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Meerbuscher

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  1. Oh Mann, ich habe mir jetzt einen Wolf gesucht, bin nahe dran an der Stelle, aber irgendwie sieht es immer ein wenig anders aus als bei Stellarium ... "I can no more ..." Ich hatte mit dem 12-100 spaßeshalber dieses Gebiet um das Kreuz des Südens fotografiert. Viel Spaß beim sonntäglichen Puzzlespiel. Wer weiß schon, was da Störung ist und was ein Stern.
  2. Hier erkennt man am südlichen Ende den "Kohlensack" (Dunkelnebel) und daran angelegt das Kreuz des Südens. Über dem Kreuz dessen beiden Pointer Alpha- und Beta Centauri.
  3. Ich hatte ein Bild hier auf der Seite unter "Hilfe gesucht" gepostet, weil ich mir nicht klar war, ob ich was falsch gemacht hatte und ob die Bearbeitung in die richtige Richtung geht. Ich wurde eingeladen, das ruhig hier in den Thread zu hängen - mache ich doch gerne. Ich fotografiere eigentlich keine Sterne - hier in der Nähe von Düsseldorf muss man einfach zu weit fahren - Licht überall - und deswegen habe ich auch kaum Erfahrung damit und keine tiefere Ahnung davon. Deswegen lasse ich die Finger auch vom Stacken - die Lernkurve scheint doch recht hoch und ich würde es zu selten benötigen. Trotzdem ist die Thematik an sich faszinierend und ich staune immer, was andere da so ans Licht bringen. Allerdings war ich im September mal wieder in Südafrika und es hatte mich dort nach Norden, weit ins Nichts verschlagen und es gab ein Zeitfenster von zwei Tagen, die brauchbare Bedingungen versprachen. Das wollte ich dann doch mal nutzen. Was dann schwieriger als gedacht war, war die totale Dunkelheit. Wobei der Sternenhimmel einen dann natürlich umhaut. Eigentlich ja von Vorteil, aber die hat mich dann auch getäuscht, was die Beurteilung des RAWs in der Kamera anging. Es erschien mir hell genug, war es aber nicht. Ich muss also die Bilder in LR doch ziemlich pushen. Benutzt habe ich das 8mm/f1.8 Olympus Fisheye und die EM1II, ISO1600, 13 Sekunden. Defishen werde ich nicht. Ich halte es für kontraproduktiv, erst vermeide ich die Strichspuren, um sie dann wieder zu erzeugen? Der Vordergrund ist leider stockdunkel, das ging nicht anders. Da war nichts, nur Buschwerk und ich hatte nicht die Möglichkeit, da noch groß zu suchen. Und im Gebüsch krabbelt man da halt besser nicht alleine rum.
  4. Meerbuscher

    Sternspuren

    Und hier die Vergrößerung ...
  5. Meerbuscher

    Sternspuren

    Ich wollte eigentlich keine Strichspuren aufnehmen und das ist auch mein einziges Bild an diesem Abend gewesen. Ich wartete nur darauf, dass wegen der Milchstraße endlich der Mond untergeht und habe mal ein paar Minuten auf das Kreuz des Südens belichtet. Das Bild wirkt ja zunächst in Ordnung (sehen wir jetzt mal von den seltsamen Farben ab ... aber mir gefiel das so für einen Moment), aber wenn ich mir die Strichspuren größer anschaue, dann sieht das seltsam aus. Ich hänge gleich unten eine Vergrößerung an. Die Striche haben Außenkanten - und das schon im RAW. Das würde man ja vermutlich auch im Druck sehen. Wie kommt das? Liegt es am Fisheye? Habe ich falsch fokussiert?
  6. Hallo Siegfried, 29°41'37.555" S 17°39'54.942" E
  7. Meerbuscher

    Milchstraße - sehr dunkel ;)

