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kassandro

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  1. Da kannst du ziemlich sicher sein. Mit FT-Teleobjektiven konnte selbst meine M1.1 besser umgehen als meine E-30 und bei der M5.3, die in der Hinsicht praktisch identisch mit der M1.2 wird der Autofokus noch besser sein. Ich würde noch ein Jahr warten, bis die M1.3 raus ist. Dann kriegst du M5.3 am Grauen Markt für 700€. Dann werde wahrscheinlich auch ich schwach. Der DPReview-Fuzzi ist offensichtlich kein Fan von Plastikbombern und schon gar nicht von Fake-Metall-Plastikbombern. Während die M5.2 damals in fast jeder Hinsicht besser als die M1.1 war mit Ausnahme des fehlenden Phasen-AF, hat man bei der M5.3 peinlich darauf geachtet, dass die M5.3 die M1.2 praktisch nirgendwo übertrifft und gegenüber der M5.2 auch etwas entprofessionalisiert. Für die M1.3 verheißt das nichts gutes. Sie kommt möglicherweise später, also erst 2021, und/oder wird kaum aufregende Innovationen bringen. Sie wird mit Sicherheit einen gegenüber der M1X verbesserten Handheld Highres, verbesserte AI-Features usw. haben, aber wahrscheinlich keinen neuen Sensor.
  2. Diese Hoffnung halte ich für unbegründet. Das Gehäuse der M5.3 wird dem der M10.3 entsprechen und da ist der Unterschied zur M10.2 doch gewaltig. Gerade die silbernen M10.2 und M5.2 sind echte Schmuckstücke. Da fällt man immer wieder auf. Schönheit ist zwar bei einer Kamera eher nebensächlich, aber man fühlt sich wohler damit.
  3. Für den, der Videos gerne bearbeitet ist die M5.3 und die in dieser Hinsicht mindestens gleichwertige M1.2 keine Alternative zur GH5 aber sicherlich zur G9. Als negativ ist mir bei der Kombination M1.2 + 300mm f4 aufgefallen, dass der Bildstabilisator (Einstellung M-IS1) gegen seitliche Schwenks ankämpft und es damit zu periodischen Rucklern kommt. Wenn Olympus diese ärgerlichen Ruckler beim Schwenken abstellen könnte, wären die 4K-Videos der M1.2 und wohl auch der M5.3 ziemlich perfekt. Generell ist es ein Problem, dass 4K-Videos von Digitalkameras mit dem alten, deutlich ineffizienteren H,264 Codec encodiert werden. Das liegt an den hohen Lizenzgebühren des H.265 oder auch HEVC-Codecs. UltraHD-TVs, zumindest meiner, können aber 4K-Videos nur sauber abspielen, wenn sie mit dem teuren HEVC-Codec encodiert wurden. HEVC-Decodier-Lizenzen wie sie TVs brauchen sind vergleichsweise billig. Das HEVC-Encodieren ist hingegen teuer. Auch Handys können deswegen zwar HEVC-Videos abspielen aber nicht selber produzieren. Man muss also die 4K-Videos aus der Kamera oder dem Handy mit einem Tool wie QSVEnc erst ins HEVC-Format konvertieren. Die schrumpfen dann, je nach Einstellungen beträchtlich, erleiden aber dabei auch einen gewissen Qualitätsverlust.
  4. Bei simplen 4K-Videos mit 8 Bit-Farbtiefe und 30 fps ist die M1.2 wegen des besseren AF fast schon besser als die Lumix GH5 und G9. Die GH5 kann aber eine Menge mehr als nur simple Bit 4K Videos. Sie kann 8 Bit 4K Videos mit 60 fps und 10 Bit HDR Videos mit 30 fps. Bemerkenswert ist auch der 6K-Modus mit 10 Bit Farbtiefe, den auch die G9 beherrscht. Da wird im Seitenverhältnis 3:2 das gesamte Bild also 18 MP als Video encodiert. Leider skaliert Panasonic beim Seitenverhältnis 4:3 von 20 MP auf 18 MP herunter, was ich für schwachsinnig halte. Viel sinnvoller wäre es das gesamte Bild unverändert in ein Video zu verwandeln. Die 2 zusätzlichen MP machen den Braten auch nicht mehr fett und man spart sich da skalieren. Der 6K Modus ist eine gute Alternative zum Serienmodus. Leider hapert es noch an guter Software, um die 10 Bit Farbtiefe zu nutzen. Da wäre man sogar im Vorteil gegenüber dem normalen Serienmodus, den man sinnvoller Weise nur mit 8 Bit Jpegs verwendet.
  5. Die 30 Minuten Beschränkung ist doch zumindest bei Olympus keine wirkliche Beschränkung. Es gibt doch den tollen Firmware-Hack. Für mich ist der allerdings nur wegen des Fokus Stackings für alle MFT-Linsen interessant. Über 30 Minuten lange Videos brauch ich nicht. Leider ist der Hacker momentan nicht sehr aktiv. So fehlt bislang die gehackte 3.1 Firmware für die M1.2.
