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Die PEN, OM-D & E-System Community

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  1. Gilt für E-M10 III: In der Tat traten im Handling mit der SD-Karte hin und wieder Fehler auf, Karte wurde nicht erkannt usw.. Ich hoffe, das ist wirklich abgestellt. Von einem Reset der Einstellungen nach dem Firmwareupdate konnte ich nichts feststellen. Meine Einstellungen wurden nicht verändert.
  2. Du kannst mit Fotos auf dem MacBook Pro weitere Fotos-Mediatheken erstellen. Nur die erste, die Fotos-Systemmediathek, wird über die Cloud abgeglichen. Wenn Du die Alt-Taste gedrückt hälst und gleichzeitig die App Fotos startest, wird Dir dazu ein Menü angezeigt. Hier kannst Du eine weitere Fotos-Mediathek erstellen. Diese wird dann nicht auf die Cloud synchronisiert, sondern nur lokal vorgehalten. Hast Du eine weitere Fotos-Mediathek erstellt, kannst Du über dieses Menü eine Fotos-Mediathek zum Öffnen auswählen; nur diese ist dann aktiv. Synchronisiert wird immer nur die Fotos-Systemmediathek, nicht die andere.
  3. Ich habe zwar die E-M10 III, schätze aber das gilt auch für die E-M10 II: du musst den Bildmodus anpassen und die Farbsättigung verringern. Dann stimmt auch die Anzeige im Sucher mit dem realistischen Bild in etwa überein, sofern man den Bildmodus Natural wählt. Ein Sättigungswert von -1 kommt recht gut hin. Nachträglich können die Fotos immer wieder aufgepeppt werden .
  4. Die eine Belichtungsreihe kann auch mit Belichtungsanpassungen (+-0.3 EV z. B.) durch neue Belichtungsreihen erweitert werden. Genau so wie beim Focus Bracketing durch einen Versatz des Fokusses vor der Aufnahme neuer Fokus Belichtungsreihen. Der Prozessor ist der gleiche wie in der E-M1 II, der Sensor der klassische 16 MPix Sensor der Vormodelle.
  5. Ich kann Igor in der Aufzählung voll zustimmen. Allerdings können die neuen Pentax DSLR auch elektronischen Verschluss. Nach einer Tour mit Einsatz beider Kamerasysteme kann ich nur sagen, das ich beide Systeme weiter nutze. Die Dynamik von Pentax ist höher (K-30 von 2012) und auf den Sucher möchte ich nicht ganz verzichten. Eine K-5 II oder auch meine alte K-30 ist den neuen Pentaxen auch unterlegen, bezüglich Funktionen und Dynamik. Was ich damit sagen möchte ist, das ein vollständiger Systemwechsel gut überlegt werden sollte. Ich hatte auch schon überlegt, bin von dem Vorhaben aber abgerückt.
  6. Als Nutzer beider Systeme Pentax und Olympus im harten Toureneinsatz kann ich nur sagen: behalten! Beide Systeme haben Vor- und Nachteile. Der Bedienungskomfort ist bei Pentax dem Olympussystem meilenweit überlegen. Dafür glänzt die OM-D mit einigen Features, die ich bei den Pentax DSLR vermisse oder die nur schlecht realisiert sind (Video z. B.). Ich behalte auch mein iPhone, denn damit fotografiere ich auch parallel. Jede Kamera von Heute ist gut genug, um damit sehr gute Bilder aufzunehmen. Die Marke ist eigentlich egal.
  7. Das Problem der E-M10 III ist, das sie nicht Foren tauglich ist - .... Spass beiseite. Die E-M10 III hat kein Bedienkonzept das sich an die "Smartphone" Generation wendet, sondern ganz einfach ein Vereinfachtes. Nicht mehr und nicht weniger. Die "Beschränkungen" beziehen sich auf die Sachverhalte, das 1. der rein Elektronische Verschluss nun auf dem Wahlrad >AP>Lautlos zur Verfügung steht und im P-Shift Modus arbeitet. Töne, AF-Hilfslicht und Blitz sind deaktiviert (lautlos eben). In der E-M10 II ist der rein Elektronische Verschluss auch im A/S/M Modus verfügbar, da gibt es keine AP-Funktion auf dem Wahlrad. Blitz usw. können dazu geschaltet werden. 2. Bei den Belichtungsreihen sind einige Einstellungen vereinfacht und das m. E. nach gar nicht einschränkt wird. Im Gegenteil, der Einsatz der Funktionen wird vereinfacht. Alle Hindernisse (Einschränkungen) kann ich durch mehrere kombinierte Sessions umgehen. Nur bei Fokus Belichtungsreihen vermisse ich eine feinere Einstellmöglichkeit der Fokusschritte. Aber auch das umgehe ich, in dem ich bei Fokus Belichtungsreihen mehrere Sessions mit versetztem ersten Fokus durchführe. Dafür glänzt eine E-M10 III mit einem haptisch sehr guten Body, einem schnellen AF, mehr AF-Felder, einem hervorragenden Stabi und guten Videoeigenschaften. Aus meiner Sicht für den einfachen Fotograf die Kamera. Wenn du volle Kontrolle haben möchtest, dann die E-M10 II. Willst du schnelle Ergebnisse haben, dann die E-M10 III.
