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glittertinden

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Über glittertinden

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    glittertinden
  1. glittertinden

    Der Architekt

    Vor allem in Berlin (hilft beim Bau nur Beten).... Ich muss sagen, ich weiß noch nicht einmal genau, wen die Statue darstellt. Aber es hat sowas von einem Den Bau beaufsichtigenden Architekten.
  2. glittertinden

    Leiterbahnen 2

    Also dieser Strommast (und der andere aus der Bildersammlung) steht in Trondheim, Norwegen. Schönen Gruß Alexander
  3. glittertinden

    Rica Nidelva Hotel

    Tja, ich wohn hier erst seit knapp 4 Jahren. Aber hier entstehen alle Nase lang neue Hotels. Überhaupt wird hier viel gebaut. Und trotzdem ist es hier richtiggehend beschaulich, um nicht zu sagen etwas langweilig :-) Schönen Gruß Alexander
  4. glittertinden

    Old Style

    Ich muss zugeben, ich benutze sie nur selten - also zum fotografieren. Dafür öfter zum fotografiert werden :-) Danke für den Kommentar! :-)
  5. glittertinden

    Save as...

    Es soll ja auch noch was drauf gespeichert werden, darum heisst das Bild ja auch "Save as..." :-)
  6. Ich würde sagen ja, denn Standard-Polfilter vigenttieren an meinem 12-60-er. Der sxhmale hingegen nicht. Gruß, Glittertinden
  7. glittertinden