  6. Das Handbuch habe ich mittlerweile gefunden und auch etwas studiert. Die M5.3 hat zwar 3 Einstellungsspeicher, aber nur einer ist wirklich benutzbar. Die anderen beiden Einstellungsspeicher können nur auf dieselbe extrem umständliche Weise abgerufen werden wie die 4 Einstellungsspeicher der M5.1. Solche Einstellungsspeicher sind de facto wertlos. Beim Studium des Handbuchs fällt auf, dass man peinlich darauf geachtet hat, die M1.2 nicht zu übertreffen. Mit einer kleineren Batterie, schlechterem Gehäuse, weniger Einstellungsspeicher und vermutlich auch einem deutlich kleineren Bilderpuffer (als die M1.2) hat man die M5.3 deutlich entprofessionalisiert. Mein Fazit: Die M5.3 kann die M1.2 nicht kannibalisieren.
  7. Gut, jetzt wissen wir wozu das "B" auf dem Modus-Rad da ist, aber was genau ist mit dem "C" los? Wahrscheinlich versteckt sich dahinter ein Einstellungsspeicher, aber sind es mehr als einer?
  8. Laut digitalkamera.de gibt's den in den Rumors versprochenen Handheld Highres nicht.
  9. Die M5.3 wird wohl nur noch ein einziges solches Set haben. Bei den Hardcore-Sachen, also Autofokus usw., gab es von der M5.2 zur M5.3 einen beachtliche Weiterentwicklung, aber man will offenbar verhindern, dass sie deswegen von Profis als billiger Ersatz für die M1.x missbraucht wird. Deshalb schwache Batterie, schlechteres Gehäuse und weniger Einstellungsspeicher.
  10. Da wäre ich mir nicht so sicher. Auf den geleakten Bildern sieht man ein einzelnes "C". Das könnte bedeuten, dass es nur einen einzigen Einstellungsspeicher gibt. Das wäre zwar besser als die M10.3, die überhaupt keine Einstellungsspeicher mehr besitzt, aber würde die Benutzerfreundlichkeit doch erheblich beeinträchtigen.
  11. Dieser Blödsinn (illuminated buttons) würde den Stromverbrauch bei verkleinerter Batterie hochtreiben. Hoffentlich bleibt uns das erspart.
  12. Die M5.2 hat neu 1099€ gekostet, die M5.3 soll 1199€ kosten. Erfahrungsgemaß hält Olympus diesen unverbindlichen Richtpreis fast ein Jahr lang durch. Man geht offenbar massiv gegen Händler vor, die diesen Preis unterbieten wollen. Überrascht bin ich, dass die M5.3 den Handheld-Highres-Modus der E-M1X bekommt. Wichtiger ist natürlich der Phasen-AF. Dass die M5.3 all diese Features bekommt, ist auch gute Kunde für die M1.3. Die muss sich zwangsläufig erheblich gegen die schon sehr starke M5.3 nach oben abheben. Wahrscheinlich kommt dann ein neuer Sensor. Auf der negativen Seite ist natürlich der Verlust des phantastischen Magnesiumgehäuses zu erwähnen. Die Verkleinerung der Batterie ist weniger schlimm und hat sogar einen wichtigen Vorteil; Das Olympus-Laedgerät läd auch Nachbauakkus.
  13. An den Schatten sieht man, dass das 75-300mm Bild bei deutlich tiefer stehender Sonne aufgenommen wurde. Das ergibt einen schöneren Kontrast. Die anderen Bilder wurden etwa unter gleichen Bedingungen aufgenommen und unterscheiden sich kaum. Da ist einfach die Auflösung von 2400x1653 zu gering, um die Spreu vom Weizen trennen, die TZ201 mal ausgenommen. Lade mal die Bilder zu Google Photos in voller Auflösung hinauf. Da kann man die Bilder zwar nicht hier einblenden, aber das gesamte Album in einem Schwung herunterladen. Auch solltest du die EXIF-Infos drinnen lassen. Wundern tut, mich, dass das 12-200 und das 75-300 einen etwas kleineren Bildabschnitt abbilden, also eine etwas größere effektiv Brennweite haben. Eigentlich sollte das 40-150mm mit 1,4x Konverter (diese Kombo hab ich selber, habe den 1,4 fach Konverter aber noch nie eingesetzt) die größte Brennweite, nämlich 210mm, haben.
  14. Ich finde es erbärmlich, wie diese vortreffliche Garantieleistung quasi als Pflicht von manchen hier kleingeredet wird. Das ist schon phantastisch, was hier passiert ist, und keineswegs selbstverständlich. Nur ein Beispiel. Nur ein Beispiel. Vor ein paar Jahren mussste ich wegen Bahnchaos ein Taxi (Kosten 60€) nehmen, um noch nach Hause zu kommen. Die Bahn verweigerte mit allen Mitteln die Kostenübernahme, weil ein Fall von höherer Gewalt vorgelegen hätte. Ein Selbstmörder hat sich vor den Zug geworfen, was für eiinige Stunden zu einer Streckensperrung führte. Letztlich musste ich aber nur deshalb ein Taxi nehmen, weil die Bahn die Fahrgäste auf eine andere Strecke umlotsten und dort ein Anschluisszug eine durch die notorische Faulheit der Bahnmitarbeiter verursachte Verspätung hatte. Richtig wäre es gewesen, einfach auf die Freigabe der Strecke zu warten. Nun ist die Bahn das schlechteste Unternehmen, das ich überhaupt kenne, und hat sich in den letzen Jahren auch ein bisschen verbessert, aber das Beispiel zeigt, was im Rahmen der Garantie heute so alles gemacht wird. Aus der Garantiepglicht wird leicht eine Abwimmelungspflicht.
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