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Die PEN, OM-D & E-System Community

Omzu Iko

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    Omzu Iko

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  1. Ja, der Sync-IS der M.Zuiko-Objektive mit IS funktioniert auch schon mit der OM-D E-M1 – zumindest, wenn die Firmware halbwegs aktuell ist. Ich weiß nicht auswendig, welche Version es mindestens sein müßte ... aber es benutzt doch sowieso niemand eine andere als die aktuelle, oder?
  2. Omzu Iko

    E-M1X

    Ich kann gar nicht verstehen, warum alle, die sich vor einem großen Kameragehäuse fürchten, sich hier so aufregen. Es wird doch niemand zum Kauf einer E-M1X gezwungen, und die anderen OM-D-Modelle sowie die Pen-Reihe werden ja nicht abgeschafft (jedenfalls nicht sofort ).
  3. Omzu Iko

    Bestimmung Bajonett Altglas

    Die frühen Revuenone hatten tatsächlich M42-Gewinde. Später wurde dann auf Pentax-K-Bajonett gewechselt.
  4. Nicht, wenn man im Training fotografiert ... und mit den Reitern (und Pferden) persönlich bekannt ist. Deswegen fragte ich dich nun schon mehrmals, was genau für dich als Fotograf "Reitsport" sei – aber anstelle einer Antwort ziehst du es ja vor, dich zu zieren ...
  5. Reitsport fängt in der Führzügelklasse an und reicht bis in den internationalen Spitzensport. Da gibt's Voltigierer, Schaureiter, Freizeitreiter, Wanderreiter, Distanzreiter, Springreiter, Dressurreiter, Buschreiter, Vielseitigkeitsreiter, Jagdreiter ... habbich noch wen vergessen? Ach ja, die Westernreiter. Reitsport findet in finsteren Reithallen, in Freiluft-Bahnen und draußen in Feld und Wald statt. Es gibt Anfängerausbildung, Training, Workshops und Kurse aller Art sowie Veranstaltungen, Turniere und Wettkämpfe, und natürlich immer und überall und zwischendurch der ganz normale Reiteralltag. Also – was ist für dich "Reitsport"? . Ursprünglich war's gar kein PDF. . Genau das habe ich mir ursprünglich einmal eigens für Reitsport gekauft. Und benutze es – zu meiner eigenen Überraschung – praktisch gar nicht. Ich erwäge, es wieder zu verkaufen. In der Reithalle ist es zu lang und zu lichtschwach, da verwende ich lieber eine lichtstarke Standard-Festbrennweite. Und draußen ist es am kurzen Ende zu lang und am langen zu kurz. Da nehme ich stattdessen das 12-100 IS Pro (geniale Optik für fast alles) sowie das 75-300 II. Das Erscheinen des bislang nur gerüchteweise angekündigten 1:4/150-400 kann ich kaum erwarten. Natürlich – Reitsport ist ein weites Feld, und für manchen Reitsport-Fotografen mag das 40-150 Pro genau das richtige sein. Für mich ist es ... na ja, nicht ungeeignet, aber andere sind halt geeigneter. OM-D E-M1 Mk II; M.Zuiko 12-100 IS Pro 16 mm; f/4,5; 1/2500 s; ISO 800/30°
  6. Nein. Schreib's hierhin, deinen Anhang lese ich nicht.
  7. Was ist denn für dich "Reitsport"?
  8. Omzu Iko

    Wie wichtig ist Euch die Größe

    Geht mir genauso. Trotzdem statte ich meine beiden OM-D-Kameras mit ihrem jeweiligen Batteriehandgriffen aus, weil sie dann satter in der Hand liegen. Größe und Gewicht der Ausrüstung hängen nämlich gar nicht primär an der Kamera – sondern an den Teleobjektiven. Deswegen bringt's auch nullkommanix, von einer Kleinbild-DSLR auf eine spiegellose Kleinbildkamera umzusteigen. Klar wäre die Kamera dann kleiner und leichter ... aber das bringt genau gar nichts, weil die Objektive praktisch dieselben bleiben. Also, ich freue mich auf die OM-D E-M1X und werde sie voraussichtlich kaufen.
  9. Das ist genau dasselbe, was ich vor fünf Jahren auch schon herausgefunden habe – klar ist Kleinbild im direkten Vergleich besser als Vierdrittel ... aber so wenig besser, daß es in der Praxis einfach keine Rolle spielt. Der Gewichtsvorteil macht letzten Endes weit mehr aus und ermöglicht mir die besseren Bilder, weil ich schneller und beweglicher bin.
  10. Ich sehe hier die Nummern in ExifTool und Adobe Bridge unter Windows. Ich würde annehmen, daß viele andere Programme diese Daten auch anzeigen können. Insbesondere kann ich mir nicht vorstellen, daß irgend ein Bildverarbeitungs-, -verwaltungs- oder -anzeigeprogramm existiert, welches zwar die Objektivseriennummer anzeigt, aber nicht die Gehäuseseriennummer (umgekehrt schon eher).
  11. Selbstverständlich werden in den Metadaten jeder Aufnahme, die mit einer OM-D E-M1 gemacht wird, die Seriennummern von Kameragehäuse und Objektiv eingetragen ... und wird ein Systemblitzgerät eingesetzt, so wird auch dessen Seriennummer vermerkt.
  12. Omzu Iko

