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rollo88

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  1. Das 25mm/1.8 (besser wäre ein 17mm/1.8) Blende schliessen und den Tiefenschärfebereich vergrössern und manueller Fokus - beispielsweise mit Blende 8 oder besser 11, die Verschlusszeit in der Region 1/250 und die ISO hochstellen. Wäre ein Versuch wert.
  2. Interessante Fragen, bei denen ich meine vielmonatigen Island-Erfahrungen einfliessen lassen kann. Allerdings kann ich Dir zur Filtertauglichkeit der einzelnen Objektive keinen Tipp geben - mangels Erffahrung. Ich bin kein Filterfotograf. Reduzieren, reduzieren, reduzieren - das sind meine Gedanken. Es gibt 2 besonders wichtige Objektive, welche Du erwähnst. Es sind dies das 12-40/2.8 und das 8(1.8. Die anderen würde ich aus Gewichts- und Handhabungs-Gründen zuhause lassen. Auf die eine Kamera kommt das 12-40/2.8 und auf die andere Kamera das 8/1.8 (kameraseits entfischt). Weshalb: Island hat oft Sturmwind gepaart mit Regen. Island zeichnet sich im Inland aus durch teils sehr staubige Pisten. Salzige Meeresgischt mit feinsten Tropfen in der Luft - beispielsweise an der Südkoste - sind bei einem Objektivwechsel sehr gefährlich für das gesunde Leben des Inneren der Kameras.Objektivwechsel wird folglich gar nicht so oft stattfinden oder nötig sein wie in der Vorbereitungszeit jetzt von Dir vorgestellt. Die Brennweitendifferenz zwischen 8mm und 12-40mm ist zwar beachtlich, aber wiederum nicht so gross, als dass Du nicht mit einem Schritt vor oder rückwärts den möglichst gewünschten Bildausschnitt mit dem einen oder anderen der beiden Objektive erreichen könntest. In der weiten Landschaft von Island kannst Du anders fotografieren als beispielsweise in einer engen Strassenschlucht einer amerikanischen oder asiatischen Grossstadt. Auch gibt es bekanntlich die Möglichkeit, eine Szenerie mit einem Panorama - zusammengesetzt aus verschiedenen Aufnahmen - darzustellen. Island hat immer tiefen Sonnenstand. Das macht das Fotografieren mit dem 7-14/4 äusserst schwierig. Reserven/Sicherheitsdenken: das 17/1.8 ist derart klein und leicht, dass es als eiserne Reserve durchaus dabei sein könnte. Anzuwenden nur im Notfall. Ansonsten wirst Du ja wahrscheinlich noch etwas mehr Brennweite als das 12-40/2.8 dabei haben? Hast Du das 12-100/4? Falls ja, dann unbedingt dabei haben. Islandpferde mit oder ohne Reiter haben bekanntlich schnell grossen Abstand, bei der das 12-100/4 ein ideales Objektiv wäre - universeller als irgend eine Festbrennweite 45mm oder 75mm. Mit dieser von mir "zusammengestellten" Ausrüstung würde ich ohne zu zögern und dem Wunsch nach Mehr mehrere Wochen Island bereisen. Viel Erfolg und - grüsse mir Island. Rolf (Island-Reisen 1971, 1975, 1980, 1981 - insgesamt 6 Monate mit grossen 109er-Landrovern. Ich weiss, wie stark sich Island seither verändert hat...)
