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traveler57

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  1. Satara Camp: Auf dem Weg dorthin... 95. endlich.... auch mal ein Scharlachspint entdeckt, zwar sehr weit weg, aber immerhin. 96. Look out - Nkumbe Aussichtspunkt - 97. Halt am Parkplatz Tshokwarne, mit der Möglichkeit für ein paar Vogelbilder..... Southern red bishop - Oryxweber Auch ein kleiner Eisvogel düste dort umher, der lies sich aber nicht so gut erwischen.... Wir verließen die Teerstraße und befuhren eine sehr lange Schotterpiste, wo wir 36 km alleine unterwegs waren. Kein Auto von vorne und kein Wagen, der von hinten herankam, bei den zahlreichen Stopps. Auf den großen weiten Flächen sahen wir viele Grasfresser, die allerdings auch entsprechend weit entfernt waren.Hier waren sie also, die größeren Herden. 98. eine Riesentrappe,- die sich kurz danach hinter den Busch versteckte... 99. dafür blieb der Schakal schön ruhig stehen.... 100. Giraffen.... die sich leider von uns gestört fühlten und nicht weiter tranken 100 b. Kurze Zeit später entdeckten wir "wieder" Breitmaulnashörner, die sich trotz des großen Abstands zum Wagen, gleich versteckten . Die Camptage: Immer noch gelistet, als "die" Katzengegend, was sich aber für uns wiederum nicht bestätigte. In einem Gespräch mit einem südafrikanischen Hausnachbarn, der schon über 20x in Satara war, sagte dieser, das diese Zeit längst vorbei sei. Es gäbe zwar hin und wieder Katzen in dieser Region, doch die Anzahl und Häufigkeit, wäre mit den längst vergangenen Jahren nicht vergleichbar..... Nebenbei, bei dem Gespräch, räumten ein Horde Velvet Monkeys bei unserm Nachbarn zur rechten, ein paar Dinge vom gesicherten Kühlschrank, der in einem Drahtkäfig stand ab. Ob die das Schiebeschloss aufbekommen hatten oder es nicht richtig verschlossen war ? Die Beute waren Chipstüten , die auf dem Kühlschrank deponiert waren. Immer wieder erstaunlich, wie die Jungs und Mädels unser Verhalten beobachten und bei Gelegenheit erbarmungslos zuschlagen..... Unsere betroffenen südafrikanischen Nachbarn ( Vater und Sohn) sollten das eigentlich gewusst haben, - der Frust hielt sich bei denen aber in Grenzen. Hier in Satara gab es auch viele kleine Dinge direkt vor dem Haus zu entdecken, auch nicht schlecht.... Praktischer Weise direkt vor oder in Hausnähe. 101. / 101 b. Angola Schmetterlingsfink 102. Amethystglanzstar - 103. Wiedehopf - das war ein "harter Kampf " , bis ich brauchbare Bilder hatte....., zwei Nachmittage hat der echt Nerven gekostet, da er fast immer im hohen Gras saß..... Während unserem Aufenthalt dort, ( Sonnabend und Sonntag) war u.a. eine größere Gruppe im Camp. Die, wie es sich herausstellte eine Wochenendtour gebucht hatten. um als "Birder" unterwegs zu sein. Die fuhren mit den großen Trucks ( bis zu 25 Personen) zu ihren Safaris raus und kamen sichtlich geschafft, gegen Abend wieder zurück. Ganz günstig ist das auch nicht,- so um die 350 - 400 Euro p.P. für 2 Tage. Aber genug des "birdings" mit den kleinen ..... Rund um Satara: 104. 105. Schakale an einem "Kill" und die wartende Putzkolone... 106. Insgesamt waren hier, vier der fünf Geierarten anzutreffen.der Weißrückengeier (re. vorne) , der Ohrengeier, Kappengeier ( Bild 105 re. hinten) und Wollkopfgeier (li. Bild 107) 107. 108. Als einzigste Geierart, ist der Ohrengeier in der Lage, ein totes Tier selber aufzubrechen, bedingt durch seinen sehr scharfen und gebogenen Schnabel. Alle anderen Arten, sind darauf angewiesen, das andere Raubtiere den Kadaver öffnen! 109. noch ein Beobachter, der auf seine Chance wartete, etwas stibitzen zu können.... - ein Wahlbergsadler - In Satara buchten wir auch einen Nightdrive, der leider nur mit den Trucks ausgeführt wurde ( ist im ganzen Krüger so ). Wir waren ca. 16 Personen auf dem Wagen ,als es um 20.00 Uhr los ging. Gesehen haben wir leider nicht all zu viel von den nachtaktiven Tieren ( 2 Hyänen, 1 Schakal, 1 Eule und eine sehr schöne Ginsterkatze , die auch länger.... Das ist aber nicht der Grund, das wir auf solche Fahrten in Zukunft verzichten würden, eher die unpersöhnliche Art auf so einem Wagen, würde in Zukunft uns davon abhalten, so eine Tour nochmals zu buchen. Wenn, dann nur im 9/10Sitzer, wie z. B. im letzten Jahr im Mountain Zebra NP. 110. Wasserbock 111. und noch ein Greif gefunden.... ein brauner Schlagenadler - 112. und zu guter Letzt.... faden wir eine kleine Gruppe von Scharlachspinten, wovon sich einer fotogen plazierte.... Also doch zum "birder" entwickelt ? - so hat es zumindest den Anschein,- und ja es stimmt, dieses Jahr habe ich viele Vögel erwischt. Nach zwei Nächten in Satara verließen wir am Morgen so langsam den Kruger Nationalpark über das Orpen Gate. Um hinter dem letzten Tor bei der Ausfahrt, gleich nach links abzubiegen um in den Greater Kruger wieder hineinzufahren. Wie es uns dort erging und was wir dort erlebten, in der Fortsetzung......
