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Fanille

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Alle erstellten Inhalte von Fanille

  1. Im Prinzip gibt es ja diverse Arten von Rauschen. Farbrauschen Luminanzrauschen thermisches Rauschen Photonenrauschen .... Das Photonenrauschen nimmt mit der Belichtungszeit ab und ist speziell in den dunklen Bereich sichtbar. Bin da aber selber kein Profi in den Gebiet.
  2. Für einen Single Shot ist es ja nicht schlecht. Das seltsame (Rausch)Muster stammt voraussichtlich von der Entwicklung. Man könnte natürlich noch die "schwarzen" und "hellen" Bereiche maskieren und über den Rest einen Weichzeichner drüberlegen. Dann verschwindet das "Rauschen" und hat dennoch die Vögel, das Gras und die Sonne scharf abgebildet. Mich würde da das Bild direkt aus der Kamera interessieren. PS: Hab mir die anderen Bilder aus derren Galerie mit der Ausrüstung angesehen. Speziell die Nahaufnahmen von den Tagfaltern und anderen Insekten. Dort ersichtlich auch das gleiche Rauschen. Auffällig ist immer nur die irre kurze Verschlusszeit. Also anzunehmen auch, dass es sich hier um das Rauchen bei kurzen BLZ handelt. Bei höheren BLZ kann sich das normalisieren.
  3. 20x80 keine Ahnung welcher Hersteller - wenn es etwas heller oder Näher sein muss. Definitiv nix was man mit auf einen Berg tragen will. Wird meistens in den Gärten eingesetzt. Super auch für Astrobeobachtungen. Die Jupitermonde kann man trennen damit - für den Erdmond ist es doch etwas hell. Nikon 10x50 - das Klassische. hängt man sich auch mal um für kurze Wanderungen und Ausflüge. Hält man auch ohne Probleme in der Hand. Pentax Papilio II 6.5x21 - sehr klein und eine feine Naheinstellgrenze von 1/2m. Sehr dunkel - also nix für den Wald oder die Dämmerung. Liegt immer im Fotorucksack. Gut zum Beobachten von Insekten, Spinnen, Springschwänzen, .... Und dann müssen noch irgendwo 2x 20-60x60 Spektive rumliegen. (Bresser und NoName) aus der Zeit vor den Ferngläsern. Eins liegt das ganze Jahr im Wochenendhaus zur Vogel- und Wildtierbeobachtung. Interessant dürfte auch das neue Pentax "VM 6x21 WP" sein. Ein sehr kleines Monokular mit geringer Naheinstellgrenze und optionalen Mikroskopadapter. Hab dazu jedoch keine Erfahrung dazu und kenne auch keinen bei den ich mir das mal anschauen könnte. Also wenn jemand etwas dazu sagen kann. Ich würde das Papilio damit ersetzen, da das Monokular nochmals deutlich kleiner ist. Kurios: Ein Onkel und einige Jagdkollegen sind vor einigen Jahren von Swarovski auf die Nikon P900 umgestiegen sind. Das Swarovski kommt nur noch in Ausnahmefällen zum Einsatz. Aber die Bildstabilisierung, der Mega-Zoom und die Möglichkeit direkt Bilder zu machen für die Dokumentation hat so seine Vorteile.
  4. habs ausgebessert. Audio ohne Bild natürlich. Denkbar natürlich, dass das Innenleben (ohne Mikrophone) eines LS-P4 direkt in die OMDS-Kamera integriert wird. Oder einfach nur als schneller Notizspeicher der mit den gleichen Zeitstempel versehen ist wie die Bilder.
  5. Wenn ich mir das Bild im Gesamten nochmals ansehen stellt sich mir eine Frage. Hat sich der Audiorekorder LS-P4 nur als Lückenfüller zu den Kameras geschlichen? Oder wird das neue Teil evtl. ein Multi-Media Rekorder - der sowohl Bilder, Videos als auch Audio ohne Bild aufnehmen kann. Letzteres wäre durchaus zu begrüßen und würde einiges an Arbeit ersparen. Es kann natürlich auch sein, dass OMDS nur die Präsenz der Audiorekorder zeigen will, welche ja ebenfalls von Olympus abgesondert worden ist.
  6. kann doch auch GIMP wenn es kostenlos sein soll. das funktioniert allerdings nicht automatisch.
