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Die PEN, OM-D & E-System Community

Citrus maxima

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  1. Gegenvorschlag: München. Das ist aus allen Richtungen des süddeutschen Sprachraumes gut erreichbar. Grüße aus Österreich 😉
  2. Das 12-40 ist ein Konkurrent zum 14-150. Du wirst immer von der Frage begleitet sein, welches der beiden du nimmst und ob du ggf. sogar beide mitnimmst. Was zu unnötigem Gewicht und Volumen führt, ohne dass es einen sehr großen Zusatznutzen stiftet. Insbesondere dann, wenn du bei einer Gelegenheit (Reise, Familienfeier,...) sowohl schlechte, als auch gute Lichtverhältnisse vorzufinden erwartest. Evtl. wirst du dich irgendwann fragen, ob du nicht einen der beiden Konkurrenten abstößt und evtl. durch eine weitere Ergänzung eintauschst (z. B. das 12-40 behalten und das 14-150 durch ein Telezoom ersetzen). Das 1.8/25 (und auch das weiter oben empfohlene 1.8/17) ist hingegen eine Ergänzung zum 14-150. Du wirst die Festbrennweite häufig zusätzlich zum 14-150 mit dabei haben. Was dir weniger Kopfzerbrechen bereiten wird, weil die Mitnahme der kleinen Festbrennweite(n) nicht sonderlich ins Gewicht fallen wird. Und zudem gewinnst du zur Alternative "12-40" nochmal mindestens 1 weitere Blende an Lichtstärke. Welche Festbrennweite ist nun vom Bildwinkel her für deine Anforderungen besser geeignet, ein 25mm-Objektiv oder ein 17er? Die Frage kannst du dir selbst beantworten, du hast ja beide in deinem Zoom. Und bedenke: Einen zu großen Bildwinkel kann man notfalls im Nachhinein durch Beschnitt verringern, bei einem zu kleinen Bildwinkel kann man nichts mehr "reparieren". Also im Zweifel lieber die kürzere Brennweite wählen. Ich würde das etwas allgemeiner formulieren: Wenn man etwas zu lernen beginnt (Fotografieren, Musizieren, Gärtnern,...), ist der Erkenntnisgewinn umso leichter zu erzielen, je weniger Variablen man mit einbezieht. Oder anders ausgedrückt: Einfach anfangen und nach und nach die Komplexität steigern ist dem Lernprozess immer förderlich. Beim Fotografieren ist eine der wesentlichen Variablen die Brennweite. Wenn man sich erst einmal auf eine einzige Brennweite konzentriert, verringert das zwar einerseits die mögliche Motivauswahl. Andererseits schärft es den Sinn für die Wirkung des Lichtes, der Blende, der Verschlusszeit, der Farbwiedergabe, der Komposition u. v. m. Jeder hier hat einen anderen Erfahrungshintergrund und alle Empfehlungen können für dich passen oder auch nicht. Was für dich die beste Herangehensweise ist, musst du selbst herausfinden. Von einem rate ich aber ganz klar ab: Zu Beginn mit irgendwelchen Extremen zu hantieren, insbesondere mit extremen Brennweiten. Viel Erfolg!
  3. Das mag sein, geht aber weit am Thema vorbei. Erstens wäre es bereits ein Fortschritt, wenn die Kamera das Bild direkt auf das Smartphone ablegt und ein instabiler, umständlicher Import entfällt. Zweitens ist es mir egal, ob irgendwer irgendwas dagegen hat. Ich möchte als Kunde und Konsument eine Lösung haben. Entweder die Unternehmen einigen sich auf eine Lizenzierung oder Olympus baut einen eigenen mobilen Drucker auf Instax-Basis oder von mir aus auch auf irgendeiner anderen Basis. Da sie nicht wollen oder nicht können, habe ich mir wie weiter oben beschrieben ein iPhone gekauft. Wenn nun ständig davon die Rede ist, dass die Smartphones den klassischen Kameras die Marktanteile abnehmen, warum reagieren die Hersteller letzterer nicht an genau der Stelle, an denen die Smartphones nach wie vor um Welten voraus sind: Vernetzung, Verbindung, Mobilität, soziale Netzwerke? Ich hätte zu 100% eine E-M5 III (und evtl. behelfsweise eine E-M1 III) gekauft, wenn da was vorwärts gegangen wäre. So geht mein Geld dieses Jahr an Apple.
