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marrow83

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  1. Moin, mal kurze Frage. Ich nutze Affinity seit Monaten, aber alte Hasen wollen einem immer photoshop in den Schoss legen. Fällt euch was ein was affinity garnicht kann, oder schlechter, als photoshop? Rein bezogen auf die Möglichkeiten zur Bearbeitung von Bildern. grüße Wolle
  2. Vielen Dank für die ausführliche Antwort, auch systemübergreifend und betreffend der Vergangenheit. Auch an alle anderen und auch Makrofan, der mir privat meine Fragen geduldig beantwortet hat. Wie immer werde ich hier geduldig und differenziert beraten, Daumen hoch für die Community. Auch trotz der manchmal echt derben Anfängerfragen. Also aktuell bin ich niemand der ansitzt, aber langfristig wäre es vorstellbar. Ich habe Tiere schon immer geliebt und Natur allgemein, deswegen auch Olympus. Ich will sie in ihren eigenen Habitaten ablichten, nutze aber Zoos ab und zu zur Übung, aktuell. Auch wenn ich kein Fan davon bin... Ich bin viel mit Fahrrad unterwegs und wandere auch gerne, deswegen war und ist mft meine erste Wahl und mir sind die Nachteile durchaus bekannt. Aber durchaus vertretbar und aus meiner Sicht mit Erfahrung und Können zu einem großen Teil kompensierbar. ( Meinung eines Fans dem viel praktische Erfahrung fehlt :D) Aber ich werde irgendwann älter und habe kein Bock ständig ein Auto dabei haben zu müssen, um irgendwas ordentlich ablichten zu können. Deswegen fällt für mich Kleinbild/Mittelformat einfach flach, weil die Objektive einfach Brummer sind und wohl immer sein werden? Also nochmal kurz gesagt, vielen Dank für deine neutrale und differenzierte Meinung. grüße und viel Spaß beim fotografieren
  3. Hej allesamt, man gibt es hier viele gute Bilder. Ohne jemanden vor den Kopf stossen zu wollen Makrofan Mattias1990 Bönsche haben hier diverse Knaller rausgehauen. Ich bin seit Ewigkeiten auf der suche nach nem guten Tele, da ich gerne Tiere ablichte. Ich hatte kurz das 75-300 von Oly, was mir irgendwie nicht gut genug war, oder ich zu doof. Überlege seit Monaten wegen dem 40-150 2.8 mit mc-14 und jetzt wegen dem 100-400mm. Mein Fokus wäre auf Tieren, wobei das 40-150 2.8 ja auch für people und Hochzeit gut zu gebrauchen ist. Lange Rede kurzer Sinn, was würdet ihr Erfahrungsgemäß für outdoor/wildlife bevorzugen? grüße Wolle
  4. Sieht so weit hammer aus, für 8 Sekunden.😍 Hat hier jemand noch Detail-oder Nahaufnahmen (oder lightpainting was ein klarer Vorteil von Olympus ist) mit em1 mk2 oder 3 (em5 mk3), mit längerer Belichtungszeit als 2 Sekunden, aus der Hand? Wo man das Bild besser bewerten kann? Würde schon mal gerne wissen ob die Bilder so geht ja, reicht für insta/facebook, oder verwertbar für richtiges postprocessing, mit raws sind. Möchte niemandem auf den Fuss treten, aber auch wenn Olympus den weltweit besten Bildstabi hat, aktuell. Solche Belichtungen aus der Hand, würde ich wirklich gerne Beispiele und ehrliche Erfahrungsberichte hören. Gerade mit dual stabi, also eventuell die Unterschiede zu Dual IS im Objektiv (zusätzlich zu Kamera Stabi) wie dem 12-100, oder anderen Objektiven die das können. grüßle
