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Dominique

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  1. ungeachtet und losgelöst von persönlichen Befindlichkeiten: nur die richtige Einordnung als Basis des PD wird seiner Qualitätsbewertung gerecht. Da bin ich also sehr bei dir. Auch auf meinem o.g. Gitzo ist die Kombi MKII+300(+Konv-Hangriff) m.E. viel zu viel - aber dafür ist es auch nicht angedacht. Wenn überhaupt, dann als Lösung die keine gute, aber eine Lösung ist. Mal anders: Welche "hochwertigen" Reisestative gibt es denn noch außer Gitzo-FLM !!-RRS........? Wir dürfen also froh sein, dass dieser Markt nicht um eine weitere RallyBuntHebelSpace3BeinGurke, sondern anscheinend um ein sehr gutes weiteres Modell bereichert worden ist!
  2. aber bei Windlasten fast ohne Optionen ist. PD, Gitzo&Co sicher alle gut, bei Wind gehen sie fast alle in die Knie. Windlast ist keine Traglast, Steifigkeit ist nicht Dämpfung, hier muss auch sehr differenziert werden. Gitzo: das 1555 nutze ich neben anderen auch, aus Überzeugung, doch egal wer wie mit x kg wirbt, mit Vorlaufzeit und Auslösen linkt der Fotograf die Einflussgröße je nach Ausprägung auf Stative nicht. Drehverschlüsse haben m.E. den besten Kraftschluss und leiern nicht aus, sie sind sicher. Spannverschlüsse mit Hebelmechanik sollten nachjustierbare Stellelemente besitzen, ansonsten kann bei Hardcoreverwendung die Klemmwirkung mit der Zeit nachgeben. Dann sind alle technischen Daten auf dem Papier nix mehr wert. Verschlüsse sollten sofern sie auch im Wasser standen, Sand o.ä. Verunreinigungen ab bekommen haben, demontierbar und leicht zu reinigen sein. Ob das das PD bereitwillig aufstellt, entzieht sich meiner Kenntnis. Die Drehverschlüsse guter Hersteller sind hier bereits relativ gut gedichtet. Ersatzteil Nachhaltigkeit? Ja, sehr sehr wichtig. Wie dem auch sei, ein neues kleines Stativ, wie das von PD kann nur sehr willkommen sein, bereichert den Markt, ganz sicher sogar. Je mehr Auswahl, desto besser für uns alle. Also, Glückwunsch! Ob es sich wie viele andere bereits bewährte Stative behaupten kann, die Jahre werden es aus der Nutzung heraus aufzeigen. Viel Freude und Spaß am und mit dem guten Stück!
  3. Dominique

    Willst du nochmal gucken?