  7. dazu hatte ich mal ein Projekt als 2nd Lifecycle für meine erste E-M1 angedacht. Die kann ich ja über PC steuern - und den PC zB über TeamViewer steuern. Dazu hab ich ein wetterfestes Windows Tablet mit einen richtigen USB Anschluss (also nicht das kleine, moderne USB-C) und Slot für eine SIM-Karte. Das ganze in eine Plastikbox verbaut hat man eine Kamera die man Remote über einen Computer steuern kann. Bis auf die Box hab ich alles zuhause - bin nur noch nicht dazu gekommen alles zusammen zu bauen. Zuhause im W-LAN funktioniert zumindest mal alles ohne Probleme. Eventuell werd ich dieses Jahr mal so eine Fotofalle bauen um bessere Bilder als von den Wildkameras zu bekommen und die teils scheuen Tiere nicht zu stören bzw. zu verjagen. Sollte aber für Timelapse auch funktionieren. Nur mal so als Anregung falls ein dementsprechendes Windows Tablet oder alter Laptop vorhanden ist den man dazustellen kann.
  8. willst du wirklich deine Olympus dafür opfern? Eine zusätzlicher Schutz gegen Umwelteinflüsse schadet bei solchen Vorhaben ohnehin nicht. Wie @turbokschon geschrieben hat sind 5 Minuten ein relativ langes Intervall. Geh da lieber auf max.1 Minute. Es ist leichter im Nachhinein das Video zu kürzen als Bilder dazu zu rechnen. Je weiter oben die Kamera montiert ist, desto weniger Spielraum bleibt für Improvisationen wie "irgendwie angebunden". Jedes Bauwerk das Richtung Himmel wächst schwankt gewissermaßen. Bei einen Haus kann man das erfahrungsgemäß ab den 3. Stock feststellen (abhängig von Lage und Wetter natürlich). Klar hilft da der IBIS - aber die Bilder werden einen nicht unwesentlichen Versatz aufweisen, welcher beim Video Zusammenstellen ausgeglichen werden muss. Außerdem ist Wind und Wetter weiter oben deutlicher zu spüren, was deine Kamera so richtig schütteln und ruckeln lassen kann. Und dann noch die anderen Umwelteinflüsse wie sich setzender, aufgewirbelte Mineralien wie Sand von der Baustelle oder sich auf die Kamera setzenden Vögel und anderes Getier. Und dann noch die Belichtungsmessung. Bei TL bin ich ja großer Fan von den manuellen Modus um alles smooth zu haben und keine Überraschungen zu haben. Elektronischer Verschluss und Blende ganz offen um die mechanischen Teile zu schonen. Über mehrere Stunden habe ich früher (als ich noch keine Kinder hatte, hatte ich dazu Zeit) dann die Belichtungsparameter manuell korrigiert und via LR-Timelapse einen weichen Übergang geschaffen. Im A oder S Modus wird das auch etwas schwierig. Keine Ahnung ob eine Spotmessung auf einen Teil der Baustelle hier helfen könnte. Nur zur Dokumentation würde ich auf eine Wildkamera oder ähnliche zurückgreifen. Die kann auch mehrere Wochen und Monate autark arbeiten und ist gegen viele Umwelteinflüsse bestens geschützt.
