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Olyoli

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  1. Hab mich eben ohne Erfolg durch den Source Code von Camera Live gewühlt - ich sehe zwar, dass libgphoto2 verwendet wird, aber nicht in welcher Version. Vielleicht hast du mehr Erfahrung: https://github.com/v002/v002-Camera-Live/releases
  2. Leider nein. Ich habe mir eben extra eine virtuelle Box mit Ubuntu 16.04 installiert und bekomme mit gphoto2 die E-M1 II egal in welchem USB-Modus nicht ans Laufen. Bei der Einstellung MTP wird die E-M1 II als E-M 5 erkannt, aber ich bekomme kein Vorschaubild. Mist - zwei virtuelle Linux-Boxen mit je einer Olympus / Fuji dran, wäre eine attraktive Variante für ein Multikamera-Setup gewesen ...
  3. Verstehe, knifflig. Vielleicht könntest du je eine Oly mit obiger Methode an einen Rechner hängen und die zwei bis drei Streams an einen weiteren Rechner mit OBS streamen, der dann die Signale auf einzelne virtuelle Webcams routet. Nur so eine Idee ...
  4. Müsste eigentlich (außer in Zoom und so) damit laufen: Olympus Capture per USB OBS Bildschirmausschnitt vom Live View OBS-VirtualCam https://github.com/Fenrirthviti/obs-virtual-cam/releases/latest
  5. Echt jetzt - ein Windows-Mac-Thread-Hijacking?
  6. Wie ich gelernt habe (ich nutze Zoom aus diversen Gründen nicht), filtert der Zoom-Client tatsächlich einige Webcams aus der Liste und deshalb funktionieren derartige Lösungen inklusive der oben nicht. Allerdings laufen ziemlich sicher alle browserbasierten Konferenzanwendungen wie Jitsi (auf eigenem Server getestet), BigBlueButton (ebenfalls auf eigenem Server getestet), Google Hangouts, NextCloud Talk und anderen. Skype, Teams und co sollten ebenfalls funktionieren. Ich kann es nur empfehlen, der Gewinn an Bildqualität ist es wert.
  7. So ist es, sarrafan - und für Linux gibt es auch schon Programme, die mit Hilfe von gphoto2 Digitalkameras zur Webcam machen: https://www.crackedthecode.co/how-to-use-your-dslr-as-a-webcam-in-linux/ (Nicht vom DSLR abschrecken lassen, gemeint sind alle Kameras, die von gphoto2 unterstützt werden; und das sind einige.) Für Windows habe ich noch nichts gefunden. Allerdings habe ich mangels Interesse auch nicht länger danach gesucht. Es gibt auch für Windows eine kostenlose Lösung. Die Variante, die ich kenne, läuft allerdings nicht mit gphoto2, sondern mit OBS und dem Plugin OBS Virtualcam. https://obsproject.com/ https://github.com/Fenrirthviti/obs-virtual-cam/releases/latest Vielleicht findet ja jemand dazu eine Anleitung ...
  8. Tach, hab gestern das hier im Fuji-Forum gepostet und es funktioniert auch mit Oly-Kameras: https://www.fuji-x-forum.de/topic/41273-fuji-kamera-kostenlos-als-webcam-auf-dem-mac Laut Liste unter http://gphoto.org/proj/libgphoto2/support.php funktionieren mindestens E-M1, E-M1 Mark II, Olympus E-M5 Mark II und ein paar andere, aber Versuch macht in jedem Fall kluch ... Beste Grüße Oliver
  9. Ich hatte über die Jahre einige Kameras (Canon, Panasonic, Sony) im intensiven Gebrauch und habe derart gravierende Abstürze noch nicht erlebt. Allerdings waren in den anderen Kameras auch keine UHS-II-Slots verbaut. Wahrscheinlich ist das Timing bei den höheren Übertragungsraten überproportional diffiziler. Wie auch immer, Olympus sollte das Problem dringend aus der Welt schaffen. Eine Kamera, die sporadisch so abschmiert, dass sie minutenlang nicht benutzbar ist, wird bei den olympischen Spielen sicher keine gute Figur machen.
  10. Das überzeugt mich überhaupt nicht. Laut diesem Blogbeitrag ist der I-Kontakt am Akku schuld am Einfrieren. Dort würden bei verschmutzten Kontakten manchmal wirre Daten übertragen, die die Kamera zum Absturz brächten. Was sollen das denn für Daten sein, die vom Akku zur Kamera übertragen werden? Vielleicht ein System, um die Echtheit der Akkus zu überprüfen? Schon möglich, aber warum funktionieren dann die Patona-Akkus, deren I-Kontakt nicht beschaltet ist: https://pen-and-tell.blogspot.com/2016/08/fremdakkus-diesmal-von-patona.html Das passt für mich nicht zusammen und deshalb bleibe ich dabei: Es riecht nach einem Software-Problem in Zusammenhang mit UHS-II-Karten, das Olympus auch beim aktuellen Update nicht in den Griff bekommen hat.
  11. Bei mir ist das Display auch fast immer umgeklappt, weil ein Wechsel zwischen ausgeklapptem Display und Sucher ja (warum auch immer) nicht möglich ist.