    Querformat, 16:9 ? Dann wäre ein prämiertes Bild!
  4. Dominique

    Kognitive Dissonanz

    naja, die Seiten 142/143 zeigen schon eine Richtung auf, die nicht nur bedenklich stimmt, sondern mich auf Ablehnung trimmt-massiv. Wir werden sehen ob steile Thesen vielen implizierten Annahmevertretern nicht am Ende auf die Füße fallen. Aber wie dem auch sei, Meinungsfreiheit in Buchform, alles erlaubt, gut so. Was ich von dieser Meinung halte? Nichts! Bleibt gesund.
  5. ............... dann darfst du auch zur Kenntnis nehmen, dass Objektivdurchmesser : Vergrößerung = die Austrittspupille ist. Das wären dann ~ 1,7mm. Machbar, aber am Tage sollten es schon für einen halbwegs angenehmes Einblickverhalten min. 2,5mm bei einem WW Okular sein. Ich würde demnach bei dem 300er eine V für 30-35fach als sinnvoll erachten. Also........... ein Okular mit 8,5 bis 10mm Brennweite.
  6. ahhhh, logisch, habe ich in keinster Weise berücksichtigt - jeder eingesparter Misserfolg ist ein Erfolg mehr. 🙂 Danke für die Information (hätte man ja auch selber drauf kommen können......................).
  7. Also ohne es nun näher zu deklinieren: Ich habe wirklich noch nicht nachgeschaut, wie die Realbrennweite zu betrachten ist. In Summe dürfte die Brennweite des 300er eben 300mm sein - das vollkommen unabhängig von dem verwendeten Chip betrachtet, rein nette also, rein optisch von der Seite der Linse des 300er betrachtet. Von dieser Warte aus ist dein Auge dann das Okular, wie eben auch die Objektivbrennweite deines Fernglases mit der Brennweite des Fernglasokulars als geometrische Kombi zu betrachten ist. Mit dem Sehwinkel betrachtet hat dein Auge hat eine Brennweite "normal" von 50mm. V=fObj/fOk = 300:50= 6x. Demnach stellt sich ggf. dieser von dir beobachtende Effekt ein. Wichtig sind bei der visuellen Beobachtung die physiologischen Effekte. Also das Ergebnis der Wahrnehmung aus dem Zusammenspiel vom Sinnempfänger Auge und der Verarbeitungszentrale Gehirn. Das ist gültig für alle Gütekriterien der Optik, Farbwidergabe, Transmission, Kontrast, steriotypisches Sehen, vor allem Randschärfe......etc. ((Randschärfe: Die Akkommodationsbreite, vereinfacht, die Fähigkeit des Auge eine Schärfezone einzustellen, nimmt mit den Jahren ab. Wenn du also einen sehr jungen Menschen durch ein Fernglas schauen lässt, welches z.B. 85% des Sehfeldes scharf zeigt und das zum Rand hin schlechtere Schärfe verzeichnet, könnte der Beobachter mit seiner Leistungsfähigkeit des Auges diese Zone "schärfen". Ältere Menschen nehmen die Unschärfe wahr und sagen dann, nö, die Randschärfe ist aber nicht so dolle. Der junge Tester sagt dann, Hä?, geht´s noch, geile Optik :). Drum sage ich immer: Was das Auge an Leistung nicht mehr aufstellen kann, muss das Fernglas optisch bereit stellen, sprich, bei mir müssen Ferngläser immer eine sehr gute Randschärfe habe. Z.B. Zeiss SF oder Swaro EL oder.....)) Dieses Zusammenspiel ist ein Reaktor für die in den Optikforen immer wieder auftretenden Inkongruenzen bei den Bewertungen von Optikmerkmalen, hier werden Kriege ausgetragen. Das eben der sehr komplexe Zusammenhang der Evolution unseres Sehapparates nur eine rein auf das Individuum bezogene Bewertung ist, ist von den 2-beinigen Launen der Natur in Vergessenheit geraten 🙂
  8. Gibt es bei Swarovski und besitze ich auch, nutze es aber wegen unzureichender Handhabung nicht. Bis du halbwegs scharf gestellt hast, das Phone ausgerichtet etc. .... vergiss es. Für statische Objekte und mit Geduld okay, für alles andere naja. https://www.photoscala.de/2007/07/18/fuer-digiscoper-swarovski-snap-shot-adapter/ Gibt es m.W. auch nicht mehr (?) Es gibt neuere Versionen für eben Spektive Smartphone die auch am Fernglas verwendet werden könnten. Am oben beschriebenen Händlingsproblem ändert das aber nicht viel. Gab es früher bei Nikon, ob diese Okulare mit Anschlussbajonett für Olympus gibt entzieht sich meiner Kenntnis. Kann aber leicht selbst, naja leicht nicht, hergestellt werden. T-Adapter und ein Okular aus der Astroszene mit 1.25" Anschluss und fertig (Drehbank erforderlich, wenn´s vernünftig sein soll) Doch ich kenne den optischen Aufbau der mft Linsen nicht, insofern müsste man ein wenig testen, was auch kein Problem ist. Die richtige Brennweite des Okulars mit der Fokuslage des Objektives müsste experimentell ermittelt werden. Ggf. funktioniert es bereits mit einem Erfle oder Plössel Okular. Nur, einen Vorteil sehe ich hier keineswegs. Da würde ich doch eher ein 10xX Fernglas beidäugig nutzen.
  9. Ich messe es ja nicht am Ergebnis, sondern an der Bedürftigkeit Beobachten oder Fotografie. Und wenn ich neben der Beobachtung noch ein wenig dokumentieren kann, was ich beobachtet habe.... Aber wer möchte darf auch beides.... KLICK Bilder im Beitrag
  10. aber selbstverständlich, doch, was mit einem günstigen Phone und einem Spitzenspektiv möglich ist auch, oder? Für eine Doku und keine Wildlife Fachzeitschriftseite m.E. sehr beachtlich. Und auch nur für recht statische Motive-keine Frage. Erspart mir als auch Beobachter die voluminöse Fotoausrüstung. Bilder dienen als Anregung, nicht zum Konkurrenzvergleich.
  11. Spektiv und Smartphone.....................
  12. Guten Morgen, in eigener Sache............ https://www.youtube.com/watch?v=pLMHQvCddWo Guten Start in die Woche und bleibt gesund!
  13. .......... nutzt jemand am ‪Olympus 17 mm 1.8 eine gute solide quadratische Sonnenblende eines Fremdherstellers? Warum ihr das tun solltet? Weil ihr könnt 🙂 ? Weil ich sie zur PEN-F passender finde, sie würde die Geometrie der Cam sehr unterstreichen, m.E. Danke vorab.
  14. ........... auf meine schriftliche Anfrage bei dem Musiker Sebel, ob ich seinen Song für mein Projekt nutzen dürfe, gab er mir grünes Licht. So findet sich in dieser Zeit ein Gemeinschaftsgeist, der zusammen gehört. An dieser Stelle meinen besten DANK!
  15. .................. meine Empfehlung wäre, sofern du auch mit Objektivschelle arbeitest, der Berlebach 553 oder ausreichend auch der 510er. Den 510er nutze ich erfolgreich mit Spektiv und entsprechendem Unterbau (Stativ). Je nach Aufgabengebiet wirst du relativ schnell feststellen, dass präzise gefertigte Maschinenbauprodukte eine vollkommen andere Arbeitsweise (Qualität) implementiert haben als ein Sirui Kopf (und die sind in Summe nicht schlecht). Oder schau dir die RRS Köpfe an, auch diese stellen eine hohe Systemqualität auf. Ferner wäre noch FLM-GmbH zu empfehlen, auch hier bekommst du im Paket was du zahlst. Es spielt nach meinen Erfahrungen nicht nur eine Rolle, ob sich der Kopf bei Kopflast von alleine neigt, sondern auch ob er bei Klemmung den Bildausschnitt ohne Versatz beim Anziehen (Klemmung) auch hält. Positionsstabilität ist ein Qualitätsmerkmal. Diese Anforderung erfüllen nicht viele Köpfe, den kurzweilig in meinem Besitz befindliche Sirui auch nicht.
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