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Die PEN, OM-D & E-System Community

frasiemue

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    frasiemue

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  1. ... für "kleines Geld" ein sehr gutes Objektiv. Mit der 30mm-Perspektive muss man erst ein wenig Erfahrung sammeln, dafür wird dann (gerade bei Nah/Makroaufnahmen) eine wunderbare Motivgestaltung möglich. Optisch ist das Objektiv bereits ab Offenblende bis in die Ecken scharf. Was fehlt, ist ein Staub- und Regenschutz. Ich bin mit diesem Objektiv voll zufrieden ...
  2. frasiemue

    das Original

    ... ich bin ja durchaus experimentierfreudig, - wie sonst könnte ich immer wieder dazulernen :) Im Oktober habe ich wieder ausreichend Zeit zum ausgiebigen Photoshopen. Dann werde ich mir das Bild nochmal vornehmen. Hauptproblem ist, ... wenn ich das so beschreiben kann, ist, dass sich die Pixel der Kühe in der Nebelsuppe, vor allem den meisten Gesichtern kaum von der Umgebung und dem "Nebelrauschen" unterscheiden. hier fehlt es einfach an Mikro-Kontrast. Da noch etwas sichtbar zu machen und zu trennen, grenzt an chirurgischen Eingriffen! Ich werde also tief in die Funktionen von Photoshop abtauchen und nach Ideen suchen ... warten wir ab. Neugierig, was so geht, da bin ich allemal geworden. Und, - mein Ego treibt mich sowieso an :) ... also dann, ich denke so Mitte Oktober ist ein "Ergebnis" zu sehen. mfG
  3. frasiemue

    Heide bei Nacht

    ... eine gelungene Aufnahme! Und mein Glückwunsch zum Bild der Woche ... PS: mit einem Blick auf die Sternenspuren im Bild und exif-Daten (Create Date 2017:08:31 21:32:27) oder die Belichtungszeit lässt sich diese Aufnahme zu späterer Stunde gut nachvollziehen :) ... Grüße frasiemue
  4. frasiemue

    Feld-Landschaft

    ... danke für den Hinweis. Ich werde zukünftig darauf achten, bzw. meine Galerie "bearbeiten".
  5. frasiemue

    das Original

    ... mir ist bewusst, dass meine Interpretation den Charakter des Originals stark verändert hat. Das war ja auch Absicht ... und mir ging es zuerst darum den "Gesichtsausdruck" und die "Haltung" der Kühe als solche herauszuarbeiten. Vielleicht kann dies alles ein passendes Beispiel sein, wie stark die "Wirkung" eines Bildes durch die Art der Bearbeitung verändert werden kann ... und das in jede beliebige Richtung! > siehe Fakes-Bilder im Netz. mfG
  6. ... es war dichter Nebel, auf der RAW-Datei versinkt alles im Grau-in-Grau und dunklem Dickicht des Nebels ... zudem hat es arg genieselt. Durch die sehr steile Gradation werden die Tonwerte vor allen in den Tiefen arg auseinander gezogen. Deswegen habe ich das Bild bewusst "hart" gehalten und mit einer s/w-Filmsimulation etwas "analog" bearbeitet. Der Nebel hat hier sowieso alles mit einem Schleier versehen (... vernebelt eben).
  7. frasiemue

