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mccs

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    mccs

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  1. Komisch. Wenn man zitiert und ein Bild hochläd', fehlt anschliessend der Text. Also hier nochmal... - bzw. nachgeliefert. Zitat zu ("Subhash"): " Nicht schlecht, aber irgendwie funktioniert die Komposition nicht wirklich." Ja, schade. Der helle Hintergrund unten schafft nur wenig Kontrast zu den Blütenbättern, die da unten "absaufen" (sorry das böse Wort - aber es beschreibt es ganz gut). - Themawechsel - Die 3 Bilder innerhalb von ca. 2 Min. aufgenommen. Fokus auf die Staublätter Rose. Belichtung so, dass das Gänseblümchen ganz unten noch "kommt", aber die roten Blütenblätter in etwa gleich aussehen. Stativ. Nur Optik gewechselt. Bild dann mit Blende 5,6 (die rastete bei allen ein) und ca. 350-stel bis 500-stel Sek bei ISO 200. Auffallend die Unterschiede in den Grüntönen. Die alten Rokkor-FB sind grüner... Die Preise gibt's auch günstiger, wenn man es nicht eilig hat. Auffallend aber auch die CA bei den alten Optiken (Zaunstäbe, Lavendelblätter). Erstaunlich aber: die Farben der Altgläser lassen sich in Richtung M. Zuiko anpassen (per Photoshop), umgekehrt will das partout nicht klappen! Dieser Text gehört zum Bild oben!
  2. mccs

    Kleines Wiesenvögelchen

    Die Bilderserie spricht für sich: Technik, Ausschnitt und "Opfer leben lassen" stimmen. Nein: sind exzellent! Schön auch, dass man mal Stativ und Schlitten sehen darf. Wenn ich das richtig sehe, macht die Kamera mit 1x auslösen 44 Bilder mit jeweils (z.B.) 1/10 mm höherer Entfernung. Man muss sich also nur entscheiden, wo man scharf stellt - ganz vorne oder ganz hinten, aber der Kamera natürlich sagen, in welche Richtung der Fokus geändert werden soll. Es fällt auf: es sind immer 44 Bilder - so eine Art Standardeinstellung? Und noch 'ne Frage: wie lange arbeitet dann die Kamera für die 44 Bilder? (habe nur 'ne M5, die das nicht kann).
  3. mccs

    weit vom Stamm.jpg

    Klar, das Helle im Bildzentrum ist "Hauptperson". Brauchte aber etwas Zeit, um den Apfel zu sehen. Und dann entdeckt man Kronkorken, Filter usw. - nicht nur Meere werden von uns Menschen zugemüllt!
  4. Mal 'ne Frage am Rande: musste anschliessend Bad oder Küche generalsaniert werden? Die Bilder gefallen mir natürlich sehr! Wie findet man eigentlich den richtigen Zeitpunkt für's Auslösen? (Millisekunden zu früh). Lichtschranke?
  5. mccs

    Wirbeltropfen

    Ist nach Exif ein 10 Bilder-Stack. Interessant dann die Abbildung des Wassertropfens bzw. das, was die Wasserlinse als Bild erzeugt. Ohne Stacking geht Schärfe im und um Wassertropfen gleichzeitig nicht. So sind wir mittlerweile fasziniert von den technischen Möglichkeiten, bemerken aber "Bild-Fälschungen" gar nicht mehr. Natürlich eine tolle Aufnahme im Gegenlicht und mit schönen Blendensternen.
  6. mccs

