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cimfine

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  1. Ja, den Effekt sehe ich auch, aber ich sehe das Problem nicht so ganz. Was man in den Rawkonvertern sieht ist eine Vorschau, die möglichst dicht am finalen, exportierten Bild dran sein sollte. Aber sie ist nicht perfekt sein, sonst würde jede Änderung an einem Regler eine komplette Neuberechnung bedeuten. Einige Konverter machen das, und es dauert lange so dass diese Konverter nicht gerade zu den beliebteren gehören - da habe ich lieber sofortige Reaktionen an der Vorschau.
  2. Da hast du allerdings Recht, genauer sogar nur um ein VORSCHAUBILDSOFTWAREPROBLEM :), was sicherlich irritierend sein kann, aber letztlich nur eine Schönheitsfehler ist. Wenn wirklich CAs verbleiben, kann man mit "analysieren" statt der Standardkorrektur mitunter noch was herausholen. Zudem gibt es noch eine Unterdrückung für violette Farbsäume (andere Ursache). Bislang konnte ich damit alles (außer Farblängsfehlern, natürlich) wegbekommen.
  3. Hi Ulf, leider weiß ich auch nicht wie das geht. Früher war es kein Problem, aber in der aktuellen Version scheint es nur noch eine Kamera zur Zeit zu geben. Sehr nervig, dabei gibt es jetzt extra ein Menü zur Kameraverwaltung. Gruß, Christoph
  4. Sofware ist immer Geschmacksfrage, das wichtigste ist, dass man sich für eine entscheidet und einarbeitet. Ich persönlich bin mit Gimp nie klargekommen, aber wenn das bei dir anders ist: nur zu! Am besten schaust du dir ein paar Tutorials auf Youtube an und entscheidest dann, welche Software dir am besten gefällt. Gimp, Affinity Photo, Darktable, ... Am einfachsten finde ich es in den Schwergewichten wie Lightroom (nur Abo) oder Capture One - aber die Investition lohnt sich erst wenn man mehr als ein paar Fotos pro Monat bearbeitet.
  5. So sieht z.B. eins deiner Eingangsbilder mit einem einfachen Verlaufsfilter von rechts oben aus, der die Belichtung und die Schatten leicht anhebt.
  6. Nein daran ist nichts blauäugig und deine Fotos oben finde ich auch schon sehr gut. Es ist auch ein absolut professioneller Ansatz, die Beleuchtung so gut wie möglich zu machen und so wenig es geht nachzubearbeiten. Nur: um das letzte Bisschen herauszuholen, brauchst du lichttechnisch wahrscheinlich mehr Aufwand, als wenn du das per Software machst. Ich könnte mir vorstellen, dass du den Aufwand dafür überschätzt: du musst die Bilder ja nicht aufwändig bearbeiten sondern nur ein paar sinnvolle Voreinstellungen machen. Wenn das erstmal aufgesetzt ist (und, ja, das dauert eine Weile) reden wir von wenigen Sekunden pro Bild. Gruß, Christoph
  7. Auch wenn ich sehr dafür bin die Ausleuchtung erstmal sauber hinzubekommen: den letzten Rest macht man vielleicht einfacher mit einem einfachen Verlaufsfilter im Raw Konverter?
  8. Das wollte ich auch schon die ganze Zeit fragen: dass die Lichtqualität wichtig ist, erscheint mir logisch, aber die Beleuchtungsstärke erscheint mir zweitrangig. Man macht sowas doch sowieso vom Stativ aus.
  9. Bei den USA wäre ich auch spektisch, was die Stromversorgung und die Garantieabwicklung angeht. Mit Käufen innerhalb der EU sieht das in der Regel besser aus.
  10. Ich halte das Sichern der Katalogdatei auch für ausreichend. Wenn du aber noch mehr Sicherheit habe möchtest, schreibe die Metadaten in seperate Datein - LR 6 kann das. Dann müllst du die die Platte aber mit vielen, wenn auch sehr kleinen, XMP Dateien zu.
  11. Ist das nicht ein bischen zu früh um das M1 pauschal zu empfehlen? Die Software dafür scheint gerade erst entwicket zu werden. https://www.dpreview.com/news/2882680958/adobe-apps-not-officially-supported-on-apple-silicon-using-rosetta-2-native-versions-coming
  12. Mit Acer habe ich auch gute Erfahrungen gemacht, auch wenn ich heute definitiv einen Ryzen statt eines i5 nehmen würde, gerade für die Bildbearbeitung. Die Sache mit der dedizierten Grafikkarte ist eine spannende Frage. Das neuen DxO Deep Prime läuft auf meinem Desktop auf der Grafikkarte und das deutlich schneller als auf der CPU. Aber ob dafür auch eine Laptopgrafikkarte reicht?
  13. Ich nehme den Laptop "nur" im Urlaub und wenn ich verreise, da tut es ein aktuelles Laptop der 550 Euro Klasse schon sehr gut. Das wären dann 15'6 Zoll, 8 GBtye Arbeitsspeicher, IPS Full DH Display, 500er SSD, Ryzen 3500U. Das reicht locker um Bilder zu bearbeiten und Belichtungsreihen zu verarbeiten. Wenn du die Olympussoftware nimmst wird das Arbeiten allerdings etwas zäh sein, aber das liegt eher an der Software. Für das Geld, das dann noch übrig ist, musst du dir überlegen, was wichtig ist * besseres, helleres Display? (größeren Farbraum gibt es erst für sehr viel mehr Geld) * Größere SSD? * Touchscreeen? * auch als Tablet nutzbar?
  14. Gerne - Raw Konverter sind eine spannende Sache, letztlich hängt es aber viel vom eigenen Geschmack ab. Du wirst hier im Forum viel finden, aber die Info veraltert auch, viel die Programme ständig weiterentwickelt werden. So fand ich (und viele andere) die Farbwiedergabe von Lightroom 6 mit den Standardprofilen veinfach nur unbefriedigend - das ist aber offensichtlich inzwischen viel besser geworden. Und Capture One ist inzwischen deutlich besser bedienbar, usw. Wenn du mehr spezielle Fragen hast: nur los!
  15. Nur eine Warnung: der Ansatz ist verständlich aber versuche nicht zu genau an die Olympus Ausgabe herankommen zu wollen, das wird nichts, weil nun mal jeder Konverter intern anders arbeitet. Es ist besser für den Seelenfrieden, sich einen Raw-Konverter herauszusuchen und dann dessen Interpretation als Ausgangsbasis zu akzeptieren.
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