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elwoody

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  1. Richtig. Deswegen waren diese Werte von mir zu keinem Zeitpunkt als Fakt dargestellt. Das hatte ich bereits im zweiten Absatz meines Postings klargestellt.
  2. Wenn ich die Rechnungen mit dem Faktor 3,85 statt 4 vornehme, dann Ändert das nichts an den daraus resultierenden Aussagen. Zu der Sache mit dem "Geheimnis" - Deine erste Auslassung zeigte, daß Du an anderen Punkten Kritik äußern wolltest. Nachdem ich Dich jetzt ja quasi mit der Nase auf diesen Punkt gestossen habe, greifst Du diesen natürlich gerne auf. Du versuchst hier mit Querschüssen abzulenken. Kein guter Argumentationsstil. Ja, meine erste Aussage war auf die Voraussetzung gleicher Pixelzahlen bezogen. Ist sie unter dieser Voraussetzung falsch? Mir scheint, Du versuc
  3. Nachtrag: ich muß noch anmerken (wie mir gerade auffiel), in meiner Betrachtung nicht berücksichtigt zu haben, daß KB-Sensoren gegenüber MfT meist eine höhere Pixelzahl aufweisen, d.h. die Annahme von 1/4 der Pixelgröße bei MfT so nicht zu halten ist. Damit gilt das Geschriebene natürlich nur für eine kleine Zahl der aktuellen KB-Kameras. Ich möchte aber den Off-Topic-Rahmen den ich hier im Thread aufgespannt habe nicht weiter belasten, verzichte von daher darauf, nochmal einen umfangreichen Beitrag mit korrigierten Werten nachzuschieben. (die Quintessenz bleibt die Gleiche: Pro darstellbar
  4. Wie in meinem Beitrag #80 geschildert ergeben diese sich aus der Annahme einer full well capacity von 7500 e- und einem read-noise von 1,5 e-. Diese Zahlen beruhen auf typischen Werten von Sensoren, müssen also nicht dem realen Wert der Sony-Sensoren in unseren Kameras entsprechen. Da sich jedoch die daraus resultierenden Bitzahlen ganz gut mit denen unserer Kameras decken, gehe ich davon aus, daß wir zumindest in der Nähe der Realität liegen. (Soll heißen: die absoluten genannten Zahlen sollen in erster Linie ein Anhaltswert sein um das Prinzip zu verdeutlichen.)
  5. Ich entnehme Deiner Betrachtung, daß Du die Bildqualität als Mittelwert aller Bildpunkte oder einer gegebenen Fläche betrachtest. Das widerspricht dem, wie wir Menschen ein Bild wahrnehmen, zumindest bei der Betrachtung aus der Nähe. Vermutlich musst Du deswegen diese Argumentation hier im Forum so oft wiederholen. 😉 Zu Deiner Betrachtung der Sensorgröße: Wenn ein großes Pixel aufgrund der full well capacity einen Bereich von 90 dB darstellen kann und ein nur ein Viertel so großes Pixel 78 dB, dann bleiben das erstmal 78 dB pro Pixel. Erst wenn Du Du vier dieser Pixel nebeneinander aufsumm
  6. Nun, der limitierende Faktor ist nicht so einfach zu setzen. Ich möchte den Punkt mit den größeren Fotodioden ansprechen (für mehr Pixel haben wir bei MfT ja die HiRes-Aufnahmen). Vorab: ich habe keine echten Daten (wie sie im Datenblatt zu finden wären) für die MfT-Sensoren. Von daher müssen viele Annahmen getroffen, bzw. mit "branchenüblichen" Werten gerechnet werden. Das folgende soll nur eine grobe Näherung sein, ich bin mir durchaus bewusst, daß hier noch andere technische Parameter Einfluss haben. Beginnen wir mit den Lichtquanten. Hier zählt die "full-well capacity" des einzelne
  7. Ich sehe nicht, wieso ein größerer Sensor eine "reichere Tonwertpalette" mit weicheren oder feineren Farbverläufen erzeugen sollte. Das sind imho Punkte, die sich aus dem Farbraum und der Bittiefe ergeben. Für mich liest sich das momentan noch wie die Story, daß Objektive eine nichtlineare Helligkeitswiedergabe haben sollen (den mir auch noch niemand hier erklären konnte). Sorry, aber ich komme mir ehrlich gesagt vor wie in einer Diskussion in einem Audio-Forum über Klangfarben von Netzkabeln. Nicht ein einziger hat hier bisher einen nachvollziehbaren Nachweis für die gemachten
  8. Und hat auch schonmal einer einen echten Vergleich gemacht? Also gleiches Motiv bei gleichem Licht mit unterschiedlichen Kameras? Wenn mir einer ein Portrait mit Mft zeigt und dann ein Bergpanorama im Vollformat als Vergleich für einen butterweichen Schmelz zeigt, dann kann man diesen Vergleich doch letztlich nur in der Tonne rauchen. (Ganz zu schweigen davon, daß ich eigentlich bei keinem Bild eine Information dazu sehe, mit welcher Software die Bilder entwickelt wurden)
  9. Ja, ich kenne das Problem ja auch, habe da bisher auch noch keine Lösung. Wenn ich das 12-40 2.8 an der E-M1 iii habe, reibt die Augenmuschel auch am Körper. Bei der M5 iii kommt gegenüber der M1 iii noch vorteilhaft dazu, daß sich die Gurtbefestigung weiter unten an der Kamera befindet, wodurch diese eher wegkippt. Wobei ich nicht finde, daß die Augenmuschel extrem weit übersteht.
  10. Na, das sollte ja möglich sein, diesen Ring so zu fixieren, daß er nicht mehr abgeht. 🙂
  11. Nachdem ich gestern ein Weilchen mit einem Exif-Viewer in einem mit C1 exportiertem Jpg gestöbert habe und dort nicht sehen konnte, ob ich das Bild mit S-AF oder C-AF aufgenommen habe, kam ich mal auf die Idee, das ORF mit dem Exif-Viewer anzusehen. Hmpf. Ja, es steht drin. Aber nicht wenn man es mit C1 exportiert. Bin ich der einzige Mensch auf dieser Welt, der mit dem Produkt arbeitet und dem solche Sachen auffallen? Okay, da ich wohl der einzige bin, ein Ticket aufgemacht. Dort geschildert, daß auch wenn ich beim Exportieren im Metadata-Exportfeld alle Checkmarks setze, nicht alles exp
  12. Hat eigentlich schonmal jemand näher untersucht, was da an der Streulichtblende des 40-150 2.8 immer kaputtgeht? Ich lese immer nur, daß die Kugeln rausfallen, aber nicht warum. Sollte ja möglich sein, das dann präventiv zu verstärken.
  13. @m1testit Du übersiehst den Kontext meiner Aussage. Sie bezog sich auf die Notwendigkeit, den kleinen Finger der rechten Hand an der Kamera zu haben. Das ist nur dann notwendig, wenn die rechte Hand die Haltearbeit übernimmt. Ja, ich hatte mich ungenau ausgedrückt. Es muß heißen: "Die stabile Haltung des Kamerasystems kommt primär aus der linken, nicht der rechten Hand." Ich nehme aber an, Du wusstest eh, was ich eigentlich meine. 😉 Es geht dabei um die Kräfteverteilung: wer übernimmt die Halte- und wer die Führungsarbeit. Wenn ich - so wie es sich gehört - den linken Ellenbo
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