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Curly

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  1. @acahaya. das war auch keinesfalls irgendwie bös gemeint. Ich hatte nur nicht verstanden, worauf Du mit den TIFFs hinauswolltest. Trotzdem danke für Deine Antworten! (Und an alle anderen natürlich auch!) Mein Ziel hier war einfach, Erfahrungsberichte zu hören von Leuten die von Lightroom auf irgendwas anderes umgestiegen sind. Das ist für mich immer am hilfreichsten. Und es waren ja auch echt interessante Beiträge dabei. Auch wenn sich für mich jetzt noch keine Lösung herauskristallisiert hat - danke für Euer Engagement!
  2. Versteh ich nicht. Wenn ich wechsle, kann ich doch weiterhin LR6 verwenden um Anpassungen an alten Edits vorzunehmen. Wenn das nicht mehr läuft, muss der neue Konverter die ursprünglichen RAWs lesen können, wozu soll ich dann die TIFFs exportieren? In denen sind doch Anpassungen auch nicht mehr editierbar. Also hieße das in jedem Fall von vorne anfangen mit der Bearbeitung dieses Bildes bei dem ich noch etwas ändern möchte. Und ich sehe das schon so, dass der Preis für ein Abo, das Photoshop enthält (welches, wie hier schon erwähnt wurde, früher mal extrem teuer war), maßgeblich durch Photoshop bestimmt wird. Und das nutze ich nicht KAUM sondern GAR NICHT, da ich mit Elements vollauf zufrieden bin (für die Bearbeitung EINZELNER Fotos, nicht natürlich für die tagtägliche Entwicklung). Ich seh ja auch die Vorteile von LR, aber wie gesagt - mit Photoshop und ohne die Möglichkeit Bilder nach Beenden des Abos zumindest noch nach-editieren zu können, ist das nix für mich. Dass ein Wechsel manchmal auch Vorteile haben kann, habe ich jetzt gerade bei den HDRs gemerkt. Ich habe jahrelang mit Photomatix Pro gearbeitet und hielt das für das non-plus-ultra. Nun habe ich zusätzlich eine Aurora HDR Lizenz und bin erstaunt - und begeistert. Auf so eine Erfahrung hatte ich bzgl. Lightroom-Alternative auch gehofft...
  3. Ein Export in Tiff kommt für mich nicht in Frage, da ich damit die Bibliothek so stark aufblähen würde dass ich neue Festplatten bräuchte... dazu sind es viel zu viele Bilder. Aber ich kann bei einem Wechsel ja weiterhin alle Änderungen an bisherigen Edits in LR 6 vornehmen (solange das noch läuft zumindest). Somit ist dabei nur wichtig, dass der neue Konverter meine RAWs lesen kann, was bei einigermaßen aktuellen Kameramodellen aber sicher kein Problem sein sollte.
  4. Und genau das ist, neben der für mich sinnlosen Photoshop Lizenz, das k.o. Kriterium für das Abo. Womit wir wieder zum eigentlichen Thema zurückkommen können - den Alternativen 😉
  5. Die Verwaltung interessiert mich aber dabei nicht, viel wichtiger finde ich einmal gemachte non-destruktive Änderungen nachträglich noch anpassen zu können, dazu braucht man natürlich das Entwicklungs-Modul. Wenn das nicht geht, kommt das Abo eigentlich nicht in Frage.
  6. Aktuell bin ich mit LR 6 zufrieden. ABER - wie ich oben geschrieben hatte, sobald ich mir eine neue Kamera zulege, muss ich mich entscheiden. Und diese Entscheidung möchte ich hier mit Eurer Hilfe vorbereiten. Das Abo-Modell stört mich nicht unbedingt so stark wegen der jährlichen Kosten, sondern deswegen weil ich mit Photoshop Elements viel besser klarkomme als mit dem "großen" Photoshop, für das ich dann aber jeden Monat zahlen würde. Sowas finde ich absolut sinnlos. Gäbe es ein reines Lightroom-Abomodell zu einem vernünftigen Preis und mit der Sicherheit, auch nach Kündigung des Abos für bereits importierte Fotos weiterhin Anpassungen vornehmen zu können, würde ich gar nicht nach einer Alternative suchen.
