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Die PEN, OM-D & E-System Community

Omzu Iko

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  1. Da täuschst du dich aber! Darf ein Objektiv nennenswert größer sein als unbedingt nötig, so eröffnet das Freiheitsgrade für die Konstruktion und reduziert die Anforderungen an die Präzision der Fertigung. Das heißt, bei gleichen Eckdaten (Brennweite, Bildkreisdurchmesser & max. Öffnung) kann das größere Objektiv bei gleicher Leistung billiger oder bei gleichem Preis leistungsstärker sein als das kleinere.
  2. Falsch. . Richtig. . Im wesentlichen richtig, doch es gibt Ausnahmen. . Falsch. . Richtig. . Falsch. . Falsch. . Falsch. . Die hat keinen Dynamikumfang. Was du meinst, heißt Belichtungsumfang.
  3. Na ja ... man hätte diese Grenze natürlich auch bei drei Minuten ziehen können.
  4. Sandwicherie, Reims 2019 OM-D E-M1X; M.Zuiko 1:1,2/17 mm Pro 17 mm; f/1,2; 1/60 s; ISO 1600/33° Subway auf französisch. Kulinarisch graut es den Franzosen offenbar vor nix, aber immerhin haben sie ihren eigenen Stil. Aufgenommen nachts um eins aus freier Hand im fiesen Licht der Straßenlaternen. P.S. Paßt irgendwie zu meiner aktuellen Signatur: XKCD: Connoisseur
  5. Die E-M1X kann A-GPS-Daten laden und nutzen. Und das bringt auch einiges – die Satelliten werden spürbar rascher und zuverlässiger gefunden. Die einmal geladenen Daten bleiben etwa 10 - 14 Tage lang gültig, dann muß man sie erneut herunterladen. Doch je frischer die Daten, desto besser ... wenn man das GPS regelmäßig nutzt, wären also ein bis zwei A-GPS-Aktualisierungen pro Woche sinnvoll.
  6. Weil die E-M1X mit ihren absurd großen Abmessungen und Gewicht einen schändlichen Verrat an den Mikrovierdrittel-Prinzipien darstellt und damit ein beispielloser marktpolitischer Blindgänger ist, hat man sich entschlossen, nur 400 Kopien der neuen Firmware v2.0 zum Herunterladen zur Verfügung zu stellen. Doch unter der Hand geben informierte Kreise der Befürchtung Ausdruck, daß das immer noch mehr als doppelt so viele sind, wie tatsächlich benötigt werden, was den schon seit vielen Jahren prognostizierten, endgültigen Untergang der Firma Olympus Corporation nun noch um ein Vielfaches beschleun
  7. Und ich dachte schon, ich sei hier der einzige, der das so macht ...
  8. Eine behelfsmäßige Lösung ist besser als gar keine. Der Print muß nicht 100%ig perfekt mit dem Monitorbild übereinstimmen. Es genügt, wenn er, ganz allein für sich genommen, gut aussieht.
  9. Wenn du weißt, daß mit einem bestimmten Papier, einem bestimmten ICC-Profil und einem bestimmten Motivbereich zu gelbgrünen Farbstichen kommt, dann ist es doch kein Problem, in der Druckvorstufe eine über den Daumen gepeilte Korrekturmaßnahme zu ergreifen, zum Beispiel als Photoshop-Aktion, die eine passende Korrekturebene einfügt. Lege einfach eine bläulich-purpurfarbene Korrekturebene passender Stärke über dein Bild, bevor du es zum Drucker sendest. Selbstverständlich funktioniert so eine Hau-Ruck-Methode nur, wenn der störende Farbstich mehr oder weniger konsistent ist. Ein richtig gut
  10. Na ja – man sollte über dieses Phänomen Bescheid wissen ... aber "ganz wichtig" halte ich für etwas übertrieben. Wenn man ohnehin einen mehrstrahligen Blendenstern erzeugen will, dann werden zwei zusätzliche Strahlen in der Regel kaum stören. Darüber hinaus entstehen diese zusätzlichen Strahlen nur bei sehr kurzen Verschlußzeiten von etwa 1/2000 s und kürzer, die man bei mittleren und kleinen Blenden nur selten erreichen wird. Bei einer tausendstel sieht man sie kaum noch, bei noch längeren Zeiten praktisch gar nicht mehr. Richtig ist natürlich, daß man mit dem elektronischen Verschl
  11. Da wäre ich nicht so sicher. . Mein Eindruck ist von Anfang an und auch weiterhin der, daß du selber deine eigene Frage nicht verstanden hast. Von der Antwort darauf ganz zu schweigen ...
  12. Ja, natürlich sind Objektive eines Herstellers auf das jeweilige Sensorformat abgestimmt. Selbstverständlich können µ4/3-Objektive das größere Kleinbildformat generell nicht abdecken ... wozu auch!? Schließlich sind sie für Kleinbildkameras gar nicht vorgesehen.
  13. Nein, sind sie nicht. . Ja, selbstverständlich sind sie das. . Wenn du allen Ernstes glaubst, daß dies so etwas bedeutet, so sind dir die Zusammenhänge zwischen Brennweite, Bildausschnitt und Sensorformat eben NICHT bewußt.
  14. Das ist mir klar ... Tut mir leid ... aber den Eindruck, das sei dir klar, habe ich bisher nicht. . Ja, natürlich. Das Aufnahmenformat ist ja auch kleiner. . Nein, natürlich nicht. Schließlich ist das Aufnahmeformat kleiner. Für den gleichen Bildausschnitt braucht man bei dem linear halb so großen Aufnahmeformat auch nur die halbe Brennweite. Deswegen sind Normalbrennweite bei Kleinbild 50 mm, bei Mittelformat 80 mm, bei 4×5"-Großbild 150 mm, bei APS-C 35 mm und bei Vierdrittelformat 25 mm.
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