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Die PEN, OM-D & E-System Community

Rob. S.

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  1. Da bin ich der falsche Ansprechpartner. Solange man mir hier zu erklären versucht, was ich "muss", solange erlaube ich mir, darauf schriftlich Antwort zu geben. Wer solche Antworten nicht lesen will, der möge sich dafür einsetzen, dass mir hier keine Veranlassung dazu gegeben wird, aber nicht auch noch einen draufsetzen und weitere persönliche Spitzen gegen mich fahren. Was soll das werden, ein neuer Mobbing-Anlauf?
  2. Ich bin nicht "hin- und hergewechselt", ich habe zur zusätzlichen Verdeutlichung des bereits Gesagten zwei englische Begriffe genannt. Das war ein Schlag in niemandes Gesicht, und ich habe hier noch nie, jedenfalls nicht absichtlich, Texte geschrieben, dessen fremdsprachlicher Anteil sie für der entsprechenden Sprache Unkundige unverständlich gemacht hätte, und ich käme auch gar nicht auf eine solche Idee. Sagt einer, der die Bedeutung von Bildrauschen nicht begriffen hat und falsch wiedergibt. Für mich ist zu dem Nebenthema "Sprache" damit aber auch alles gesagt und EOD (für Abkürzungsunkundige: End Of DIscussion. Für des Englischen Unkundige: Ende der Diskussion).
  3. Danke für deinen inhaltlich ungemein wertvollen, wohlbegründeten und sachlichen Beitrag, der sehr viel zum Thema beiträgt, Werde ich mir zum Vorbild nehmen! (Kleiner Scherz. Willkommen in meinem Filter! Deine persönlichen Angriffe und Pöbeleien werde ich mir künftig entgehen lassen.)
  4. Das ist eine unzulässige Schlussfolgerung und eine freche persönliche Unterstellung, die ihrerseits wirklich überhaupt nichts zum Sachverhalt beiträgt. P.S.: Was "die Sache" angeht – es ist ja nun wirklich nicht so, dass "Fototest" die einzige fundierte Quelle wäre zum Thema "Dynamikumfang".
  5. Definitiv nicht. Könnte ich, ja. Ist aber nach meinem Eindruck kaum so verbreitet wie die englische Variante. Weder bilde ich mir etwas ein, noch muss ich irgendwas. Dass man Sachverhalte gelegentlich durch fremdsprachliche Begriffe verdeutlichen kann, weil sie den Sachverhalt präziser erfassen, ist völlig normal und kommt immer wieder vor. Was soll die extremistische Englisch-Phobie? Was soll das, um es höflich zu beschreiben, aggressiv deutschtümelnde "wir sprechen hier deutsch"? Um es ein für alle Mal klarzustellen: Ich verwende hier die Wörter, die mir passen, auch wenn es englische, französische oder lateinische sind. Live with it.
  6. Fototest 3/19 Mai-Juni 2019, 6.90 €, auf Seite 110 Testgrundlagen ("So testen wir System-Kameras") linke Spalte oben wird erklärt, wie der Dynamikumfang ermittelt wird (Infos auch zu der "erwähnten" Skala der 256 Stufen, nota bene der Ausgangsdynamik). Zitat aus #167: MoPet hat mir gestern vergleichende Mess-Werte der Eingangsdynamik mitgeteilt. Weiterführende Infos hat Dr. A. Landt, der Herausgeber und Chefredakteur - Wenn Rob. S. "sich halt fragt" und Antworten will, müsste er sich die Mühe machen, solche Fragen halt selbst zu stellen. Nö. Ich stelle die Fragen hier in der Runde, weil sie sich aufgrund der hier in der Runde zitierten Veröffentlichungen nun mal stellen. Mein Interesse daran, diese Veröffentlichungen letztgültig zu falsifizieren oder zu verifizieren, ist begrenzt. Ganz sicher ist es nicht so groß, dass ich dafür 6,90 € ausgeben oder mit dem Herausgeber Kontakt aufnehmen würde. Wenn ich hier keine Antworten darauf kriege, dann ist es halt so – und ich denke mir halt weiterhin meinen Teil.
  7. Habe ich irgendwo "Chipworks" gesagt? Hast du belastbare Hinweise darauf, dass meine Zuordnung von Sensoren zu Kameramodellen falsch ist? Dass die E-M1 II einen anderen Sensor als die PEN F haben musste, musste eigentlich jedem unmittelbar klar sein, der beide nach Erscheinen der E-M1 II mal im High-ISO-Bereich verglichen hat, und allen anderen spätestens mit Verfügbarkeit der "Studio scene comparison"-Aufnahmen bei dpreview. Eben! Die Schlussfolgerung entbehrt jeder Sachlogik. Gibt es dazu einen Link? Ich wiederhole: Unter der Voraussetzung vergleichbarer und vergleichbar fortgeschrittener Sensortechnik halte ich das Gesamtrauschverhalten auch weiterhin für im Wesentlichen von der Sensorgröße (und eben nicht vom Pixelpitch) abhängig. Was häufig eingewandt wird, ist der größeren Flächenverlust durch nichtlichtempfindliche Flächenanteile bei höherpixeligen Sensoren, aber auch den kann man bei heutiger Sensortechnik nach meinem Kenntnisstand vernachlässigen.
