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elwoody

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  1. welche Kamera-/Objektivkombi war das denn?
  2. Nuja... ein Test an einer uralten 12 Mpixel-Kamera die auch noch einen Tiefpass-Filter hat. 😉 Das Ergebnis würde ich im Bezug auf aktuelle Kameramodelle erstmal kritisch hinterfragen. Betrachte ich die MTF-Charts der beiden 25mm-Linsen, so gewinnt auch bei Offenblende die Pro-Linse. Bei den 12mm-Linsen zeigt mir das MTF, daß die Olympus-Linse ein wenig gruselig aussieht. Leider sind die MTFs der beiden Hersteller nicht direkt vergleichbar (da mit anderen lp/mm erstellt). Wobei das MTF der Panaleica schon ziemlich gut aussieht. Zugegebenermaßen mache ich bei Offenblende kein Pixelpeeping.
  3. Es liegt daran, daß die D7100 eine Spiegelreflexkamera mit optischem Sucher ist. Ein optischer Sucher verbraucht keinen Strom.
  4. Das der Akku in der Nikon länger hält. liegt aber nicht am Akku. 😉
  5. kostet es vielleicht nicht zuletzt deswegen auch doppelt so viel? 😉
  6. @FlorianZ mit Abholung hatte ich es nicht gebucht. Ich habe die Sendung einfach in die nächste Packstation gelegt.
  7. ist mir leider auch schonmal beim 45mm f1.8 passiert. Zustand "wie neu" - und hinter der Rücklinse fand sich in der Mitte ein dickes Staubkorn. Ich habe mir das Objektiv dann doch bei Olympus direkt gekauft.
  8. Das gilt dann sicher auch für den Akku aus dieser Promotion? (Ich möchte anmerken: es handelt sich nicht um einen geschenkten Gaul. Es handelt sich um einen Rabatt mit dem Ziel mir den Kauf einer Kamera schmackhaft zu machen).
  9. Ich würde aus dem im Artikel verwendeten Begriff "anti-japanische Stimmung" nicht gleich koreanisch-japanische Spannungen herauslesen. Aber unabhängig von dieser sprachlichen Feinheit: Wenn diese Spannungen existieren und japanische Produkte boykottiert werden, dann wirken die sich natürlich auch auf die Verkäufe aus. Unter diesem Aspekt ist das Dementi eigentlich nur das Nichtaussprechen des Offensichtlichen. Ein anderer Aspekt wäre, daß die Verkäufe bereits vor der Eskalation des Handelskonfliktes am Boden waren. Dem Gegenüber steht aber die Aussage, daß der Kameramarkt in Südkorea zuletzt rapide geschrumpft sei.
  10. Die C1 12 User ja auch beim Herauskommen der Version 20 ein Angebot für einen Rabatt bekommen. Der Rabatt bezog sich auf den Upgradepreis. 180€ für Version 12? Das war ja auch schon ein Upgradepreis. Wie Du geschrieben hast, hast Du mit C1 8 begonnen. Die Updatepolitik sollte Dir von daher doch seit Jahren bekannt sein (die hat sich nicht wirklich geändert).
  11. Von C1P 12 zur aktuellen C1P 20 ist es kein Update. Es ist ein Upgrade. 😉 Bei mir hat das C1P 20 gestern übrigens auch noch nicht angezeigt, daß es eine neue Version gibt. Ich habe das erst durch das Forum hier und durch eine Email von C1 erfahren.
  12. Mir stellt sich da die Frage, welche Faktoren alle zusammenkommen, so daß ein kleiner Markt (in Südkorea) unrentabler als gar kein Markt ist. Nach dem Lesen dieses Artikels bekomme ich jedoch ein anderes Bild: https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/historischer-konflikt-krise-zwischen-japan-und-suedkorea-handelskrieg-mit-globalen-auswirkungen/25356124.html Dieser Handelsstreit wird in den photographix- und 43rumors Artikeln nicht so erwähnt, bzw. nicht in seiner Tragweite erklärt. Ich denke demzufolge nicht, daß sich mit der Sache in Korea bei Olympus globale Veränderungen andeuten.
  13. Nun, die von Dir genannte menschliche Sensorik ist aber die gleiche, die einerseits das Produkt der Canon sieht, andererseits die Hauttöne in Natura. Von Unzulänglichkeiten der Wiedergabekette (Farbraumbegrenzungen u.ä) mal abgesehen, sollte der Output der Kamera erstmal einfach dem Original entsprechen. Wenn mein Auge keine Rottöne erfassen kann, dann kann es diese nicht nur im Ausdruck, sondern schon vor dem Fotografieren nicht sehen. Von daher sind die individuellen Unterschied an dieser Stelle erstmal nicht relevant. Sie werden dann relevant, wenn es um den persönlichen Geschmack geht. Ähnlich bei einer Musikaufnahme: der eine dreht gerne die Bässe auf, der andere liebt überspitzte Höhen. Nicht selten werden diese Personen dann enttäuscht, wenn sie die Instrumente, deren Klang sie (verfälscht) so liebten, auf einmal ganz natürlich direkt aus dem Instrument hören. 😄
  14. Wir entfernen uns jetzt aber vom eigentlich Ziel: es ging weniger um die Wiedergabekette, als vielmehr um die RAW-Darstellungen einzelner Konverter. Eine kalibrierte (und damit nicht verfälschende) Wiedergabekette ist zwingend, wenn alle vom Gleichen sprechen sollen. 😉 Ja, klar wissen die meisten später nicht mehr, wie die Aufnahme zum Aufnahmezeitpuntk wirkte. Doch soll hier unser Aufnahmewerkzeug (die Kamera) die uns ein RAW liefert schon eine Veränderung und damit eine Bearbeitung erzeugen? Oder der RAW-Konverter (in einer Flat-Default-Einstellung)? IMHO nein, denn wir verlieren damit die Kontrolle (und lassen uns in Kaufentscheidungen beeinflussen). Die Veränderung für eine bestmögliche Anmutung des Endproduktes sollte immer erst da beginnen, wo wir (beabsichtigt) Regler drehen, Templates drüberwerfen etc.
  15. Es ist interessant, wie aus einer Diskussion über Farbanmutungen und dann das begonnene Gespräch über eine realistische (tatsächliche?) Farbwiedergabe der Faden soweit gesponnen wird, bis man zu der Erkenntnis gelangt, daß es nicht möglich ist eine exakte Abbildung zu erreichen, da es immer wieder minimalste Unterschiede geben wird. Aus den Widerständen folgere ich im Moment, daß eine Resignation stattgefunden hat: wenn es schon nicht möglich ist, es zu 100,00% exakt wiederzugeben, dann muß man es erst gar nicht versuchen? 😉 Warum kalibrieren so viele nur ihren Monitor? Wo doch auch das schon zum Scheitern verurteilt ist, da so eine Kalibrierung (ich lasse diesen falsch verwendeten Begriff mal so stehen) ja auch nie 100% exakt ist, bzw. sein kann? Ja, ich habe sogar schonmal davon gehört, daß Hobbyfotografen ihren Bildschirm kalibriert haben.
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