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Omzu Iko

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  1. Der Unterschied könnte größer ausfallen als erwartet ...
  2. Woher sollen wir das wissen? Das hängt ja wohl ganz von den konkret verwendeten Objektiven ab. Allerdings ist es eher unwahrscheinlich, daß die Verzeichnung zweier Objektive zufällig exakt identisch ist. Doch ist Verzeichnung ist Portrait-Aufnahmen ohnehin vollkommen unerheblich. . Ja, selbstverständlich. Schließlich wären alle maßgeblichen Parameter gleich – also Abstand, Brennweite und Aufnahmeformat. . Ja, selbstverständlich. Schließlich wäre die Entfernung doppelt so groß. . Selbstverständlich wird man bei gleichem Motiv und unterschiedlichen Aufnahmenformaten auch unterschiedliche, nämlich äquivalente Brennweiten benutzen und nicht die Aufnahmeentfernung variieren. Und dann sind auch die perspektivischen Darstellungen gleich. Schließlich hängen die allein vom Standpunkt ab und nicht von der Brennweite. . Keinen, der in diesem Zusammenhang irgend eine Bedeutung hätte.
  3. Es geht da so ein Gerücht um, das Bild des M.Zuiko 1:1,8/75 mm werde in der Kamera elektronisch hochgradig korrigiert, weil es wegen seines starken Randlichtabfalles bei offener Blende unkorrigiert so aussehe, "als würde man durch eine Pappröhre fotografieren". Das fand ich unglaubwürdig, und so habe ich diese Behauptung einmal überprüft. Ist da wirklich etwas dran? Kurze Antwort: Nein, das mit der "Pappröhre" ist total abwegig. Natürlich vignettiert das 75er bei offener Blende ... aber nicht mehr als jedes andere Fotoobjektiv auch. Eher weniger. Bei realen Motiven ist es so unauffällig, daß viele Leute beschwören würden, es vignettiere gar nicht. Man muß schon dasselbe Bild einmal mit offener Blende und einmal um zwei, drei Stufen abgeblendet aufnehmen und dann direkt vergleichen, um die Vignette bei voller Öffnung überhaupt zu bemerken. Lange Antwort: Ja, das M.Zuiko 1:1,8/75 mm wird tatsächlich elektronisch korrigiert. Doch erstens ist die Korrektur so hauchzart, daß man sich wundert, warum sie überhaupt stattfindet – um einen Unterschied zwischen korrigiert und unkorrigiert nachzuweisen, muß man schon einigen Aufwand treiben. 100-%-Ansicht am Monitor reicht jedenfalls nicht. Und zweitens geht es bei dieser Korrektur gar nicht um Vignettierung. Sondern nur um laterale chromatische Aberration. Hinsichtlich der – bei voller Öffnung durchaus vorhandenen, aber unauffälligen und in der Praxis nicht weiter störenden – Vignettierung hingegen besteht zwischen korrigiert und unkorrigiert nicht der geringste Unterschied.
  4. Das ist die schäbigst-mögliche Einstellung zur Problematik überhaupt. Nein, als Fotograf darf man sich eben nicht allein mit der Ehre der Veröffentlichung abspeisen lassen. Eine anständige Arbeit gehört anständig bezahlt. Schenkt man sie einfach um der Ehre willen her, so pißt man damit anderen alle Fotografen an, die mit ihrer Hände Arbeit ihren Lebensunterhalt bestreiten wollen.
  5. Um die Änderung des Tempos der Änderungen der Fokuslage rechtzeitig erkennen und vorausberechnen zu können.
  6. Ein kleiner, aber sichtbarer Unterschied der Abbildungsleistungen bei Normal-Auflösung wird durch den HiRes-Modus noch etwas deutlicher herausgearbeitet. Beide Objektive werden durch HiRes besser (genauer formuliert: die Bilder werden bei beiden Objektiven im HiRes-Modus besser), doch die Auflösungssteigerung durch Umschalten auf HiRes wird umso deutlicher ausfallen, je höher die Leistung des Objektives schon im Normal-Modus war. Der Leistungsunterschied zwischen beiden Objektiven wird im HiRes-Modus also ein wenig größer. "Welten" werden aber weiterhin nicht dazwischen liegen. Ein weiterer Punkt, der für das M.Zuiko 8 mm Pro spricht, ist die optionale kamerainterne Weitwinkelentzerrung mit OM-D E-M1 Mk II und E-M1X. Mit Fremd-Fischauge funktioniert das nicht.
  7. Unfaßbar, wie man so etwas simples so mißverstehen kann ... da wird gar nichts "umgedeutet", schon einmal gar keine technisch-physikalische Eigenschaft . Ja, scheint so.
  8. Und? War das Honorar dem technischen Aufwand angemessen?
  9. Muß es ja eigentlich nicht, da die Olympus ja Einzelbilder mit normaler Auflösung macht und diese dann intern zu einem HiRes-Bild verrechnet. O bitte! Nicht schon wieder! Haben wir denn dieses Thema hier nicht schon oft genug durchgekaut? Selbstverständlich muß das Objektiv um so höher aufllösen, je höher die Pixelzahl bzw. Pixeldichte des Sensors ist, wenn unterm Strich ein höher aufgelöstes und stärker vergrößerbares Bild herauskommen soll – einerlei, ob der Sensor die höhere Pixelzahl per Einzelbelichtung auf einen Schlag oder per Mehrfachbelichtung und Pixelschieberei erzielt. Aber wenn das Objektiv in der Normalauflösung ein schön scharfes Bild zustandebringt, dann profitiert es auch vom HiRes-Modus. Deshalb habe ich da hinsichtlich des Samyang 7,5 mm Fischauge bis zum Beweis des Gegenteils keine Bedenken ... auch wenn ich annehme, daß es mit dem M.Zuiko 8 mm Pro nicht ganz mithalten wird.
  10. Auf jeden Fall läßt sich der HiRes-Modus auch mit Fischaugen bzw. mit ungekuppelten oder adaptierten Fremdobjektiven aktivieren. Ob aber mit dem Samyang 7,5 mm die gleiche Bildqualität erreicht wird wie beim M.Zuiko 8 mm Pro, weiß ich nicht. Im Normal-Modus kommt die Bildqualität des billigen Samyang, einschlägigen Testberichten zufolge, wohl recht nah heran an die des teuren M.Zuiko, erreicht sie aber nicht ganz. Demzufolge dürfte das Samyang also weniger vom HiRes-Modus profitieren als das M.Zuiko. Also, mit HiRes wird's mit dem Samyang sicher besser als ohne – aber nicht so viel besser wie beim M.Zuiko. Eigene Erfahrung mit dem Samyang habe ich jedoch nicht. Daher ist meine Aussage nur Spekulation. Auf jeden Fall ist das Samyang eine ernstzunehmende Alternative zum M.Zuiko, wenn das Budget knapp ist und man auf Lichtstärke und Autofokus verzichten kann.
  11. Sehe ich eigentlich genauso. Doch wenn man schon meint, ein Kleinbid-Äquivalent angeben zu müssen (was im Tele-Bereich gewöhnlich zum Angeben dient), dann sollte man das wenigstens formal korrekt tun, so daß die Angabe unmißverständlich ist und keiner Verwechslung mit der tatsächlichen Brennweite Vorschub leistet. . Eben nicht. Sondern? Na, die auf ein bestimmtes Format bezogene Äquivalenz-Brennweite eben. Das mag man zwar aus Techniker-Sicht umständlich finden – doch wenn's aus Anwender-Sicht convenirt ... . Das ist allein dein Problem. Alle anderen finden das simpel, einleuchtend und leicht verständlich.
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