  8. Das ist falsch. Bildrauschen hat eine andere Bedeutung als per-image noise, und genau deswegen erklärt per-image noise den Sachverhalt besser. Bildrauschen bezeichnet allgemein und abstrakt Rauschen in Bildern, im Unterschied etwa zum Rauschen in Audiosignalen. Die Betrachtung speziell des ganzen Bilds, im Unterschied zu einer Betrachtung des Rauschens auf Pixelebene, ist in dem deutschen Wort nicht enthalten. Im Gegenteil – das Rauschen eines Bildausschnitts, auf Pixelebene betrachtet, ist immer auch Bildrauschen.
  9. Danke. Aber macht das "Fototest" so? Ich frage mich halt, wo die erwähnte Skala von 1 bis 256 herkommt ("der Belichtungsumfang [...], der von einem Schwarzpunkt* (mit dem Signal-Rauschverhältnis "1") ausgehend, bis zum hellsten Punkt (256) umgesetzt wird"). Direkt aus dem RAW ja sicherlich nicht.
  10. Ich weiß nicht, wen was interessiert, aber manchmal – und ich meine, auch in unserem Fall hier – kann ein Ausflug in die englische Sprache helfen, den Sachverhalt zu verdeutlichen. Ich finde, die beiden Begriffe tragen dazu bei; ich finde sie prägnanter als die deutschen Umschreibungen dafür.
  11. Entscheidend für die Betrachtung ist aber eigentlich nur, wie destruktiv die Bestandteile, in welche auch immer man das Rauschen unterteilt sehen mag, zusammengenommen wirken. Hier liegt der Fehler. In E-M1II und E-M1X (und unter allen Panasonic- und Olympus-Kameras nur diesen beiden) steckt ein Sony IMX270, die PEN F dagegen hat einen IMX269* – der vom Gesamtrauschverhalten übrigens ein bisschen hinter dem IMX270 zurückbleibt. Photonstophotos macht übrigens, soweit ich das bisher verstehe, über praktisch alle Betrachtungen und Diagramme hinweg einen kategorischen Fehler – dort wird die Kameraeinstellung für ISO als Beurteilungskriterium verwendet, während in der Realität Hersteller dasselbe Sensoroutput mit derselben Verstärkungsstufe und mit exakt gleichen Rohdaten im einen Fall als ISO 100, im anderen als ISO 200 kalibriert haben können. Die Ergebnisse werden dann über unterschiedliche Tonwertkurven der JPEG-Engine bzw. entsprechende Anweisungen an RAW-Entwickler lediglich in andere Helligkeitswerte "entwickelt". * Nach meinem Kenntnisstand findet sich der IMX269 daneben noch in der Panasonic GX8 und der Yi M1; ein dritter 20-MP-MFT-Sensor von Sony, der IMX272, steckt in der GH5 und der G9.
  12. Ja... Im Englischen gibt's dafür die Unterscheidung zwischen per-pixel noise und per-image noise. Was zählt, ist am Ende nur per-image noise.
  13. Also wird am JPEG gemessen? Was ja dann noch weitere Fragen aufwerfen würde?
  14. Das sind Filter für verschiedene Zwecke, die auf den Sensor gesteckt werden, anstatt sie aufs Objektiv zu schrauben. So braucht man nur einen Filter jedes Typs für alle Objektive. Nachteil: Man muss für jeden "Filterwechsel" die Kamera öffnen und dem Staub Gelegenheit geben, sich zwischen Sensor und Objektiv niederzulassen, wo er potenziell besonders auffällt, und bietet dafür auch noch zwei zusätzliche Flächen an. Je nachdem, wie dick das Filterglas wäre, müsste man unter Umständen auch noch in Betracht ziehen, dass sich das negativ auf die Abbildunsleistung auswirken könnte, so wie sich der dicke Glaslock auf FT-Sensoren negativ auf Altobjektive auswirkt – weniger Schärfe und mehr sphärische Aberrationen vor allem bei lichtstarken Objektiven. Womöglich sind die Filter aber einfach zu dünn, dass sich das spürbar auswirkt. Noch ein Nachteil: Es gibt keinen Polfilter 😉
  15. Das kann man, meine ich, so absolut nicht sagen – letztlich hängt es immer von der konkreten Kamera und dem konkreten Objektiv ab. Ich habe mit der E-M1 II und dem Panasonic 50-200, das einen besonders effektiven optischen Stabilisator hat, bis 280mm (mit TC14) keinen Vorteil des Objektivstabilisators feststellen können, erst darüber, mit dem TC20, deutet sich das für mich im Ergebnis ein bisschern an. Was allerdings mit dem Objektivstabi schon mit 200mm feststellbar ist, das ist ein deutlich besser stabilisiertes Sucherbild. Deswegen tendiere ich derzeit generell dazu, mit dem Objektiv den Objektivstabi zu nutzen. (An der E-M10 ist es gar keine Frage, da ist der Objektivstabi deutlich besser.)
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