  9. mein Ferrari und mein Auto. Archivfotos - aus 2014 - OOC
  10. Äquivalenzdiskussionen: Bis 31.12.2021 17:05 UTC sendet die ISS noch Bilder zum Thema Lunar Exploration in SSTV. Der verwendete Modus erlaubt Bilder mit einer Auflösung von 640x496 Pixel innerhalb von 126.1 Sekunden in den Äther zu schicken. Die einzelnen Pixel bzw. Farben werden in Töne übersetzt und umgekehrt wieder dekodiert. Mit Anfangs- und Endkennung und einen Synchronisierungsträger am Rande. Aber das würde hier zu tief ins Detail gehen. Trotz Empfangsstörungen und dadurch verstärktes Rauschen am Bild sind die essentiellen Bildinformationen auf den "Briefmarkenformat" erkenntlich. Mein Beitrag zum Thema - braucht es denn wirklich mehr als 20MP? Hist107.bmp Hist103.bmp
  11. Die Custom Settings kann man entweder über das Moduswahlrad abrufen. dann über das Menü - dann werden nur die Settings übernommen - der Modus P, A, S, M, B ändert sich dabei nicht. und natürlich auch über die Belegung einer Taste. - geht am komfortabelsten für einen Modus. Zu empfehlen ist natürlich einen Modus mit seinen Standardeinstellungen zu versehen um diese nach Umfangreichen "Umstellen" wieder abrufen zu können und sicher sein kann, nicht einen wichtigen Punkt vergessen zu haben. Ich selbst habe mal versucht für diverse Situationen Custom Modes zu erstellen. Hab es nach einer Zeit aber wieder bleiben lassen. Mit der Umstellung der einzelnen Parameter bin ich fast genauso schnell. Bildfolge über das SCP - AF-Modus über den Wippenschalter. Bracketing aktiviere ich ohnehin über die rote "Video" Taste. Die anderen Einstellungen die für mich wichtig sind liegen alle im Custom Menü und für die braucht man ohnehin Zeit - defishen, LiveND, ... Bei Fokus Bracketing und Stacking funktioniert die OIShare App nur als Fernauslöser - ohne Livebild. Das "Livebild" kann aber am Kamera Monitor mitverfolgt werden. Am Windows Tablet mit Olympus Capture klappt es - ist aber kabelgebunden.
  12. natürlich der alte Baum - den neuen schmückt erst noch das Christkind am 24.12
  13. ja geht mit den Pantona. Damit kann man auch die Original Olympus Batterien laden - auch wenn die Ladeschale selbst keinen Kontakt für die weiteren Pins hat. Das ganze ist natürlich für die Innenanwendung gedacht - also weder wetterfest noch hält der Akku wirklich fest. Ein passendes Gummiband um Akku und Ladeschalt hält die beiden sicher zusammen. Anschluss ist ein Micro-USB - also "alter" Standard - funktioniert aber nach wie vor.
  14. 61 Antworten und eine dynamische Diskussion und der TO hat noch nicht geantwortet. Ich denke eher es bedarf zuerst der Erklärung was ein Stativ ist und wie es funktioniert. Ein Stativ besteht im Prinzip aus 2 Teilen Das Dreibein Der Kopf Das Dreibein kann unterschiedlich konstruiert sein und bietet dadurch höhere Stabilität oder höhere Flexibilität. Ob mit oder ohne Mittelsäule ausgeführt ist erstmals egal und auch ob mit Drehverschlüssen oder Klappverschlüssen die Segmente erweiterbar sind. Im Prinzip gibt es welche mit freien Füßen und welche bei denen die 3 Füße miteinander mithilfe von Gestänge oder einer Platte verbunden sind. Freie Füße bieten maximale Flexibilität auch auf unwegsamen Gelände und man kann jedes Bein einzeln einstellen. Die miteinander verbundene Füße bieten diese Flexibilität nicht. Man kann zwar die Länge jedes Beins einzeln einstellen. Das wars dann aber auch schon. Dafür ist so ein Dreibein sehr stabil. Sonderformen natürlich die "Gorillapod" und diverse Ministative Der Kopf ist das Dreh- und Schwenkbare Ding das auf das Dreibein aufgesetzt wird und auf das die Kamera gesetzt wird. Wichtig ist erstmals die Aufnahmeplatte. Heutzutage ist eine Arca-Swiss Aufnahme sehr weit verbreitet und auch einige Objektive oder L-Platten haben direkt eine Arca-Swiss kompatible Aufnahmeplatte eingearbeitet. Wenn ich nicht schon jahrelang mit der Manfrotto 200PL arbeiten würde, würde ich heute auch auf Arca-Swiss setzen. 5 Köpfe zwischen 70€ und 200€ nur wegen der Aufnahme zu tauschen ist mir dann trotzdem zu viel. Konstruktiv gibt es Kugelköpfe, 3 Wegeneige und Getriebeneiger. Kugelköpfe übertragen das Gewicht der Kamera über die Kugel direkt auf das Dreibein. Die sind sehr stabil und flexibel. 3 Wegeneiger sind gut geeignet für Videos - aber die billigen Dinger haben nur eine L-Förmige Konsole für die Kameraplatte - da schwingt alles Getriebeneiger - wenn es sehr fein zum Einstellen gehen muss. Pistolengriff - sonderform des Kugelkopfs mit Feststellung der Kugel über einen Handgriff. Für den Anfang und als "Universal" Stativ würde ich dir eines mit Kugelkopf empfehlen.
