Jump to content
Die PEN, OM-D & E-System Community

Fanille

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    385
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Reputation in der Community

97 Ausgezeichnet

Über Fanille

  • Rang
    Fanille

Persönliche Informationen

  • Wohnort
    Florianistr 2, Schiedlberg, upper Austria, 4521, Österreich
  • Einverständnis Bildbearbeitung
    Nein

Letzte Besucher des Profils

816 Profilaufrufe
  1. ich hab kurz drübergeschaut und nix dramatisches gemerkt. Täuschung des IBIS würde das gesamt Bild beeinflussen, ist also auszuschließen tritt das "wesentlich Schlechtere" Ergebnis im gesamten Bild auf oder nur lokal auf einen bestimmten Punkt im Bild konzentriert auf?
  2. Ich glaube aber auch eher, dass es nicht direkt um die Aufnahme von besonders schönen Fotos geht, sondern um die Weiterverarbeitung der Werte und um den Menschen zu unterstützen. Neben der Gesichtserkennung für Sehbehinderte gibt es eventuell noch andere Anwendungen. Gerade in großen Unternehmen wird in Richtung Augment und Mixed Reality geforscht und so eine Technik auch heute schon gewinnbringend eingesetzt. Zwar sind die Teile noch größer als eine Kontaktlinse, aber vom Prinzip funktionieren die gleich. Ich kenne einige Firmen aus dem Automobilbau, Maschinenbau und Baumaschinenbereich welche so eine Technik heute schon verwenden. Den Servicetechniker werden da zB die nächsten Schritte eingeblendet. Mitarbeiter werden mithilfe so einer Technik auf neue Produkte geschult zB für die Produktion. Und wenn das Teil auch noch eine Wäremebildkamera inkludiert, können schnell und unkompliziert Fehler gefunden werden. bekanntester Vertreter dürfte hier die Hololens sein - Google zeigt da bestimmt einige interessante Artikel dazu an.
  3. Kann auch Vorteile für bestimmte Zielgruppen haben - bzw. kommt darauf an wie man die Technik einsetzt. Heute gibt es zB schon Brillen mit Gesichtserkennung. Gedacht für Alle die trotz Brille nicht klar sehen können. Die Brille hat eine Kamera mit Mini Computer eingebaut, erkennt zuvor gespeicherte Gesichter und sagt einen via Ohrhörer oder Hörapparat den dazu gespeicherten Namen.
  4. Kommt halt auch immer darauf an wer in den Abteilungen arbeitet. Ich kauf zwar auch beim Fachhändler aber hin und wieder kommt man doch in so einen Großmarkt. Den Vertreter einer anderen Kameramarke hab ich zB mein 2tes 12-40mm f2.8 verkauft und auch der Abteilungsleiter dort fotografiert mit Olympus .... in anderen Filialen sieht das ganze anders aus.
  5. Ich kenne tatsächlich nur 2 Objektive die den beschriebenen Anforderungen entsprechen. 60mm f2.8 Makro - ungeschlagen im Makrobereich - auch mit Zwischenringen und hochwertigen Vorsatzlinsen erweiterbar 45mm f1.8 - einfach der Knüller wenn es um Portrait und Preis/Leistung geht. Über die anderen Festbrennweiten kann und wird man streiten. - ob da m.Zuiko, Lumix, Sigma, ... die Nase vorne hat. Zoom genau das gleiche - die Trinity von Olympus mit 7-14, 12-40 und 40-150 ist relativ weit verbreitet - bzw. das 12-100mm f4 als Superzoom. Und die Panasonic Lumix Zooms sind auch nicht schlecht - wobei ich mehr Panasonic Fotografen kenne die auf das Olympus m.Zuiko 12-40mm f2.8 setzen als Olympus User mit einem 12-35mm f2.8 oder 12-60mm f2.8-f4.0 rumrennen. Superzoom ebenso - 14-140mm (150mm) von Olympus, Panasonic, Tamron und das m.Zuiko 12-200mm - Tamron geht ziemlich unter am Markt, die anderen sind typische Kit-Linsen Als Gebraucht-Tipp eventuell das alte Kitobjektiv m.Zuiko 12-50mm f3.5-6.3 - hervorragende Optische Eigenschaften bei genügend Licht, schön leicht und Allwetterfest - gebraucht ist es teilweise relativ günstig zu bekommen - aber aufgrund der Alternativen an Standard Zoom Lösungen nur mehr zu empfehlen wenn man ein Zoom haben will und eigentlich auf Festbrennweiten setzt und das Teil nicht mehr als 120€ gebraucht kostet.
  6. CPU i7 6x 4.5 GHz RAM 32GB DDR4 - 2666 GPU 8GB GDDR6 Festspeicher SSD OS: Win 10 Pro eigentlich ein flottes System - aber Luminar 4 unbrauchbar langsam
  7. So funktioniert es doch auch bei Olympus. Programmautomatik bleibt Programmautomatik und durch die Belichtungswaage korrigierst du nach. Keine Ahnung warum die zuvor auf +3 gestanden ist - von sich aus macht das die Kamera nicht.
  8. Auf mittlerweile 11 Seiten habe ich hier noch nicht den Namen Hasselblad vernommen. Die sind doch 2017 von DJI übernommen worden und haben im Anschluss einige neue Modelle auf den Markt geschnalzt und machen sicher noch länger weiter.
  9. Fanille

