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schwarzpunkt

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  1. In der Theorie ist das richtig, das ist die Äquivalenz. Nur sind in der Praxis Sensoren etwas anders abgestimmt. Kleinere Sensoren haben etwas höhere Quanteneffizienz, die sich auch in der höheren Basisiso ausdrückt. Und wenn man dann mit äquivalenten Einstellungen arbeitet, kann es zu Vorteilen der kleinen Sensoren kommen. Bei ISO800 hat man mit einer aktuellen mFT Kamera eine größere Dynamik als man bei Kleinbildkameras bei der äquivalenten ISO Einstellung 3200 erhält. Dafür kommt man bei Basis ISO mit mFT nicht mal in die Nähe von dem was mit größeren Sensoren möglich ist.
  2. Landschaftsbilder mit Kleinbild und Offenblende? Das ist dann wirklich mal ein neues Genre ...
  3. Ja, die Äquivalenz ist auch manchmal auf Seiten der kleinen Sensoren. Bei einer gewissen gewünschten Schärfentiefe die zu erhöhten - äquivalenten - ISO Werten führen, können durchaus kleinere Sensoren im Vorteil sein
  4. Warum sollte man Landschaftsbilder bei hohen ISOs machen? Und warum sollte gerade dann Kleinbild einen Vorteil haben, die gewünschte Schärfentiefe nivelliert doch das Rauschen Für mich haben größere Sensoren vor allem bei Basis ISO Vorteile zudem bieten die Hersteller dort Kameras mit höherer Auflösung an.
  5. Das Canon und das Nikon 300mm f/2.8 kosten auch rund 6000€. Das ist genau das, was Hacon, ich und andere sagen wollen. Es ist bei solchen Objektiven egal, für welchen Sensor sie gerechnet sind, Brennweite und Blende sind gleich und daher kosten diese Objektive ähnlich viel. Das wird auch auf das 150-400mm zutreffen
  6. wer behauptet denn einen solchen Unsinn?
  7. Canon und Nikon verlangen für ihre 200-400mm/180-400mm f/4.0 Objektive mit integriertem TC rund 12000€ und Olympus soll es um 3500€ anbieten? Das glaube ich wohl nicht. Ich würde alles unter 8000€ als extremes Entgegenkommen von Olympus werten.
  8. Das ist das Problem mit der aktuellen Social Media Welt. Neue Kameras werden innerhalb weniger Tage getestet und bewertet. Auf der anderen Seite haben Visionaries und andere Markenbotschafter meist das Problem, dass sie auf der einen Seite eng mit dem Hersteller verbunden sind und ihm nicht auf die Füße steigen wollen und auf der anderen Seite fehlt ihnen meist die Erfahrung mit Produkten der Konkurrenz.
  9. da du Kunden schreibst gehe ich davon aus, dass du profi bist. Da sieht die Sache ja nochmals anders aus, die Kameras werden angeschrieben und sie sollten wirtschaftlich Sinn machen. Dinge wie Verlässlichkeit und Pro-Service rücken in den Vordergrund. Um von einem Modell auf den direkten Nachfolger aufzusteigen braucht es doch viel mehr das Killerfeature, dass Arbeit abnimmt, Zeit einspart oder sonst irgendwie Geld einbringt
  10. Olympus hat erst Ende 2019 einen wirklich funktionierenden C-AF in der Mittelklasse gebracht. Das war viel zu spät und die Konkurrenz zeigt seit Jahren, dass es geht. würdest du diese Bauweise mit Plastik dann nicht auch bei der E-M1III bevorzugen? Wäre dann ein Nachteil der Neuen Wenn der Hersteller Kunden dazu bekommen möchte jede Generation zu kaufen, dann braucht es natürlich "Killerfeatures". In der Regel kauft man aber nicht jede Generation - auf der anderen Seite hat Olympus verhältnismäßig lange Produktzyklen, da würden sie sich vermutlich wünschen, dass auch viele Mark II Käufer zuschlagen. Die von dir genannten Features sind schön, wenn man aber bedenkt, dass die Mark II bereits 2016 auf den Markt kam darf man durchaus kritisch erwähnen, dass es alles andere als ein Feature oder Updatefeuerwerk geworden ist. Olympus hatte lange den Vorteil, dass sie eine Vielzahl an Features boten, die die Konkurrenz nicht hatte. Aber die Konkurrenz hat kürzere Produktzyklen und holt so schnell auf. Gerade bei einem Preis von 1800€ glaube ich, dass es die E-M1III wirklich sehr schwer haben wird.
  11. kleine Unterschiede bei Objektiven und Testaufbau (Genauigkeit), vor allem aber Verbesserungen der JPG Engine. Die Sensortechnologie ist mittlerweile relativ weit voran geschritten, da ist im RAW kein großer Schritt zu erwarten. Aber bessere Algorithmen für Schärfung und Entrauschung helfen der Kamera immer bessere JPGs zu machen.
  12. Natürlich kannst du ihn erkennen. Es mag Sucher geben, da kannst du besser erkennen, ob es denn tatsächlich ein Kleinfalke ist oder noch wichtiger, ob denn wirklich perfekt auf ihn fokussiert ist, aber schlecht ist der Sucher der Olympus ja ganz sicher nicht. Ich persönlich würde auch den Sucher der E-M1II einer fast jeden DSLR vorziehen.
  13. Aber bei Sony muss man sich das 100€ Ladegerät zur A7III noch extra kaufen, weil keines beigelegt ist und man sicher nicht immer über USB laden möchte 😆
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