  15. Fanille

    Weissabgleich

    man sieht zumindest im Sucher die Auswirkung und das ins RAW geschriebene Vorschaubild ist auch mit diesen WB abgespeichert. Zusätzlich wird der eingestellte Wert auch in LR für die initiale Entwicklung verwendet. macht also schon einen Sinn - ändert am Ende aber nichts am Ergebnis. Manchmal stell ich die Kamera sogar auf Schwarz-Weiß um nicht von den Farben abgelenkt zu werden und Konturen und Linien besser einschätzen zu können. Das RAW ist dann trotzdem in Farbe
  16. Ich weiß jetzt auch nicht auf was du genau hinaus willst. Der Begrenzer ist eine Hilfestellung. Ob du die nutzt oder nicht bleibt dir überlassen. Man kann auch ohne gut arbeiten. Nur in manchen Situationen kann diese Funktion entscheidend sein ob der Fokus am Vogel oder am Baum liegt. du kannst zB das Limit von 1 auf 300m setzen. Dann kann die Kamera auf alles zwischen 1 und 300m fokusieren. Auf den dahinterliegenden Wald aber nicht mehr. Die Begrenzung kann man meines wissens auch eine Taste legen, dann schaltest du die aus ohne das Auge vom Sucher zu nehmen.
  17. so ist es - nur Gesuche sind erlaubt
  18. keine Ahnung was dir an den SetUp nicht passt. Spielraum nach oben ist sowohl im Body als auch bei den Objektiven gegeben. neuer Kamerabody durch zB E-M5 Mark III oder E-M1 Mark II, Mark III oder X - verbesserte AF-Ansteuerung und teilweise besseres Rauschverhalten neue Objektive - 25mm f1.2 und 45mm f1.2 - 12-40mm f2.8 PRO - bringt seitens Objektiv einen deutlich besseren AF. Scharf sind die Bilder auch bis zum Rand Entwicklung der Bilder - Olympus kann gut Kameras und Objektive bauen und bekommt auch sehr gute JPG ooC hin. Aber das Entrauschen ist nicht gerade die Stärke. Keine Ahnung wie dein Workflow aussieht. Aber das meiste störende Rauschen bekommt man durch effektive Entwicklung der Bilder hin. Richtige Aufnahme der Bilder auf richtige Belichtung achten - zB durch Spotmessung im Gesicht richtige Blende wählen - klassische Portaits bei denen es auf Schärfe ankommt mache ich aus Prinzip erstmals mit Blende 4 oder 5.6. Dadurch gewährleiste ich, dass sowohl Nasenspitze als auch Ohren und Haare scharf sind. Deine Kombi ist nicht schlecht und damit bekommst müsstest du gute Ergebnisse hinbekommen (auch direkt aus der Kamera). Eventuell hast du irgendwo einen Fehler bei den Einstellungen oder im Workflow. Diesen Fehler würdest du unbewusst mitschleppen und ein Upgrade würde wahrscheinlich auch nicht notwendige Verbesserung bringen. Wobei Fehler jetzt neutral zu bewerten ist.
  19. Meteoblue hat das astronomy seeing - unter Freizeit und Sport https://www.meteoblue.com/de/wetter/outdoorsports/seeing/ Ort einstellen nicht vergessen! - Links oben
  20. Also ich hab die TTL Steuerung auch nicht hinbekommen beim Bracketing - allerdings mit den FL-900R Ich verwende die manuelle Blitzsteuerung und das funktioniert relativ gut. Blitz einmal eingestellt auf eine Abbildungsgröße ändert sich das auch nicht mehr. Sollte sich der Abbildungsmaßstab ändern korrigiere ich mit der Blende nach - das geht schneller als den Blitz umzustellen. - Aber das hat man im Prinzip schnell herausen wann eine Umstellung notwendig ist.