  4. *ICH MELDE MICH FREIWILLIG! 🙂 Die E-M1 III erfüllt - wie schon zuvor die E-M5 III - meine Hoffnung auf eine verbesserte "Connectivity" (gibt es auch ein deutsches Wort dafür?) nicht. Ich brauche eine schnelle, stabile und praxistaugliche Anbindung an mein Smartphone und optimalerweise zudem direkt an einen mobilen Fotodrucker. Ich wiederhole mich: Was bitte ist so schwer daran, Fotos gleich nach der Auslösung auf einen mobilen Datenträger abzulegen? Oder ein intern gespreichertes Bild ohne Smartphone-Umweg gleich an einen Drucker á la Instax mini Link zu schicken? Und: WI-FI und BT sind eingebaut. Daher: Ja, es ist "nur" Software! Mit der E-M1 III hat Olympus eine bereits sehr gute Kamera geringfügig verbessert. Wie schon bei der E-M5 III genügen die Detailverbesserungen aber nicht, um mich zum "Upgrade" (E-M5 II -> E-M5 III) bzw. zu einem Wechsel (Pentax K-1 -> E-M1 III) zu bewegen. Habe mir stattdessen ein iPhone Xs bestellt, um mein inzwischen gereiftes Mittelklassesmartphone zu ersetzen. Die Bildqualität des Xs ist nicht mit der einer aktuellen MFT-Kamera vergleichbar, aber für mich der bessere Kompromiss.
  5. Einerseits finde ich es ein wenig ernüchternd, was Olympus mit E-M1X und E-M5 III abgeliefert hat. Einen großen Fortschritt gegenüber den Vorgängermodellen bieten beide nicht. Andererseits: Auch bei anderen Herstellern sind die Verbesserungen von einer Generation zur nächsten nicht (mehr) riesengroß. Was man auch positiv sehen kann. Die Kameras der letzten Generation sind bereits ziemlich gut und man benötigt meist nicht zwingend ein "Upgrade" nach 2 bis 5 Jahren und kann auch mal ein Modell auslassen. Aber es gibt immer auch Neueinsteiger sowie potenziell interessierte Nutzer anderer Systeme, die sollte Olympus sehr gut im Auge behalten und entsprechend bedienen.
  6. "Vögel" schreit nach längeren Brennweiten. Daher: Wenn E-M5 II, dann bei größeren Objektiven nur mit zusätzlichem Handgriff.
  7. Also die X ist eine große M1 II. Und wenn nun die M1 III eine kleine X wird... So kann man sich selbst an der Nase herumführen.
  8. Die Umweltbelastung durch den oben geschilderten Prozess für die Garantieverlängerung wird sicher zurecht kritisiert. Olympus sollte das im Sinne der Umweltverträglichkeit ändern. Aber mal ehrlich: Im Verhältnis zum zugrundeliegenden Konsum (Erwerb eines - relativ kurzlebigen - Hi Tech Produktes mit entsprechendem Ressourcenaufwand für Forschung, Produktion, Logistik,...) ist das nicht wirklich relevant, oder? Ein E-Mail-Versand sorgt für CO2-Emissionen? Die Verbesserung für die Umwelt im Vergleich zu einer Briefsendung dürfte relativ groß sein. Wer die letzten 0,5% Optimierung durch den Wechsel zu einem Provider mit 100% Ökostrom herbeiführen will, soll das bitteschön tun (Datenmüll gehört sowieso entsorgt, nicht zuerst des CO2 wegen). Dann aber nicht mit noch ausschwingender Moralkeule den nächsten Billigflieger nach Ägypten buchen. Manchen "Umweltaposteln" fehlt das Gespür für gewisse Relationen.
  9. Danke für die Infos! Meine Pentax K-1 kann das. Einige Sekunden nach Betätigung des Auslösers erscheint bei aufrechter Verbindung eine Vorschau des gerade aufgenommenen Bildes in der App (Image Sync). Es muss dann aber der eigentliche Dowload trotzdem noch manuell angestossen werden. Währenddessen ist die Kamera weiterhin voll betriebsbereit, auch zum Fotografieren. Mit meinem Smartphone kann ich während der parallelen Datenübertragung über verschiedene Kanäle (GSM/LTE, BT, WIFI) gleichzeitig noch fotografieren. Es ist mir ein Rätsel, weshalb eine Kamera > €1000 im Jahre 2019 nicht im der Lage ist, Dateien direkt an einen mobilen Drucker, in die Cloud / soziale Netzwerke zu senden oder einfach aufs Tab/Smartphone zu schreiben. Stattdessen rühmt sich der Hersteller damit, dem Anwender bzw. Kunden "lästige Kabel" zu ersparen. Aber vielleicht habe ich einfach noch nicht herausgefunden, wie man das macht. Daher meine Fragen an dieser Stelle...
