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schwarzpunkt

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  1. also vom Regen in die Traufe - ob das wirklich eine kluge Idee wäre?
  2. es sind 18 Gruppen -> 36 Übergangsflächen. Dass man auch bei solchen objektiven gute Transmissionswerte haben kann, zeigen viele Cine Objektive. Es bleibt aber eine spannende Frage, ob Olympus dies auch geschafft hat. Ich persönlich finde 7000€ auf alle Fälle keinen schlechten Preis. Kaufen werde ich es trotzdem nicht
  3. ui, ui, ui nochmal: wir reden von linearen RAWs. Und hier bestimmen die ADCs die maximal Mögliche Dynamik.
  4. ja es mittelt sich aus, ist also geringer, ja. wenn du weiterhin nur einen einzelnen Pixel betrachtest, stimmt das. In der Regel haben wir aber 20 Millionen Pixel oder deutlich mehr und diese bringen wir auf eine bestimmte Ausgabegröße - diese nehmen wir nun einfach mal als fix an. Der Dynamikumfang ist weiterhin der Abstand zwischen Grundrauschen und Sättigungsgrenze, mit dem wichtigen Detail, dass sich das Rauschen und damit das Grundrauschen beim Zusammenrechnen mehrerer Pixel senkt - das Rauschen wird gemittelt, du schreibst es ja selber. Sind sie das? Die Technologie spielt ja durchaus eine Rolle. Wenn wir Canon Sensoren ausblenden, die über viele Jahre aufgrund eines hohen Ausleserauschens eine geringe Dynamik aufgewiesen haben, sondern FT Sensoren mit KB Sensoren des gleichen Herstellers - Sony - vergleichen, dann sehen wir ja, was so manche hier sagen: größere Sensoren, egal ob mehr Pixel oder nicht, haben einen Vorteil bei der Dynamik. Zur D800 - das ist Exmor Gen 1 Technologie - fehlen etwa 1.5 Blenden, kaum weniger als der Unterschied zu den technologisch modernsten KB Sensoren. Lustigerweise ist es aktuell gerade FT, das von mehr Pixeln profitiert. Schon die E-M1 hatte ziemlich genau 12.3 Blenden Dynamik pro Pixel. Das ist sehr nahe am Maximum von dem, was ein Pixel mit 12 bit ADC leisten kann. Für mehr Dynamik gab es zwei Wege: 14 bit Wandlung oder mehr Pixel, die weiterhin sehr nahe an dieser Grenze sind. Mit der E-M1II und den anderen Kameras auf Basis deren Sensors hat man den zweiten Weg gewählt. Ich tippe drauf, dass wir bald einen neuen Sensor sehen werden, der erneut diesen Schritt tut.
  5. Auf so eine Antwort habe ich gewartet. ich kaufe mir jetzt die Fuji X-T30 denn die hat die selbe Sensortechnologie wie die Phase One. Nach deiner Argumentation also gleiche Dynamik. Ich wäre ja blöd, 40000€ auszugeben, wenn es gleiche Qualität für 700€ gibt. dort mag sehr viel Blödsinn sehen, so viel aber wohl hoffentlich auch wieder nicht
  6. aha. demnach sollte eine alte E-M5 eine ähmliche Dynamik zur Phase One IQ4 150MP haben. Hört sich sehr naheliegend an ...
  7. Nicht schon wieder. Das mag für einen einzelnen Pixel gelten, als Fotografen betrachten wir aber doch meist fertige Bilder. Und folglich muss man auf das gleiche Ausgabeformat anpassen und nicht einzelne Pixel vergleichen.
  8. wir standardisieren doch wohl entsprechend der Ausgabegröße, dann ist uns die Pixelanzahl egal
  9. Mittelformatsensoren sind in diesem Punkt nochmals knapp 1 Blende besser.
  10. man sieht sehr gut, dass auch FT Sensoren meist keine Probleme mit aufgehellten Schatten haben. Wirklich schade, dass man im Forum keine Bilder in voller Auflösung posten kann - aber natürlich aufgrund der Dateigrößen verständlich.
  11. So weit voraus, dass man Ferngläser brauchen würde, ist die Konkurrenz dann aber auch wieder nicht
  12. 😅 dass es keine Kleinbildkamera war, ist ja schon aufgrund es 4:3 Formats klar. aber Dynamikumfang, Rauschen, Details usw. sind doch viel zu gut für ein iPhone, sowas muss doch aus einer größeren Kamera kommen 🤫
  13. Das kann ja - siehe die Unterstreichungen - nicht ganz passen. Bei äquivalenter Blende müsste - bei gleicher Verschlusszeit - die Oly mit ISO1600 fotografiert haben
  14. star eater ist eben eines der Beispiele wo (bei bestimmten Einstellungen) auf eine Entrauschung mittels Low Pass filterung gesetzt wird. Soetwas kann man ja gut nachweisen. Aber wie gesagt, die meisten tun es generell nicht und Schärfung findet sich sowieso keine
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