  7. Um auf Eure Frage zu antworten, was mir wichtig ist: Generell entwickle und bearbeite ich alle (RAW) Bilder in Lightroom, nicht nur einzelne. Und das können nach einem Urlaub schon mal VIELE sein. Beim Import wird mein Copyright in die Metadaten eingetragen, sonst keine Korrekturen angewandt. In der Bibliothek verschlagworte ich die BIlder und lasse Lightroom Gesichter erkennen. Mein Workflow im Entwickeln Modul: Bilder zuerst ausrichten und zuschneiden, dann optimieren (mit fast allem, was Lightroom 6 so bietet), einschl. lokalem Kopierstempel (Bereichsreparatur), Radialfilter, Verlaufsfilter und Korrekturpinsel. Die ganzen Funktionen aus der rechten Seitenleiste zähle ich hier nicht auf, nutze sie aber so ziemlich alle. Auch die Vorlagen nutze ich. Dabei ist mir die Qualität des Entrausch-Filters und Schärfefilters sehr wichtig. Die Funktionen "Karte", "Buch", "Diashow" und "Web" nutze ich nicht. Drucken dagegen häufig, mit Profilen und selbst gestalteten Stil-Vorlagen. HDR und Panorama brauche ich auch nicht, da ich dafür PSE 2020, Photomatix und Aurora HDR verwende. Auch größere Korrekturen mache ich in PSE, das aber nur bei einzelnen Bildern. Eine Bibliothek ist kein Ausschlusskriterium, wenn alles andere gut funktioniert. Da meine Fotosammlung jedoch groß ist, muss die Performance stimmen. Grenzt das nun die Auswahl ein? Viele Grüße und einen schönen Sonntag, Curly
  8. Ich nutze bei Lightroom ziemlich viele Funktionen, seit Jahren. Zusätzlich PSE 2020, welches für sich alleine keine Alternative wäre. Klar ist selbst ausprobieren immer am besten, dafür sind die Demoversionen ja da, aber das kostet immens viel Zeit, dahier hoffe ich hier auf entsprechend fundierte Antworten. Die machen aber nur Sinn, wenn jemand vorher lange mit Lightroom gearbeitet hat und dann umgestiegen ist, sonst fehlt der realistische Vergleich von Workflow, Funktionalität, Performance.
  9. Hab gerade einen separaten Thread für das Thema aufgemacht, da es ja eigentlich nix mit der ursprünglichen Frage zu tun hat... Würde mich über Eure Antworten dort freuen!
  10. Hallo, nachdem ich hier eine Diskussion angezettelt hab, die eigentlich nichts mit dem ursprünglichen Thema zu tun hatte, einige Antworten aber aus meiner Sicht echt interessant sind, möchte ich dazu nun einen separaten Thread aufmachen. Viele stört ja das Abo-Modell von Adobe, so auch mich, wodurch ich noch immer mit der 6er Version von Lightroom arbeite. Das geht so lange gut, wie man keine neue Kamera kauft, sofern man nicht mit DNG arbeiten möchte. Daher möchte ich einfach mal von Euch hören, wie Eure Erfahrungen mit Lightroom-Alternativen sind. Die Frage geht vor allem an Lightroom-Umsteiger. Worauf seid Ihr umgestiegen, und wie zufrieden seid Ihr jetzt? Was fehlt Euch im Vergleich zu Lightroom, was ist sogar besser? Würdet Ihr den Schritt wieder gehen? Martin Groth hat im obigen Thread wärmstens Capture One Pro empfohlen. Ich hab daraufhin einen interessanten Artikel über die Vor- und Nachteile zwischen Lightroom und Capture One gefunden. Interessiert vielleicht Euch auch: https://www.fotowissen.eu/capture-one-pro-versus-lightroom/ https://www.fotowissen.eu/capture-one-bildbearbeitung-ersatz-fuer-adobe-lightroom/ und hier noch ein Versionsvergleich: https://www.fotowissen.eu/capture-one-20-neue-version-mit-neuen-funktionen/ Nun bin ich gespannt auf Eure Antworten 🙂 Viele Grüße, Curly
  11. Kann denn jemand einschätzen welches davon von Funktionsumfang und Performance her Lightroom am ähnlichsten ist?
  12. Eine Bibliothek wie in Lightroom ist mir nicht wichtig. Aber die Funktionalität. Eben alles, was man möglichst schnell und effektiv mit einem Foto machen will: RAW Konvertierung, selektive Farbanpassung, Stempelfunktion, Perspektivenkorrektur, Radial- und Lineargradiententool, einfärben, verstichworten, bewerten, drucken mit eigenen Blattvorlagen, alles wofür man nicht extra Photoshop oder Photoshop Elements starten muss macht die Sache effektiver. Und performant muss er sein. Dafür zahle ich auch gerne - aber einmal und für Updates die ich wirklich brauche, nicht als Abo.
  13. Sollten wir dann mal, statt über die Abo-Politik zu streiten ;-), über Alternativen zu Lightroom diskutieren? Da hat sich in den letzten Jahren ja einiges getan, und vielleicht habt Ihr inzwischen ja Erfahrungen gesammelt ob es eine Alternative gibt, die ebenso einen schnellen Workflow mit hochqualitativen Ergebnissen ermöglicht? (Sollte es dazu schon einen passenden Thread geben, bitte verlinken, ich bin nicht so recht fündig geworden). Viele Grüße, Curly
  14. @Libelle103: Das ist ja echt witzig. Ich habe Deinen Beitrag morgens direkt im Email-Postfach gelesen, ohne die Seite hier aufzurufen, und dabei voll überlesen dass Du über das Voigtländer sprichst (da wir es weiter oben vom Speedmaster hatten). Beim Lesen hab ich immer wieder gedacht "ja genau, genau so sehe ich das auch, ja so ist es!!!" Nur dass ich dabei halt das Speedmaster im Kopf hatte, nicht das Voigtländer. Erst weiter unten bin ich dann stutzig geworden.... Was ich damit sagen will: Viele Deiner Aussagen treffen aus meiner Sicht 1:1 auch auf das Speedmaster zu. Kein Objektiv für jeden und auch nicht für alles, aber inzwischen - nach so einigen Wochen Nutzung - eins meiner absoluten Lieblingsobjektive und dabei aufgrund seines geringen Gewichts und der geringen Größe als "immer dabei Lösung" zusammen mit der PEN-F unschlagbar. 📷 Allen einen guten Rutsch in ein fotogenes 2020!
