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Die PEN, OM-D & E-System Community

Olaf-D

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    Olaf-D

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  1. Hallo, in verschiedenen Infos habe ich immer wieder mal gesehen/gehört, dass die ISO 64 und ISO 100 überhaupt keine echten ISO Werte sind, sondern lediglich "künstlich" aus der ISO 200 erzeugt werden. Heute bin ich auf eine Seite gestoßen, bei welcher man unter anderem die Dynamik in Abhängigkeit der ISO einsehen kann. http://www.photonstophotos.net/Charts/PDR.htm Hier wird klar dargestellt, dass dies so ist. Da frag ich mich doch, warum gibt es diese ISO Werte überhaupt? Vorteile sehe ich da keine. Rauschen, Dynamikumfang, ... alles gleich. Interessant fand ich aber auch, dass der HR Modus einen höheren Dynamikumfang von knapp einer Blende erzeugt: http://www.photonstophotos.net/Charts/PDR_HighResShotMode.htm Enttäuschend fand ich allerdings auch, dass die OM-D E-M1X durchweg schlechter abschnitt wie die OM-D E-M1II. Also ich sehe überhaupt keine Vorteile von den Low (64/100) ISO Bereichen. Hab ich da was übersehen? Tschüss Olaf
  2. Olaf-D

    Macro und Micro

    In diesem Album werden Bilder aus der Macro- und Microwelt gesammelt. Teilweise sind dies Outdoor- aber auch Indooraufnahmen.
  3. ...was für cooles Bild. 😂 Ich hoffe du hast nicht den Kochwaschgang angehabt? Klarspüler verwendet? Tschüss Olaf
  4. Hallo Alex, ich hab mal mit deinem letzten (letzten zwei) Bild gespielt... 😁. Ich habe die ORF`s in PS CC 2019 über Adobe Camera RAW und auch in DXO PL1 geöffnet. Es wurde NICHTS angepasst oder geschärft. Und ja, du hast natürlich Recht. Hier kann ich auch deutliche Qualitätsunterschiede zwischen beiden Bildern erkennen. Muss nicht mal suchen! Auflösung, Farben und Rauschverhalten sind deutlich besser im HR-Bild. Allerdings wundert mich, dass das nicht die gleiche Aufnahme ist. Die Bilder wurden nacheinander mit unterschiedlichen Werten für ISO und Blende (sowie Blitzeinstellungen) gemacht? 🥴Daher sind sie eigentlich nicht miteinander vergleichbar... Offtopic!: Mir ist aber noch etwas aufgefallen. Dein RAW Entwickler ist nicht der Hit. Deutliches Rauschen und vor allem Tonwertabrisse zeigen deine eingestellten Bilder auf. Entschuldige bitte meine Worte. Aber bei mir sehen die Bilder - entwickelt über ACR oder auch mit DXO PL1 ohne jegliche Anpassung - deutlich besser aus. Mit was für einem Tool hast Du die Bilder entwickelt? Ah, habe es gerade in der Exif gesehen: hmm... habe ich noch nie verwendet. Scheint aber nicht viel zu taugen bei der RAW Entwicklung... Tschüss Olaf
  5. Ja, klar. Das Rodagon ist ja ein Vergrößerungsobjektiv. Der vom Hersteller vorgesehene Strahlengang sollte ja immer Verwendung finden. Ansonsten kann es zu optischen Einschränkungen kommen. Tschüss Olaf
  6. Eine interessante Frage, welche ich mir zu Makroaufnahmen auch gestellt und ausgiebig getestet habe. Hierbei habe ich das OLYMPUS M.60mm F2.8 Macro und das Rodenstock APO-Rodagon N 50mm, 1:2.8 einmal getestet und die Ergebnisse in hohen Vergrößerungen verglichen. Da mir der gesamte Beitrag etwas groß ist, um ihn noch einmal komplett einzustellen, hier mal der Link für alle Interessierten am Thema: "Stacken mit der Olympus im High Resolution Mode sinnvoll?" Mein Resümee ist, dass ein wirklicher Nutzen - zum Beispiel für großformatige Drucke - entscheidend von den Auflösungseigenschaften des verwendeten Objektives abhängt! Das 60er Macroobjektiv hat ohne Zwischenringe und Vorsatzlinsen einen deutlichen Qualitätszuwachs verzeichnen können. Das Rodenstock (welches auch ein sehr hochwertiges Objektiv ist) im vergrößernden Maßstab leider nicht. Ich bin mir daher ziemlich sicher, dass es sich bei anderen Objektiven ähnlich verhält. Gute Optiken machen Sinn, weniger gute Optiken eher nicht - zumindest für eine Zunahme der Auflösung. Das muss man aber wahrscheinlich für jedes Objektiv einmal Testen. Tschüss Olaf
  7. Hallo Christian, schau mal hier: https://reisezoom.com/welcher-druck-fuer-welches-motiv-cewe-wandbilder-im-vergleich/ Tschüss Olaf
  8. danke für den Tipp. Ich habe mir das System mal angeschaut. Leider hat es einen Nachteil. Ich möchte ja den Blitz auf der Kamera betreiben. Das geht aber mit dem System leider nicht. Die Kombination Kamera mit Cactus und Blitz oben drauf, funktioniert nur mit einem systemgleichem Blitz. So müsste ich ich den Blitz mit einem zweiten Cactus betreiben, welcher dann nicht mehr mechanisch mit der Kamera verbunden wäre. Bei Aufnahmen wie auf Partys, Hochzeiten, ect wäre es aber sehr schwierig, wenn der Blitz irgendwo stehen würde. Hmm... schwierig.
  9. Hallo, bisher habe ich meine E-M1 Mark II ausschließlich mit dem 60er Objektiv für Makros verwendet. Für alles andere hab ich noch ein umfangreiches Canon Sortiment. Nun habe ich überlegt, ob ich nicht komplett auf Oly umsteige und mein Canon Sortiment verkaufe. Die 200,00 € Cash Back Aktion kam mir da gerade gelegen, sodass ich mir das 12-100 bestellt habe. Ist nun seit zwei Tagen zum Testen und Entscheiden da. Heute habe mal meinen Canon Blitz 600EX-RT rausgeholt und drauf gesteckt. Einmal blitz er auch, allerdings ohne Synchronisation. Dann hängt sich der Canon Blitz auf. Nun zu meiner Frage: Gibt es eine Möglichkeit den vorhandenen Canon Blitz mit der E-M1 Mark II zu betreiben? Vielleicht mit einem Adapter oder über Funkauslösung, oder ...? Für Hilfe wäre ich sehr dankbar. Tschüss Olaf
  10. Olaf-D