  2. Lower Sabie - Vormittagastour - zum Skukuza Main Camp und am Nachmittag nochmals zum Mlondozi - Lookout , zum Abschluß der Tage in Lower Sabie. Die ganzen unterschiedlichen Straßennummern hier aufzuführen, halte ich für zu weit führend und für viele auch zu ermüdend. Daher , wer genauere Angaben haben möchte , schreibe mir .... Den Aufenthalt in Skukuza nutzten wir, um u.a. im Cattle Baron etwas zu essen und zu trinken und dabei das freie Wifi für für eine "Wasserstandsmeldung" über unser befinden , an unsere Kinder zu übermitteln. Auf eine südafrikanische Sim-Karte hatten wir in diesem Urlaub wieder verzichtet. Neben dem Aussichtspunkt Mlondozi, der immer wieder herrliche Ausblicke ermöglicht und ein Platz der Ruhe ist, wurden wiederum zig Kilometer Gravelroad abgefahren. Noch nicht erkundete Wege und bekannte Strecken kamen unter die Räder. Apropos, Räder und Staub,- der Wagen war an der Heckklappe wohl nicht ganz dicht ( Gummidichtung?). Auf jeden Fall haben wir in der Zeit reichlich Staub im Innenraum eingesammelt, was nicht so wünschenswert war. Die Sichtungen an diesem Tage waren prima und landschaftlich war insbesondere der Abschnitt östlich von Skukuza, besonders erwähnenswert, da hier am Sabie, sehr viele große Bäume( Wald) den Weg säumten. Wir haben bis jetzt Skukuza als Übernachtungscamp immer verworfen, da es am Tage dort sehr oft sehr voll ist. Allerdings sehe ich das nun etwas anders und so sind wir nicht abgeneigt, bei einem nächsten Urlaub, dort für 2-3 Nächte zu buchen. 82. Wasserspiele... Einige Minuten weiter, ein Stau,- die Straße war blockiert. Wir rollten heran und fragten, was es denn besonderes zu sehen gäbe.. "A leopard in the tree......." Ein breites Grinsen erschien auf unseren Gesichtern, - die Kamera / Video Cam wurden gezückt.... Nun hieß es nur noch zu warten, bis die Wagen vor uns wegfuhren... Das dauerte natürlich. Doch endlich tat sich eine Lücke auf und wir konnten durch das dichte Blattwerk, einen ersten Blick erhaschen. Ok.- dachte ich - geht ja so.... ein Tierkörper ohne Kopf.... der lag zur rechten Seite , von uns abgewandt... Für Minuten passierte nichts, - das wir uns schon ernsthaft überlegten, unsere Fahrt fortzusetzen. Plötzlich regte sich etwas auf dem dicken Ast,- der Leopard nahm ein Stellungswechsel vor, was mir sehr recht war. Ich konnte etwas vor rollen und hatte damit eine kleine Lücke, zwischen den Blättern, mit einem freien Blick gefunden. Zwar sehr dunkel dort am Stamm, aber machbar. Nach einigen Serienaufnahmen und der Kontrolle der Bilder, war ich zufrieden, mehr ging nicht. So setzen wir unsere Fahrt fort..... 83 . Bilder alle schon bearbeitet , da es vor Ort viel dunkler unter den Blättern war..... 84. 85. 86. 87. der Rest von der Brutsaison.... Auf dem Rückweg nach Lower Sabie, kam mir ein Pkw entgegen, der kurz vor uns plötzlich ein Satz nach vorne machte. Die Fahrerin hob dabei noch die rechte Hand , als wenn sie uns grüßen oder sich entschuldigen wollte. Doch weit gefehlt, - das war ein Warnhinweis von ihr gewesen, denn plötzlich war da aus dem dichten Busch, rechts von uns, ein großer Bulle in Must auf die Straße gerannt und war nun von unserer Anwesentheit überhaupt nicht erfreut, wollte er durch ruhig zum Fluß hinunter. Ich hatte zum Glück noch genug Platz und Zeit, um wieder zurücksetzen zu können. Mit mehr Abstand beruhigte sich die Situation recht schnell, er drohte noch zwei bis dreimal und verließ dann die Straße. Eine Kollision mit Tieren braucht niemand, schon gar nicht mit so einem Koloss ! 88. 89. 90. Buschbock am Campzaun - fragt sich, -wer beobachtet hier wen..... 91. nach der Pause, wieder on Tour - Goliatreiher - 92. Flugakrobat am Mlondozi Lookout 93. Pumba - verkrustet - 94. Rauchschwalbe Damit waren die Tage, im südlichen Teil des Kruger NP, vorbei. Am nächsten Morgen ging es weiter in nördlicher Richtung,- das Satara Camp war unser nächstes Ziel. Bei unserer Planung im letzten Jahr, hatten wir eigentlich für diese 2 Nächte das Talamati Buschfeld Camp vorgesehen. Doch während der Buchung bei Sanpark, stellten sich bei mir so einige Bedenken ein, was die Gegend rund um das Camp anging. Wir waren vor ein paar Jahren schon einmal in diesem Gebiet unterwegs gewesen, zur gleichen Jahreszeit. Damals war es hier sehr trocken gewesen, da es höher liegt , sehr sandig und steinig ist. Sichtungen hatten wir damals auch nicht viele gehabt. Kurz um, wir buchten stattdessen das bekannte Satara Camp. Dies hatte u.a. den Vorteil, das wir nicht nochmals viel an Lebensmittel " bunkern" mussten, was für Talamati zwingend gewesen wäre. Noch hatten wir so das Problem, das nachfolgend wir in dem Privat Game Resort, für keine Kühlung der Restlebensmittel zu sorgen hätten.
