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  1. Also ich würde mich auch über einen persönlichen Austausch im Raum Mainz freuen! Stephan
  2. Hallo Baschdl, da waren jetzt einige schneller, deshalb kann ich mich recht einfach Martin anschließen. Testprints plus kleine elektronische Helferlein hauptsächlich für die Graustufen. Aber alles mit den Augen. Komponenten: Monitor, Drucker, TV. Aktuell ist der TV noch mein Problem. Da wir häufig Bilder über den NAS am TV anschauen, die Farbtreue aber - na ja - mäßig ist. Ob und welche Möglichkeiten es hier gibt habe ich noch nicht nachgeforscht. Der Drucker ist Zurzeit eher zweitrangig, da ich mehr Formate > A3 beim Dienstleister bestelle. Natürlich auch der Dienstleister, aber das erscheint mir am einfachsten. Kalibrierter Monitor ist auch mein Ziel. Aber vorerst nichtmit der Maßgabe/Priorität Adobe RGB. Stephan
  3. Ich stand vor kurzem auch vor genau dieser Frage. Hier einmal MEINE bisherige Erkenntnis als Laie oder auch Anfänger auf diesem Gebiet: Bevor ich mich mit dem Thema befasst hatte, dachte ich automatisch Adobe RGB ist einfach besser und somit anzustreben. Mittlerweile habe ich mich nach einigen/vielen Stunden Recherche (vorerst) gegen Adobe RGB entschieden. Dies heißt nicht, dass ein Monitor mit guter Adobe Abdeckung automatisch raus ist, wird es bei mir allerdings aufgrund der Preisunterschiede erst einmal sein. Kurze Zusammenfassung warum ich mich dagegen entschieden habe: Bei meinen Recherchen habe ich erkannt, dass es nur sinnvoll ist, wenn alle Komponenten abgestimmt sind. Dazu sind Kenntnisse erforderlich, welche ich mir erst noch aneignen müsste. Aktuell arbeite ich mit einem "optisch kalibrierten" Monitor. Der Vergleich mit Entwickelten Fotos (auch Saal Digital) zeigte eine sehr gute Übereinstimmung. Und ich bin eigentlich ziemlich kritisch. Hilfreich finde ich Profile von z. B. Saal Digital. Diese haben zu einer deutlich besseren Übereinstimmung geführt. Wir schauen uns die Bilder oft am TV an. Der ist von Adobe RGB eh weit weg. Mein Fazit: Aktuell bin ich eigentlich zufrieden. Eine Umstellung würde Kenntnisse, Mehrausgaben und Zeit kosten, welche ich aktuell lieber in die Erweiterung meiner Foto- und Bearbeitungskenntnisse stecke. Also erst einmal ein neuer "guter" sRGB Monitor, dann eine Kalibrierung soweit möglich und irgend wann vieleicht noch einmal neu mit Adobe RGB beschäftigen. Somit hat Reinhard irgendwie recht mit dem "erst verstehen". Allerdings muss man ja auch einen Weg bis zu dieser Erkenntnis durchmachen ;-). Hoffe, dir hilft auch diese "Laienaussage" in deinem Entscheidungsprozess. P.S.: Anmerkungen und Kommentare sind willkommen. Ich kann nur dazulernen!
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