Jump to content
Die PEN, OM-D & E-System Community

Olaf-D

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    19
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Reputation in der Community

56 Ausgezeichnet

Über Olaf-D

  • Rang
    Olaf-D

Letzte Besucher des Profils

108 Profilaufrufe
  1. Olaf-D

    Raupe....

    starkes Bild, welches mir vor Allem wegen dem hohen ABM und der schönen (Stack)Schärfe gefällt.
  2. Hallo Pit, die Fliege gefällt mir viel besser. Die Kontraste sind weicher und dadurch natürlicher. Die Farben sind deutlich besser. Das Rauschen ist komplett weg. Die Schärfe sitzt - mehr muss nicht. Das Einzige, was mir nicht ganz gefällt ist, dass du vorn ein paar Bilder beim Stack weg gelassen hast. Dadurch ist die Knospe vor unscharf. Ansonsten aber ein super Bild! Tschüss Olaf
  3. Hallo Frank, stackst du mit JPG Dateien? Ich Stacke ausnahmslos 16bit TIFF Dateien, welche aus den RAW Dateien entwickelt wurden. Da hat man bei schwierigen Lichtverhältnissen deutlich mehr Spielraum. Tschüss Olaf
  4. Hallo Klaus, Ich habe mir die Grundversion und vier Zusatzmodule gekauft. In der Grundversion gibt es den Bereich "Basic Adjustment" Dort nutze ich vorrangig den Regler "Clarity". Zusätzlich nutze ich die Module: -"AI Clear" zum Entrauschen und Schärfen (ist ein neues Tool von Topaz mit schnellen und guten Ergebnissen. Volle Empfehlung!) -"Precesion Detail" zum Mindern und Verstärken von feinen, mittleren und groben Strukturen ohne die typischen Schärferänder. (ein super starkes Werkzeug! Volle Empfehlung!) -"DeNoise" zum Entrauschen (der beste Entrauscher für JPG und TIFF welchen ich kenne) -"Clean" zum Entfernen von sehr feinen Oberfläschenstrukturen, welche das Bild nur unruhig erscheinen lassen. Macht Sinn bei ABM größer 2:1 auf z.B. Käfern, welche einen Chitinpanzer haben. Braucht man aber selten. Das Grundpaket und die Zusatzwerkzeuge kann man immer 4 Wochen testen. Habe auch "Kontrast" getestet, aber für nicht so gut empfunden. Schärfen mit Unscharfmaskierung, selektiver Scharfzeichnung, etc. arbeite ich fast gar nicht mehr. Tschüss Olaf
  5. Hallo Pit, eine sehr schicke Fliege hast Du hier erwischt, welche mir sehr gut gefällt. Methode C kann ich erkennen. Der Nachteil bei Methode C sind die etwas weniger optimal ausgearbeiteten Farben, der etwas höhere Kontrast und - vor Allem - das deutlich höhere Rauschverhalten. An den Farben und dem Kontrast hätte ich es allerdings hier nicht unbedingt erkannt. Den Kontrast hast Du sehr gut im Griff und die Farbunterschiede sieht man meist nur im Vergleich. Das Rauschen sieht man allerdings schon. Bei solch einem Bild lege ich oft eine Maske über die scharfen Bereiche und entrausche nur den unscharfen Bereich. Bin vor ca einem Jahr zu Topaz Studio gekommen (auf Empfehlung) und bin für solche Anwendungen von dem Programm total begeistert. Zig mal besser, als Photoshop. Tschüss Olaf
  6. Hallo Frank, das stimmt schon, dass man auf die Schnelle für`s Internet nicht immer die 100% retuschierte Qualität benötigt. Wenn man vorher weiß, dass das Bild nur für diesen Zweck dienen soll, geht`s oft etwas einfacher und schneller. Bei dem schönen Bienchen würde ich mal auf Methode C tippen?! Tschüss Olaf
  7. Hallo Peter und alle anderen, welche ihr Stackhandwerk verbessern wollen. Es gibt ein kleines, aber feines Spezialforum, das http://www.focusstackingforum.de/. Dort gibt es - aus meiner bescheidenen Sicht - das umfangreichendste Wissen rund um Stacking. Vorzugsweise für Studiostack - aber auch viel Wissen für Outdoorstack und Astrostacks. Wer Lust hat, sollte da mal vorbei schauen. Ich bin dort vor rund zwei Jahren gelandet und hab mein Wissen dort erworben. Und, Peter, das Niveau, welches du oben siehst, kannst du natürlich erreichen. Und das ist nicht mal schwer. Schau einfach mal vorbei. Tschüss Olaf
  8. Hallo, also wie haben im Focusstackingforum erst vor Kurzem, als die siebener Version von Helicon raus kam verschiedene Test durchgeführt zwischen Helicon Focus und Zerene. Das Ergebnis war wie früher. Es gibt nicht DAS BESSERE PROGRAMM. Je nach Bild ist mal Helicon mal Zerene besser. Um es genau beurteilen zu können, sind auch immer die 100% Ansichten zu vergleichen. Wenn man aber mit einem von beiden Programmen gut vertraut ist, bekommt man auch sehr hochwertige Endergebnisse. Das liegt aber nicht am Programm, sondern am Benutzer! Ich habe in den letzten zwei Jahren sehr viele Stacks erstellt, sowohl im Studio wie auch Outdoor. Gern versuche ich es mal zu erklären, warum ich mittlerweile meistens mehrere Methoden in Helicon miteinander