    Auf der gelben Tonne

    schicke Schnake... Tschüss Olaf
  11. Das Bild 3 so unscharf ist, liegt nicht an der raynox DCR250 sondern an der Blende f/22. Bei einer Kombination von dem 60er mit Zwischenringen und Raynox DCR250 kann man nicht mit solch einer Blende ein scharfes Bild erzeugen. Die kritsche Blende liegt da schon bei f/5.6. Danach schlägt die Beugungsunschärfe maßiv zu. Selbst ohne Zwischenringe und Raynox sollte man nie die f/22 verwenden. Da kommt nur Suppe rüber: Mit der Kombi aus ZR und Nahlinse wird das noch mal verstärkt. Da hilft nur ein interner Stack oder eine Focusreihe aufzunehmen und mit einem externen Programm zu verrechnen. Tschüss Olaf
  12. Hallo Pit, nichts zu danken. Dafür sind die Foren doch da, dass man sich austauscht. Wenn Helicon mal ne ordentliche Hilfe auf den Weg bringen würde, wäre es für viele auch einfacher... Tschüss Olaf
  13. Hallo Tim, das ist genau einer von zwei Punkten, welchen ich bestätigen kann. Bei Livestacks in freier Natur schaue ich mir immer die Einzelfotos an und lösche die Bilder weg, welche keine Schärfe haben, weil z.B. der Wind gerade das Objekt bewegt hat und auch die Bilder, welche von der Beleuchtung einen Ausreißer haben. Dann hat man meist weniger zu kämpfen mit retuschieren. Das funktioniert natürlich nur, wenn man genügend Bilder in der Schärfenebene hat. Daher sind kleine und viele Schritte oder Blendenwerte mit höherer Tiefenschärfe vorteilhaft. Wenn man dann ein Bild löscht, fällt es nicht groß auf, da immer noch eins, zwei Bilder in der Schärfe liegen und keine unscharfen Bereiche durch Lücken entstehen. Beim Stacken im Studio soll man immer mindestens 3 Bilder in der Tiefenschärfe machen, damit ein durchweg sauberes und klares Bild entsteht. Mit Schrittmotor ist das einfach auszurechnen und umsetzbar. Draußen ist das natürlich viel schwieriger, da man nur den Step der Focusverschiebung angeben kann. Da kommt es auf den ABM und die Blende mit darauf an. Letztendlich bleibt da nur die Erfahrung. Ich arbeite da lieber mit kleineren Steps und habe die Sicherheit, dass ich immer genügend Bilder in der Tiefenschärfe habe. Wenn es dann doch zu viele Bilder sind, kann man ja auch nur jedes zweite Bild zur Verrechnung verwenden. Tschüss Olaf
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