  3. Immer noch um Lower Sabie.... Die Vormittgasrunde war nicht sehr ergiebig gewesen, dafür gab es ja Dinge im Camp - s.o. Bis auf eine sehr große Gruppe ( ca. 100 Tiere) von Büffeln, war es sehr ruhig im Busch. Die waren allerdings sehr weit entfernt gewesen..., wie so manche Elefanten und Giraffen. 71. Nach den Aufnahmen in der Mittagszeit im Camp, fuhren wir am Nachmittag wieder hinaus. In Ufernähe saß dieser Schreiseeadler auf seinem Ansitz. 72. Unsere Planung führte uns zur Ntandanyathi Beobachtungsstelle Eigentlich nur ein Abstecher und ohne große Erwartungen, parkten wir unser Auto, um die letzten Meter zum Hide zu gehen. 2015 war hier nicht viel los.... but you never know.... Einige Leute verteilten sich auf den Sitzgelegenheiten und wir gesellten uns dazu. Erst einmal die Lage eruiert und geschaut, was das eine Paar machte, das mit ihren sehr langen Teleobjektiven hantierte. Habe ich, während unserer Anwesenheit, schon reichlich Bilder gemacht, war das aber gar kein Vergleich, wie die in der Zeit, ihre Speicherkarten in den Cams zum Glühen brachten !! 73. Halsband - Bartvogel / Black-collard barbet - 74. Aber die Show an dem Gewässer , ging von dem Pärchen der Woodland Kingfisher aus..... Ob nun Körperpflege, rasante Sturzflüge in das Wasser oder einfach nur posend auf einem Ast.... 75. 76. Nach einer ganzen Zeit, schaute mich meine Frau von der Seite an ,- das Zeichen, das wir weiter wollten..... Im Wagen, war das Paar , dann Gesprächsthema Nummer 1. " Was wollen die mit den ganzen Bildern, die schaut sich doch nie einer zu Hause an..." Ich sagte ihr, das es um "den" Augenblick geht, mit "der" Situation!! Ein Blick mit leicht verdrehten Augen, war die Antwort. "Dafür Stunden da sitzen ???" Naturfotografen haben es nicht leicht..... Auf unserer Runde ging es weiter. 77. Streifengnu 78. noch ein Vogel.... eine schöne Blauracke - European roller - Um zum Ende der Tour, mit sehr viel Glück, zwei Löwinnen zu entdecken. Endlich hatte es sich mal gelohnt, das ich mir den Hals immer wieder verdrehte, um schräg hinter mir zu blicken. Auf 5 Uhr sah ich etwas hinter einem Busch im Gras liegend, gelblich schimmerte da etwas im Gras. Abgebremst und zurück gesetzt. - " Was ist da , was hast du gesehen ? " Erst als ich mir sehr sicher war, drehte ich den Wagen so herum, das wir die Löwin nun beide gut sehen konnten. Typisch gegen Abend, wurde sie munter, gähnte kräftig , rollte sich auf den Rücken, um dann aufzustehen und mit ihrer Artgenossen ( die wir nun erst entdeckten) davon zu gehen. Völlig für uns allein , da kein anderer Wagen in der Zeit auf diesem Weg unterwegs war. 79. 80. 81. Ein Drive , wie man ihn sich gerne vorstellt, - alles dabei ( Zebras, Impalas, Warzenschweine ect.), eine schöne runde Tour....
  4. Diese "Rechnung" war noch offen.... Jetzt aber gab es die Möglichkeit, diese flinken Flieger wieder zu erwischen. Damals schon faszinierend, aber nicht gleich dokumentiert, was ein großer Fehler war, da tags darauf, sie nicht mehr auffindbar waren. Manchmal in großen Ansammlungen ( bis zu 100 Tieren) , dieses Mal , eher in kleineren Gruppierungen. Leider durfte man hier nicht aussteigen, daher ein etwas blöder Aufnahmewinkel. Diese Spezie, wird auch nur " the gras yellow " genannt. 64. Aber im Camp selber, konnte man so manches entdecken, nur der Sicherungszaun schränkte die Bewegungsmöglichkeiten ein.... 65. Tree agama - weibliches Tier,- der männliche Part ist wunderschön farbig, den habe ich zwar an einem anderen Tag gesehen, leider ohne eine Kamera dabei, echt ärgerlich..... 66. Striped skink 67. Aurora.... 68. Monarch.... 69. Dragonfly - Common tigertail - die Art gehört in die Gruppe der Flussjungfern 70. Damselfly... Welche Gattung ???
