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Geschütteltnichtgerührt

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  1. Ich habe diesen Bericht gelesen, aber ist das eine Herausforderung? Denn die Autos kommen entweder aus der Kurve oder sind auf gerader Strecke seitlich abgelichtet. Und mit 150mm ist man so weit weg, dass der AF wenig Arbeit hat. Da überzeugt mich das schon mehr: https://youtu.be/ww8HT_FbL1g?t=149 Trotzdem wäre auch das kein Beweis für mich: Auch kein 100m-Lauf, aber dafür augenscheinlich bestes Licht. Außerdem sieht es mir so aus, als wäre die Kamera auf ein Stativ montiert. Muss man halt immer selbst ausprobieren, wenn man Wert auf sehr schnellen AF legt.
  2. Für Windows gibt es das kleine Programm "FastCopy". Das kann man sehr schön so konfigurieren, dass es ein differentielles Backup macht. Funktioniert astrein und nutzt schnelle Übertragungsmodi. Das kann man dann anwerfen, wenn man gerade mal wieder einen Schwung Fotos neu hat. https://fastcopy.jp/en/
  3. Wohl wahr. Da wurden Lautsprecherboxen danach bewertet, ob sie die DIN 50500 oder so ähnlich einhielten. Ich glaube, das schaffen so manche High-End-Boxen für 20.000€ nicht immer und klingen trotzdem sagenhaft... Man hätte an die Sony auch das Tamron 28-70 / f2,8 klemmen können. Ich kann es nur aus Tests beurteilen, aber es ist sicherlich besser als das Sony-Kit und auch als das Zeiss 4/24-70mm. Letzteres ist nämlich auch mau - und zwar derart, dass es an 42MP nicht mehr Auflösung bringt als an 24MP. Das Tamron kostet rund 800€. Ich war allerdings immer ein Fan vom Olympus 14-35mm/f2 aufgrund der tollen Bildwirkung. Erst im Sony 24-70mm/2,8 GM habe ich diese Bildwirkung wiedergefunden, zudem mit objektiv mehr als doppelter Auflösung. Das Oly FT 14-35mm/f2 kostet neu aber ebenso viel, ist größer und schwerer. Wenn man wirklich Qualität will, dann drückt man bei MFT oft genau so viel ab wie bei KB. Sehr lange Brennweiten mal ausgenommen. Ein Problem ist, dass die aktuellen MFT-Normalzooms erst bei f2,8 anfangen. Ich bin kein Fan von Normalzooms, aber bei Events kommt man kaum drumherum, eines zu besitzen. Und da sind f2,8 bei MFT einfach knapp. Ich fand auch das "alte" 40-150mm/3,5-4,5 sehr viel spannender als das folgende 40-150mm/4,5-5,6 (alles FT). Selbst für KB gibt es ein Normalzoom mit f2, von Canon. Und das macht absolut Sinn. Ob man es braucht und was man braucht, ist dann wieder eine ganz individuelle Sache. Unterm Strich ist es aber eben keine gute Werbung, wenn man sich am Ende des Testfelds befindet, und das mit dem Vorzeige-Zoom.
  4. Alles Sahne-Fotos hier. Beim Japan-Brillenvogel sogar interessant mit dem Blatt komponiert. Wirklich fast durchgängig superb, und ich bin ja Fan von Vogelfotos. lediglich das Foto von Menning, sowas habe ich auch schon mit dem 50mm/f2 und der E-3 hinbekommen. Aber die allermeisten anderen haben schon das gewisse Etwas. Da steckt halt auch viel Erfahrung drin...
  5. Hallo brezeljo, Danke für den Tipp mit dem Lichtbeam beim XPro. Da werde ich wohl doch mal aufrüsten.
  6. Ich habe deine Objektivauswahl im dslr-forum gesehen, wirklich nicht schlecht! Ich würde mir gerne mal die A9 ansehen, vielleicht wenn du das 135er hast. Kaarst ist ja nicht sehr weit weg.
  7. Autofokus-Hilfslicht geht nicht mal bei den Blitzen FL-50R, FL-36R. Jedenfalls dann nicht, wenn man eine Systemkamera benutzt. Da es aber keine Nicht-Systemkameras mehr von Olympus gibt, macht das zugegeben wenig Sinn. Wie das bei den neueren Blitzen von Olympus ist, weiß ich nicht. Grund ist, dass der Kontrast-AF nichts mit dem Leuchtmuster anfangen kann. Wobei heutige Systemkameras ja doch wieder Phasen-AF benutzen. Beides müsstet du dir von den Olympus-Gurus hier erklären lassen. Zeit: Grundsätzlich benutze ich beim Blitzen den Modus "M" und gebe Zeit und ISO fest vor. Etwas anderes macht eher keinen Sinn, den was soll eine variable ISO beim Blitzen machen? Also irgendwas mit 1/160s. Oder wenn ich einen farbigen Hintergrund möchte (Events), relativ lange Zeiten wie z. B. 1/40s, dann dabei ISO durchaus mal bis 400...640, je nach Anwendung Das so als kleiner Schnellkurs in Sachen Blitzen.
