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khbrudke

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Über khbrudke

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    khbrudke

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    Hauptstraße 35, Rüdesheim am Rhein, Hessen, 65385, Deutschland

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  1. Bild 6 Im Raum - Orchidee auf der Fensterbank - im Gegenlicht (Zeit-Blende-Iso) 1/320 - F/5 - 200
  2. Bild 5 Vom Balkon - zum Nachbarn (Zeit-Blende-Iso) 1/3200 - F/5 - 200
  3. Bild 4 Im Raum - Anthurie auf der Fensterbank - im Gegenlicht (Zeit-Blende-Iso) 1/80 - F/5 - 200
  4. Bild 3 Im Raum - Stoffdekor - Freihand fotografiert (Zeit-Blende-Iso) 1/5 - f/5,6 - 200
  5. Bild 2 vom Balkon - Sperling auf dem Nachbardach (Zeit-Blende-Iso) 1/1000 - F/5,6 - 200
  6. Die hervorragenden Fotos mit dem 300mm f/4 in diesem Forum waren der Grund warum ich mir das Objektiv bestellt habe. Gestern wurde es geliefert und natürlich sofort getestet. Ich war schon überrascht über das Gewicht, aber man merkt sofort das man ein hochwertiges Objektiv in Händen hält. Mir ist eigentlich egal was irgendwelche Influencer über das Objektiv schreiben - ich finde es hervorragend und freue mich schon auf die neuen fotografischen Möglichkeiten mit einem hervorragendem 300mm Objektiv Nachfolgend die Testbilder Bild 1 Vom Balkon in den Garten 1/320 - F/5,6 - 200 (Zeit-Blende-Iso) LG Karl Heinz
  7. Willkommen mit Grüßen aus Rüdesheim am Rhein und allzeit Gut Licht Karl Heinz
  8. Interessante These. Stellt sich nur die Frage, wer legt jetzt fest was Kunst ist.?
  9. Das ist richtig und durchaus auch ok. Mit leerem Verstand wandern bedeutet für mich jedoch nicht unbedingt das ich keine Wanderroute, keinen Weg habe. Für mich heißt das, auf meinem Weg bin ich frei ich von eingrenzenden, festgelegten Vorstellungen, frei um alles um mich herum aufzunehmen, Wenn ich „Street“ fotografiere ist das durchaus verständlich wenn ich ohne Konzept fotografiere. Es gilt ja gerade das spontane, unvorhergesehene zu erfassen. Es gilt ein Auge für den Moment zu haben, unvoreingenommen und ohne Festlegungen. Aber selbst der Streetfotograf entscheidet sich doch rational für eine bestimmte Kamera oder ein bestimmtes Objektiv, ob er Weitwinkel- oder Teleeinstellungen verwendet. Er ist konzeptionslos gegenüber den Inhalten, aber nicht gegenüber seiner technischen Voraussetzungen und gewollten Bildeinstellungen. Selbst wenn er nur mit seinem Handy unterwegs ist, war es eine zuvor getroffene Entscheidung nur das Handy zu benutzen, mit jeweils entsprechenden Einstellungen. Es sind unterschiedliche Konzepte und Herangehensweisen um Fotokunst zu schaffen. Für mich bleibt die Frage: Ist es nur Kunst/Fotokunst wenn sie konzeptionslos geschaffen wird, oder kann es auch Kunst sein, wenn ich zum Beispiel im Atelier Bilder von Porträts oder Objekte für hervorragende Werbeaufnahmen, geplant bis ins kleinste Detail, erschaffe? Für mich läßt „Kunst“ alle Spielarten zu. Wenn nicht, würde ich mir ja anmaßen die Kunst zu begrenzen. LG. Karl Heinz
  10. Das muss nicht unbedingt so sein. Ein Foto das ich mache oder machen möchte, mit einem Bild das ich vor meinem geistigen Auge habe oder vor mir sehe , kann ich durchaus mit Lichtführung, Schärfe, Unschärfe usw. technisch planen. Das Foto da dabei entsteht muss deshalb nicht dem entsprechen was ich als Endprodukt darstellen will. Durch bewusste Bildbearbeitung, manchmal auch überbordend oder auch zufällig oder experimentell entstanden ist der Spielraum vorhanden der über die Ratio hinausgeht. Vielleicht ist alleine schon die Pose des Modells, der Bildausschnitt etc. mehr als Ratio. Die