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cimfine

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  1. Tatsächlich speichere ich die Raws, für weitere und spätere Bearbeitungen, sowie getrennt davon die jpgs (im sRGB Farbraum) als "fertige" Bilder. Die nehmen weniger Platz als tifs weg und sind, trotz aller Schwächen, immer noch das Format, das am kompatibelsten ist. Jpgs kann man jedem weitergeben, jeder Dienstleister akzptiert sie usw. und den Unterschied zum tif sieht man in der Praxis nicht. Nur zum wiederholten Speichern sollte man sie nicht zu häufig nehmen. Tifs nehme ich tatsächlcih nur für die Übergabe zwischen Programmen und lösche sie wenn ich das fertige Ergebnis habe.
  2. Gerne und danke für die Rückmeldung 🙂 Noch ein Detail, auch wenn es in der Praxis in der Regel unbedeuted ist: jpg ist eine verlustbehaftete Komprimierung, das heißt bei jedem Abspeichern gehen Details verloren. Wenn der Kompressionsgrad gering ist, sieht man das aber in der Regel nicht. Dennoch ist es sauberer für die Übergabe von C1 an Gimp ein Format zu nehmen, das gar nicht oder verlustfrei komprimiert: tif oder png.
  3. Ich wollte auch nichts beschönigen, allerdings wird das Treibhauspotential bei der Umwandlung zu CO2 geringer. Und, ja, naaatürlich sollte man überall wo man kann die Quellen reduzieren.
  4. Das "Gute" an Methan ist, das es eine deutlich kürzere Lebensdauer in der Atmosphäre hat als CO2. Wenn man es also schafft die Emissionen zu reduzieren, wird sich nach ein paar Jahren auch die Konzentration verringern.
  5. Das Vorgehen ist dann, dass du die beiden Bilder im C1 entwickelst und z.B. als Tif ausgibts. In dem Bildbearbeitungsprogramm legst du dann die beiden Bilder als Ebenen übereinander und verwendest eine Ebenenmaske, um festzulegen welche Teile der oberen Ebene sichtbar sind - z.B. nur das Gesicht des 2. Kindes. Klingt komplizierter als es ist und ist einen Standardfunktion die alle genannte Programme können. Die Unterschiede liegen eher im Preis und in der Bedienung. Ein Photoshop Abo allein dafür wäre aber overkill 🙂
  6. Hallo, leider wirst du so eine Funktion in Capture One (und anderen Raw Konvertern) nicht finden. Du brauchst eine klassische Bildbearbeitungssoftware, also so etwas wie Affinity Photo, Photoshop (auch Elements), Photoline oder Gimp. Gruß, Christoph
  7. Ausprobiert habe ich das auch noch nicht, aber den besten Eindruck bekommt man wohl im zweiten Teil des Videos auf der Seite:
  8. Besten Dank und mach dir keine Sorgen wegen der Beratung, die Entscheidung welchen Rekorder zu nehmen, war damals meine 🙂 Ich arbeite als Ingenieur und die Kabel, die wir bei unsern Aufbauten verwenden, kosten auch locker mehr als 100 Euro pro Stück. Aber sie halten ewig und wenn man einmal eine Fehlersuche erlebt, die bessere Hardware hätte verhindern können, dann weiß man, dass es sich lohnt.
  9. Hi Severino, danke für deine Erfahrungen ... ich bin froh, dass ich das nicht beruflich mache, so etwas wie die Sache mit dem Dyson muss sehr stressig gewesen sein. Den Tascam habe ich immer nur mit Batterien betrieben, aber ich habe angeregt durch deine Fragen mal nach Problemem mit den Gerät gesucht und bin recht schnell fündig geworden: https://weloty.com/zoom-h1n-vs-tascam-dr-05x/ "I was really excited when the new Tascam DR-05x was released. I owned the older version Tascam DR-05, but I ended up getting rid of it, and getting the H1n, because it had one big issue: radio interference. My hope, Tascam would fix this well documented issue in the x-series. They didn’t! I still can’t fathom why. BTW, this is a known issue with DR-05, 07 and 40 models. Keep in mind, the radio in Radio Frequency Interference (RFI), does not simply refer to FM, AM – old school radio. In fact, radio waves are used in all forms of telecommunication. So, WiFi, 2G, 3G, 4G, 5G, Bluetooth, microwaves etc, are all radio waves. " Hätte ich damals doch besser den HN1 gekauft. Oder den Olympus ...
  10. Ja das Problem besteht mit den im Tascam eingebauten Mikrofonen und auch wenn man ein Lavalier Mikrofon an den Tascam anschließt.
