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rollo88

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  1. Kombiniere dieses (oder ein anderes festbrennweitiges Objektiv mit einem Zwischenring - beispielsweise 10mm. Die Tiefenschärfe wird weniger und die minimale Distanz weniger. Rolf
  2. Wenn ich das richtig gelesen habe, so hst Du eine Verschlusszeit von 1/200 verwendet. Hier scheint mir das Problem zu sein. Versuche es mit 1/1'000 und die ISO-Zahl auf Automatik. Sport-Messung genau auf den Wiedehopf und ggfs noch 1/3 oder 2/3 Blenden "Unterbelichtung". Ich bin mir sicher, dass die Qualität in Deinem Sinn markant verbessert wird. Aufnahmen ab Stativ sind mit Handauslösung mit der relativ langen Belichtungszeit von 1/200 Sek durch Auslöseverwackelung stark gefährdet. Rolf
  3. Tschou Stefan, herzlich willkommen hier im Oly-Forum. Du und ich mit der M1-II und meinem grossen Interesse am Drei-Seen-Land verbinden uns schon mindestens 2 schöne Sachen. Grüsse vom CH-Bodenseegebiet, Rolf
  4. Willkommen hier im Oly-Forum, Alex! Tja, welches Objektiv wenn es nicht gleich alle sein dürfen... Das 12-100/4 ist mein absolutes Haupt-Objektiv, und einst verkaufte ich mein 12-40/2.8, um das 12-100/4 besser finanzieren zu können. Inzwischen habe ich das 12-40/2.8 auch wieder, weil es für gewisse Ausflugssituationen eben schon handlicher und leichter ist. Beide Objektive haben gemeinsam, dass Nah-Aufnahmen - ich meine wirklich nah, also Blüten beispielsweise - bestens möglich sind (Stellung Weitwinkel 12mm) Ich würde mich an Deiner Stelle zu Beginn - speziell aus Budgetgründen - aufs 12-100/4 konzentrieren. Da steckt alles drin, und Du kannst mit einem einzigen Objektiv "alles" abdecken. Die Extrawünsche würde ich an Deiner Stelle nach und nach mir erst erfüllen. Jetzt beginnt die "freie Reisemöglichkeit" wieder, und ich wäre auf Wunsch gern bereit, mit allen Objektiven mich mit Dir zu treffen, damit Du alle unverbindlich in die Hand nehmen kannst für Tests. Ich habe ein GA und bin reisefreudiger Rentner... Rolf
  5. Das bis dahin Geschriebene erachte ich als korrekt. Die 1/320-Sek Belichtungszeit mag noch etwas zu lang sein, und ich kenne Deine "Auslöseheftigkeit" nicht. Wenn diese nicht absolut "fein und vorsichtig" ist, kann Kamera und Optik - auch oder gerade auf dem Stativ - recht ins Zittern kommen. Lieber die ISO auf 400 und die Belichtungszeit halbieren - also rechnerisch 1/640-Sek. Dann bist Du in dieser Hinsicht bereits auf einer viel sichereren Seite. Weiterhin so schöne Sujets und viel Erfolg auf der Fotopirsch wünsche ich Dir. Rolf
  6. Von der Qualität zur Kamera passend eindeutig das 12-100/4. Es ist jedoch zusammen mit der Kamera doch etwas "gewichtig" jedoch meine Univrsalkombination und qualitativ Spitze. Wenns um die Leichtigkeit geht, ist das 75-300 Version II eine gute Wahl, unter der Voraussetzung, dass genügend Licht vorhanden ist, denn dieses Objektiv muss etwas abgeblendet werden - beispielsweise Blende 8 - um Qualität zu erreichen. Es ist ein Leichtgewicht jedoch für die M1-II qualitativ doch eher für mässige Ansprüche geeignet und bei "schlechten sprich knappen Lichtmengen von mir aus gesehen kaum brauchbar. Eine Empfehlung: beim12-40/2.8 in der Kamera den Fn-Knopf so programmieren, dass auf dem Objektiv der Digitalkonverter zu- und ab-geschaltet werden kann. Dann gibt es statt der 40mm (KB 80mm) den Blickwinkel 80mm (KB 160mm) mit zirka 2/3 der MB Dateigrösse bei JPG. Kann für gelegentliches Nutzen bei knappem bzw. gewohntem Gewicht Kamera/Optik wirklich Freude machen. Rolf