  12. Guten Abend, auch meine E-M1.2 ist gestern zum vierten Mal in 14 Monaten eingefroren. Eckdaten bei allen Abstürzen (wie bei 90 % meiner Bilder): Kein Batteriegriff, mittel bis gut geladener Original-Akku, 12-100 mm (fast immer drauf), 15 Bilder pro Sekunde silent, RAW auf 32 GB SanDisk UHS-II in Slot 1 und JPG auf 32 GB SanDisk UHS-I in Slot 2 Die Abstürze waren nicht reproduzierbar und die Kamera ließ sich erst durch Akku-raus-rein wieder starten und bedienen. Mein erster Verdacht: fehlerhafte Kommunikation mit der UHS-II-Karte. Nun versprach das neueste Firmware-Update 2.3 zu meiner großen Freude (neben den vielen anderen wahnsinnig tollen Neuerungen) auch: Stability of operation when using SD card (UHS-II) has been improved. Aber Pustekuchen. Der neueste Absturz kam einen Tag nach dem Einspielen des Updates. Und jetzt bin ich ratlos. Einschicken oder Tausch kommt für mich nicht in Frage. Ich habe vor Kurzem zwar hervorragende Erfahrungen mit dem Olympus-Support gemacht, aber in diesem Fall erwarte ich keine Lösung von dort. Für mich riecht das nach einem Software-Problem und die negativen Tausch- und Reparaturerfahrungen der anderen hier in diesem Thread bestätigen mir das. Viele Grüße Oliver PS: Eine Idee habe ich noch. Ich meine mich zu erinnern, dass ich bei allen Abstürzen während der Auslösung das Auge am Sucher hatte und dann beim Speichern die Kamera vom Auge genommen habe, wodurch die Kamera aufs Display umgeschalten hat, um direkt drauf einzufrieren. Die ersten Bilder sind noch auf den Karten gelandet, der Rest jedoch im Nirvana. Zum Glück waren es nie wichtige Bilder, sehr ärgerlich (und einer Profikamera unwürdig) ist es trotzdem. PS2: Vielleicht können die Mit-Leidtragenden hier ja mal schreiben, was für SD-Karten in welcher Konfiguration (RAW/JPG) und mit welcher (falls überhaupt) Serienbildgeschwindigkeit sie nutzen.
  13. Kannst Du bitte die entsprechenden Stellen aus belastbaren wissenschaftlichen Studien zitieren? Ist nicht böse gemeint. Denn Du wärest ja nicht der erste, der das Argument "Wissenschaftlich bewiesen" verwendet, ohne dass es gerechtfertigt wäre. Die Antwort auf diese Frage liefert die Geometrie und die ist ein Teilgebiet der Mathematik. In der Mathematik gibt es keine Studien, keinen Versuch und Irrtum. Eine mathematische Fragestellung oder Behauptung wird durch mathematische Mittel beantwortet, bestätigt oder widerlegt. In diesem Fall würdest du auf das falsche Pferd setzen. Fotografen haben meiner Erfahrung nach meist wenig Ahnung von Mathematik, weil sie in ihrer Ausbildung eher mit den technischen Teilen und Prozessen der Fotografie konfrontiert werden: Mit Kameras, Objektiven, Blitzen und Filmen oder Sensoren, der Arbeit in der Dunkelkammer oder am Computer. Natürlich muss niemand die mathematischen Grundlagen der Fotografie verstehen, um gute Bilder zu machen. Bei mir hakte es ja offensichtlich auch und das wird es an anderen Stellen sicher auch weiterhin. Aber ich erwarte von Profis, dass ihnen zumindest bewusst ist, dass man substantiell andere Bilder nur durch Wechsel des Aufnahmestandortes machen kann: näher rangehen oder weiter weg, in die Hocke gehen oder hoch strecken, nach links und nach rechts gehen. Eine Änderung von Brennweite oder Sensorgröße führt zu identischen Bildern, auf denen mehr oder weniger des Selben zu sehen ist, die also beschnitten sind. Für Amateure ist die Einsicht in die Abhängigkeit der Perspektive vom Aufnahmestandort (in meinen Augen) äußerst wertvoll. Wie an vielen Stellen angemerkt, kann man diese Einsicht sehr leicht durch eigene Versuche gewinnen. Für mich hat sich das gelohnt. Beste Grüße Oliver
  14. Ein Shift-Objektiv ist nichts anderes als ein Objektiv mit größerem Bildwinkel, größerem Bildkreisdurchmesser und verschiebbarer Fassung. Den in geometrischer Hinsicht exakt gleichen Effekt könnte ich auch ohne Shift-Objektiv erzielen, indem ich meine Kamera parallel zur Gebäudefront ausrichte und ein Objektiv mit so großem Bildwinkel einsetze, daß das Dach des Gebäudes auch ohne Schwenk nach oben erfaßt wird. Damit erfasse ich zugleich einen leeren Vordergrund in der unteren Bildhälfte, welchen ich schließlich in der Nachbearbeitung wegschneide. Okay, verstanden. Dann ändert Shiften aber auch nichts an der Projektion, wie du weiter oben geschrieben hast und wie ich es bisher ebenfalls dachte. Denn eine Änderung der Projektion ist für mich gleichbedeutend mit einer Änderung der Perspektive. Unbedingt :-) Und übrigens: Ich finde deine Beiträge hier und an anderen Stellen im Forum inhaltlich meistens hervorragend und oft überaus angenehm zu lesen. Meinst du, du könntest auf den Einsatz von Begriffen wie „Idioten“, „Blödsinn“, „Quatsch“ und so ab und an verzichten? :-) Beste Grüße Oliver
  15. Nach dieser Diskussion hier würde ich an deiner Stelle Iko glauben – ich für meinen Teil tue es :-)
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