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Die PEN, OM-D & E-System Community

Rob. S.

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  1. Absolut. Seit einiger Zeit hab ich nebenbei noch eine Sony A7 II (ausschließlich für "Altglas") – ok, die ist jetzt schon was älter, aber da ist (nicht nur) der Auto-Weißabgleich im Vergleich eine Katastrophe. (Und ich weiß jetzt, warum sich so viele KB-Fans, die mal eine OM-D in den Fingern hatten, eine KB-Olympus wünschen.)
  2. Das war's! Das ist mir jetzt peinlich 😄 Die von der Kamera eingestellte Farbtemperatur hat sich sukzessive in großen Schritten von 5700K bis nach 8500K verschoben. Wieso hab ich danach eigentlich nicht geschaut? Aber ok, sowas hab ich noch nie gehabt... Und die beste Nachricht ist, die Bilder sind alle ok... Also technisch 😉 Nur eine Frage bleibt: Wieso macht die Kamera sowas? Herzlichen Dank für die Lösung!
  3. Hallo zusammen! Hat jemand sowas schon mal gesehen? Hier kurz die Randbedingungen der Blendenreihe: Manuelles Objektiv 95mm f/1.4 (Minolta MD 135mm f/2 am Speed Booster) Reale Blendenwerte >1.4 nachträglich eingegeben Modus A Elektronischer Verschluss (♥) JPEGs und RAWs gleichermaßen betroffen Sieht für mich nun aber erst mal nach einem einmaligen Fehlverhalten aus, denn heute konnte ich es unter praktisch identischen Bedingungen nicht mehr reproduzieren. Wollte eigentlich der Ursache mit Variieren der Parameter auf den Grund gehen (elektro
  4. Aber für wieviele Fotointeressierte ist das genug, um einen Neukauf im vierstelligen Euro-/Dollar-/Pfund-Bereich zu rechtfertigen, zumal wenn schon die Vorgängerkamera vorhanden ist, die selbst von diesen "kleinen" Zusatzfeatures bereits einige hat...? Das war ja im Grunde die Frage, die ich hier aufzuwerfen versucht habe, und die stellt sich bei den anderen Herstellern ja auch schon seit Jahren ganz ähnlich, weswegen, wenn überhaupt einer, kaum einer davon noch "gesund" ist. Und ich behaupte, selbst ein nochmal etwas besserer Sensor würde es nicht mehr rausreißen, weil der 20-MP-Se
  5. Der Autor benennt einige Fehler, die er Olympus unterstellt, und hat vielfach auch nicht ganz Unrecht dabei (nicht bei allem – ich gehe da aber jetzt auch mal nicht näher drauf ein). Nur gibt er halt allein diesen Fehlern die Schuld dafür, dass Olympus jetzt das Handtuch werfen muss. Und dabei übersieht er, dass es allen anderen Herstellern auch schlecht geht. Und dass alle anderen Hersteller auch Fehler gemacht haben, und weiter machen. Und dass es sowas wie Marktsättigung gibt. Die Ökonomie bleibt komplett außen vor. Sein Artikel ist, soviel Richtiges auch drinsteht, ein typisches Beispiel d
  6. Wie Interessierte längst wissen, hat der Traditionshersteller Olympus im Juni gemeldet, die Kamerasparte aufgeben zu wollen; die Firma ist im Gespräch mit der privaten Beteiligungsgesellschaft Japan Industrial Partners (JIP), von der es heißt, dass sie das Geschäft fortführen, "umstrukturieren" und profitabel machen soll. Olympus selbst hat im Vorfeld bereits „Umstrukturierungsmaßnahmen“ eingeleitet. Bei sowas macht es Sinn, die Unternehmens-PR beiseite zu lassen und die Interpretationen und Kommentare sachkundiger Beobachter wahrzunehmen, und um von der Realität nicht enttäuscht zu werd
  7. Leider kann man, selbst wenn man die lightsnowdev.com-Methode verwenden würde, Firmwareupdates nicht selektiv rückgängig machen... Hätte nie gedacht, dass das Fehlen eines so kleinen Features die Usability so deutlich verschlechtern könnte. Und "interessant" zu sehen, dass das Feedback zur E-M1 II nicht mal verhindern konnte, dass sie denselben Fehler mit der neuen Kamera wieder machen. Da stellt sich die Frage, ob man bei Olympus nicht dabei ist, den Kontakt zur Basis vollends zu verlieren.