  21. Ich würde mal die Einstellungen der Kamera durchgehen - die relevant dafür sind und es mit den bereits vorhandenen nochmals probieren. So ein Kabelauslöser ist keine Raketenwissenschaft und sollte eigentlich machen was es soll. Das größere Problem dabei ist, dass man die Kamera dazu bringt auf den Auslöser richtig zu hören. Im Prinzip hast du 3 Ringe am Stecker - der beim Schaft ist die Masse - der mittlere HALB und der an der Spitze der Auslöser. Wird Masse mit den mittleren Ring verbunden triggert der Kabelauslöser das Signal als ob der Auslöser halb gedrückt wird - je nach Einstellung Fokus, AEL, oder gar nix Wird die Masse mit der Spitze verbunden triggert es das komplette durchdrücken des Auslösers. Soweit meine Erfahrungen mit diversen Kabelauslösern braucht Olympus nicht zwingend ein Signal auf den mittleren Ring vor der eigentlichen Auslösung - falls das der Fall sein sollte hilft tatsächlich nur ein neuer Auslöser. Bei den Settings sieht es anders aus. Ich weiß jetzt nicht alle auswendig aber ich versuch es mal Menü E1 - Rauschminderung - aus - dann wird kein Dunkelbild mehr abgezogen - die Kamera ist nach der Langzeitbelichtung wieder einsatzbereit. Ansonsten musst du warten bis das Dunkelbild erstellt und abgezogen worden ist. Fokus auf MF - Falls du mit SAF+MF oder CAF+MF in Kombination mit BackButton arbeitest so wie ich. Dann unbedingt die Auslösepriorität setzen - Menü C1 - ansonsten löst die Kamera nicht aus, weil für die Kamera kein Fokuspunkt vorhanden ist. Der Fokusantrieb wird auch nicht über den Kabelauslöser getriggert da dieser nicht auf den halben Auslöser gesetzt ist. Bulb oder Live-Bulb Modus - für solche Anwendungen aber eher den Bulb ohne Live, damit wird der Sensor nicht so schnell warm. Time und Live-Time funktionieren nicht - die benötigen eine Auslösung zu Beginn und eine am Ende der Belichtung und keinen durchgehend Masse-Auslöser Kontakt wie die Bulb Modi. Pause mal auf 2 Sekunden erhöhen - wobei man die Pause eher in der Kamera einstellt - an den externen Intervallauslösern kann ich immer nur die Intervallzeit einstellen - also bei 30 Sekunden Belichtung dann eben 31 Sekunden für 1 Sekunde Pause und bei 40 Sekunden 41 Sekunden. Keine Ahnung ob die Aufnahmeansicht eine Auswirkung hat. Diese gegebenenfalls einmal deaktivieren oder auf 0.5 Sekunden setzen Menü Schraubenschlüssel
  22. The quick brown fox jumps over the lazy dog Gibt es eine Phrase für den phonetischen Gebrauch für Mikrofon und Aufnahmetechnik? Bei meinen zweiten Hobby den Amateurfunk kommt es immer wieder mal vor, dass man zur Optimierung von Übertragungen einen ähnlichen Satz bräuchte der aber auf die Phonie bezogen ist und nicht auf die Buchstaben. Meist nutzten wir dennoch den Satz, Diverse Zungenbrecher funktionieren zwar auch, aber darin enthalten eben nur die Zungenbrecherischen Laute und jeweils nur 1er pro Zungenbrecher. Eventuell gibt es da ja etwas fertig. Ich kenn jetzt nur Probleme mit Zisch- und Poppgeräuschen. Keine Ahnung ob es da weitere gibt, die man in so eine "Testphrase" einbauen müsste.
  23. Ein Sensor in so einer Dimension will natürlich auch richtig belichtet werden ohne großen Verzerrungen oder Fehler. Dank der hohen Auflösung hat man natürlich auch etwas Spielraum für Crops. Ob das Teil am Ende dann die gewünschten Ergebnisse liefert wird sich zeigen.
  24. Bei Fotoespresso gabs auch mal ein Makro-PDF für den Newsletter - das war nicht so schlecht würde ich mal sagen. https://www.fotoespresso.de/e-book-makrofotografie/ Und auch das alte Makro Buch von Franzis war etwas besser als das vom Adventskalender. das hat es auch mal irgendwo kostenlos als Download gegeben. Ansonsten ist die Makrofotografie sehr umfangreich. Ein universal Buch durch alle Facetten abdeckt ist unwahrscheinlich. Blümchen, Pilze, Insekten, Produkte, Steinchen, Tröpfchen bis zur wissenschaftliche Dokumentation von eben diesen Wesen und Dingen verlangt unterschiedliche Aufnahmetechniken und unterschiedliche Ausrüstung.
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