verrechne. Bei den Methoden B und C ist es sehr vom Objekt abhängig, welche Methode die besten Ergebnisse bringt. Manchmal reicht B oder C. Manchmal ist es aber auch besser beide Methoden zu verwenden. Für Methode B gilt natürlich: immer mehrere Durchläufe mit unterschiedlichen Werten für Radius und Glättung durchführen, um das beste Ergebnis für Schärfe und Details sowie so wenig wie möglich Halos zu bekommen. Methode B erzeugt die besten Farbübergänge mit angenehmem Schärfegrad. Methode C erzeugt meistens scharfe und detailreiche Ergebnisse mit wenig Halos an sich überschneidenden Stellen, aber auch die schlechtesten Farben. Bei Methode C sind meist sehr harte Kontraste vorhanden, welche auf homogenen Bereichen - wie Facettenaugen - nicht besonders schön sind. Zuerst verrechne ich alle Bilder nach Methode C und speichere das Ergebnis als tif ab. Danach verrechne ich mit verschiedenen Einstellungen für Radius und Glättung mit Methode B. Das beste Ergebnis aus den verschiedenen Verrechnungen aus den Methoden B wird dann weitgehend retuschiert, sodass so wenig wie möglich Artifakte und Halos vorhanden sind. Dann wird auch das Bild als tif gespeichert. Sollten die Hintergründe der fertigen Bilder der Methoden C und B nicht ordentlich homogen und rauschfrei sein, - was ja meistens so ist - dann verrechne ich die Bilder noch einmal mit Methode A. Die Methode A bringt eigentlich immer für die Details und Schärfe des Objektes das schlechteste Ergebnis. Darum nimmt die Methode A auch keiner. ABER, die Methode A bringt bei hohen Werten für Radius (z.B. zwischen 40 und 50) und Glättung (z.B. zwischen 8 und 10) die besten Ergebnisse für sehr schöne homogene und rauschfreie Hintergründe. Das heißt, dass man für den Hintergrund immer auch ein Bild mit Methode A haben sollte. Hierbei sollte man auch immer mehrere Durchläufe mit unterschiedlichen Werten für Radius und Glättung durchführen, um das beste Ergebnis für den Hintergrund zu bekommen. Dieses Bild wird nun auch als tif gespeichert. Nachdem die drei Einzelbilder der Methoden A, B und C als tif fertig verrechnet und gespeichert sind, mache ich eine neue Stackverrechnung nur mit diesen drei Bildern. Nun muss man sich entscheiden, welches Bild als Grundlage dienen soll. Bei mir ist dies meist das Bild aus Methode B (Gründe hatte ich ja schon benannt). Nun wird als erstes in der Funktion: "Nachbearbeiten" mit der Pinselfunktion "Teile des Originalbildes zum resultierenden Bild kopieren" mit einer großen Pinselgröße, Pinselhärte: 100% und Farbtoleranz: 100% das ganze Bild mit dem Origainalbild aus Methode B übernommen. Nun kopiere ich mit der gleichen Nachbearbeitungsfunktion die Bereiche aus dem Bild mit Methode C in das resultierende Bild, welche ich übernehmen möchte. Dies geschieht meist mit einer Pinselhärte zwischen 50% und 80%, damit die Übergänge sich sanft integrieren. Bei kleinen Pinselgrößen ist die Pinselhärte noch weiter zu verringern. Wenn alle scharfen Bereiche übernommen sind, wird aus Methode A der Hintergrund übernommen. Das gelingt alles recht schnell. Bis auf die Bereiche mit vielen Haaren. Wenn man hier aber die Pinselhärte auf 50 bis 80% und vor allem die Farbtoleranz auf ca. 25% stellt, geht das aber auch recht flott, da Helicon dann recht verlässlich erkennt, was Hintergrund und was Vordergrund sind. Da hilft nur probieren für die jeweils beste Einstellung. Wenn der HG aus Methode A übernommen ist, wird das Bild wieder als tif gespeichert. Dieses Bild geht dann zur Retusche, Detail- und Schärfeanpassung sowie Farb- und Tonwertkorrektur in andere Programme. So ist momentan mein Workflow. Fakt ist einfach, dass bei sehr guten Stacks ein entsprechender Aufwand notwendig ist. Wer diesen scheut, wird niemals zu einem richtig geilen Bild kommen. So zumindest meine Erfahrungen. Tschüss Olaf kleines Beispiel:
  9. Ein ganz starkes Bild! Hier macht es super viel Spaß hinein zu zoomen und sich die kleinen Eiskristalle zu betrachten. Der HRM macht sich hier zusätzlich super. Ganz toll gemacht! Allerdings ist das Bild nicht aussagekräftig, ob man eine Retuschefunktion benötigt oder nicht. Hauptsächlich müssen Bereiche Retuschiert werden, wo sich mindestens 2 Kanten / Linien überschneiden und das bei unterschiedlichen Stacktiefen. Dann treten nun mal die unscharfen Bereiche an den Kanten auf, welche nur mit Retuschierarbeit entfernt werden können. Das hat nichts mit einem guten oder schlechten Stackprogramm zu tun, sondern lediglich mit optischer Physik. Tschüss Olaf
  10. hier mal eine kleine Auswahl aus diesem Jahr... Tschüss Olaf
  11. Olaf-D