    One doesn't fit

    Zwei Füller und nen Pinsel halt
  8. glittertinden

    Der Architekt

    Nachbearbeitet mit silvereffects
  9. glittertinden

    Schlangenaugen

    Bild eines Füllers
  10. Soweit ich weiß, funktioniert er nur bei der höchsten Brennweite. Er sorgt dafür, daß man näher an das Objekt gehen kann. Genauso, wie beim 50er Makro. Die Schärfe wird über den Abstand geregelt (von dder Blende jetzt mal abgesehen), nicht etwa mit dem Schärfering. Ebenso, wie beim 50er.
  11. Es geht doch gar nicht darum, dass sich die (deutsche) Sprache nicht verändern soll/darf, sondern darum, wie unreflektiert ausschliesslich englische Begriffe einfach übernommen werden. Was ist so schwierig daran, sich einen deutschen Begriff für etwas, dass nicht aus diesem Land stammt, auszudenken? Die Amerikaner oder Engländer denken sich doch auch einen eigenen Begriff aus. Ob eine deutsche Überstzung nun sperrig oder komisch klingt ist doch eher eine Frage der Gewohnheit. Bei bem Wort Dunkelkammer kommt doch auch keiner auf die Idee, "Ach das klingt aber merkwürdig" (ich weiss jetzt nicht, wo die erste Dunkekammer gebaut wurde, aus welchem Land also dieser Begriff initial stammt). Die Amis sind sind sich doch auch nicht zu fein Ausdrücke zu entwickeln oder welche aus dem Asuland in ihre Sprache zu übersetzen und zu verwenden, dort denkt doch auch kein Mensch, wie ach so komisch das klingt. Und so ist das auch richtig. Und so sollte das hier (und in jedem anderen Land) auch gehandhabt werden. Und ja, ich benutze auch das Wort Pulover, das ja schon seit Jahrzehenten im Deutschen existiert. Meine Kritik geht wie gesagt dahin, wirklich restlos alles einfach zu übernehmen. Wie gesagt, alles eine Frage der Hörgewohnheit...
  12. "Mark" kommt mutmasslich aus dem englischen und steht dort für Marke, Markierung, Kennzeichen. Und sowas wie "V2" ist wohl eher keine gute Wahl. Klingt irgendwie nach Vergeltungswaffe zwo.....
  13. Naja, ist es denn nicht so, dass eine gewisse Anzahl an Bildern mit dem sich leicht verschobenen 16MP Sensor gemacht werden und diese dann "nur" zusammengrechnet werden? Ich meine, da braucht die Optik immer noch lediglich die 16MP zu bedienen. Oder mache ich da einen Denkfehler?
  14. Ich weiss zwar nicht, ob das, was der Blogger da über die Historie schreibt korrekt ist (Lomografie etc.), aber ich nehme mal an, dass er wie üblich zu pauschal ist. Auf der anderen Seite erkenne ich mich total wieder, wenn es darum geht irgendwelche Filter auf ein Bild anzuwenden. Ich liebe z.B. Analogfilter. Leider habe ich kein Platz für eine Dunkelkammer. Ich betreibe teilweise exessive Nachbearbeitung der von mir erstellten Aufnahmen, einfach weil es mir Spass macht. Es ist für mich Teil des Gesamtprozesses. Mir wird dabei nicht langweilig, denn ich liebe es. Und mir gefällt es und das reicht. Der Blogger mag inhaltlich Recht haben, denn wenn es all diese Filter - ich meine nicht so sehr Artfilter, die ich nicht benutze, weil ich zu wenig Einfluss auf das Endgergebnis habe und sie mir schlicht nicht gefallen ausser "Blasse Farben" - nicht gäbe, dann würden mir eben andere Dinge Spass machen... oder auch nicht. Der Hauptpunkt ist ja, ich überhöhe meine "Werke" (oder "Arbeiten", wie das heute gerne genannt wird) nicht zur Kunst oder irgendwas Tollem. Ich mag das einfach, ich habe da kein Problem mit. Und wenn ich es eines Tages Leid bin, dann mach ich was anderes. Ist ja auch eine Entwicklung. Was mir übrigens auffällt ist das Folgende: Wenn ich ein Bild (oft in mehreren Variationen) berabeitet habe (mit LR und einigen plug-ins), vergeht mir die Lust das Bild das Bild noch mal im Fotobuch anzuschauen. Ich habe mich dann wohl satt dran gesehen... Und wieder ein Roman...
  15. Ich fand/finde den Inhalt dieses Blogs auch sehr interessant, aber wie sie schon sagen (OlyWolle), man muss es zwischen den Zeilen herauslesen. Denn der Blogger (oder Blogerin?) wählt zwar harte Worte ist abewr (a) sehr pauschal, und gleichzeitig übertrieben (Megapixelwahn wird durchaus kritisch beäugt) da kann sich dann jeder wieder finden und (b) doch recht wenig konkret, also ohne Beispiele zu geben. Ich finde da bist du mit deinen Beispielen schon konkreter (Kommerz). Ungeachtet dessen: Ich finde mich in Teilen des gesagten durchaus wieder. Ich gehöre allerdings nicht zu der Jammerfraktion ("keiner bespricht mein Bild, schüff") oder zu der Oberleherfunktion ("Scheiss Bild, der Horizont kippt", oder "kein KB, kein gutes Bild" u.dgl.). Ich bin halt nun mal ein Amateur"fotograf", der auch Kind seiner Zeit ist. Wenn ich zu flickr gehe sehe ich dort jedes für sich genommen tausende schöner Bilder. Die Bildaussage ist halt "schön". Die können sich doch nur wiederholen. Ich sehe aber auch Bilder, die anders sind. Meistens abstrakte Bilder, die ich (subjektiv) schön finde oder interessant, oder nachdenkenswert. Die könnte "man" als künstlerisch ansehen, oder eben als "auf künstlerisch gemacht". Der Blogger spricht da von Verarsche, weil die nur wie Kunst ausssehen sollen, es aber nicht sind. Woran er das fest macht? keine Ahnung. Woran mache ich das fest (ob mir ein "künstlerisches Bild gefällt)? An gar nichts, denn kenne die Entstehungsgeschichte des Bildes nicht. Ich sehe nur, wow, sieht ja toll/interessant aus. Ich kann und will nicht bewerten, ob/was Kunst ist (wenn es das überhaupt gibt). Witzigerweise sind das die Bilder, die bei 500px nun gar nicht so weit kommen. Es aber vielleicht auch gar nicht wollen!!! Ich z.B. lade auch Bilder bei 500px hoch. Ich hatte eine Phase, in der ich mal selber kräftig gevoted habe ums selber auch bevoted zu werden - spannende Sache :-). Mir ist auch völlig klar, dass dort nur der sogenannte Mainstream gepusht wird (oder nackte Weiber). Daher habe ich mal ein normales Landschaftsbild genommen (das sehr mittelmässig gevoted wurde) und es danach, Monate später, farbenmässig ein wenig aufgehübscht (sieht jetzt nach Sonnenuntergang aus und hat voll den orangefrabenen Himmel) - komplett unechte Farben (keine Falschfarben natürlich). Es ist das am Besten bewertete Bild. Ich hab mich beömmelt :-). Ich bin Hobbyfotograf, ich mache belanglose Bilder, na und? Ich mache sie aber, weil sie MIR gefallen. Zu Hause mache ich Schreibtisch-Studio-Bilder, die mir gefallen, weil sie für mich eine Stimmung transportieren, die ICH mag. Was ist denn da falsches dran? Und ich kann sagen, ich mache mir durchaus Gedanken über das Arrangement der Dinge, die ich da abbilde. Das Zeigen in der Onlinegallerie reicht mir. Dazu möchte ich aber auch noch hinzufügen, dass ich nicht anfange(n würde) zu weinen, wenn mir jemand eines meiner Bilder klaut. Kann jede(r) mit machen was er/sie will - nur nicht zu Geld. Sooo grosse Stücke halte ich auch nicht auf meine Bilder. Ich weiss genau, sie gehen in der Masse unter, aber es kratzt mich auch nicht. Und, da ist der Blogger wieder zu pauschal: die meisten Leute wissen, dass ihre Bilder nur schön sind, aber belanglos. Irgendwie muss "man" doch auch die Chance haben, da rein zu wachsen, denn jeder fängt mal klein an. Der Blogger ist ja scheinbar ein älteres Semester, und hat sich viel angeeignet (so liest es sich, ob es stimmt??? - Muss er aber auch nicht um Kitsch zu erkennen). DAs erklärt wohl seine harten Urteile... Jetzt habe ich wieder so viel gelabert... ich hatte so viele Gedanken zu dem Blog. Ach so eins noch. Zum Thema Aldiparkplätze: Klar haben solche Bilder Bestand über Jahrzehnte. Sie entsprechen ja auch nicht mehr heutigen Sehgewohnheiten. Wie der Herr Wagner irgendwann schon mal ansprach (ich muss ihn als Quelle nehmen, weil ja nicht in die Wissen-aus-Wikipedia-Falle-laufen will), sind solche Fotos Hingucker, die irgendwas andersartiges an sich haben (dramatischer Himmel u.dgl.). Ähnlich ist es halt mit Fotos von Parkplätzen aus längst vergangenen Zeiten. Das schmälert nicht die Leistung des Fotografen, aber solche Bilder brauchen ja auch keine Komposition. Also nachmals: ich finde den Blog sehr interessant, aber ein wenig zu pauschal und wenig mit Beispielen gewürzt. Ob das alles Wahrheiten sind kann ich nicht beurteilen, aber es regt in der Tat zum Nachdenkan an. Ein kleiner Wadenbeisser ist er aber schon, der Herr Blogger, gell? Mich stört das nicht. Bin gespannt, wie es weiter geht.
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