  8. Hi Barni, das sieht mir bezüglich Objektiv eher nach einem Zuiko Digital 14-150mm aus. Das ist dann nicht mehr kompakt, dafür allerdings praktisch. Das ist die Krux mit den Systemen. Leicht und kompakt geht es nur mit eingeschränktem Brennweitenbereich (14-42mm). Durchgängig weitwinklig bis Tele nur mit einem größeren Superzoom (14-150mm). Lichtstärker nur mit teuren Zooms für spezielle Brennweitenbereiche oder dem 12-100mm Zoom. Richtig lichtstark nur mit Festbrennweiten (25mm F/1.8 .. und teurer mit F/1.2). Und möchte man das kompakt und lichtstark haben, dann wird es auch teuer mit den sehr guten Kompakt-Kameras von Sony und Panasonic. Eine E-M10 und 1) das 14-150mm deckt erst mal alles ab. Das ist für viele eine gute Lösung. Für Tierbilder im Zoo ideal, aber Zuhause auf der Feier und unterwegs etwas aufdringlich. 2) das Pancake Kit (oder das normale Kit -14-42mm) und ein Zuiko 40-150mm dazu. Für Zuhause und unterwegs ideal, für Tierbilder im Zoo muss man dann das 40-150mm Zoom anflanschen - etwas umständlicher. Beide Lösungen gibt es als günstige Kit-Lösungen. In Betracht ziehen würde ich dazu ein lichtstarkes F/1.8 Objektiv, Patrick hat dazu schon einiges geschrieben.
  9. Es gibt noch die E-PL9. Die hat allerdings keinen Sucher, dafür aber eine gute Panorama Funktion.
  10. Für Familie ...? Ohne mit der Wimper zu zucken eine OM-D E-M10 III mit dem Pancake Kit 14-42mm. Kompakt, leicht, unaufdringlich und gute Abbildungsleistung. Für Tierbilder im Zoo benötigst Du sicherlich ein Telezoom. Entweder ein Zuiko 14-150mm oder Zuiko 40-150mm, beide gut. Alles erweiterbar, gerade für drinnen, mit den Festbrennweiten mit F/1.8 von 17/25/45mm je nach Bedarf. Damit sollte auch bei Schummerlicht ein gutes Foto zu machen sein.
  11. Höher, schneller, weiter. Das kostet Ressourcen, die in der Welt von einer Spezies mehr und mehr aufgebraucht werden. Wenn alte Technik (verbrauchte Ressourcen) optimiert weiter eingesetzt werden kann, dann nur zu. Ist ökologisch sinnvoll, vielleicht auch ökonomisch. Allerdings, diese vorausdenkenden AF-Logiken sehe ich auch kritisch. Fuzzy Logic war auch mal so ein Hit. Jetzt höre ich nichts mehr davon.
  12. Das ist der Irrtum unserer modernen Gesellschaft - besser: der durch ökonomisierten Gesellschaftsform liberalen Glaubens. Letztendlich heißt es "billiger als von Profis ist besser ...", das Mantra unserer Zeit. Wohin das führt, sehen wir im desolaten Zustand unserer Infrastrukturen und dem Zustand der Menschen abseits von Erfolg und Wahnsinn. Nee, nee, nee, die Bilder werden durch neue Kameras nicht besser. Sie können besser werden und es eröffnen sich mehr Möglichkeiten, Lichtmalereien durchzuführen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
  13. Da kommt kein Nachfolger, Olympus stellt die Produktpalette um - ähnlich wie Pentax (die KP ist kein Nachfolger der K-3 Serie). Der Anfang erfolgte mit der E-M10 III als "Reisekamera für Enthusiasten" 2017 und wird fortgesetzt mit der E-M1X als Profibody in 2019. Und ja, abgedichtet kommt nur eine E-M5 II in Frage.
  14. "E-M10 III mit Einschränkungen ...", ich kann es nicht mehr lesen. Die E-M10 III ist mit einem Pancake Kit die perfekte Reisekamera und kann noch mehr, wenn man richtig fotografieren kann. In Sachen Video ist sie den anderen OM-Ds bis auf die ganz Großen eh überlegen.
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