    Fanille

  10. Vergleichstests zu Panasonic G9 und Olympus E-M1 Mark II gibt es einen Haufen im Netz. Mich stört bei Panasonic einiges. Ich selbst bin schon lange vor der G9 von Panasonic zu Olympus übergelaufen. Die Pansonic G9 ist sicher eine gute Kamera mit durchdachten Bedienkonzept - trotzdem fehlt es ihr an einigen Kleinigkeiten. das vordere Bedienrad ist ungünstig angeordnet. Da schaltet man schneller und einfacher die Kamera an und aus, als das Bedienrad zu drehen. Um das Rad einhändig zu bedienen bedarf es schon Gummifinger. merklich Größer und schwerer durch das obere Display geht reichlich Platz für Knöpfe verloren - es gibt 3 Knöpfe zwischen Einstellrad und Display - die sind aber so positioniert, dass man diese nicht einhändig erreicht. .... Die Stacking Funktion, PostFokus, Pre Burst usw funktionieren meines Wissens über die Videofunktion - also weniger Dynamikumfang und nur JPG. - bitte korrigieren wenn ich hier falsch liege. Die Olympus stellt man sich einmal ein, belegt alle Tasten mit wichtigen Funktionen, wie man es will und richtig empfindet und für Spezialanwendungen hat man die Custom Modes am Moduswahlrad - da legt man sich zB ein Setup zum Fokus Stacking auf ein Wahlrad und eins für Timelapse oder Live Composit (spart Kurbelarbeit) Im Grunde ist dann doch wieder Geschmacksache welche einen besser gefällt.
  11. Farbmanagement, kalibrierter Monitor? wirklich so überirdisch wichtig? Als Prinzip sollte man die Bilder auf den Medium finalisieren auf denen sie betrachtet werden. - das heißt auch, dass man für eine Webgalerie zumindest einen 0815 Monitor haben sollte. Weil dann sieht man das Ergebnis so wie es der Kunde und dessen Kunden schließlich sehen - oder eben auch alle Freunde und Verwandte die keinen Eizo zuhause am Tisch stehen haben. So ein Monitor spielt in erster Linie bei Druck seine Stärken aus - und dann auch nur wenn der GESAMTE Workflow durchkalibriert ist. Das heißt im Anschluss auch man muss sich eine komplett durchkalibrierte Druckerei suchen. - online Printdienste erfüllen nur selten diese Anforderung.
  12. in meinen Augen wichtig. Einstellungsmenü G: warme Farben - Aus Einstellungsmenü E: Rauschminderung - Aus - damit wird KEIN Dunkelbild mehr nach der Aufnahme angefertigt. Einstellungsmenü E: Rauschunterdrückung - Aus oder max. niedrigste Stufe Aufnahmemenü 1: JPG Qualität auf LSF (Large - Super Fine) der Rest ist alles Geschmacksache
  13. nur bei Methode "B" ist eine eindeutige Reihenfolge wichtig - "A" und "C" kann auch durcheinander sein. Es ist aber grundsätzlich zu empfehlen, dass das Motiv möglichst ruhig ist. Freihandaufnahmen rendert Helicon sehr gut. Aufnahmen bei denen der Wind mitmischt eher nicht - dann hast du Geisterabbildungen zB Insekten mit 6 Antennen anstatt 2.
  14. Grundlegende Bildbearbeitung funktioniert sicher gut damit - für Einzelbilder und kleine Serien erweiterte Bilderverarbeitung dauert etwas länger - zB Stacking von 100 Fotos, Panorama stitchen mit 20+ Bildern, .... Dazu würdest du eine dedizierte GPU benötigen - die Intel integrierte liefert zwar auch schon eine ordentliche Performance, unter Umständen kann diese aber auch Fehler produzieren. --> Letzte Erfahrung damit ca. 2017 mit PTGui Pro - in den fertigen Panoramen sind mehrere Streifen enthalten - Stitchen ohne Intel GPU und nur mit CPU dauert viel länger - aber ohne Fehler. Stitchen mit dedizierter GPU funktioniert nochmals schneller und Fehlerfrei. Videobearbeitung - Schnitt, Überblendungen usw. bis FHD machbar - darüber hinaus dedizierte GPU! sanfter Einstieg in die Bildbearbeitung .... darüber gibt es diverse Meinungen und Herangehensweisen - im Prinzip reicht in den meisten Fällen ein richtig belichtetes JPG direkt aus der Kamera. Olympus wirft wirklich sehr gut entwickelte JPG direkt aus der Kamera aus. Für bestimmte Effekte gibt es eigentlich genug Tutorials als Video oder Blog mit einen HowTo von der Aufnahme bis zur Bearbeitung, Verfremdung, .... Mein Tipp - schau dir mal die "Frequenztrennung" an. die funktioniert mit GIMP auch. Ist zwar nur eine Spielerei aber dadurch siehst du den Unterschied zwischen Kontur und Farbe und somit auch den Unterschied zwischen Kopierstempel und Klonen.
  15. zu den PEN s kann ich nix sagen, da ich diese nicht nutze. Aber aufgrund der teilweise recht instabilen Verbindung nutze ich bei meinen OM-Ds hauptsächlich die Fernauslöser Funktion - also Auslösen ohne Live Vorschau. Dabei stellst du alles an der Kamera ein und verwendest das Smartphone nur als verlängerten Auslöseknopf - falls es da zu einer Verbindungsunterbrechung kommt, sollte das Video normal weiterlaufen - wie eingestellt.
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wenn Sie diese Seite nutzen, stimmen Sie den Community-Regeln zu. Wir haben Cookies gesetzt, um die Bedienung des Forums zu verbessern. Du kannst deine Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass du damit einverstanden bist. Mehr Informationen in unserer Datenschutzerklärung