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dece1709

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  1. Wir sollten dafür zwar keinen Strom mehr verschwenden und vielleicht fliegen wir ja aus dem Forum ... sei‘s drum. Ich finde nicht, dass er Vermutungen als Tatsachen hinstellt. Letztlich argumentiert er mit beruflich gemachten Erfahrungen und kapitalistischer Logik und zeichnet mehr oder weniger wahrscheinliche Szenarien. Da ich mich beruflich lange genug mit Wirtschaft beschäftige, finde ich das in Summe ziemlich fundiert. Und daher kann er, glaube ich, aus seinem Blickwinkel sicher ein paar Dinge besser beurteilen als ich, wenn ich Schreiner gelernt hätte (habe ich leider nicht, echt schade). Es mag noch mehr/andere Blickwinkel geben, unter denen man die Angelegenheit betrachten kann, wo andere hier im Forum aus ihrer Erfahrung heraus besser begründete Vermutungen anstellen könnten. Jeder ist halt ein bisschen Spezialist. Und „wir alle“ als Schwarmintelligenz oder so wissen es wirklich am allerwenigsten. Ach ja, ich liebe meine Olympus-Ausrüstung! Grüße Stefan P.S. Dass er es als Protagonist in den Spiegel geschafft hat... ist das jetzt als „Beweis“ seiner Kompetenz oder Inkompetenz gemeint? Wie auch immer, es ist jenseits jeder ernsthaften Argumentation.
  2. Zwischenstand: Die App Cascable kann zumindest die in den RAW eingebetteten JPEG anzeigen. Nachdem ich es nicht geschafft habe, die EM1.3 über Kabel mit dem iPad so zu verbinden, dass ich Zugriff auf SD-Karte in der Kamera bekomme, habe ich mir einen kleinen Hub gekauft, der einen SD-Karten-Slot besitzt. Cascable kann nun die SD-Karte lesen und die JPEG anzeigen, und ich kann über den Hub auch eine Kopie der SD-Karte auf eine am Hub angeschlossene Festplatte ziehen (ging erst, nachdem ich die Festplatte von NTFS auf exFAT umformatiert hatte). Eine zweite Sicherheitskopie erstelle ich dann auf der WD My Passport. Das geht vermutlich alles schneller als über WiFi und OI.Share. Auf der Festplatte könnte ich nun mit Cascable die offensichtlich unbrauchbaren Bilder löschen und hätte dann eine vorbereinigte Sammlung. Ob es den Aufwand wert ist, bin ich mir noch nicht sicher, da sich die Schärfe so nicht im Detail beurteilen lässt. Fazit: Das Hauptproblem verursacht bei der Variante Apple, da iOS 13.6 immer noch nicht die RAW der Mk III unterstützt. Nun habe ich noch Variante 2 getestet, und die gefällt mir besser: Ich ziehe zuerst eine Sicherheitskopie der SD-Karte auf die WD My Passport, das geht auch bei 64 GB ruckzuck. Dann zurück in die Kamera und diese via OI.Share und WiFi mit dem iPad verbinden. Die Importvorschau ist ja sehr schnell, man kann zügig durch die Bilder wischen und die Bildqualität lässt sich ganz gut beurteilen (jedenfalls besser, als mit Cascable). Und es ist möglich, auch im Vollbild das „Auswählen“-Häkchen zu setzen (das geht in Cascable nicht). So importiere ich schließlich „die guten ins Töpfchen...“, was dann allerdings ziemlich lange dauert, aber das ist nach dem Vorsortieren nicht so dramatisch. Die importierten RAW verschiebe ich dann über den Hub auf die Festplatte, da auf dem iPad nicht so viel Platz ist. Im besten Falle habe ich also auf dieser Festplatte die bereinigte Sammlung, für den Fall der Fälle noch die kompletten Kopien auf der WD SSD. Das passt, glaube ich, ganz gut. Grüße Stefan
  3. Da bleibt nicht viel Raum für Optimismus bezüglich einer Perspektive für Olympus-Kameras; ich halte die Analyse für sehr fundiert.
