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elwoody

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  1. Ah, noch ein Nachtrag: Das mit dem küssen besser lassen, es kommt im Bekanntenkreis bisweilen nicht gut. Mir wurde in den 90er Jahren schon von Freunden gesagt, ich solle aufpassen, nicht mit der Zunge im Lüfter des PCs hängenzubleiben. 😄 Heutzutage beschränke ich mich darauf, die Frontlinse sauberzuhalten. Das fällt nicht auf.
  2. Menü->Zahnrad->K->Einstell.Touch Screen auf "Aus".
  3. Andererseits auch gut - es zeigt, daß die "Neue" von den Käufern sehr gut angenommen wird (was die Marke Olympus für die Zukunft stärkt). Das ist letztlich wichtig um uns als Fans auch noch viele Jahre mit neuen Produkten beglücken zu können.
  4. Die Kamera geht durch Erwärmung ja auch nicht kaputt. Es verschlechtern sich nur die Bildeigenschaften (Rauschen, Hotpixel). 😉 Bei einer zu hohen Innentemperatur gibt die Kamera eine Fehlermeldung aus und verhindert softwareseitig eine weitere betriebsbedingte Erwärmung (Anleitung, Seite 230).
  5. Da der Verschluß sich wie bei früheren Modellen auch am Metall-Frame befestigt ist, dürfte die Gehäuseaussenseite bestenfalls durch eine geringere Masse zum Shutter Shock beitragen (wobei ich hier den Masseunterschied aber für zu gering halte um eine nennenswerte Änderung zu begründen). Meine Vermutung wäre eher, daß der Verschluß leistungsfähiger (schneller) geworden ist. Wurde möglicherweise sogar der gleiche Verschluß der E-M1x genutzt? Ein schnellerer Verschluß würde (bei gleicher Masse) größere auftretende Kräfte nach sich ziehen. Ich suche mal nicht danach, ob die mark iii wirklich durch einen besonderen Shutter Shock (im Sinne von Bildverschlechterungen) auffällt. Einzig das veränderte Geräusch des Verschlusses und die in der Hand spürbare stärkere Vibration dürfte unstrittig sein (ich hatte auch schonmal grob einen Beschleunigungssensor an die 5.3 gehalten und bei einer Auslösung einer Wert gemessen, der über dem doppelten dessen einer 5.2 lag.. obwohl an der 5.2 ein viel kleineres Objektiv montiert war).
  6. Schon der Abschnitt darüber, daß Kunststoffe die wertvolle Elektronik vor HItze- und Kälteeinflüssen schützen würde zeigt wie "fundiert" dieser Artikel ist. Das Problem ist nicht die Erwärmung einer Kamera von aussen zu verhindern, sondern die von der Elektronik erzeugte Wärme nach aussen abzuführen (wie man z.B. an der E-M1x und ihrer Heatpipe gut sieht). Das Problem ist anders gelagert, in der Form, daß die Elektronik zu kurzfristigen, schnellen Wärmespitzen führt, die Erwärmung von aussen hingegen langsam aber dauerhaft stattfindet. Ein Isolierendes Gehäuse würde hier die Temperaturspitzen in den meisten Fällen nur verzögern, aber nicht wirklich verhindern oder senken. Bzgl. Deiner Finger muß ich Dich aber jetzt enttäuschen: Die Drehknöpfe Deiner E-M5iii sind weiterhin aus Metall. 😛 Auch wird dort in diesem Abschnitt (der Wärmeleiteigenschaften) suggeriert, daß Metall bei extremen Temperaturschankungen hochwertigen Kunststoffen bzgl. der Wärmeausdehnung unterlegen sein, was in unserem Zusammenhang schlichtweg irreführend ist. Denn fast alle Kunststoffe sind bzgl. der Wärmeausdehung eigentlich allen Metallen unterlegen. Wie schon geschrieben, Längenausdehungskoeffizient Alpha von Magnesium: 24,8. Aluminium: 23,1 Eisen: 11,1 Polyamid: 60-150 Polycarbonat: 60-70 PVC: 70-100 Wie aber schonmal erwähnt: Ohne reale Untersuchungen und (vergleichende) Tests bzgl. der Vor- und Nachteile in unserem Einsatzgebiet (an Kameras) ist alles was wir hier treiben reine Spekulation. Einzig können wir uns fragen, warum gerade bei den besonders robusten Spitzenmodellen weiterhin auf Metall gesetzt wird, wo bei den kostengünstigeren Modellen der Wechsel von Metall zu Kunststoff vorgenommen wird. Wenn Kunststoff einen technologischen Fortschritt darstellt, dann dürfen wir uns auf eine E-M1 Mark iii im Kunststoffgehäuse freuen. Wenn nicht, dann war's wohl doch nur das Geld. 😉