    Alleinstellungsmerkmal

    ... zum einen hat das Voigtländer Nokton 17,5mm f/0.98 einen besonderen Charakter ... bei kleineren Blenden (ab f/5.6 > f/11) zeigt es einen sehr feinen Mikrokontrast und einen ausgeprägten Farbkontrast. Andererseits lege ich großen Wert auf eine sorgfältige Ausarbeitung von Details in den Lichtern (und tiefen Schatten). Gerade die oberen Lichter überstrahlen sehr schnell, wenn man(n/frau) bei der Belichtung nicht aufpasst. Tipp: den Belichtungsmodus "Spot[Hi]" der E-M1 verwenden und die hellsten, mit gerade noch sichtbarer Zeichnung versehenen Lichter (hier in den weißen Wolken) ausmessen und abspeichern, dabei aber die globale Belichtungskorrektur auf -2/3 Stufen stellen ... und vorsichtshalber noch eine Belichtungsreihe / Belichtungs-Braketing (-0,7LW / 0LW / +0,7LW) einstellen! Das ist eine gute Ausgangsbasis für die weitere Bearbeitung in Lightroom oder anderen RAW-Konvertern. Dein Vergleich mit einem Gemälde gefällt mir :) ... ich mag vor allem die (teils "naive" wie auch "verklärte") Landschaftsmalerei der Romantik, Biedemeier, incl. ein wenig Jugendstil. Zumindest habe ich mich hier teilweise inspirieren lassen. Caspar David Friedrich ist da sicher bekannt (es gibt aber auch genug andere ... > einfach mal googeln). Fotografieren war ja (anfangs) die Fortsetzung der Malerei ... und zu Fotografieren bringt es mit sich, sich auch mit der Malerei auseinander zu setzen. Zumindest kann es nichts schaden, hier einmal rein zu schnuppern ... und sich (möglichst) originale Fotos aus der Gründerzeit der Fotografie als auch die Malereien im Museum anzusehen! Mehr über mich, vor allem über meine Motivation beim Fotografieren gibt es unter: https://www.fotoforum.de/user/frasiemue zu sehen und zu lesen. Einfach unter dem Reiter: "Über mich" hineinschauen und durchlesen. mfG
  8. ... es sind alles Photoshop-eigene Effekte, also sozusagen "Hausmannskost". Farbkontrast&Sättigung, grafische Bearbeitung, Maskierung usw. ... wobei es ein wenig Geduld und Zeit braucht, ausprobieren (und den Workflow ggf. als Makro speichern) ist bei solchen Motiven immer sinnvoll.
  9. frasiemue

    Morgens im Moor

    ... die Lumix G2 war mein Einstieg in das mft-System. Das Panorama wurde mit dem OLYMPUS M.14-150mm F4.0-5.6 fotografiert. Das Panorama besteht aus 3 Reihen á 15 Hochformataufnahmen. Die Aufnahmen brauchten beachtliche Zeit (ca. 15 Min.), zumal ich jedes Einzelbild zweimal aufgenommen habe. Es war ca. 06:30 Uhr und kurz nach Sonnenaufgang. In der Zeit der einzelnen Aufnahmen (von links oben nach rechts unten) veränderte sich das Licht sehr stark, so das ich jede einzelne Aufnahme in Lightroom an die unterschiedlichen Lichtverhältnisse anpassen musste, gerade weil die Belichtungszeit kameraseitig ja für alle Aufnahmen identisch sein muss (... manueller Belichtungsmodus). Die ursprünglichen Lichtverhältnisse vor Ort waren extrem, der Tonwertumfang entsprach ca. 18 Blendenstufen. Das habe ich mit einem Gossen Starlight 2 Belichtungsmesser in der 1°-Spotmessung vor den Aufnahmen ermittelt. Um den riesigen Tonwertumfang (in RAW) wiederzugeben, habe ich jedes Einzelbild in zwei Belichtungsvarianten: Eine Aufnahme mit +0,7LW (auf die Schatten belichtet) und eine Aufnahme mit -0,7LW (auf die Lichter belichtet), - beides mit Spottmessung manuell mit dem Gossen Spotlight ausgemessen. Später wurde aus diese Aufnahmen jeweils ein Bild für die Schatten und Lichter getrennt in Lightroom "belichtet". Anschließend wurde ein Lichter- und ein Schatten-Panorama erstellt und diese 16Bit-TIFF Dateien mit der Photoshop-Aktion "Schatten-, Lichteroptimierung" der Zeitschrift "Fine Art Printer" zu einer finalen 16Bit-Datei verarbeitet und daraus dann das sRGB-JGP-Bild erstellt. Das jpg-Bild (8Bit/sRGB) aus der riesigen gut 450Mb großen 16Bit-TIFF Datei herunterrechnen ist natürlich ein Kompromiss ... und unvermeidlich, wenn es um die Verarbeitung für das Internet geht. Selbst, wer solche Bilder selber druckt, muss große Kompromisse eingehen, weil ja auch die besten Drucker ihre Grenzen haben. Aber es lohnt sich einmal zu probieren, was ein High-End Ausdruck bei einem Profi-Dienstleister aus einer 16Bit-TIFF-Datei "herausholen" kann. Die oben beschriebene Bildbearbeitung mag ein riesen Aufwand sein, doch für einzelne, spezielle Lichtsituationen (wie hier ein Sonnenaufgang im Herbstnebel) durchaus lohnenswert und vor allem ist das Ergebnis bei Landschaftsfotografien natürlicher als eine "einfache" HDR-Aufnahme. Der Tonwertumfang und die Farben vor Ort zum Zeitpunkt der Aufnahmen waren jedoch noch deutlich intensiver als hier zu sehen (siehe Tonwertumfang) und in 8Bit-sRGB sowieso nicht wiederzugeben. Das intensive Graublau des abziehenden Gewitters (rechts) und das leicht rötliche, durch die Nebelbänke gefilterte Sonnenlicht, das dann noch den rostroten Farbton der herbstlichen Sumpfwiese verstärkte, sind in keinem Bild "wie echt" wiederzugeben ... im Grunde wie jedes Bild seitens des natürlichen Tonwertumfanges (in einer Landschaft, vor Ort) einen Kompromiss darstellt. mfG
  10. frasiemue