technische Ausführung eines Fotos ist rational und planbar. Das Bild in der letztendlich Gestaltung jedoch hat Platz für unbewusste Impulse, Zufall. Überraschungspotenzial uvm. Ich vergleiche das zB. mit einem Landschaftsmaler/-in die getreu der künstlerischen Ausbildung ein Bild plant, vielleicht mit der Staffelei vor Ort das Bild malt. Übermannt oder Überfraut von der überwältigenden Landschaft wird die Pinselführung und Farbgebung überbordend. zufällig oder experimentell. Ob Maler oder Malerin, sie überlassen es dem Impuls, dem Zufall, dem Unbewussten. Je nach künstlerischer Intension. Vollkommen befreit ohne Ratio. Ist jetzt nur das zufällige. impulsive Unbewusst entstanden Bild Kunst oder wäre auch ein gut gestaltetes, stimmungsvolles, beeindruckendes, einzigartiges Landschaftsbild als Kunstwerk anzusehen. Darüber muss ich mal nachdenken. LG Karl Heinz
  11. Ein gutes Foto hat meiner Meinung nach etwas mit Perfektion zu tun. Die Perfektion bezieht sich dabei nicht auf den künstlerischen Inhalt oder die Gestaltungsintensionen des Künstlers. Dennoch sind viele künstlerische Fotos perfekt fotografiert bzw. In Szene gesetzt. Ich meine damit, die Idee die der Künstler umsetzen oder darstellen will, wird durch eine perfekte Lichtführung, ausdrucksstarke Posen , gekonntes Spiel mit Schärfe/Unschärfe, Bildbearbeitung usw. fotografisch perfekt umgesetzt. Das Bild ist kein Zufallsprodukt das durch ein wenig fotografische Spielereien entsteht ( wie immer können Ausnahmen die Regel bestätigen) sondern das gewollte Produkt des Künstlers. Ist das Ziel erreicht, der Künstler ist mit seinem Werk zufrieden, so denke ich ist es im Sinne des Künstlers perfekt umgesetzt. Im übrigen muss dies nicht unbedingt die Meinung eines Betrachters sein. Der Betrachtet macht ja nicht die Kunst, sondern der Künstler. Der Betrachter muss ja auch nicht die Kunst des Künstlers verstehen. Vielleicht fehlt deshalb vielen Betrachtern der Zugang zur Kunst. PS. Das von mir bisher zum Thema geschriebene ist meine ganz eigene Sichtweise und erhebt keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Es kann zur Diskussion anregen oder andere ermuntern ihre Sichtweisen zur Kunst darzulegen, Es kann sein dass, ich in Zukunft bedingt durch neue Lebenserfahrungen, neu erworbene Kenntnisse ..... eine andere Sichtweise auf „Fotografie versus Kunst“ entwickeln kann. Mal sehen wie sich das entwickelt LG. Karl Heinz
  12. Es ist das was die Kunst ausmacht. Der Künstler möchte sein ganz eigenes Bild, seine ganz eigene Bildwirkung komponieren. Er zeigt mit seiner Bildkomposition nicht das was er sieht und fotografiert sondern das was er sehen und ausdrücken möchte. Der gute Fotograf verfährt aber ähnlich. Er fotografiert sein Motiv und gestaltet es mit Licht und Schärfe/Unschärfe um eine besondere Bildwirkung zu erzielen. Er zeigt das gesehene auf seine eigene Art. In der Regel entspricht das Foto jedoch dem gesehenen Motiv. Sofern dies perfekt gelingt kann das eben auch Kunst sein bzw. Ist Kunst. In diese Richtung denke ich wenn ich über „Fotografie versus Kunst“ nachdenke. Mag sein dass ich da noch länger darüber nachdenken sollte und vielleicht ändert sich deshalb auch meine Sichtweise. Das wird sich zeigen. PS. Der wahre Künstler arbeitet solange an seinem Werk bis es fertig ist d.h bis es seinen Vorstellungen entspricht. 😉😉😉 LG Karl Heinz
  13. Hallo Minnie,  auch von mir ein herzliches Willkommen aus Rüdesheim am Rhein LG Karl Heinz
  14. Das ist von mir ganz bewußt so bearbeitet, um die Blüte besonders hervorzuheben. Wirkt vielleicht etwas übertrieben, nehme ich der in Kauf um die Bildwirkung zu verstärken LG Karl Heinz
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