  3. @Gloana: falls Du in der Region Bodensee zuhause bist - ich konnte leider hier im Forum keine Wohnortschaft von Dir auf der Karte finden - so bestünde die Möglichkeit, dass Du für eine grössere Menge PPs zu mir Nähe Romanshorn (gegenüber Friedrichshafen) kommen könntest zum Schneiden. Ich habe aus meiner Berufszeit noch den Gunnar F1 CNC-PP-Schneider - 1/10mm-genau und mit Schrägschnitt für Kartonstärken bis maximal 3.5mm Festigkeit und Aussenmasse bis 90 x 110 cm. PS: dieses Angebot gilt auch für ggfs andere Interessierte. Rolf
  4. @Azzurri: als Standardobjektiv auf jeden Fall das 12-100/4. Damit ist sehr viel zu bewerkstelligen. Lass Dich nicht ablenken durch die offenste Blende 4.0, der im Objektiv zusätzlich eingebaute IS gleicht mehr als gut aus - dies verständlicherweise bei "unbewegten" Objekten (Tieren / Landschaften). Im Idealfall - und das wenn immer möglich auf einem zweiten Gehäuse gleicher Art wie Erstkamera, das 300/4 plus MC 14. Vorteil: höchste Qualität, ebenfalls mit IS zusätzlich im Objektiv. Nachteil: fixe Brennweite, und "man" ist ganz schnell zu nah am Objekt. Es ist damit zu leben und auszukommen, dass es eben schlicht immer wieder Sujets gibt, die brennweitenmässig nicht zu handhaben sind. Ggfs noch ein fixes WW mitnehmen (zB 8mm/1.8 oder Laowa 7.5mm/2.0). Aber keinesfalls mehr auf eine Safari. Durch das zweite Gehäuse mit bereits montiertem Objektiv fallen Objektivwechsel in staubiger und rüttelnder Umgebung weg und kann technischen Aussteigern massiv vorbeugen und ist zugleich Sicherung, dass mindestens ein Gehäuse funktionierend bleibt. Möglichst wenig Volumen und Gewicht mitnehmen. Auf Safari unterwegs sein kann mühsam sein, und die Beweglichkeit und Einfachheit erhalten bringt mehr, als für die Eventualität der Eventualität noch dieses und jenes auch noch mitzunehmen (gilt natürlich nicht für Akkus und Speicherkarten...) Schöne Reise und viel Erfolg und - Freude! Rolf
  5. Willkommen Lukas im Forum. Mit Freude stelle ich fest, dass es mehrere Teilnehmende aus der Bodenseeregion hier gibt. Da müsste ein etwas näherer Kontakt doch irgendwie möglich sein. Egal, dass 3 Länder sich den Bodensee aufteilen.... Meine Beweglichkeit habe ich ausschliesslich mit dem öV (kein Auto). Gut erreichbare Ziele für mich sind neben CH-Adressen auch Konstanz (auch Radolfzell) sowie Friedrichshafen, Lindau und Bregenz. Der Treffort MUSS in Bahnhofsnähe (oder Fährennähe Friedrichshafen) sein. PNs mit Ideen und anderen Kontaktaufnahmen freuen mich. Rolf, Amriswil (Nähe Romanshorn am Bodensee)
  6. Wie in diesem Thread auch von erwähnt und vorgeschlagen: ein 2. Gehäuse, möglichst identisch zum 1. Gehäuse. Das erspart sehr viel Objektivwechslerei und ist zudem eine hohe Absicherung, dass eines der beiden Gehäuse eigentlich immer funktionieren sollte... Meine Standardkombination ist auf Gehäuse 1 das 12-100/4 und auf dem anderen Gehäuse das 8/1.8, welches ich kameraseits (M1-II) "entfischt" habe. Alles lässt sich auch bestens in einer Slingshot-Tasche griffbereit umhängen. Rolf
  7. @Nitros444: überprüfe, ob Du die Kamera bei "myolympus.ch" angemeldet hast. Ggfs noch dringend nachholen. Schritt 2): melde via "myolympus" online Deine Kamera noch jtzt übers Wochenende zur Reparatur an. Schritt3): verfahre wie in der Reparaturanmeldung Dir mitgeteilt wird. Schritt 4) falls die vorgehenden Schritte nicht möglich sind, den Kundendienst in CH-Volketswil via eMail oder am Montagvormittag telefonisch kontaktieren. Viel Erfolg, Rollo88
  8. rollo88

    Suche UWW-Objektiv

    Zitat: Das M.Zuiko 8 mm Pro kommt nicht in Frage, weil es ein Fischauge ist. Ein Fischauge zu kaufen, nur um es dann (per nachträglicher Entzerrung) vorwiegend oder ausschließlich als Superweitwinkel zu nutzen, wäre eine Schnapsidee. Kaufe es, wenn du ein Fischauge willst. Die Möglichkeit zur Entzerrung ist ein zusätzlicher Bonus und nicht der Hauptnutzen. Zitatende: Das Zuiko 8mm/1.8 ist zwar in der Tat ein WW mit Fischaugeneffekt, doch da der Fragende eine M1-II hat, kann in der Softwre kameraseits dieser Effekt ausgeschaltet bzw. korrigiert werden. Das geschieht in der Kamera sehr einfach und zwar bleibend für alle folgenden Aufnahmen mit diesem 8mm/1.8 oder auch jederzeit genau so einfach wieder ausschaltbar, falls der Fischaugeneffekt bewusst gewollt sein sollte. 8mm als Festbrennweite ist zwar schon speziell, aber für die Einsätze bezüglich Qualität hervorragend und hat zudem neben der sehr hohen Lichtstärke auch Autofokus, was mein bisheriges Fremdprodukt 7.5mm nicht hatte. Das wirkte sich bei knappen Licht wegen der schlechten Lesbarkeit ab und zu sehr negativ aus. Rolf
  9. Meine für mich gültige Lösung ist, dass ich 2 M1-II habe und je das 12-100mm/4 und das 8mm/1.8 als Immerdrauf-Objektive habe. Diese zwei "Dinger" dabei zu haben, lassen für mich ganz persönlich alle MEINE Bedürfnisse und Anwendungen durchführen. Beim 12-100/4 schreckt leider die Minimalblende 4 viel zu stark ab - völlig unberechtigt meiner Meinung nach. Persönlich kann ich Dank dem IS im Objektiv und Sensor STEHENDE Objekte bis zu 5 Sekungen aus freier Hand fotografieren. Das eröffnet bei diesem Objektiv Möglichkeiten, die bei schnellem ZurKennisNehmen der Objektivdaten nicht ausreichend gewürdigt bzw. erkannt werden (können). Ja, ich habe auch noch die gängigen Festbrennweiten, die ich jedoch nur für Spezialfälle und persönlichem Vergnügen und Spielerei nutze. Mit den anderen beiden Versionen würde ich eine mehrmonatige Weltreise starten, weil ich von deren vollständigen Leistungen überzeugt bin. Rolf (pensionierter Berufsfotograf / Portraitfotografie) PS: mit "pensioniert" will ich auch ausdrücken, dass ich eine Gesamtmenge an Mitzuschleppendem sehr interessiert bin weil notwendig... .