  5. Hej slainte, vielen Dank für deinen Input. Und dein Bild ist überragend, ehrlich. Rückblickend muss ich sagen, es war erfolgreich, das Brautpaar war zufrieden.😄 Ich habe damals etwas auf dem Begriff Profi/Berufsfotograf rumgeritten, im Vergleich zu Hobbyfotograf, weil das im Forum und Netz oft ein Thema war. Und viele Berufsfotografen sich aufgeregt haben das Hobbyfotografen das Geschäft zerstören...so grob... Und ja es gibt bestimmt auch schwierige Weddingplanner. 😄 Aus meiner Sicht zerstört nur jemand dein Geschäft, wenn du dich nicht dem seit Jahren schnellem Wandel anpassen kannst. Und nein, ein hauptberuflicher Fotograf verlangt Geld, muss aber kein Profi in dem Bereich sein. Blos nimmt er den Auftrag an und verkackt halt. Aus welchen Gründen auch immer. Wir waren 3 Fotografen...Wenn du alleine 7000 machst, ist wirklich was schief gelaufen. Aber naja, man lernt daraus. 😄 Ich wie auch sicher du. Und das Bild ist echt hammer, man man. 😄 grüße Wolle
  6. Vielen Dank allesamt für eure Zeit, wie immer schnell und kompetent. Eine Kombination von unkalibrierten Monitoren, unterschiedlicher Software und entsprechenden Voreinstellungen beim laden der Raws. Sowie vollkommen anderen Aufnahmeparametern. Hab nochmal rumprobiert und drüber nachgedacht, nu ist es klar. 😄
  7. Hej ihr Lieben, mal was ganz wichtiges. Weil das glaube für Amateure und fortgeschrittene Hobbyisten gleich wichtig ist. Und sorry wenn das für euch doof klingt. Ich fotografiere seit Wochen in einer Fotogruppe, ich mit Olympus und andere mit Canon und Nikon. Je nachdem wo man die Fotos anschaut mit welchem Abstand und auf was für einem Bildschirm und welche Software. Ist Besonders Rauschen/Helligkeit und Farbwiedergabe enorm unterschiedlich. Ich bin ja nicht ganz neu und nicht bescheuert, aber der Unterschied war echt gross, beim beurteilen der Bilder.... Ansich war mir das nichts neues, aber letztens hat mich der Unterschied doch überrascht. 1 Frage Welche Bildschirmgrößen verwendet ihr bei welchem Betrachtungsabstand, um eure Bilder zu bewerten? 2 Frage Ich nutze photo affinity und irfanview zum anschauen meiner Bilder. Bei meinen Olympus Dateien fällt mir ein geringerer Unterschied auf. Zwischen Kamerabild, sowie jpg/rar auf PC. Aber wenn ich Canondateien anschaue, ist der Unterschied in Farbe und Helligkeit pervers. Bei Nikon Dateien eher nur die Helligkeit und Rauschen. Also gerade im ersten moment ist es...jau passt, dann wird es paar Sekunden später viel rauschiger oder heller und dadurch rauschiger. Die Helligkeit könnte ich ja noch zustimmen, dass mein Monitor zu hell eingestellt ist und dadurch nachgeregelt wird. Aber wenn ich Canon raws wie auch jps anschauen und dann enorme Farbunterschiede zu sehen sind, ist es mir doch suspekt. Und nebenbei, war auch bei meiner Freundin aufm Laptop zu sehen. grüße Wolle
  8. Vielen Dank! Hmm, den AF hatte ich bei ziemlicher Dunkelheit in der abendlichen location (unter anderem Hochzeitstanz) mir schon zum Teil schneller gewünscht. Aber das mag auch noch mangelnde Erfahrung sein. Konnte hier insgesamt schon echt viele Tipps rausziehen, besonders die technischen, wo es mir an Erfahrung mangelt. Da gibt es über die Jahre noch viel zu testen. 😄 Vielen Dank an alle und nochmal, bitte net krumm nehmen wenn ich gelegentlich etwas emotional reagiert habe. Ich bin für den Austausch und Input hier echt dankbar, wie immer. grüßle
  9. Nicht nur Newcomer, sondern auch Berufsfotografen müssen heutzutage über den Tellerrand schauen, um sich aus der Masse abzuheben. Sein Standardprogramm runterzurasseln, können sich Berufsfotografen heute auch nichtmehr leisten. Und um das mal für mich und andere hier zu differenzieren. 