    Ich konnte es nicht lassen und habe mich wieder an der Milchstraße versucht - aber nur Einzelbilder. Die Problematik (na ja, eigentlich ein Vorteil), die sich mir "im Feld" stellte, es war sozusagen "mehr als dunkel" und es gab keinen Vordergrund - und ich hatte auch nicht die Möglichkeit, einen zu suchen. Höher als ISO 1600 wollte ich aber nicht gehen, zumal das auf dem Bildschirm zunächst leider heller aussah, als es hinterher raus kam. Meine App sagte mir, 13 Sekunden sollten kaum Spuren ergeben und das ist auch okay so. Nun muss ich das aber irgendwie bearbeiten und ich frage mich nun, ob das so in die richtige Richtung geht, oder total daneben liegt? Wenn man das RAW sieht ist es wirklich sehr dunkel.
  8. Danke euch. Ich glaube, ich hatte da ein leichtes Unverständnis, was die hyperfokale Distanz angeht. Der Übergang von Unschärfe zu Schärfe ist ja wohl nicht abrupt sondern fließend und wenn ich richtig verstehe, dann könnte man es - aus Sicht des Laien und total unphysikalisch - so sagen: Zwar führt die Fokussierung auf einen Gegenstand in der Nähe (unter Beachtung der hyperfokalen Distanz) zu einer Schärfe bis ins Unendliche, aber die ist eben am Ende nur "akzeptabel". Da die Sterne aber im Bereich Unendlich liegen, reicht diese "Akzeptanz" hier für das Auge nicht aus - also: fokussieren auf die Sterne, damit die auf der knackescharfen Ebene liegen. Wenn dann noch ein Objekt im Vordergrund im Bereich der hyperfokalen Distanz liegt (sagen wir, eine Hütte) - was bei einem (extremen) Weitwinkel nicht so kompliziert ist, sollte das dann eben bei scharfen Sternen immer noch "akzeptabel" scharf sein. Da es nicht bildbestimmend ist und meist im Dunkel liegt, ist es dann eben auch "akzeptabel". Was bei Landschaftsaufnahmen am Tag also im Spiel mit der hyperfokalen Distanz noch hinhaut, führt bei Objekten im Unendlichen (Sternen) nicht zu akzeptablen Ergebnissen. Kann man das so sagen?
  9. Da ich es nicht sein lassen konnte und nun im Besitz eines Olympus Pro 8mm f1.8 ED Fisheye bin (i. v. m. EM1 ii), steht demnächst ein paar Milchstraßenfotos in der Dunkelheit Südafrikas nicht mehr viel im Weg - Wolken und Mond, ein gebrochener Arm vielleicht, aber schauen wir mal. Um mich vorzubereiten, bin ich durch einige Blogs geflogen und dabei fiel mir auf, immer wird auf die Sterne fokussiert und gerne wird beschrieben, dass das recht tricky sei. Lustigerweise sehe ich dann aber im Vordergrund auch scharf abgelichtete "Gegenstände" - wobei man natürlich nicht immer genau sagen kann, wie nahe die sind - gerade bei Weitwinkeln nicht. Nun empfinde ich persönlich das Fokussieren auf die Sterne nicht als sonderlich schwer (dank Lupe), aber ich frage mich, warum man das überhaupt tut? Warum - zumindest wenn man etwas im nahen Vordergrund mit ablichten möchte - nimmt man nicht z. B. eine Taschenlampe, leuchtet den Zaun vor sich an und fokussiert dann genau auf den? Wäre das nicht eigentlich noch einfacher? Beispiel für die o. g. Kombi aus PhotoPills (Blende f1.8): - Fokus auf 2.50m (nahe an der hyperfokalen Distanz (2.42m)) - Resultat: Schärfe von 1,23m bis Unendlich - Fokus auf 1000m - Resultat: Schärfe von 2.41 bis Unendlich ... und das wird sich wohl auch nicht mehr großartig ändern, wenn man den Fokus auf 10000m oder "Unendlich" setzt. Also frage ich mich: Warum immer diese Betonung auf dieses Fokussieren auf Unendlich, wenn ich es mit einem Lämpchen, "3 Meter" vor mir noch leichter haben kann (und so sogar i. d. R. ein wenig Schärfe im Vordergrund gewinnen sollte, je mehr ich mich an die hyperfokale Distanz halte)? Oder macht es am Ende doch einen Unterschied bei der Schärfe der Sterne, ob ich auf Unendlich fokussiere oder eben einfach auf Pi mal Daumen hyperfokale Distanz? Ich könnte es ja jetzt ausprobieren ... aber es ist gerade nicht dunkel ...
  10. Das Problem sind für mich nicht die Akkus - da habe ich 2 Originale und da möchte ich auch bleiben. Aber ich benötige für unterwegs, irgendwo in der südafrikanischen Pampa, sicherheitshalber ein Autoladegerät. Also ... um die Akkus geht es mir hier eigentlich nicht ...
