im Photoshop zusammen.
  7. hast du im Control Panel auf MF umgestellt oder mit der MF Kupplung am Objektiv? Wenn du direkt am Objektiv die Kupplung betÀtigt hast, kann eventuell diese defekt sein. Wenn du im Control Panel auf MF umgestellt hast, kann es eine Einstellungssache sein.
  8. hast du auch an den AF gedacht? Der Sensor misst nunmal bei Offenblende - wenn du die Abblendautomatik nicht eingeschalten hast. Da kann es durchaus Sinn machen ein Lichtstarkes Objektiv vor dem Sensor zu haben, das beim Auslösen dann eben abgeblendet wird.
  9. Im Prinzip gibts keine Vorteil. Man kann auch die Vorauslösung dazu verwenden. - die dauert aber lĂ€nger als der elektronische Verschluss. Der Verschluss ist so ziemlich eines der wenigen mechanischen Teile, welches noch in einer Spiegellosen Kameras verbaut wird. Der wird also zuerst geschlossen und dann wieder geöffnet. Die E-M1 aus 2013 mit der ersten Firmware hatte da Probleme mit den Shutter Shock. Also die Vibrationen die vom Vorhang auf den Sensor ĂŒbergegangen sind - aber eben auch nur relevant bei kurzen Verschlusszeiten. Im ersten FW Update ist das behoben worden bzw. die Zeit zwischen Verschluss öffnen und Sensor auslesen verlĂ€ngert worden. Beim elektronischen Verschluss bleibt der Vorhang immer geöffnet - der Sensor wird aber dann anders ausgelesen - zeilenweise - was bei schnellen Bewegungen zu einem sogenannten Rolling Shutter Effekt fĂŒhren kann. Die gesamte Auslesung dauert dadurch aber auch lĂ€nger als die eigentliche Belichtungszeit. Oder anders gesagt benötigt die Auslesung nicht die 1/800 sondern vielleicht 1/100 oder 1/200. Spielt beim Mond aber keine Rolle.
  10. Ohne zu wissen was nicht in Ordnung ist kann man nur allgemeine RatschlĂ€ge geben. Ein Vollmond ist ca. so wie ein zu Tode geblitztes Portrait. Da kommt das Licht von der gegenĂŒberliegenden Seite und die Konturen verschwimmen und haben sehr wenig Kontrast. Interessantere und wahrscheinlich bessere Ergebnisse erzielt man bei NICHT Vollmond. Entlang des Terminators wird der Mond relativ flach von der Sonne her beleuchtet und bietet einen wahren Augenschmaus. Noch interessanter sind dann die speziellen Lichtstrahleffekte, welche nur wenige Stunden in einer Phase auftreten - zB goldener Henkel, Mond X und V, Curtiss Cross, .... Ansonsten mehr Bilder und stacken zB mit Autostakkert. Dadurch erreichst du vor allem mehr SchĂ€rfe und mehr Kontrast. Durch Luftunruhen, Staub, Nebel usw in der Luft wird das Licht einfach anders gebrochen - Autostakkert zerlegt deine Fotos sozusagen in ein Mosaik und rechnet die schĂ€rfsten Stellen zu einen Ergebniss zusammen. Aber wie schon anfangs geschrieben - von einen Vollmond kann man nicht wirklich mehr verlangen. Eventuell noch kĂŒrzer Belichten oder mir der ISO runter.... dann wird er etwas dunkler und mir kommt vor als ob die feinen Strukturen dann etwas besser aufgelöst werden. PS: Ab 300mm empfiehlt sich auch der elektronische Verschluss - zumindest bei Saturn und Jupiter mit den 300er + 2xTC hat das Wunder bewirkt.
  11. ja genau das meinte ich. der CBG-12 scheint die AusrĂŒstung doch etwas besser zu schĂŒtzen als der andere.
  12. hat schon jemand die Premie erhalten. Bei steht definitiv Backpack CBG-12. - hoffen wir mal dass es nicht nur ein Tippfehler ist. Bin ja ein Fan von den Peakdesign Rucksack - aber fĂŒr diverse AnlĂ€sse immer umpacken wird auch nervig mit der Zeit. mal warten
  13. ja funktioniert wunderbar. Sogar zusammen mit Kenko Ringen.
  14. etwas mehr Informationen wĂ€ren schon sinnvoll. Es wird zwar eine Menge hin und her diskutiert und Fachbegriffe wie ParfokalitĂ€t und dergleichen ĂŒber den Tisch geworfen. Aber am Ende weiß man noch immer nix ĂŒber Vorlieben, bevorzugte Motive, Perspektiven und wo die Wanderungen stattfinden. Eigentlich ist nur gewiss, dass das 8-18mm bleibt und das 12-100mm zu schwer ist. Klar liegen zwischen 14-150mm und 12-45mm Welten dazwischen - nicht nur im Brennweitenbereich. Allein schon die Naheinstellungsgrenze des neuen PRO Zooms macht es fĂŒr den ein oder anderen wertvoller. Und hier werf ich jetzt einfach mal das "alte" 12-50mm Zoom mit in den Ring. kein Lichtmonster aber schön klein, handlich und hervorragende Abbildungsleistung. Neben den 12-100mm Pro sieht es aus wie ein Spielzeug...... Also warum fĂŒr einige Wanderungen nochmals ein teures Objektiv kaufen, das wahrscheinlich außerhalb der Wanderzeit im Regal verstaubt, weil da mit den 12-100mm geschossen wird und wenn fĂŒr Tagwanderungen keine große LichtstĂ€rke erforderlich ist, reicht das vollkommen aus.
  15. ich werf mal die E-M1 Mark II mit ins Boot. Da gibt es immer wieder Angebote - vorige Woche zB beim großen Fluß um 1250€ fĂŒr die E-M1 Mark II - mittlerweile schon wieder 1500€ Von der E-M1 auf die 5er Serie umzusteigen ist zwar Möglich, aber frĂŒher oder spĂ€ter vermisst man dann doch die Haptik der 1er Serie. Batterie kannst du weder in der 5 Mark III noch in der 1 Mark II weiterverwenden - dafĂŒr hĂ€lt der BLH-1 lĂ€nger. AF, Rauschen und Video sollten beide relativ Ă€hnlich sein. Aber bei der E-M1 Mark II hast du zusĂ€tzlich noch das LOG Profil fĂŒr Videos - FLAT können beiden inkl. einer LUT.
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