1. Berufsfotograf ist jemand der Fotografie gelernt hat, aber nicht zwangsweise gut sein muss, auch wenn er davon leben muss. (Ist wie in jedem Beruf, es gibt gute und weniger gute gelernte, nicht böse nehmen) 2. Ein Pofi ist jemand der sich spezialisiert hat und nachweisslich gut darin ist. Die Anzahl an Hochzeiten die er/sie fotografiert hat ist dabei vermutlich Nebensache, weil er/sie vielleicht schlicht ein Talent dafür hat. Aber vielen Dank, mir gefällt das Bild! Also in der Hoffnung das ich auch was produktives beitragen kann. Entschuldigt wenn ich aktuell nicht öffentlich Bilder von der Hochzeit hier poste, weil ich dafür das ok vom Brautpaar bräuchte (Bräutigam ist einerseits Anwalt und andererseits ich respektiere das einfach) 1. Mein bisheriger Eindruck, es gibt kein Standardschema wie man eine Hochzeit fotografiert. Ein paar spezielle Situationen definitiv, aber der Großteil ist variabel. 2. Deswegen musst du mit Braut/Bräutigam oder Trauzeugen vorher sprechen. Was stellen sie sich vor? Welche Art von Fotos? Wer ist wichtig? Als Beispiel....Braut wie auch Brautigam haben Kinder die Krebs haben. Also war das auch der Fokus, viele Fotos von den Kindern. Genauso wie die Braut auf spontane Fotos stand und nicht gestellte. Spricht man vorher nicht, oder ist als Fotograf ein unsympathisches Arschloch, kriegt man die Infos nicht. Und wird schlichtweg Probleme haben. 3. Du musst deine Ausrüstung kennen, definitiv. Das Beziehe ich aus meiner Sicht besonders auf die Erfahrung was den Einsatz von blitzen betrifft. 4. Man braucht keine 20000 Euro Ausrüstung, sondern man muss mit Menschen umgehen können und Einsatz zeigen. 5. Fast alle meiner verwertbaren Fotos waren mit dem 12-40 pro. Es braucht schon etwas Qualität in der Ausrüstung, aber eben keine Unsummen. 6. Definitiv braucht man Festbrennweiten wegen Bokeh und Bildwirkung. Aber eben auch lange Brennweiten, um situationsbedingt je nach Hochzeit, den Leuten eben nicht immer indn Arsch kriechen zu müssen. 7. Die Fertigkeiten in der Bildbearbeitung sind nicht zu unterschätzen. 8. Ganz klar muss ich sagen (weil mich jemand darauf hingewiesen hat) es tut mir leid wenn ich klugscheisserisch klinge oder jemandem vor den Kopf stoße. Ich teile meine Erfahrungen aus meiner Sicht, nicht das ich die Weisheit mit Löffeln gefressen habe. Gerne lasse ich mich konstruktiv auseinandernehmen. Ich hoffe das ist irgendwie nützlich, ohne aktuell Bilder zu zeigen zu können. grüßle
  10. Vielen Dank Torsten. Ob ich entgültige Bilder und Feedback vom Brautpaar mit Leuten wie dir mit konstruktivem feedback teile, oder hier öffenlich. Werde ich am Ende entscheiden und muss ich ja eh abklären, vorher. Weil, meine Priorität ist das Hochzeitspaar und die Hochzeitsplanerin. Wenn hier jemand abwertend klugscheisst, hat das für mich keinen Wert, irgendwas auszutauschen. Danke für deinen tollen Input.
  11. Danke blue und wenn das der Standard ist, bin ich zwar immer noch angespannt, aber nichtmehr restlos am Boden. 😄
  12. Ich kann jetzt echt nichtmehr einschätzen ob du ein arroganter Hochzeitsfotograf bist der Schwierigkeiten hat weil Hobbyfotografen manchmal vielleicht weniger langweilig sind und mehr Einsatz zeigen. Oder ob ich dich witzig finden soll. Und wenn das irgend eine Art von schräger Humor sein soll, tut es mir leid dich anzugreifen. Aber wenn nicht, solltest du vielleicht deine Zeit nutzen an deinen skills zu arbeiten, anstatt in einem Fachforum abwertende Kommentare abzugeben. Und die ganze Sache war vorrangig ein Gefallen, Spaß gemacht hat es aber trotzdem. Diese Richtung der Fotografie ernsthaft zu betreiben, ist nicht unbedingt meine Intention.
  13. Falls das ein Seitenhieb sein soll, liess mal den Rest. Du hast nichtmal drauf meinen Namen akkurat zu übersetzen (bzw. nimmst die offensichtlich bescheuerste Übersetzung), also spare dir den Kommentar.
  14. Das mit dem schwarz-weiss....kann ich mal gerade unterschreiben. 😄
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