  5. Nach den drei ungewöhnlichen Nächten im Bush Camp Biyamiti, zogen wir in das große Lower Sabi Restcamp um. Da recht viel Zeit bis zum Einchecken vorhanden war, planten wir unbekannte Strecken ein. Von den immer mal wieder vagabundierenden Elefantenbullen musste man immer auf der Hut sein, auch wir wurden hin und wieder von ihnen überrascht. Alles verlief immer glimpflich, doch zweimal stieg auch mein Adrenalinspiegel deutlich an, wenn sich so ein großes Tier hinter einem Busch direkt an der Straße verbarg und unvermutet auf die Straße trat..... und nicht gerade erfreut war , das wir seinen Weg kreuzten. Wir rollten über die sandigen, steinigen Straßen, wo es doch sehr ruhig war. Selbst die Vögel waren rar. An einem Wasserloch, das etwas versteckt lag, sahen wir wiederum Nashörner, die sich aber rasch entfernten. An einem Damm , der etwas abseits lag, war auch nicht viel los.( Mpondo Damm ) 42. 43. Nestkonstruktionen .. Mpondo Damm 44. Blacksmith lapwing - Waffenkiebitz https://de.wikipedia.org/wiki/Waffenkiebitz 45. "Wächter" Selbst am Sunset Dam von Lower Sabie , war bis auf ein fischender Nimmersatt Ruhe. Die Hippos lagen faul im Wasser herum, ein paar kleinere Krokodile zogen ihre Bahnen und am anderen Ufer, hielt sich eine Gruppe Impalas auf. Von den ganz großen Crocks, die wir vor ein paar Jahren hier sahen , keine Spur. So fuhren wir in das Camp und bekamen unsere Schlüssel für das Haus , wie schon gewohnt , eine Doppelhaushälfte mit viel Grün davor und Flussblick. 46. 47. Nach einer Pause , ging es am späteren Nachmittag nochmals los. Wieso und warum , keine Ahnung, aber auf der anfänglich gefahrenen Route, war "birding" angesagt. Innerhalb weniger Minuten, saßen dort nacheinander einVogel nach dem anderen und die blieben sogar sitzen.... 48.mit einer Blauracke - European roller fing es an.... https://de.wikipedia.org/wiki/Blauracke 49. Neuntöter - wie der Roller ein Zugvogel https://de.wikipedia.org/wiki/Neuntöter --- Red-backed shrike - 50. Elsterwürger - Magpie shrike -- https://de.wikipedia.org/wiki/Elsterwürger 51. Trauerdrongo - Fork-tailed drongo - https://en.wikipedia.org/wiki/Fork-tailed_drongo 52. Schwarzbauchtrappe - https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzbauchtrappe - Black- bellied bustard , der Ruf dieser Tiere ist sehr dezent... Ganz anders hört sich das bei der Rotschopftrappe an.... ( Red- crested Korhaan ) . Ich hatte das "Vergnügen" auf einer Tour , das sich so ein Tier direkt am Weg im hohen Gras aufhielt, als ich mit geöffneten Fenster vorbei fuhr..... Meine Ohren "klingelten" noch eine ganze Weile nach, als der Vogel seinen Alarmstart und Ruf vollführte -- vimeo.com/87405948 !!Warning - if you have a good set of speakers, you may want to turn the volume DOWN a little.!! 53. Unser eigentliches Ziel , den Mlondozi-Damm erreichten wir so etwas später.... - wobei meine Frau, schon etwas "angenervt " war, wegen den ganzen Stopps Vom Mlondozi Damm - Rastplatz, hat man einen wunderschönen Blick auf die Weite der Umgebung. Es ist ein Ort, wo man auf eigene Gefahr aussteigen darf, mit überdachten Sitzgelegenheiten, da dieser Platz auch für buchbare abendliche Braais mit dem sunset benutzt wird. Alles ohne Zaun ..... Die Trockenheit der letzten Jahre hat dazu geführt, das die Hippos verschwunden sind und die einstige Wasserfläche nun ein grünes , sumpfiges Gebiet ist...... Ein Platz um die Seele baumeln zu lassen,- wenn kaum oder keine weiteren Personen da sind... 54. 55. die verschiedenen Panoramen bleiben.... 56. drei von sechs...... 57. auch nach Jahren noch ansässig..... 58. 59. Impalas auf der Wanderung 60. Weite... 61. bis zum sunset reichte die Zeit nicht.... 62. auf dem Weg zum Camp ... eine sehr große Gruppe von Elefanten , die getrunken hatten und nun sich wieder auf den Weg begaben. 63. die, in die Wildnis und wir zurück zum Camp...