    OMD EM-1 mark II mit L-Schiene

    Hallo, ich habe die auch und empfinde es manchmal nervig. Vor Allem, wenn ich früh auf Makrotour bin und es schnell gehen muss, bevor das Insekt weg ist. Da muss man schon ganz schön aufpassen. Tschüss Olaf
  12. Moin, ich habe die JJC Zwischenringe an der E-M1 MII im Einsatz und bin sehr zufrieden. Tschüss Olaf
  13. Hallo Hubert, Helicon Focus wie auch Zerene bieten die Möglichkeit sehr gute Ergebnisse von Stacks zu erzeugen. Wenn man in ABM höher 1:2 - vor Allem höher 1:1 - Stacks erzeugen möchte, ist es wichtig, dass man eine gute Retuschierfunktion zur Verfügung hat. Dies ist dann besonders wichtig, wenn man Objekte mit sich überschneidenden Linien / Bereichen fotografiert. Da kommt es an den Kanten immer zu Artifakten, welche man retuschieren muss! Für Helicon Focus bedeutet dies die Pro Version. Hier mal ein paar Beispiele, wo die Retuschierfunktion zwingend notwendig war für ein gutes Bild. Es sind keine Artifakte oder Halos mehr vorhanden. Wichtig bei Helicon Focus ist die Verwendung eines geeigneten Bildformates. RAW Dateien zu verwenden ist ungeeignet. Helicon Focus wandelt die RAW Dateien intern in TIF um. Dies allerdings mit einem schlechten RAW Entwickler. Die Ergebnisse werden DEUTLICH besser, wenn man die RAW Dateien vor dem Stacken in TIF 16 bit entwickelt. Hierbei kann man auch das Histogramm optimal anpassen und weitgehend Entrauschen. Dann erst Stacken, das Ergebniss in TIF 16 bit ausgeben und Endbearbeiten, wie Klarheit, Kontraste, Schärfung ... Wichtig ist bei Helicon Focus, dass man die verschiedenen Methoden mit unterschiedlichen Parametern ausprobiert. Eventuell auch die Ergebnisse von unterschiedlichen Methoden miteinander zu kombinieren. Tschüss Olaf
  14. Olaf-D

    Grünes Heupferd

    Kamera: Olympus E-M1MarkII Objektiv: M.ZUIKO DIGITAL ED 60mm 1:2.8 MACRO & Raynox DCR 250 & 16mm ZR Blende: f/4.0 Belichtungszeit: 1/80 Beleuchtung: kurz nach Sonnenuntergang ISO: 800 Dateiformat RAW/JPG: RAW Beschnitt in % (Breite und Höhe): 0/0 Abbildungsmaßstab: größer 2:1 bei Crop2 (4:1 bei KB) Anzahl der Schritte: 348 Länge der Schritte: 1 Step / Bild Stacking-Software: Helicon Focus B,Radius8,Smoothing1 & C,Smoothing1 Artenname: Tettigonia viridissima - Grünes Heupferd Sonstiges: Lebendstack mit Kamera interner Bracketingfunktion, rechts unten habe ich ein unscharfes Bein gestempelt
  15. Olaf-D

    abstrakte Binsenjungfer

×

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedienung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.