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Omzu Iko

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  1. Äh ... ja. Das würde ich auch erwarten. Selbstverständlich ist das nicht. Doch, ist es.
  2. Aber selbstverständlich bemerkt man den.
  3. Also ... was ich ernsthaft vermisse – und was per Firmware nachzurüsten keine große Sache sein sollte – ist für die E-M1 II die Fähigkeit, die AF-Meßfelder für Hoch- und Querformat getrennt festzulegen, so wie E-M1X und E-M1 III das bereits können.
  4. Tut's ja auch. . Doch – aber das integrierte und automatisch angewendete Profil des M.Zuiko 1:2,8/40-150 Pro korrigiert nur Verzeichnung und chromatische Aberration. Vignettierung bleibt unangetastet. Du hättest nicht ausgerechnet mit voller Öffnung arbeiten sollen, wenn's ein Panorama werden soll. . Nein. Aber du kannst es manuell korrigieren – also erst korrigieren, dann zum Panorama zusammensetzen.
  5. Klingt plausibel. . Genau so ist es. . Weil die Randschärfe ein leicht zu ermittelnder Meßwert ist ... speziell im Nahbereich . Orientiert man sich als ... äh, "Tester" an solchen Meßwerten, so kommt man auch ohne die oben bereits erwähnte Kompetenz zu einem schönen und für unerfahrene Leser nachvollziehbaren Testurteil. Und natürlich ist es schön, wenn ein hochlichtstarkes Objektiv bei voller Öffnung auch im Nahbereich eine hohe Randschärfe aufweist. Es ist halt nur nicht besonders wichtig im Vergleich zu verschiedenen anderen Eigenschaften. Erfahrene Fotografen sagen, um ein Objektiv wirklich beurteilen zu können, muß man es ein Jahr lang benutzt haben. Das dauert den meisten zu lange ...
  6. Ja, genau. Ich dachte mir, daß du genau dieses MD Rokkor meinst ... "Rokkor MD" gibt's schließlich nicht.
  7. Es existiert kein Minolta-Objektiv mit dieser "genauen Bezeichnung". Aber vermutlich meinst du das frühe Minolta MD Rokkor 1:1,4/50 mm mit sieben Linsen in fünf Gruppen.
  8. Ach menno. Und ich dachte, das sei am Ortseingang von Hogwarts. Ortsausgang von Unterföhring ... pfff. Jetzt ist der ganze Zauber futsch.
  9. Vor gut sechs Jahren mottete ich meine Kleinbild-DSLR ein, stieg ins Olympus-Mikrovierdrittel-System ein und kaufte u. a. das 1:2,8/12-40 Pro. Und war begeistert. Als vor dreieinhalb Jahren das 1:4/12-100 IS Pro herauskam, kaufte ich es auf der Stelle – denn so phantastisch das 12-40 Pro auch ist, am langen Ende war es mir immer wieder etwas zu kurz. Eigentlich wollte ich es verkaufen ... doch ich brachte es nicht übers Herz, und so habe ich es heute noch. Und bin so froh, daß ich's hab. Beide haben ihren Sinn, ihren Wert und ihre Einsatzbereiche. Hinsichtlich der Abbildungsleistung sind beide auf demselben, festbrennweitengleichen Niveau. Damit will ich keineswegs zum Kauf zweier Standardzooms raten ... das wäre albern. Ich will nur sagen: Egal, für welches der beiden du dich entscheidest – beide sind großartig, und du kannst da eigentlich keinen Fehler machen. Ich selber habe ja auch nur deshalb beide, weil es sich für mich historisch so ergeben hat. Müßte ich mich für eines entscheiden, so wäre es wohl das 12-100 IS Pro. Brennweite ist letztlich wichtiger als Lichtstärke. Aber auch das neue 1:4/12-45 Pro wäre einer Überlegung wert. Optisch liegt es auf dem gleichen Niveau wie seine beiden Pro-Geschwister, und so hat man nun die Wahl: hohe Lichtstärke, extra-großer Brennweitenbereich oder handliche Kompaktheit. Jeder Aspekt hat etwas für sich und muß andererseits mit einem Nachteil bezahlt werden. Viel Spaß beim Treffen einer Entscheidung ...!
  10. Denken hättest du vielleicht vorher sollen. Jetzt hast du das Teil – also benutze es. Sobald du deine Kaufreue überwindest und die Kamera einfach benutzt, wirst du gewiß rasch merken, warum ihre Besitzer sie lieben.
  11. Das ist genau der Irrtum. Ein gutes Gefühl bedeutet eben nicht zwangsläufig, daß es gut und richtig war. Es gibt irre viele Informationen, die dem Anfänger völlig logisch, klar verständlich und eingängig erscheinen und ihm das wohlige Gefühl geben, etwas gelernt zu haben – und die trotzdem falsch sind. Beispiel gefällig? "Details, die kleiner abgebildet werden als ein Pixel, kann der Sensor nicht wahrnehmen." Hört sich total logisch an. Ist aber falsch.
  12. "Bilder", soso. "Ohne Objektiv", aha. Kennst du die Geschichte von dem Mann, der zum Arzt geht und sagt: "Herr Doktor, immer wenn ich mir mit dem Hammer auf den Kopf schlage, tut's weh."
  13. Nein. YouTube ist als Informationsquelle für Anfänger gänzlich ungeeignet. Denn dort gibt es wenige gute, viele nicht so gute und einige vollkommen schwachsinnige Videos – und woher soll ein Anfänger wissen, welche die guten sind? Viele der Irrtümer und Mißverständnisse, mit denen wir uns hier im Forum immer wieder aufs neue herumärgern, kommen daher, daß die Leute zuvor YouTube-Videos geguckt haben ...
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