  11. Hallo severino, zunächst einmal: dein Angebot für Coaching hier ist großartig, schon mal vielen Dank. Ich nehme das auch gerne an und starte mit einer kürzlichen Erfahrung: Du hattest uns ja schon früher einmal Rat gegeben, den Ton für YouTube Videos zu verbessern und mit einem Tascam DR-05 haben wir gute Ergebnisse erzielt („gute“ nicht „perfekte“ das ist aber ich gar nicht nötig für diese Anwendung). Dabei kam bei einem Sprecher ein Ansteckmikrofon zum Einsatz oder die eingebauten Stereomikrofone, wenn eine Unterhaltung von mehreren Menschen aufgenommen werden sollte. Nun ist meine Tochter umgezogen und auf einmal gab es in den Aufnahmen unangenehme Störgeräusche: eine hoch frequentes, unregelmäßiges, elektronisch klingendes Zirpen, unabhängig vom genutzten Mikrofon. Die eingebauten Mikros in einer EM1.2 waren nicht betroffen, aber liefern keine vergleichbare Qualität. Die Fehlersuche zeigte, dass es in der einen Hälfte der Wohnung besser war als in der anderen. Ein Abschalten aller anderen Geräte (Handys, Router, Kühlschrank, ...) brauchte keine Besserung. Die beste Erklärung war letztlich, dass es sich um Einstrahlungen der Mobilfunkmasten auf einem Hochhaus in der Nähe handelte, zumindest waren die Störungen am Fenster in diese Richtung am schlimmsten und wurden schon besser, wenn das Gerät auf dem Boden vor dem Fenster war und immer weniger, je mehr Mauern dazwischen lagen. Leider war der „saubere“, am weitesten entfernte Raum aus anderen Gründen nicht zum Filmen geeignet. Ein Workaround war dann eine Abschirmung: ein Kochtopf war gut, ein metallener, durchlöcherter Dunsteinsatz noch besser. Die Tonqualität ist jetzt o.k., mehr aber nicht. Falls du noch Ideen hat ... Gruß Christoph
  12. Hallo Carsten, zur Einordnung: diese Problem hast du mit allen größeren Objektiven, an allen Kameras, aller Marken. Es ist einfach so, dass der eingebaute Blitz ein nützlicher Helfer ist, aber seine Grenzen hat, und an eine bist du gestoßen. Von Lichtformern um das Problem zu umgehen, würde ich eher abraten, denn die schlucken Licht und der eingebaute Blitz ist eh nicht allzu stark, aber wenn du es probieren möchtest brauchst du auch nicht groß etwas zu kaufen: eine weiße Plastiktüte oder ähnliches kann dir schon mal eine Vorschau geben was geht - und was nicht 🙂 Gruß, Christoph
  13. Oder es ist einfach eine Werbeaktion. Ich würde mich freuen, wenn in diesem Thread weniger Metadiskussionen und mehr Links auf coole Angebote wären 🙂
  14. Super, danke für die schnelle Antwort, das schaue ich mir mal an.
  15. Hi, Ich suche für einen Einsteiger in unser System mit einer em1.2 ein gutes Buch zum Thema Makrofotografie. Hat jemand einen Tipp? Gruß Christoph
  16. Beim Hand Held High Res werden in schneller Folge mehrere Einzelbildern gemacht. Für jedes dieser Bilder ist die Stabilisierung aktiv, damit die so scharf wie möglich werden. Da der Fotograf wackelt, sind die Bilder ähnlich aber nicht identisch sondern leicht versetzt zu einander. Aus diesen Bildern wird dann die HighRes Aufnahme errechnet.
  17. Die Objektive werden immer größer, weil sie auch immer besser werden. Ob das "unnötig" ist, kann man erst entscheiden, wenn die Ansprüche definiert sind.
  18. Nö, aber es ist schon "Focus by wire", es gibt keine direkte Verbindung vom Ring zur Position der Linsen, die zum Scharfstellen verschoben werden. Das heißt, wenn du die Kamera versehentlich auf AF stellst, nutzt auch das Klebeband nix.🙂
  19. Das bringt aber nur etwas mit alten Objektiven. Alle modernen ändern den AF auch locker ohne dass sich der Ring dreht.
  20. Das dürfte bei euch beiden die Grafikkarte sein, die die Arbeit macht.
  21. Der Meinung scheint ja sogar Apple zu sein, die bei den neuen Pro Laptops wieder einen SD Speicherkartenleser einbauen.
  22. Mit einem derart langsamen Sensor würde ich die A7 iV nicht einmal gegen meine alte EM 1.2 tauschen wollen. Da geht es nicht nur um Sport, ich bin einfach einen in den meisten Situationen brauchebaren elektronischen Auslöser gewöhnt, da will man doch nicht zurück in die Steinzeit. Dazu noch dieses häßlich, dicke Gehäuse - die Sony ist einen guten Zentimeter tiefer ... ne, die können sie behalten.
  23. Hallo Dobby, erstmal: Der Titel dieses Threads ist etwas unglücklich gewählt: Welches "voheriges Thema" meinst du? Aber zur Sache: Stichwörter sind immer schwierig, weil sich die wenigsten Programme an Standards halten. Warum willst du denn von Adobe weg, also was versprichtst du dir von einem neuen Programm? Und wie hast du versucht die Stichwörter zu übertragen? Ich kenne prinzipiell zwei Möglichkeiten: a) Lightroom speichert die Metadaten für jedes Bild in einer xmp Datei und das neue Programm ließt diese ein oder b) das neuen Programm kann die LR Datenbank lesen und zieht die Informationen daraus. Gruß Christoph
  24. Danke für die Erklärungen! Übrigens habe ich zu meiner Überraschung vor ein paar Tagen eher zufällig festgestellt, dass es doch Digitalkameras gibt, die ein Raw-Histogram zeigen ... die High-end Digibacks von Phase One 😄
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