  10. Ich bitte nochmal um Präzisierung. Wenn ich mit der E-M5 II ein Bild mache und es dann per App auf das Smartphone übertragen möchte, dann habe ich 2 Probleme: 1. Der Verbindungsaufbau geht langsam und manchmal muss sogar der QR-Code neu gescannt werden. 2. Während die Kamera das Bild überträgt, lässt sie sich solange nicht mehr bedienen / auslösen, bis die Verbindung wieder beendet wird. Die PEN-F ist diesbezüglich leider genauso schlecht wie die E-M5 II. Geht das mit der E-M5 III besser?
  11. Kann jemand über Erfahrungen mit der Bluetooth-Verbindung zum Smartphone berichten? Erfolgt die Bildübertragung (wenigstens eine Vorschau) bei aufrechter Verbindung automatisch und unmittelbar nach der Auslösung oder müssen die Bilder manuell von der App aus abgerufen werden?
  12. Dazu drei Gedanken: 1. Alle der genannten Objektive dürften ihren Zweck erfüllen, sowohl hinsichtlich der Abbildungsleistung, als auch der sonstigen Eigenschaften. Kleine Unterschiede wird es geben, die sollten aber nicht entscheidend sein. 2. Fühlen sich für dich 17mm oder 20mm "richtiger" an? Das sollte zunächst ausschlaggebend sein. Falls du es derzeit nicht klar beantworten kannst, dann wird dir nichts anderes übrigbleiben, als eines der Objektive auszuprobieren und es ausgiebig zu testen und damit zu üben. Oft ist es auch so, dass sich die Präferenzen im Laufe der Zeit ändern. Ich würde im Zweifelsfalle die etwas kürzere Brennweite empfehlen. Du kannst einen zu großen Bildwinkel durch Beschnitt verringern, falls es dir sinnvoll erscheint. Umgekehrt geht es nicht. 3. Das Objektiv ist immer auch in Einheit mit der Kamera zu betrachten (und in welcher Kombination mit anderen Objektiven du es verwenden möchtest). An der E-M5 II liebe ich das 1.8/17, an der PEN-F bevorzuge ich ein flaches Objektiv wie das 2.5/14 bzw. 1.7/20. Welches Objektiv dir an deiner Kamera besser zusagt, musst du selbst ausprobieren. Für dich soll eines der diskutierten Objektive aber das einzige bleiben, oder? Ergänzung: Ich hatte gerade übersehen, dass du dich bereits für die 17mm Brennweite ausgesprochen hast. Das Objektiv ist mechanisch sehr angenehm zu bedienen und wäre damit (auch) meine klare Empfehlung.
  13. Kann jemand kurz darüber berichten, ob sich bei der Handhabung der neuen Kamera mit dem 2.8/12-40 gegenüber dem Vorgängermodell etwas verändert (verbessert) hat? Gibt es generell in der Handhabung Fortschritte? Eigentlich war ich ja lt. Datenblatt von der E-M5 III nicht so übermäßig begeistert und wollte erst einmal abwarten, was in Sachen E-M1 II-Nachfolger kommen wird. Die E-M1 II ist mir aber doch zu groß und ich vermute, ein Nachfolgemodell wird ähnlich dimensioniert sein.
  14. Sorry, in eine persönliche Diskussion werde ich mich hier nicht hineinziehen lassen, auch wenn du es bereits zum zweiten Mal versuchst. Komm von deinem hohen Roß herunter, halte deine Mitmenschen auf der Grundlage einiger Forenbeiträge nicht für unwissender als dich selbst und konzentriere dich wieder auf die Inhalte. Mit Provokationen kann man eine Diskussion würzen, davon haben wir beide schon Gebrauch gemacht. Aber sie sollten sich auf Inhalte beziehen und nicht auf das Wissen, die Fähigkeiten und Kompetenzen Anderer.
  15. Es gibt ja hier gewisse Meinungsführer, die ziemlich genaue Definitionen einiger der Begriffe angeboten haben. Ich widerspreche denen gar nicht, falls das jemand so aufgefasst haben sollte. Ich verstehe die Frage nicht. Wenn dich jemand nach deiner Meinung über ein Buch fragt, das du gelesen hast, zitiertst du dann die Rezension eines renommierten Literaturkritikers oder wagst du es, eine eigene Einschätzung zu vertreten? Möchtest du die Eingangsfrage (Zitat s. o.) uminterpretieren? Oder geht es echt um weiße Tauben und Nudelnester? Dann: Asche auf mein Haupt. Für mich ist die Bokeh-Diskussion eine Diskussion um den unwichtigsten Aspekt in der Bildkritik bzw. der Bildbewertung.
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