    Olympus 150-400mm f4 PRO

    Sei doch bitte so lieb und füge noch ein "mindestens" hinzu. Dann wär's wenigstens nicht falsch und würde nicht nur für lange, sondern auch für kurze Teleobjektive gelten ... und für alle anderen Objektive auch. . ... und die Angabe "200 mm" großzügig aufgerundet. Deutsche und internationale Industrienormen erlauben bei Objektiven eine Abweichung zwischen wahrer und Nennbrennweite, die bis zu ±6 % des Nennwertes betragen darf – bei Einstellung auf unendlich, wohlgemerkt (bei Einstellung auf kürzere Entfernungen darf die Brennweite noch weiter abweichen). Für die Angabe der relativen geometrischen Öffnung werden ähnliche Toleranzen eingeräumt, doch da weiß ich die Zahlenwerte nicht auswendig. Bei einem Nennwert von 200 mm muß die wahre Brennweite also zwischen 188 und 212 mm liegen ... und du darfst getrost davon ausgehen, daß die wahre Brennweite am langen Ende eines 50-200-mm-Zooms ganz gewiß nicht größer als 200 mm sein wird. Rechnen wir also ... sagen wir, 190 mm geteilt durch 4,15, dann kommen wir auf einen Eintrittspupillendurchmesser von 45,8 mm – da könnte eine Frontlinse von 48 oder 49 mm schon reichen.
  13. Omzu Iko

    Olympus 150-400mm f4 PRO

    Na eben. Und die Wirkung ist die, daß (für fernbereichskorrigierte Objektive) die Retrostellung bei Abbildungsmaßstäben unter 1:1 die Abbildungsleistung verschlechtert und über 1:1 verbessert. Völlig unabhängig von der Bauweise. Und das ist das einzige, was zählt.
  14. Omzu Iko

    Olympus 150-400mm f4 PRO

    Ja, klar. . Nein, keineswegs. Richtig ist, daß ein hochgradig asymmetrisch konstruiertes Objektiv (also eines in Retrofokus- oder echter Tele-Bauweise) in Retrostellung quasi ein Stückchen positiver oder negativer Auszugsverlängerung "fest eingebaut" hat. Doch das hat keinerlei Einfluß auf seine grundsätzliche Eignung für hohe Abbildungsmaßstäbe. Dann fügt man eben einen passenden Zwischenring zusätzlich ein oder nimmt einen weg. Bei gleicher effektiver Auszugsverlängerung (gemessen ab der mit der Bildseite assoziierten Hauptebene) liefert die kürzere Brennweite immer den größeren Abbildungsmaßstab – völlig unabhängig von der Bauweise. In jedem Falle gilt für fernbereichskorrigerte Objektive: Retrostellung bis 1:1 nein, über 1:1 ja. Ganz einfach und völlig unabhängig von der Bauweise.
  15. Omzu Iko

    Olympus 150-400mm f4 PRO

    O bitte! Die "Eignung" oder Sinnhaftigkeit der Retro-Stellung hat nichts, aber auch wirklich überhaupt gar nichts mit den Positionen der Hauptebenen zu tun. Sondern einzig und allein mit der Frage, in welcher Position das Objektiv die bessere Abbildungsleistung liefert. Und die Antwort darauf nannte ich oben. . Na super. Jetzt bringst du auch noch Maßstäbe und Abstände durcheinander ... . Nein, habe ich nicht. . Das stimmt. Du fabuliertest aber nicht über den Zusammenhang von (vorderem) Nodalpunkt zu (vorderem) Hauptpunkt. Sondern über den zwischen (vorderem) Nodalpunkt und Eintrittspupille. Lenk also bitte nicht vom Thema ab.
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