  6. Im Süden war die Giraffenpopulation sehr stark, große Gruppen waren immer wieder zu sehen. Auch Nashörner entdeckten wir immer wieder, Breitmaulnashörner , leider keine Spitzmaultiere. Wie unterschiedlich sich der Park uns zeigte, erfuhren wir auf unser Tagestour, die wir am zweiten Tag unternahmen. Im letzten Jahr hatten wir sehr gute Sichtungen auf dem Weg zum Pretorius Camp, diesmal war auf Strecke so gut wie nichts los ( Voortreekker Road ). Ganz leer gingen wir aber nicht aus....... 29. Rangelein ..... 30. entspannt.... 31. Frühstück 32. roadblock 33. geiler Kamm... 34. Schrecksekunde - vor uns auf der Straße harrten zwei Tauben aus und flogen erst spät auf , als ich sehr nahe war. Nur 20 cm von der Motorhaube entfernt, als ich abbremste.... Wir waren beide auf die Vögel fixiert, das wir nicht bemerkten, das links neben uns , - vorher durch einen Busch verdeckt- ein Elefantenbulle, keine 5 m entfernt stand und nun richtig sauer war.....und auf uns zu rannte. Vollgas ... und weg , da er uns noch einige Meter verfolgte. - Erst danach, mit mehr Abstand, beruhigte sich die Situation und ich nahm den übel gelaunten Dickhäuter auf..... 35. Yippee !! Wilddogs ... - wenn auch nur drei , flat - und sehr versteckt.... 36. .... vermehrt sahen wir in den Bachelor-Gruppen Rangkämpfe, mal mehr - mal weniger ernsthaft. 37. der Zeitgenosse war völlig entspannt 38. immer daran denken,- in jedem Wasseer lauert ein Urviech...... ............. Dafür ereilte uns auf der Rückweg zum Camp ein super Ereignis, da uns dort an einer Suhle, eine Nashornfamilie mit ihren Zwillingen überraschte...! Schon recht spät und wieder unter bescheidenen Lichtverhältnissen und ca. 50-80 m entfernt. Was in diesem Fall eher von Vorteil war, da die Elterntiere zwar bemüht waren ihren Nachwuchs auch optisch zu schützen, doch dabei relativ entspannt blieben. Was in einer solchen Situation besonders wichtig ist, - keine Gespräche führen !! - Motorengeräusche sind dabei kein Problem, aber auf Stimmen reagieren die Tiere äußerst empfindlich ! ..... teilweise nur 1/100 bei 400mm 39. 40. 41.
  7. zweiter Teil vom Tag.... Giraffen standen mitten auf der Straße, als wir in einen Weg abgebogen waren und starrten unentwegt in eine Richtung . Wir konnten nichts entdecken, was für die Tiere so spannend war. So versuchten wir sie, nach einer ganzen Weile "weiträumig" zu umfahren. Aber was war das, - im hohen Gras etwas weiter entfernt bewegte sich etwas..... und kam näher. 23. Tüpfelhyänen, trotten da durch das grüne Gras. Eine tolle Sichtung ! 23 b. 23c. 24. Kudubock 25. Southern ground hornbill - Südlicher Hornbill im leichten Regen... mit einem Jungvogel... 26. Rückweg zum Camp... dann noch die..... 27. Wasser findet man auch unter dem Sand, wenn man diesen zur Seite schiebt..... 28. der Bulle, stand nur wenig entfernt direkt an dem Weg, völlig relaxt und futterte...... ( Nach der Rücksprache mit SANPark Kruger, handelt es sich hierbei um einen Tusker, namens Ngwenya. ) https://www.sanparks.org/forums/viewtopic.php?f=155&t=98732
  8. Nach dem ausgiebigen Frühstück ging es am nächsten Morgen in die andere Richtung von unserem Privatweg. 18 km, die nur die Camp-Gäste befahren dürfen, bis man auf andere Straßen gelangt. Alles dabei, rauf und runter, mal eng bewachsen, dann wieder offene Flächen,- ein toller Mix. Ein Vogelgebiet, aber auch Kaffernbüffel, Elefantengruppen säumten den Weg, neben den üblichen verdächtigen, die man immer wieder sieht ( Impalas, Steinböcke ect.). Es gab danach aber auch Streckenteile , die doch kilometerweise wenig bis gar nichts zu bieten hatten. Das zog sich wie ein roter Faden durch den ganzen Aufenthalt im Kruger, was dazu führte, das man täglich viele Wegstrecken abfahren musste . War es im Vorjahr in kleineren Nationalparks eher möglich auch mal länger an Plätzen zu verweilen , war es nun eher unrhythmisch gewesen. Glück, Wissen und Gespür prägten die Tage. Beklagen konnten wir uns nicht, denn was wir zu sehen bekamen, war beeindruckend, trotz der Längen zwischendurch. 13. look out 14. Objektivtausch.... 15. diesem Vogel "jage" ich nun schon ein paar Urlaube hinterher.... gesehen häufiger, aber nie ein ein Photo machen können... Crested barbet - Hauben- Bartvogel - https://de.wikipedia.org/wiki/Hauben-Bartvogel 16. Büffel mal nah, - laut schnaubend zeigten sie uns an, das wir nicht erwünscht waren...... 17. scheu,- kaum hatte ich die Aufnahme gemacht , sprang der grey duiker - commen duiker -/ Kronenducker fluchtartig weg - https://de.wikipedia.org/wiki/Kronenducker 18. Yellow- billed Hornbill - Südlicher Gelbschnabeltoko - https://de.wikipedia.org/wiki/Südlicher_Gelbschnabeltoko 19 . der Woodland kingfisher/ Senegalliest , mit seinem charakterischtischen Ruf, begleitete er uns während der ganzen Reise im Kruger...... https://de.wikipedia.org/wiki/Senegalliest 20. an einer Staustufe .. 21. Begegnung.... 22. African grey hornbill - Grautoko (https://de.wikipedia.org/wiki/Grautoko ) - nicht das ich mich vollends zum birder entwickelt habe, - aber es war schon auffällig, das ich in diesem Jahr sehr häufig für Vögel angehalten habe..... Gerade, wenn man seltene Exemplare entdeckt hatte und die dann tatsächlich sitzen blieben, wenn man angehalten hatte und gar ein Objektiv auf sie ausrichtete ! Denn der Normalfall sah eher so aus, gesehen , angehalten und "wech"......