  7. Gestern erhielt ich die bestellte EE-1 und staunte dann nicht schlecht, dass die inliegende, grosse Knopfbatterie CR2032 lediglich eine Atrappe ist und keine Elektrizität abgibt. Morgen sollte ich die entsprechende Batterie per Post erhalten - andernorts separat bestellt. Mit der Betriebsanleitung schlage ich mich auch ein wenig herum, denn sie ist derart klein geschrieben, dass ich Schwierigkeiten habe, das zu lesen (inkl. Brille und Lupe). Ansonsten denke ich, dass ich die Sache verstanden habe - definitive Antwort gibts beim Erhalt der "richtigen" Batterie... Rolf
  8. Die Rottöne etwas entsättigen - geht schnell und ist einfach zu bewerkstelligen - auch bei JPGs. Die Stärke der Entsättigung würde ich mit -20 starten und das Ergebnis als Kopie abspeichern, damit das "Original" auf jeden Fall erhalten bleibt. Aber auch der Monitor (und Tageszeit mit unserem Seh-/Empfindungsvermögen) spielt dabei eine Rolle - und es ist und bleibt auch Geschmackssache. Hauttöne sind ein Riesenthema - ein Engländer oder Schotte ist in der Regel mit zarten oder weniger zarten Rosatönen "gesegnet" - ein mediterraner Mensch hat in der Regel die schönsten Hauttöne in unserem Lebensumfeld - der Oliveanteil macht dies aus. Rolf
  9. Meinen Dank an Euch drei für die vielen Informationen und den unterhaltenden Stil. Ich durfte ein paar schöne Mosaiksteinchen zum Thema Makro im Laufe der 90 Minuten einsammeln. Sie werden meine Freizeitarbeiten bereichernd unterstützen. Rollo88 Rolf CH-Bodensee
  10. Plastik ist nicht einfach schlabberig, weich und nichts - Kunststofftechnik entwickelte und entwickelt hochwertigste Kunststoff-Materialien, die bezüglich positiven Eigenschaften dem "Metall* je nach Anwendungszweck bei weitem übrlegen sein können. Wenn also bei Olympus-M.Zuiko-Objektiven hochwertiger Kusntstoff verwendt wird, so können Eigenschaften verbaut wrden, welche besser geeignet sein können als jedes starre Metall. Rolf
  11. @Hacon: vielen Dank für Deine ergänzende Information. Stand das wirklich von Anfang an fest und wurde erwähnt, dass auch das 100-400 in IS-Objektiv wird? Eine höchst erfreuliche Korrektur für mich! Die relative Lichtschwäche ist im Zusammenhang mit der M1-II und M1-III nicht so wichtig, denn mit diesen beiden Modellen lässt sich die ISO-Empfindlichkeit ausgezeichnet nach oben nutzen. Rolf
  12. Bis anhin habe ich gelesen, dass das 100-400 KEINEN Dualstabi (IS) haben wird. Wer hat von wo die Info, dass es mit IS ausgerüstet sein wird? Das von mir erwartete Fehlen des IS im Objektiv bedeutet für mich den grössten "Mangel", und macht dieses Objektiv für mich weitgehend uninteressant. Aus diesem Grund kann ich das optisch ausgezeichnete 40-150/2.8 Pro auch nicht nutzen - ich bin schlicht zu zitterig /auch bei schneller Verschlusszeit)... Das 150-400 wäre bis anhin für mich das "Traum-Objektiv" bezüglich Ausstattung und begründet vermuteter Leistung. Gewichtsmässig würde ich ein Schwergewicht ähnlich wie das 300/4 akzeptieren. Falls der Verkaufspreis zu hoch angesetzt würde, so wären die im Verkauf absetzbare Anzahl dieses Objektivs wohl recht gering, dass es für Olympus auch nicht zum grossen Geschäft würde. Ein von Vielen bezahlbarer Preis könnte dem Objektov viel mehr die Verbreitung schenken, welches es wegen der "Genialität" der Linse wohl verdienen würde. Das 150-400 wäre nach meiner Einschätzung preislich im Rahmen von 3.000 bis 4.000 EUR/CHF akzeptabel für eine recht breite Käuferschaft - um die 8.000 ein Exot mit viel zu kleiner Käuferschicht und damit unter dem Strich für Olympus ein kommerzieller Misserfolg. Ich werde jedoch noch zwischen eventuell hohem Anfangspreis und späterem tieferem, echtem "Strassenpreis" unterscheiden, Siehe Preisentwicklung beim 300/4. Man wird sehen... Rolf