    ein erster Gruß

    ... aus dem Garten. Das neue f1.2/45mm Pro mach auch im Nahbereich eine gute Figur. Allerdings schrumpft bei Offenblende in diesen nahen Bereichen die Schärfentiefe erwartungsgemäß fast auf Null und ohne (den sehr guten) Autofocus geht da sehr wenig.
  11. frasiemue

    ... die Ankunft

    ... weniger geht kaum noch ... der Nebel brachte es mit sich, es ist viel "Nichts" in diesem Motiv. Diese Stimmung kommt ohne viele Worte aus.
  12. frasiemue

    Mondlicht

    ... meine Augen haben mich vor Ort ein wenig in die Irre geführt (... weil der Mensch "adaptiv" sieht) und ich beim "Entwickeln" die Tonwerte in der Mondumgebung und über dem Wasser/Steg seitens lokalem Kontrast deutlich anheben musste. Der Nebel war dichter als die Augen es wahrgenommen haben ...
  13. frasiemue

    Alpenblick

    ... zum hineinzoomen ... mein erstes großes Panorama mit dem f4/300mm Pro (2 Reihen á 12 Bilder). Auch abseits von Tier- oder Vogelfotografie macht das 300er einen super Eindruck. Vor Ort hätte ich jedoch fast das Fotografieren vergessen, so hat mich dieser Anblick, vor allem der Blick durch den Sucher fasziniert! Je mehr Bilder ich mit dem 300er-Pro mache, desto mehr begeistert mich dieses Objektiv ... und die schmerzlichen Gedanken über den arg gesunkenen Kontostand vergehen dabei. Das Teil ist jeden Euro wert! Und für alle, die (noch) mit sich hadern ... darauf langsam aber stetig (an)sparen ist besser als warten auf einen Lotteriegewinn :)
  14. frasiemue

    ... Licht und Nebel

    ... sehr früh aufstehen ist wie immer eine Grundvoraussetzung ... und ein wenig auf das richtige Licht warten (können). Es hat an diesem Morgen über eine Stunde gedauert, bis sich die dichten Nebelbänke soweit verzogen haben, das die Sonne die Nebelrest über dem See zum dampfen bringen konnte. Und dann ... ging alles recht schnell ... und schon nach einer viertel Stunde war der Nebel restlos verschwunden ...
  15. frasiemue

    ... voll in die Sonne

    eine knappe Stunde nach Sonnenaufgang ... und volles Gegenlicht bei starkem Frühdunst. Der (An)Blick ist grell und die Augen ertragen dieses Licht ohne Sonnenbrille kaum. Aber es lohnt sich auch hier einmal auf den Auslöser zu drücken. Das mittige Gebirgsmassiv ist der Wilde Kaiser, davor der Zahme Kaiser und rechts am Bildrand ist das Massiv des Großglockner noch so eben am Horrizont zu erkennen ...
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