  8. Hört sich für mich ziemlich klar danach an, als wäre tatsächlich irgendwas "verstellt" gewesen, wie und warum auch immer. Ich hatte mir die E-M5 III ja neulich bei der Vorstellung auch auf den AF hin angeschaut, primär den S-AF, sogar auch noch mit einem mitgebrachten FT-Objektiv, und habe keine Unterschiede zu meiner E-M1 II bemerkt.
  9. Ach, das ist ja auch witzig. Sogar f/2.0 und für richtig wenig Geld. Und ein Fisheye fehlt mir tatsächlich auch noch. Doch mag ich da persönlich lieber die Variante, die das Bildfeld ganz ausleuchtet, und habe neulich den Fehler gemacht, mir beim Händler nochmal das Olympus 8.5mm f/1.8 Fisheye anzuschauen. Da bin ich jetzt leider angefixt, obwohl das alles andere als "nicht perfekt" ist 😉 Ich hab auch immer mal nach einem Objektiv aus meiner Minolta-Vergangenheit geschaut, dem MC/MD 7,5mm f/4 Fisheye, das ist an KB zirkulär, und an MFT müsste es gerade so das Bild ausleuchten... Ist aber
  10. Mehr wollte ich eigentlich auch nicht sagen. Alles andere bleibt, ohne in der Materie drinzustecken, Theorie und Vermutung... Richtig ist aber selbst dann, wenn man sich entschlossen hätte einfach zu sagen "so ist es halt" – 15 Wochen sind zu wenig. Da hast Du Recht. (Zumal, wenn damit zu rechnen wäre, dass man eine Kamera vom Schlag der E-M1 II alle 15 Wochen dann auch noch für 6 Wochen weggeben müsste... beides, so hoffe ich, wird sich aber auch für dich noch als Einzelfall herausstellen.) Und richtig ist auch, das Thema immer mal wieder in den einschlägigen Foren anzusprechen, w
  11. Wie gesagt, kann man so sehen – aber irgendwie lebt die Menschheit jetzt seit langem damit, dass die erst im Lauf der Zeit ausgeprägter gewordenen Kameragriffstücke aus Ergonomiegründen so aussehen, wie sie aussehen, und die Anforderungen ans Material stellen, die sie nun mal stellen, und ja, auch bei Nikon, gerade auch bei teuren Modellen, kenne ich genug Berichte aus dem eigenen Umfeld von exakt derselben Problematik, dass sich das Material irgendwann gedehnt und gelöst hat. Eine alte D70 in meinem Besitz, vierzehn Jahre alt, hat das zwar nicht – bei der gibt's dafür aber eine wenig griffige
  12. Deine Einwände sind nicht von der Hand zu weisen, dennoch – die Gummierung eines Fernglases ist ganz anders, das sind, soweit mir bekannt, keine mehrere Millimeter starken Formstücke, die mit starken Winkelkräften in den Fingern einer Hand gehalten werden, um das Gesamtgewicht zu tragen... Übrigens, für viele alte Kameras, die keine solchen Griffgummi-Formstücke haben, gibt (gab?) es ja bei cameraleather.com Ersatz-Belederungen. Für eins meiner alten Schätzchen, eine Minolta XD7, hab ich mich für ein Material namens GripTac entschieden, von dem ich mal las, dass es 3M für die Griffe von
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