  7. Ja, warum sollten sie das Wort auch verwenden? Sie wollen die Kamera ja auch verkaufen helfen. 😉 Zudem haben sie ja auch falsche Informationen in ihren technischen Daten genannt ("Gehäuse Magnesium Legierung"). Im englischen Sprachraum findet sich zur 5.3 "Body - Magnesium Alloy". Body ist nicht gleich Gehäuse. Interessant finde ich einen Blick in die englischsprachigen Spec-Sheets von Olympus. Gleich am Anfang der 5.2 steht dort noch unter dem Punkt "Type" Body material Magnesium alloy body Lens mount Micro Four Thirds Und bei der 5.3 steht dort nur noch: Lens mount Micro Four Thirds Wenn das Body-Material einer Kamera nicht "Magnesium alloy" oder "Metal" (wie bei der E-M10 Mark ii) ist, wird es interessanterweise nicht von Olympus genannt. Sagen wir es mal andersherum: wenn es - wie hier im Forum ja inzwischen mehrheitlich behauptet - keinen Unterschied macht oder Kunststoff sogar die bessere Wahl ist, wieso wird dann immer darauf hingewiesen, wenn es ein Metall-Body ist (E-M1X, E-M1 Mark ii, E-M5 Mark ii, E-M10 Mark ii)? 😉 Und warum hat das Flaggschiff der OM-D-Reihe noch immer einen Metall-Body? Und warum ist die Vollmetall E-M10 Mark ii 20 Gramm leichter als die E-M10 Mark iii? Und dann noch eine ganz schlimme Frage: Warum sind auch bei der E-M5 Mark iii die ganzen Drehknöpfe noch aus Metall? Hach, Fragen über Fragen. Liegt es vielleicht doch einfach nur ganz banal daran, daß Kunststoff kostengünstiger ist? 😄
  8. Bitte nicht Gehäusequalitätsaspekte mit Bildqualitätsaspekten durcheinanderwürfeln. Das Gleiche ließe sich ja auch über eine Kamera ohne Dichtung, ohne 15 Zusatzknöpfe, ohne Trageriemen sagen. 😉
  9. @polycom Ah, danke - dachte schon, bei Dir wäre es schneller als bei mir gegangen. 🙂 Ich warte auch noch (benötige die Verlängerung ja erst in ein paar Jahren). @michael_engelen Also bei mir ging das, ich konnte ein früheres Datum eingeben.
  10. Um die Diskussion mal in eine andere Richtung zu lenken: Ist eigentlich schon jemandem die starke Erschütterung der Kamera beim Betätigen des Auslösers aufgefallen (im Vergleich zur 5.2)? 😉
  11. Es wird über Kunststoff diskutiert, weil wir im 21. Jhd. sind und viele eben schon entsprechende Erfahrungen mit Kunststoffen machen konnten, bzw. auch Materialeigenschaften kennen. 😉 Die Admiral-Cupper ist aus GFK. Ebenso wird in der F1 GFK oder mit Kohlenstofffasern verstärkter Kunststoff verwendet. Das hat doch mal so rein gar nichts mit dem zu tun, über das wir hier reden. 😉 Beim Fotografieren kann die Erwärmung auch zum Problem führen. Ich möchte nur daran erinnern, daß für Langzeitbelichtungen stets kühle Aussentemperaturen empfohlen werden (zur Reduktion des Sensorrauschens oder auch der Hotpixel). Warum wohl wird bei der E-M5iii in der Anleitung empfohlen, nach Gebrauch des Displays oder der Serienaufnahmefunktion mindestens eine Minute zu warten, ehe man die Pixelkorrektur startet? 😉 Solche Eigenschaften wie der fehlende Kopfhörerausgang oder der fehlende Batteriegriff, das könnte man ebenso schönreden "wer braucht das bei dieser Preisklasse schon...". Nein, zu sagen, das Kunststoff-Gehäuse würde kein Problem darstellen unterstellt bereits implizit, die genannten Bedenken wären aus der Welt geschafft - aber das wurden sie an keiner Stelle. Niemand hier im Forum hat vergleichende Tests bzgl der Haltbarkeit oder Beständigkeit durchgeführt. Und wie wir an den Beispielen mit Kopfhörerausgang oder Batteriegriff sehen können, ist der Hersteller durchaus in der Lage, das Produkt auch in dem einen oder anderen Punkt zu verschlechtern, wenn er der Ansicht ist, daß die Änderung weiterhin ausreichend ist. Ja, für die breite Masse man es ausreichend sein, ändert aber nichts daran, das das Produkt verschlechtert wurde (oder auch verbessert, wie gesagt, wir kennen keine genauen Daten bzgl. der Kunststoffe und bewegen uns durchweg im Bereich der Spekulation).
  12. Meine E-M5ii hat eigentlich an allen Ecken des Bodens deutliche Abriebspuren. Und ich stelle diese nie hin - der Boden kommt nur mit Stoff (Jacke, Tasche) in Kontakt. Die Oberseite sieht da deutlich besser aus. Gut, im direkten Vergleich habe ich echte Mühe, unterschiede in der Anmutung der Böden der 5.2 und 5.3 zu sehen, selbst wenn ich die Kameras direkt nebeneinander lege. Von den Abriebspuren der 5.2 würde ich sagen, es ist Metall, bei der 5.3 sieht man im Batteriefach, daß es Kunststoff ist. Aber wenn man es so schon kaum unterscheiden kann... Nur wenn ich mit dem Fingernagel drüberkratze merke ich, der Kunststoff (an Boden der 5.3) ist rauher. Einzig der Deckel des Batteriefaches ist definitv aus Kunststoff - und soweit ich das sehen kann sogar bei beiden Modellen baugleich. Um das gleich mal klarzustellen: ich will den Kunstoff nicht verteufeln. Wie er dann in ein paar Jahren aussieht, kann ich noch nicht beurteilen.
  13. Ehrlich gesagt sind das letzte was ich hier sehen will Bilder (ausser Produktfotos). Um seine Kunstwerke zu präsentieren gibt es andere Plattformen. 😉
  14. Danke für die Information. Damit klingt das Buch ja sehr vielversprechend.
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