  13. Willkommen Stefan hier im Oly-Forum. Schön, dass ein weiteres Mitglied die Schweizer Fraktion erweitert. Wer weiss, vielleicht trifft man sich persönlich in der Nach-Corona-Zeit zum Fachsimpeln und/oder gemeinsames Fotografieren. Kontakte via PN sind immer willkommen. Deine Grundausrüstung - und die Deiner Freundin gleich noch dazu - deckt enorm vieles ab und entspricht exakt meiner Grundausrüstung. Ergänzende Zukäufe werden wohl nicht ausbleiben... Ich wünsche Dir und Deiner Freundin viel Freude beim Bildermachen und beim Lesen und Schreiben in diesem Forum. Rolf
  14. Deine Kamera sieht alles gleichzeitig - und Du bist lediglich auf die weisse Blume konzentriert - und meinst, dass die Kamera Deine Gedanken, Deine Absicht einfach so versteht. Hart ausgedrückt, aber hier ist die Ursache des Problems. Dazu kommt, dass eine weisse, sehr helle Fläche ohne eigentliche Struktur "nichts" zu zeigen hat. "M" wäre gar nicht so schlecht, sofern Du in einer sehr, sehr nahen eigentlich formatfüllenden Messung lediglich die weisse Fläche misst und diesen Wert dann in dem Bildausschnitt wie gewählt auch durchziehst. Selbstverständlich wird so die Umgebung viel dunkler, als Du sie hier hast. Wie dunkel diese Umgebung in der Tat Deinem Geschmack und Deiner Absicht dann noch entspricht, kann ich für Dich von hier aus nicht beantworten. Digitalfotografie ist bezüglich Materialverbrauch bei der Aufnahme "kostenlos". Also mehrere Aufnahmen machen und in der Belichtungskorrektur noch etwas "spielen". Bei der beschriebenen Aufnahmeart mit "M" und vorgängig SehrNahMessung Belichtung noch etwas heller, also in einen Plus-Wert korrigieren wegen der zu dunklen Umgebung. Ansonten gilt, dass der MOTIVKONTRAST zwischen hellster Stelle und dunkelster Stelle im gleichen Bild (Bildausschnitt bei Aufnahme) unüberbrückbar ist in der Darstellung. Könnte korrigiert werden, indem Du Licht von der hellen Blüte nimmst durch einen "Schattengeber". Ist aber nicht ganz einfach, dies umzusetzen. Die helle Blüte ruft eigentlich nach einem bedeckten Himmel ohne direkte Sonneneinstrahlung, der Waldboden braucht aber um lebendig dargestellt werden zu können dieses direkte Sonnenlicht. Als gutes Beispiel ist Dir Dein sehr schönes Waldbild gelungen. ABER, übers ganze Bild auf der vollen Fläche herrscht ein gleichmässiges Licht, und der KONTRASTUMFANG innerhalb des ganzen Bildes ist genügend eng, um als Ganzes gut dargestellt werden zu können. Das Weisse-Blumen-Bild ist diesbezüglich etwas völlig Anderes und mit dem Waldbild absolut nicht vergleichbar bezüglich KONTRASTUMFANG. (Das menschlicht Sehen erfolgt selektiv - die Aufmerksamkeit in der Natur ist auf die weisse Blume gerichtet, und das Hirn des Betrachtenden "korrigiert" auf die gewünschte "Belichtung". Der Waldboden wird in diesem Moment ausgeblendet. Betrachtet man in der Natur den Waldboden, so wird in diesem Moment die weisse Blume ausgeblendet - die Kamera nimmt jedoch alles gleichzeitig wahr und kann dies nur sehr limitiert gleichzeitig belichtungsmässig korrekt darstellen.) Rollo99
  15. Mit grossem Interesse schaute ich gestern Abend die ganze Zeit zu und beglückwünsche Euch zu dieser Art Forumsarbeit. Als Bewegungsbild-Filmer in früheren Jahren fiel mir sofort auf und fand es unnatürlich, dass Nils nicht in die Richtung von Andreas schaute sondern aus dem Bild hinaus. Mit einem Standortwechsel von Nils's Kamera - also über die Achse auf die andere Seite - kann dieser dramaturgische Fehler beim nächsten Mal bestens und leicht korrigiert und behoben werden. Wenn zwei miteiander im Bild sprechen, so sollten die Blickrichtungen zueinander gerichtet sein. Vor dem Schreiben obiger Bemerkung überflog ich nochmals kurz alle Beiträge konnte aber keine Bemerkung wie von mir eben geschrieben entdecken. Sollte ich mich irren, so bitte ich um Entschuldigung. Rolf Rollo88 CH-Bodenseeregion. PS: freue mich aufs hoffentlich kommende nächste Mal.
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