    Vydra 04.jpg

    Bild gefällt mir sehr. Wenn ich mir die Exif-Info anschaue: 100 ISO, 1/3 Sek. und Blende 16 - eine so lange Belichtungszeit geht dann noch nur im dunklen Wald! Wegen Blende 16 ist dann sehr viel (eigentlich fast alles) im Schärfentiefebereich. Aus diesem Grund überlege ich mir die Anschaffung eines Satzes Graufilter. Schon blöd - man gibt viel Geld aus für lichtstarke Objektive und braucht dann Graufilter, um die Lichtmenge wieder kleiner zu machen. Damit so ein Bild auch bei 1/3 Sek, aber bei Blende 2,8 möglich wird.
  7. Klar doch, mache ich gleich... - in dieser Reihenfolge: 1a. die Farben weiss-rot-grün 1b. Die Struktur (Haare) 2. Das Bokeh. Unklar, ob es eher unruhig ist, "blubbert" oder sogar weich verläuft (beim allerersten Blick). 3. Dann frage ich mich: was erkenne ich? Wo gibt es "Fehler"? Was würde ich anders machen? Oder: kann man es überhaupt besser machen? So wird ersichtlich: das Bild ist m.E. weder perfekt noch endgültig. Es zeigt aber, dass wir (Gartenphilosophin und ich) bei Nahaufnahmen noch besser werden können, wenn wir Bilder zeigen und darüber diskutieren. Ein Bild besteht immer aus Handwerk und Motiv. Das Motiv stimmt, im Handwerk steckt noch Potential.
  8. mccs

    Eine Prise Frost

    Ich finde dunkel auch viel besser und spannender. Das weiss war nur eine Reaktion auf "Randbereich zu dunkel" und ist ein Hinweis auf mögliche Bildbearbeitung.
  9. Interessant hier die Dicke vom "scharfen" Band. Der Schmetterling (genauer Kopf + Fühler) sitzen genau in der Mitte. Das Bild hätte ich mal mit der auch möglichen Blende 4 versucht, damit Vorder- und Hintergrund noch mehr in der Unschärfe verschwinden. Je grösser die Blendenöffnung, desto markanter der Effekt. Mal interessehalber eine Frage: war das hier Autofokus oder händisch?
  10. Nahaufnahmen faszinieren, aber es ist so viel gleichzeitig zu beachten. Pit hat fast alles schon gesagt. Daher nur noch einen kleinen TIpp: wegen mm Tiefenschärfe sollte man versuchen, die Kamera genau ins Lot zum Abbild zu bringen. Hier wären vermutlich die Haarspitzen spannend und Ruhepunkt, also rechtes Kameraende ganz wenig nach vorne drehen. Mit Focusstacking (wer's hat) natürlich kein Problem. Ein Stativ hilft auch. Leider nicht gegen Wind. Spannend wäre sicher auch: Fokus auf das trapezförmige Teil mitte links oben und dafür Vordergrund unscharf. Die Tiefenschärfe dort wäre 2/10mm mehr! Wieder das Lot suchen. Hier gibt es (leider) 3 scharfe "Zentren": ganz links, mitte und rechts mitte unten. Das Betrachterauge wandert. Damit es klar ist: wir reden hier über schöne Bilder und tauschen nur Verbesserungsvorschläge aus!
  11. mccs

    Gartenrundgang

    Kamera geschnappt für Rundgang ums Haus. Drauf hatte ich mein Makro aus analogen Zeiten.
  12. Gleich noch ein Bild hinterher: Füsse in Socken, aufgestützt auf Glastisch. M. Zuiko 1:2,8 12-40mm. 0,7 Sek. ISO 200. M5. Betrachtet man das Bild von links (Sockenbund) nach rechts (Spitze Fuss), habe ich grosse Sehschwierigkeiten. Da passt irgend etwas nicht. Ist das auch art?
  13. Wunderbare Bilder hier. Da mach' ich doch auch mit... Nachtaufnahme verwackelt. Licht: Natriumdampf-Hochdrucklampe. Man kann erahnen: Jägerzaun, Automobil, Strauch und im Hintergrund ein Haus. Minolta Rokkor 1:4/200mm, M5, 5 Sek belichtet (frei Hand).
  14. Ab wann und wo kann man diese Digital-Analog-Speicher kaufen? Ist das Lochkartenspeicherverfahren wieder aktuell?
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