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Die PEN, OM-D & E-System Community

cimfine

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Über cimfine

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  1. Hmm, der Gysir ist toll, aber zumindest 2012 als ich da war waren die Farben nicht so gesĂ€ttigt 🧐🙃
  2. Ich wage mal die Vorhersage, dass sich das Ă€ndern wird. Sammlungen sind praktisch, ,z.B. um Bilder zusammenzustellen, die man weitergeben oder drucken will. 🙂
  3. Das ist ein Verhalten, das LR fĂŒr Sammlungen (=virtuelle Ordner, die es nur in der LR Datenbank gibt) vorsieht. Bei Ordner auf der Festplatte sollte das nicht der Fall sein. Zeig doch bitte mal einen Screenshot von einem Ordner, bei dem das falsche Verhalten auftritt, bitte inklusive der Überschrift ĂŒber der Gruppe. Edit: Halte dich von den Sammlungen fern, bleib bei "Ordner":
  4. Mit dieser Option im Export, werden deine jpgs dirket im Katalog sichtbar:
  5. Wenn du das weißt, warum schreibst du dann sowas:"Aber: Die Bilder, die ich dort in Lightroom c bearbeite und dort reinexportiere, sind ja nur dort als "AbzĂŒge" in meinen Sammlungsordnern. Das heißt auf meiner Platte bleiben die unbearbeiteten Bilder liegen. Dann muss ich diese ja nochmals mit nem extra Programm sichten und dort ebenfalls die Schlechten löschen??? Das ist ja doppelte Arbeit." 🙄 Egal, du möchtest dass die exportierten jpgs direkt im Programm wieder angezeigt werden? Dann musst du sie in den Katalog importieren, das geht in LR direkt beim Export, es gibt da eine SchaltflĂ€ch
  6. Hi Oil Ich fĂŒrchte du hast wirklich noch ein paar Prinzipien nicht verstanden - das kann man aber Ă€ndern. ZunĂ€chst: Alle Rawkonverter arbeiten nicht-destruktiv, das heißt sie werden die ursprĂŒngliche Rawdatei nicht verĂ€ndern. Das gilt auch fĂŒr den Olympus workspace. Wenn du ein Bild im Konverter bearbeitest, wird dir eine Vorschau angezeigt und die VerĂ€nderung werden als Arbeitsanweisungen gespeichert. Erst wenn du einen Export machst wird das fertige Bild als Datei ausgegeben, aber immer als neue Datei, die ursprĂŒngliche wird nie verĂ€ndert, das gilt nicht nur fĂŒr Rawdatein so sonder
  7. Ach so, du hast in C1 mit Sessions gearbeitet. Das ist die eine, Ă€ltere Möglichkeit, die einige Fotografen bevorzugen, und die Ă€hnlich ist wie das, was Workspace macht. C1 bietet auch an mit einem Katalog zu arbeiten, davon war ich fĂ€lschlicher Weise immer ausgegangen. Lightroom bietet nur die Katalogverwaltung an - sei also vorsichtig, auch da kannst du Bilder endgĂŒltig löschen.
  8. Doch nochmal fĂŒr alle, die spĂ€ter mitlesen und auch wenn es oben schon erklĂ€rt wurde: Der Begriff "Import" ist missverstĂ€ndlich, das Bild wird nicht kopiert, es gibt keine Kopien "in Capture One". Das Bild wird nur analysiert und kann danach innerhalb des Programmes angezeigt werden. Wenn man es dann dort löscht wird es auch auf der Festplatte gelöscht* - und dabei auch entsprechend gewarnt. *TatsĂ€chlich ist das Löschen in C1 zweistufig: wenn man das Bild löscht wird es im Katalog als gelöscht markiert und in den Papierkorb verschoben, es wird innerhalb von C1 dann im Verzeichnisbau
  9. Hallo Oli, das ist verstĂ€ndlich, und die Wahl der Software ist immer eine Geschmackssache. Aber eine Warnung zum Abschied: diese Probleme wirst du wahrscheinlich bei allen Datenbank-basierten Rawkonvertern haben. Gruß, Christoph
  10. Caputure One hat vor ein paar Tagen ein Video online gestellt, das etwas mehr erklĂ€rt, worin sich die neuen Profile von den alten unterscheiden (allerdings nicht, was technisch dahiner steckt). Dabei geht es im Wesentlichen darum, dass ein Farbton von dunkel bis hell ohne Verschiebungen dargestellt wird - was bislang offensichtlich nicht der Fall war, auch nicht bei anderen Konvertern oder der BBC 😉. Interessanterweise bleibt das alte Profil der Standard, weil die Kunden es so gewohnt sind. Das neue Profil soll die Farben auch weiter in den hellen Bereich hinein erhalten - ich musste ein
  11. Ich glaube ich muss mit RT mal wieder ansehen, obwohl ich mit C1 sehr zufrieden bin.
  12. o.k., dann fĂŒr dich noch einmal genauer: jedes ditigale Bild ist zunĂ€chst ein Datenhaufen, bis es durch ein Programm dargestellt wird. Die Rawdatei enthĂ€lt durchaus die Helligkeitsinformationen der drei FarbkanĂ€le, die sich auch getrennt als Graustufenbilder darstellen lassen (ob man das sinnvoll ist, ist eine andere Frage). Das Demosaiking braucht man erst wenn man ein Farbbild erzeugen möchte. Ich meine @rodinal erwĂ€hnte neulich auch, dass entweder Raw Therapy oder Darktable auch einen Modus haben, der auf Wunsch ein Graustufenbild ohne Demosaiking ausgibt (wiederum wohl eher fĂŒr analy
  13. RAWs sind nur drei Graustufenbilder, von jedem Farbkanal eins. Diese mĂŒssen immer interpretiert werden, wenn du ein Farbbild siehst, und die Kamera macht das mit den Einstellungen (SĂ€ttigung, Kontrast, SchĂ€rfung, Höhen, Tiefen, ...) die gerade eingestellt sind - auch wenn du nur Raw abspeicherst, einfach, damit du im Sucher etwas sehen kannst. Die einzige Möglichkeit das Raw zu beeinflussen ist ĂŒber die Belichtungsparameter: Zeit, Blende und Iso (letzteres schon eingeschrĂ€nkt) Wenn du die Vorschau gerne dichter am Raw, wie es darktable darstellt, haben möchtest, muss du die Kamera
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