  10. Es ist sinnvoll und Geld sparend (Tinte), wenn der Drucker einzig für FineArt-sw-Drucke eingesetzt wird und nicht abwechselnd auch farbig. Der Weg von Farbdruck hinüber zu "SW"-Druck ist geldaufwendig, da zuerst alle Tintenkanäle "ausgeblasen" und gereinigt werden müssen, was sehr viel "Abfalltinte" produziert. Das nur ein Gedanke im voraus, falls ein solcher Drucker mit verschiedenen SchwarztonTinten angeschafft werden sollte. Rolf
  11. @Omzu Iko: wenn mehr Pixel auf die gleiche Fläche kommen, so wird der einzelne Pixel kleiner. Kleinere Pixel sind rauschanfälliger als grosse Pixel. Falls der technische Fortschrift bei den Pixeln plus die Software diesbezüglich Verbesserungen bringen, so können die zusätzlichen jedoch kleineren Pixel im Idealfall mindestens die bisherige rauscharme Qualität erzielen - oder vielleicht sogar noch das Rauschen minimieren. Das wäre wünschenswert und ein echter Fortschritt. Rolf
  12. Salü ClaraG, herzlich willkommen hier auf der Oly-Seite mit Gruss vom CH-Ufer des Bodensees. Rolf
  13. @Klaus-Peter: nicht als Tadel verstehen bitte sondern nur zur allgemeinen Richtigstellung: Rezession = Rückgang der Konjunktur Rezension = kritische Beschreibung beispielsweise eines Buches oder eben einer Kamera Rolf
  14. Um jenen Thread zu M1x zu entlasten aber nach dem heutigen Lesen der unzähligen Beiträge nu völlig verunsichert bezüglich korrekter Belichtung der unterschiedlichn Film/Sensorformate eröffne ich hier einen eigenen Thread und versuche, mein offenes Problem lösen zu können. Während beinahe 40 Jahre arbeitete ich als selbständiger Fotograf. Früher ausschliesslich im analogen System - auch noch ohne in der Kamera eingebauten Belichtungsmesser. Demzufolge arbeitete ich jahrelang mit einem Handbelichtungsmesser und benutzte von KB 24x36mm über 4.5x6cm und 6x6cm bis 6x7cm Filmformat verschiedenste Systeme, Kameras und Objektive bunt gemischt durcheinander. Von all den speziell heute in reichlicher Menge publizierten Beiträgen verstehe ich im Prinzip gar nichts. Während all den Jahren habe ich nie etwas fachliches in dieser Richtung je gelesen. Mit dem Handbelichtungsmesser mass ich das Licht und stellte die passende Kombination bezüglich Blende und Verschlusszeit im Zusammenhang mit den ISO der Filme (früher noch DIN...) in der Kamera bzw. Objektiv ein und erreichte bei korrekter Anwendung immer eine korrekte Belichtung - ganz egal, ob ich jetzt KB 24x36mm-Filme oder 6x7cm-Filme in der Kamera hatte. Ich bekam EINEN gemessenen und ausgewählten Wert, den ich in egal welche Kamera übertrug. Warum erreichte ich korrekte Belichtungen, obwohl ich absolut nichts darüber wusste, was heute und in den vorangegangenen Tagen/Wochen zum Thema veröffentlicht wurde? Die Diskussion brachte/bringt mir gar nichts, ich verstehe den Inhalt nicht. Für mich ganz persönlich ist die Diskussion nutzlos aber durchaus amüsant, wie tiefgründig solche "Tatsachen" in einem schnellen Hin und Her "diskutiert" werden können. Rolf (duck und weg, denn ich bin zufrieden auch ohne das diskutierte "Wissen"...))
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