  4. Danke Christian, Fanille für eure Anregungen. Meine externe SSD von WD hat einen SD-Slot, über den ich die Karte aus der Cam automatisch auf die SSD überspielen kann. Also für eine Sicherung ist gesorgt. Ich kann auch die SSD über WLAN (und ggf. über Kabel, teste ich heute) mit meinem iPad verbinden und darauf zugreifen. Leider unterstützt iOS das RAW-Format der Mk III (noch) nicht, so dass ich die Bilder mit der Foto-App nicht durchgehen und offensichtlichen Schrott nicht schon vor Ort löschen kann und ich mich nach der Reise durch einige tausend Aufnahmen durcharbeiten muss. Um das zu vermeiden suche ich halt eine App, die die Mk III - RAW anzeigen kann. LR cc kann das, aber weil ich auf C1 umgestiegen bin und auch keine Cloud-Synchronisation habe, hilft mir das wohl nicht. Falls ich die Fotos nach LR cc auf das iPad importieren, dort die nicht weiter benötigten Bilder löschen und nur die verbleibenden auf die externe SSD überspielen könnte (als RAW), wäre das noch ein denkbarer Workaround. Hat das schon mal jemand so hinbekommen? Grüße Stefan
  5. Hallo zusammen, hat schon jemand eine Software entdeckt, die es mir ermöglicht, unterwegs auf dem iPad pro die Fotos aus der EM1.3 im RAW-Format zu sichten und „taube Nüsse“ zu löschen (keine Bearbeitung)? Idealerweise direkt auf einer externen SSD (ich habe die WD MyPassport SSD). Was habe ich schon probiert: IO.Share - konnte nur auf iPad importieren, dann war Schluss; LR cc - löscht nur im Katalog, nicht physisch. Ein möglicher Workflow ist vielleicht, nur brauchbare Bilder über IO.Share zu importieren und die importierten dann auf der SSD zu sichern. Cloud ist da, wo ich hin will, keine sichere Option (und teuer). Wie macht ihr das? Danke für eure Tips. P.S. Bitte nicht so viel OT, das wird dann mühsam... 😉
  6. War ja keine Kritik, nur ein Hinweis für Leute, die CP1 nutzen oder noch nach Pluspunkten für einen Wechsel suchen. 😉
  7. Von LR kommend finde ich die adäquaten Möglichkeiten in Capture One mit den Ebenen noch besser: In Ebene 1 das gewünschte Objekt maskieren und schärfen, dann die Maske in eine Ebene 2 kopieren, umkehren und entrauschen, glätten etc. Grüße Stefan
  8. Es sieht danach aus, als wäre tatsächlich das Kabel das Problem: Habe es eben bei meiner Kamera getestet (erstmals) - mit einem Kabel hat es nicht geklappt („Warten“...), mit einem anderen funktionierte es („Warten 9.00 V 3.00 A“ und sofortiges Umschalten). Das funktionierende Kabel sieht aus wie ein originales von Apple. Grüße Stefan
  9. Hi, auch bei mir wird grundsätzlich beim Import in LR bzw. jetzt in CapOne automatisch in Ordner nach Aufnahmedatum abgelegt (Jahr/Jahr-Monat/Jahr-Monat-Tag). Die Dateien (fast 100% RAW) erhalten das Datum und den Aufnahmeort als Ergänzung des Dateinamens. Stichwortvergabe versuche ich durchzuhalten, aber über Aufnahmeort und Datum finde ich im Zweifel auch so recht schnell, was ich suche. Zur Veröffentlichung vorgesehene Dateien kommen in ein separates Export-Verzeichnis ohne weitere Sortierung (gleicher Dateiname). Ablage bis hierher lokal auf HDD. Sicherung 1 auf NAS mit Raid1. Sicherung 2 in Amazon-Cloud, da ich als Prime-Kunde derzeit unendlich viel Speicherplatz für Fotos inklusive habe. Die Verwaltung von BKT-Serien in CapOne löse ich über Alben, das ist aber ein Kapitel für sich. Grüße Stefan Ergänzung: Ich behalte die RAW-Dateien, weil ich ja nicht weiß, welches andere Dateiformat, welche andere Dateigröße ich mal benötige, und das generiere ich dann aus Qualitätsgründen lieber aus dem Original. Zudem gibt es immer mal wieder neue Möglichkeiten der Entwicklung/Bildbearbeitung, die sich besser auf die RAW-Datei anwenden lassen. Und manchmal gefällt mir eine ältere Entwicklung/Bildbearbeitung auch nicht mehr oder ich möchte mal etwas neues versuchen.
  10. Spannendes Thema, aber für mich gibt es aktuell noch viel Luft nach oben bei „einfachen“ BKT-Makros. Allerdings habe ich mich beim Lesen an ein Video der Traumflieger zum Thema erinnert: Grüße Stefan
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