  9. Mit der langen Linse auf Probetour rund um das Haus.... 9. Was so alles auf der Erde, vor dem Haus, im Buschcamp zu finden war. Ich will erst gar nicht spekulieren, was das ist,- denn nach der Durchsicht von zwei Insektenbüchern und der G.... Suche, bin ich nicht schlauer geworden. Hat einer eine Idee ? -- 10. Velvet Ant - Ameisenwespe - https://de.wikipedia.org/wiki/Ameisenwespen 11. Im Camp , waren auch zahlreiche Vögel zu finden. Gar nicht so einfach, die zu erwischen im Blattwerk. Orange breasted bush shrike - https://en.wikipedia.org/wiki/Orange-breasted_bushshrike - Buschwürger - https://de.wikipedia.org/wiki/Buschwürger 1/2500 bei Iso 1600 f 6.3 bei 400mm ( 800mm cropfaktor) 12. die Kombi noch nicht richtig in Griff ( Blende/ Zeit/Iso ) und der war sehr unruhig , bzw, sehr oft an völlig dunklen Stellen unterwegs ,- also eher als Doku zu verstehen, ein Woodpecker /Specht der seltenen Sorte. Es gibt hiervon drei Unterarten - Bennet's woodpecker, - Golden-tailed woodpecker und den Cardinal woodpecker, die sich sehr ähneln. 1/160 f 6.3 Iso 800 waren hierbei nicht ausreichend.
  10. .............damit der Lesestoff nicht ausgeht und die ersten Fotos , die Lust auf mehr machen sollen .... - noch ein Teil. Nach einer ruhigen Nacht und weiterhin sehr schwülen Wetter ging es nach dem Frühstück in eine Mall in Malelane um uns für die nächsten Tage mit allen nötigen Lebensmitteln einzudecken. Im Bushcamp war selfcatering angesagt. Danach holten wir unser Gepäck ab und fuhren über das Malelane Gate in den Kruger hinein. Die noch frühe Zeit nutzend, ging es nach Berg- en- Dal, wo uns gleich ein Elefantenbulle den Weg versperrte und uns zwang, einiges an Metern wieder zurück zu rollen, um dann endlich die Straße freizugeben. 1. Ab Berg en Dal, ging es auf Gravelroads weiter, Elefanten, Giraffen und drei Breitmaulnashörner entdeckten wir , was ein sehr guter Einstand war. 2. laut krachend "bearbeiteten" sich diese Jungbullen mit ihren Stoßzähnen 3. man weiß ja nicht , was man so vor die Linse bekommt und wenn sie auch noch so weit entfernt waren , zumindest hatten wir sie schon mal gesehen ( es waren 3 Tiere ) Auf der südlichen Schotterstraße ging es nun gen Osten, um an die "Privatstraße" zum Biyamiti Bush Camp zu gelangen. 4. Giraffen werden den Bericht immer wieder begleiten, denn die haben wir dieses Jahr sehr häufig angetroffen , - sehr oft in Gruppen von 5 - 6 Tieren... 5. erst am Himmel zu sehen, dann ließen sich die Marabus auf Bäumen nieder.... 6. Leopardenschildkröten crossing - da die modernen Frontscheiben anders beschichtet sind und der Winkel flacher, hat man mehr und mehr Schwierigkeiten aus dieser Perspektive, brauchbare Bilder zu bekommen - kaum scharf zu bekommen , auch nicht manuell..... 7. Duo... 8. Home für 3 Nächte.... Nach 4 km gelangten wir an das Camptor und konnten an der Tür des Büros, unseren Schlüssel für unser Haus vom Haken nehmen. Servicepersonal wäre am nächsten Tag wieder da. Wir richteten uns ein und genossen noch die Restsonne, um dann die Grillkohle anzuzünden . Gerade noch rechtzeitig wurden wir mit unserem Braaiabend fertig, da etwas Regen einsetzte...... Rundum zufrieden ging es früh zum Schlafen. - Wir waren nun richtig angekommen. ------ Hier nun auch noch gleich etwas zur Reiseausrüstung und den Bedingungen vor Ort. Deutlich abgespeckter ging es auf diese Reise. Ein Body und zwei Objektive und Kleinkram, Gewicht mit dem Rucksack um die 4,5 kg , - letztes Jahr um die 9,5 kg Das war eine enorme Erleichterung und vermisst habe ich den zweiten Body auch nicht. Alles sehr kompakt zu händeln. Den Längenbereich den ich abdecken konnte, belief sich von 12-100mm /Oly Pro Lens und 100-400 mm Lumix Lens ( x Cropfaktor 2). Die Anschaffung , des gebrauchten Lumix/Panasonic Objektives noch kurz vor der Abreise , war sicherlich eine gute Wahl !! Damit kam ich sehr gut zurecht, - Fehlerquellen bei den Bildern sind eindeutig bei dem Mann hinter der Kamera zu suchen..... Wie schon im letzten Jahr , waren die Lichtbedingungen fast täglich sehr extrem,- sehr viele grelle Grautöne vom Himmel prägten die Tage, schönes weiches Licht am Morgen oder Abend war eher selten, bzw. wenn es da war, konnte man wegen den Gatezeiten nicht mehr weit entfernt im Busch unterwegs sein. Schönster Sonnenschein war hauptsächlich nach 10 Uhr - 15.00-16.00 Uhr vorzufinden. Unseren Highlights an Tiersichtungen, waren entweder sehr versteckt oder zu Zeiten, wo sich der Tag dem Ende neigte und die aufziehende Abendbewölkung, das schönste Licht uns schon wieder weg nahm. Die Bedingungen kann man nicht ändern und wir haben so viel gesehen, das wir sehr zufrieden aus dem Krügergebiet nach 15 Nächten abgereist sind. Aber bis dahin ist noch ein längerer Weg......