  15. Ich seh schon, Vera, Du bist genauso begeistert von dem kleinen "Bokehmonster" wie ich 🙂 Nochmal zum Thema Sonnenblende: Generell stimme ich dem Statement weiter oben von Subhash völlig zu ("Gegen Streulicht, aber auch als einen gewissen „Puffer” vor der Frontlinse, damit man nicht mit dieser, sondern mit der Gegenlichtblende irgendetwas unabsichtlich berührt"). Gleichzeitig wollte ich aber keine große Blende an diesem kleinen Objektiv haben, denn so passt die Kamera sogar in eine kleine Bauchtasche rein. Als Kompromiss habe ich mir von B+W eine Gummi-Sonnenblende zugelegt. Sie schützt sicher nicht so gut wie eine starre, lange Blende, aber bietet trotzdem einen gewissen Schutz, und wenn man sie irgendwann mal für ihren eigentlichen Zweck (Flares vermeiden) benötigt kann man sie einfach ausklappen, ohne dass sie abschattet. Das hat sich auch bei anderen Klein-Objektiven schon bewährt. Ich finde, die Kombination aus Pen-F und dem Speedmaster spielt die Stärken des MFT-Systems richtig gut aus: super Qualität bei wenig Gewicht und geringer Größe. Für diese Vorteile verzichte ich gerne auf das letzte Quäntchen Schärfe in den Ecken, das doppelt so große und doppelt so schwere Linsen bieten würden. Ich wünschte, Olympus würde selbst mehr von solchen kleinen, leichten Objektiven anbieten.
  16. Das stimmt. Ich habe aber irgendwo in einem Test gelesen, dass dagegen bei diesem Objektiv auch eine Streulichtblende nicht hilft. Dieser spezielle Filter dagegen soll sich lt. Hoya-Werbung positiv auswirken. Muss man wohl ausprobieren.
  17. Übrigens, ViviKimi, da keine Streulichtblende im Lieferumfang ist und die wohl auch nicht so viel bringen soll, hab ich mir noch den Hoya UX UV Filter 43 mm als Objektivschutz bei Amazon bestellt (liegt aktuell bei 13,90€). Der hat wohl einen super Schutz selbst gegen Fingerabdrücke, Wassertropfen usw. und verringert die Lichtstärke nicht. Auch wenn die Objektivoberflächen ja alle vergütet sind, fühle ich mich doch sicherer wenn da noch was davor ist was mal einen Kratzer abbekommen darf. Wär vielleicht noch was für Dich 🙂
  18. Gratuliere, ViviKimi! Du wirst bestimmt viel Spaß mit dem Objektiv haben. Sowohl das Bokeh, als auch die Low Light Eigenschaften sind echt beeindruckend, vor allem für die Größe.
  19. Ja, ich kenne und habe das und finde es klasse. Es hat sicherlich ähnliche Einschränkungen wie oben für das Voigtländer genannt, aber dafür ist es richtig schön klein, leicht, preisgünstig und die Qualität selbst bei Offenblende (0,95!) ist zumindest bei meinem echt gut. Hoffe ich konnte Dir damit helfen 🙂
  20. Unglaublich - inzwischen sind weitere FÜNF MONATE vergangen und KEINS der Updates hat das Problem gelöst! Das ist schon echt eine Frechheit. Sollte jemand hier mitlesen und in der Zwischenzeit eine Lösung dazu gefunden haben, bitte helfen.
  21. Kurzes Update: Laut DELL Support ist das Problem bekannt und die Entwickler arbeiten zusammen mit Microsoft an einer Lösung. Wann die kommt, konnten sie mir jedoch nicht sagen. Es gab gerade ein Update des NVidia Treibers, das jedoch leider auch keine Besserung brachte 😞
  22. Stafford, Wo ist denn in der Spyder-Software die Funktion, dass er auf Basis der Umgebungslichtmessung eine Farbtemperatur vorschlägt? Mein Problem mit den Vorgaben der Druckhersteller löst das aber auch noch nicht 😞
  23. Hallo, danke Wolfgang, aber beide Monitore sind hochwertige Wide-gamuts mit 100% sRGB und Adobe RGB Abdeckung, und wenn ich sie auf den gleichen Weißpunkt kalibriere, sehen die Farben auch identisch aus. Die Frage ist doch nur, auf WELCHEN Weißpunkt, unter oben genannten Aspekten??? Wäre schön wenn hier noch jemand weiterhelfen kann... Viele Grüße, Curly
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