  11. Ich suche ein Ladegerät für den Original BLH-1 Akku (OMD E M1 Mark II) für "Unterwegs" - Hauptsächlich zum Laden im Auto (quasi als Backup). Vor ca. einem Jahr war es noch so, dass die alternativen Teile (z. B. Pantona) zwar geladen haben, aber die Anzeige der Kapazität hinterher in der Kamera funktionierte nicht ... neben Problemen der Ladeüberwachung o. ä. Hat sich an der Situation was geändert? Klar schreiben die z. B. bei dem Artikel "100% kompatibel", aber was heißt das schon? https://www.amazon.de/gp/product/B06Y27X3GV?pf_rd_p=671e72bc-8864-4ab6-8ef7-60da5d6ead8c&pf_rd_r=MH29QDM5T1T65E7BMCST Oder der hier - da steht "volldekodiert" ... betrifft das genau diese Problematik (gibt es mit und ohne den "bösen" Billigakku)? https://www.amazon.de/Volldekodiert-PATONA-Premium-Olympus-Ladegerät/dp/B07NTHBG5D/ref=sr_1_13?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&keywords=BLH-1+ladegerät&qid=1563083440&s=gateway&sr=8-13
  12. Na ja ... man steht sich ja im Leben meist selber im Weg ... so isset. Aber einigermaßen sollte es schon werden, denn schließlich macht man sich da in der kalten Nacht auf die Socken, steht einsam auf Hügeln rum (und staunt dann doch, was sich da noch so in der Nacht herumtreibt). Was mich vor allem geärgert hat, war die Auswahl des Vordergrundes, den ich mit den wackeligen Bäumen dann wohl keinesfalls irgendwie akzeptabel hinbekommen werde. Der von mir anvisierte stillere Vordergrund - ein Steinbogen am Meer - war 45 Minuten Fahrzeit entfernt und schon bei der Anfahrt war es so nebelig, dass das nicht infrage kam - wer weiß, wie lange ich gebraucht hätte und ob man da überhaupt die Hand vor Augen gesehen hätte. Dazu kam, in den Stunden vorher hatte ich kein Auge zugetan, da lief im Dorf ausgerechnet in dieser Nacht eine überaus laute Techno-Party in einem Jugendclub ca. 150 Meter von uns (die Spanier haben echt bis 06:30 Uhr durchgemacht). Und ich musste dann über WhatsApp Kontakt zu meiner Holden halten, vor deren Haustür sich Besoffene über "Pistoleros" unterhielten, sich übergaben und Randale machten. Da konnte ich nicht mit dem Auto alleine zum Meer kriechen. Nur ... für den Steinbogen inklusive Milchstraße, da wäre ich mit den 12mm ohnehin nicht hingekommen. Wäre aber ein schöner Vordergrund ...
  13. @iamsiggi - Wuhuuuu ... danke für deine motivierende Hilfe und die Hinweise auf diese Programme, von denen ich im Leben noch nichts gehört hatte. Ich bin ja schon an sich überrascht, wie viel so eine Kamera ohne verschärfte Mittel (was weiß ich ... Kühlung, Nachführung ...) abzubilden imstande ist. Ich werde das mal spaßeshalber in 30x20 oder so beim DM ausdrucken (geht das überhaupt ...?), um zu sehen, inwieweit man so was anderen Menschen "in privater Öffentlichkeit" - also zu Hause - überahupt antun kann (s' rauscht ja scho a bisserl ...). Ich habe mit der EM1 Mark II ohnehin noch nichts ausgedruckt. In gewissen Kreisen wird man für so eine Buntheit wie unten vermutlich müde belächelt und bespöttelt. Ich muss allerdings sagen, dass ich das selber gar nicht so schlecht finde. Aber das zeigt eben auch mein kleines Problem mit dem, was da "erlaubt" oder "nicht erlaubt" ist. Die Ergebnisse im DSS sind für mich jedenfalls noch ein wenig "zufällig". Üben, üben, üben ... @Merkur: Verstehe ... wie kam ich bloß darauf? Na ja, bis vor wenigen Wochen hatte ich auch vom Lagunen-Nebel noch nie was gehört ... insofern ...
  14. Danke für dein Feedback Siegfried. Wenn ich richtig verstehe, sollte der Himmel also eher ins Schwarz gehen. Mir ist bei der Entwicklung noch ziemlich schleierhaft, wie man aus dem DeepSkyStacker rauskommen soll. Mit einem sehr neutral gehaltenen, wenig farbigen Bild? Rest dann in der Bildbearbeitung? Welche Farbe haben diese Nebel z. B. rund um Jupiter "in Wirklichkeit"? Bei Stellarium wirken sie bräunlich, beigefarben, bei mir gehen all die Nebel- und Sternwolken ja eher ins Violett (sehen wir mal vom Lichtschmutz unten ab). Merkur ... keine Ahnung, wo der sich da überhaupt rumtreibt, Saturn ist unten links noch zu sehen. Ja, die 13 Sekunden waren so ein Kompromiss. Es war die "Standard"-Vorgabe (14,63 sek) von Photopills: "kaum bemerkbare Spuren". Genau - nach NPF-Regel - wären 7.31 sek. gewesen. Aber ich dachte mir, für den ersten Milchstraßenversuch deines Lebens, nimm mal "Standard", damit da was rauskommt. Auf den Bildern selber sah man ja schon bei 13 sek. recht wenig - und so traut man sich dann als Anfänger halt nicht. Angehängt - etwas verkleinert und leicht für die Übergabe zum Stacker bearbeitet - das erste Bild der Serie. Lustig, dass ich zu dem Zeitpunkt noch nicht realisiert hatte, dass unten alles komplett im Nebel lag, was sich dann noch bis nach Sonnenaufgang hinzog und später noch zig Nebelbilder bei Sonnenaufgang ergab.
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