  11. und endlich ging es los...... Auf "ausgetretenen" Pfaden in Südafrika unterwegs..... Daher gibt es nicht viele neue Erkenntnisse in diesem Reisebericht, was zumindest den ersten Teil angeht. Die Route ist kartentechnisch oben hinterlegt und wurde bis auf den Rückweg nach Joburg, so auch eingehalten. Es ist und war halt der Kruger, bzw. der Greater Kruger, den wir in den ersten Tagen besuchten und damit kann es auch losgehen.... Die "Suid-Afrikaners" is terug.Volle eindelose indrukke, boeiend, opwindend, verrassend en knus, was vanjaar se reis. Wie wil inkom en ry ...... Afrikaans können wir "noch" nicht, da half ein Translater, aber einige Brocken verstehen wir hin und wieder doch . Die " Südafrikaner" sind zurück. Voll von endlosen Eindrücken, faszinierend, spannend, überraschend und gemütlich, war die diesjährige Reise. Wer Lust hat steigt ein und fährt mit...... Vier Wochen gehen an einem /uns nicht spurlos vorbei. Die Vielzahl der Begegnungen mit all seinen Themen, müssen noch sortiert werden, doch mit der ersten Hälfte, kann es losgehen. Also wer wieder Lust und Laune hat, auf Buschland, Tiere und Begegnungen, springt auf oder macht es sich im Sessel bequem und erlebt eine faszinierende Welt, im östlichen Teil von Südafrika. Reiseroute: Karte s.o....Johannesburg - Malelane ( Krüger View Charlets 1 N) - Kruger (Biyameti Bush Camp 3 N - Lower Sabi Rest Camp 3 N - Satara Rest Camp 2 N) - Greater Kruger/ Manyeleti (Pungwe Bush Camp 3 N) - Kruger ( Letaba Rest Camp 1 N - Mopani Rest Camp 3 N ) - Joburg Damit hinein in den ersten Teil unserer Reise in 2019. Flug von Hamburg nach Istanbul und von Istanbul nach Johannesburg mit extra gebuchten mehr Sitzabstand, war wie immer unspektakulär. Wobei die bessere Beinfreiheit ein klares Plus war und die Extrakosten von 75,00 p.P. pro Teilstecke sich rentiert haben. So gesehen kamen wir recht gut ausgeruht in Joburg an, ergatterten unseren Mietwagen ( einen Rav 4), verstauten das Gepäck und los ging es. Es standen noch rund 480 km an , um zu der ersten Unterkunft zu gelangen. Für einen Freitagnachmittag ging es flott dahin und bei Temperaturen um die 35 Grad und Schwüle, war es nicht immer entspannt. Auch die zahlreichen Messteams der Polizei ,die ihre Radaranlagen in Stellung gebracht hatten , taten ihr übriges, das man sehr konzentriert fahren musste. Kurz um, wir erreichten save die Krüger View Charlets und bezogen ein Zimmer, in der doch sehr spärlich besuchten Anlage. Das Abendessen nahmen wir im Deck Restaurant ein,ein Kudusteak, Wasser, Wein und das Dessert , brachten uns in die richtige Südafrikastimmung.