  8. Stimmt... Super Foto!
  9. Na ja, man wird wohl kaum alte Kisten geplündert haben. Und auch nicht "Sensoren" übrig haben - außer für Service-Zwecke. Man hat vielleicht die gleiche technologie verwendet, aber sicher keine "alten Sensor-Chips". Da hat man eben die Specs so gelassen, aber die Leiterbahnen optimiert, oder die Transistoren auf dem Chip schalten schneller. Wenn ich eine Party mache, dann kaufe ich ja auch die gleichen Chips wie vorher. Aber ich sammle nicht die Reste von der letzten ein!
  10. Hm, habe ich mir auch gekauft, aber nicht für die Olympus. Wichtig ist, das man "seitlich" abhebt. Hier ist es gut und auf Deutsch erklärt: Hier besteht allerdings die Möglichkeit, den Sensor "elektrisch" zu arretieren. Im Video ab 3:00 Minuten. Wenn das nicht möglich ist, wäre ich sehr vorsichtig damit.
  11. Das ist mittlerweile so. Und die Fuji-MF hat Vorteile in der Auflösung, wobei aber 50MP statt 42MP nicht so sehr viel sind. Ich habe vorgestern erst einen langen Detailbericht gesehen, in dem Fotos der Fuji mit Fotos aus der Sony verglichen wurden. Die Unterschiede sind wirklich sehr klein und beruhen im Wesentlichen auf der etwas höheren Auflösung. Bei einem älteren Test habe ich etwas mehr Raum bei den Lichtern gesehen. Das war aber ein Vergleich mit dem Vorgänger der A7R III. Das erstaunt mich etwas, denn die Fläche des MF-Sensors ist doppelt so groß wie bei KB. Vielleicht können es Hasselbald und Phase One ja auch besser... Mehr Tiefen-Unschärfe erreicht man auch nicht, da es hier eben nicht mit f1,2 oder f1,4 losgeht, sondern eher mit f2,8 oder f4. Das Fujifilm GF 110mm / f2.0 kostet rund 3000€ und überhaupt sind die MF-Objektive erheblich teurer als die KB-Objektive. 110mm dürften knapp 40mm MFT entsprechen. Über Teleobjektive muss man sich also keine Gedanken machen, wobei man bei KB halbwegs bezahlbar und sehr guter Bildqualität bis 400mm Zoomlänge kommt. So wie ich das sehe, bekommt man mit MF eher "mehr" Tiefenschärfe aufgrund der Objektive , Man ist teurer unterwegs, und die Vorteile in der Bildqualität sind gering gegenüber KB. Digitales MF ist eben viel kleiner als das bekannte analoge MF-Format.
  12. Da ich die Entenbilder ja etwas lame fand, hier mal eine Seite mit tollen Vogelbildern. Nach seinem FB-Account zu urteilen aus einer Olympus: https://rotondaro.com/birds/switzerland/#&gid=1&pid=fn3i1374 https://rotondaro.com/ 3D-Galerie E-M1X: https://my.matterport.com/show/?m=txuKJGdXNxz&help=1&play=1&ts=1&kb=0&guides=0&st=200&hr=0&utm_source=1&fbclid=IwAR2swU3zYq6ucdKMI3-9ch5v6_oGUy2YSVGwdEpAmPJbcmOOaMD-BJH6Jco Habe ich gefunden beim Stöbern im Showcase von X3.
  13. Genau so wars. Die Japaner hatten aber auch eine andere Arbeitsmoral. Wenn die Produkte auch nicht immer zwingend besser. Aber was Grundig in Portugal so hat zusammenbauen lassen, war nicht so solide wie heutige Markenware aus China. Als der CD-Player 1983 rauskam, war der Kampf schon verloren. Die deutschen Player waren alles umgelabelte und leicht modifizierte Geräte von Japanern oder von Philips.
  14. Leider auch nicht bei den Objektiven, die ich gerne noch hätte... bzw. die sehr gefragt sind, wie jetzt das 24mm/1,4 GM. Und bei Kameras habe ich mir das einfach noch nicht getraut. Schon gar nicht, wo ich 5 Jahre Werksgarantie incl. Gegen-die-Wand-kloppen dazu bekommen habe als "Early Bird". Aber hier in Deutschland ist, wie bei Autos, der Kram extrem teuer. Bei einem Objektiv bis ca. 1000€ und ab 20% Ersparnis würde ich es riskieren. Aber eher bei z. B. E-finity, die einen ganz guten Ruf haben. "Guter Kauf" sagt mir jetzt wenig. Manches habe ich wegen Vorbestellung günstig bei Amazon bekommen, das meiste habe ich beim sehr guten Foto-Forum in Andernach gekauft (der versendet auch und macht gute Preise) oder eben bei Foto Koch in Düsseldorf (da kann man gar nicht handeln). All das mit Olympus und Sony. Aber eine EM 5.2 für unter 400€ hört sich wirklich gut an.
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