  12. Vorwort: ein "Neuer"hier im Oly-Forum, - der gerne verreist........ Der Text bezieht sich hin und wieder auf ältere Beiträge aus andern Foren. Einige Jahre war ich mit einem Pentaxequipment unterwegs und bin nun seit einem guten halben Jahr wieder mit einer Olympusausrüstung ausgestattet. Wer ein bisschen Lust hat auf Natur im südlichen Afrika, der steige mit ein und begleitet uns auf unseren diesjährigen Touren durch SA. Ost - und Westseite -- SA 2019 "Kennt ihr eigentlich nur noch dieses eine Land als Urlaubsziel", - so derTenor in unserer Familie und bei den Freunden, als wir von unseren Reiseabsichten erzählten. Drei Jahre hintereinander und insgesamt nun zum fünften Mal nach Südafrika. Auch uns kam das in unserer Planungsphase in den Monaten April und Mai diesen Jahres(2018) so vor,- ist das nicht zu viel des Guten. Nach der Rückkehr von der diesjährigen Tour, stand da erst einmal ein dickes ? im Raum, was die Planung für 2019 anging. Angefixt von einigen netten Gesprächen mit Südafrikanern, die uns Botswana so sehr empfohlen hatten, schauten wir uns dort um. Zuerst das Klimadiagramm angesehen und schon war klar, für unsere Reisezeit, Ende Januar - Ende Feb. wirklich nicht ideal. Nächstes Land auf unserer Reiseliste, Unsere Tochter/Schwiegersohn war(en) vor ein paar Jahren in Tansania, am Kilimandscharo, Serengeti ect. Eine private Tour. Ein Angebot von der gleichen Agentur erhalten, für 14 Tage .... davon 10 N. in der Serengeti mit dem Ngorongoro Krater in der Komfort Klasse, ohne dem Trekking am Berg. Es kamen rund $ 1000 pro Tag heraus ,- für 2 Pers. ( Unterkunft /Eintritt/ Fahrer/Auto und Airporttransfer) Abstriche an den Aufenthaltstagen wollen wir nicht machen, da sich sonst die Anreise nicht lohnt. Wir lieben die Natur und die Reiseei, aber das ist uns zu teuer. Denn es würden noch weitere Mehrkosten entstehen für die zweiten 14 Tage..... Für Namibia und dem Kgalagadi Transfrontier Park /SA waren wir schon zu spät dran, da einige Unterkünfte, die wir favorisiert hatten, ausgebucht waren. Eine Reise in asiatische Staaten ? - sehr schnell war klar, nicht im Moment. Also doch wieder Südafrika ? Jep,nach reiflicher Überlegungen wird es eine Reise, die unsere Natur -Vorlieben mit 16 Tagen abdeckt und die andere Zeit, geht es an die Westküste , oberhalb von Kapstadt (Neuland) - zurück nach Somerset West und die letzten Tage verbringen wir in Kapstadt. Die Region hat den Vorteil, das wir unsere Kapstädter Freunde treffen werden ( die uns im Sept. in D besucht haben), das Weinland recht nah ist und Kapstadt, ist immer wieder sehenswert. Die bildliche Darstellung der Reise, nebst den Unterkünften: 1 Teil: Teil 2 : Ablauf und Unterkünfte in chronologischer Reihenfolge:- Ankunft Johannesburg O'Trambo, weiter..... - Kruger View Chalet 1 N - Biyamiti Bushveld Camp 3 N - Lower Sabie Restcamp 3 N - Satara Restcamp 2 N - Pungwe Bush Camp / Manyleti 3 N - Letaba 1 N - Mopani Restcamp 3 N - Johannesburg Sunrock / Kempton Park - Flug nach Kapstadt - weiter nach St. Helena Bay - Mussel Crack B&B 3 N - Somerset West - 42 on sandstone guest house 4 N - Kapstadt - Beluga of Constatin Guest House 3 N - Rückflug Mietwagen sind über den ADAC gebucht und somit kann es ja "bald " losgehen
  13. traveler57

    Blaugrüne Mosaikjungfer

    Moin Gerhard, das hatte ich erhofft, das die "alten" Objektive, jetzt mit mehr "Power" von der Gehäuseseite her, noch besser abschneiden würden, als sie es schon an der E-510 es taten. Einen Wehrmutstropfen sehe ich schon noch, da die Abbildungsleistung bei "unendlich" doch sehr stark abfällt. Habe allerdings erst ein paar Probeaufnahmen bei solchen Situationen gemacht, - teste da noch weiter herum. Wie man sieht , ist die Kombi aber im Nahbereich , sehr gut einzusetzen. VG nach Linz ( haben vor Jahren mal Freunde in Alberndorf i.d. R. besucht...) Bernd
  14. traveler57

    Gemeine Binsenjungfer

    Moin drrado, ich hatte mit verschiedenen Blenden herumprobiert, um bei 300mm mit dem "alten" , adaptierten ft 70-300 ED Objektiv, noch etwas mehr von den vorderen Flügeln in den Schärfebereich zu bekommen. Dies gelang aber nicht so, wie ich mir das gewünscht hätte. Trotzdem bin ich mit dem Ergebnis zu frieden, als Freihandaufnahme. Ich teste z. Z. alles mal aus, da ich erst seit 3 Wochen gewechselt habe von Pentax zu Oly. zurück , nach 10 Jahren. Und um dies auch gleich zu sagen, ich war und bin mit der Pentaxausrüstung die Jahre sehr gut zurechtgekommen. Nur wird mir das auf den Reisen nun zu schwer, daher ein neues "Spielzeug", das im Ergebnis um einiges leichter und kompakter ist. Für mich,- ich bin jetzt schon happy , mit der Entscheidung.
  15. Auf einer Abendtour im Moor.
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