Jump to content
Die PEN, OM-D & E-System Community

Omzu Iko

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    886
  • Benutzer seit

Reputation in der Community

606 Ausgezeichnet

2 Benutzer folgen diesem Benutzer

Über Omzu Iko

  • Rang
    Omzu Iko

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeigt.

  1. Genau – Entaniya, das war's. Aber es muß ja nicht gleich das HAL-250-Monster sein (1:2,8/3 mm, 250°, Bild-ø 11,9 mm, 1,6 kg). Ich dachte eher an das HAL 200 (1:4/3,6 mm, 200°, Bild-ø 12 mm, 860 g). Aber generell sind diese Entaniya-Fischaugen der HAL-Reihe primär für Cine-Zwecke ausgelegt ... deshalb so schwer und teuer. Für Foto-Zwecke ist das Laowa 4 mm wohl schon genau richtig ... nur eben leider nicht an den E-M1-Modellen. Martin, wie groß ist denn der Bildkreisdurchmesser des Laowa 4 mm an der E-M1, in Pixeln? Ich will auch gar nichts gegen das Sigma 4,5 mm gesagt haben – nun, da sich sein Bildkreis als klein genug herausgestellt hat. Mir wären nur die 180° Bildwinkel für ein Rundbild-Fischauge zu wenig (für Vollbild – wie beim M.Zuiko 8 mm Pro – gehen 180° in Ordnung). PS. Die bei Entaniya haben sogar ein Fischauge mit 280° Bildwinkel! Und das wiegt bei Lichtstärke 1:2,8 gerade einmal 175 g Dafür hat das aber auch nur 4,1 mm Bildkreisdurchmesser und ist für 1/2,3"-Format gedacht. An eine Mikrovierdrittel-Kamera bringt man das nicht dran.
  2. Siehst du – und ich kann diese Klapp-Displays nicht leiden. Weil sie im Hochformat zu nichts nütze sind.
  3. Das würde ich eher als Indiz dafür werten, daß das mit der Produktvorstellung am 17. 10. wohl nichts werden wird. Vielleicht ist doch eher der 17. 11. gemeint ...!?
  4. Woher hast du die Info? Na ja ... das darf man wohl annehmen, denn es ist für APS-C, nicht für Mikrovierdrittel. Und APS-C ist größer als Vierdrittel. Aber – wie groß APS-C wirklich ist, das ist gar nicht so genau festgelegt. Daher wär's interessant zu wissen, wie groß der Bildkreis des Sigma 4,5 mm denn nun tatsächlich ist. Das herauszufinden, war etwas mühsam. Und es stellt sich heraus: der Bildkreisdurchmesser beträgt gerade einmal 12,3 mm. Ich bin überrascht – als APS-C-Kamerabesitzer käme ich mir da verscheißert vor. Aber somit reicht's ja doch auch fürs Vierdrittel-Format, und meine Behauptung von vorhin war zu voreilig. Bleibt der Einwand mit dem kleineren Bildwinkel. Wenn ich ein Rundbild-Fischauge wollte, so käme das Sigma 4,5 mm nicht in Frage, denn es müßte mindestens 200° Bildwinkel haben. Da gibt's neben dem Laowa 4 mm mindestens noch ein weiteres für Mikrovierdrittel, doch leider habe ich den Namen des Herstellers vergessen.
  5. Nein, das kann man als Alternative überhaupt nicht empfehlen. Denn erstens hat das Sigma 4,5 mm nur 180° Bildwinkel, und zweitens ist sein Bildkreis für das Vierdrittel-Format zu groß. Das Bild wird oben und unten (im Querformat) stark beschnitten. Es ist ein Rundbild-Fischauge für APS-C-Format. Wenn ich mir die Bildbeispiele von Martin Martin Groth so ansehe, muß ich feststellen: Für ein Rundbild-Fischauge ist ein Bildwinkel von über 180° eine sehr schöne Sache und erhöht die Einsetzbarkeit für bildmäßige Anwendungen erheblich ... äh, na ja gut – wenn die Sache mit dem ins Bild ragenden Kameragriff nicht wäre. Vielen Dank fürs Zeigen! Aber ich denke, das ist wohl nur mit den Kameras der E-M1-Reihe ein Problem. Alle anderen haben ja kleinere oder gar keine Griffwülste.
  6. Äh ... der Bildwinkel ist größer als 180°, oder!?
  7. Was!? Du "entscheidest" dich für ein Kamera-Modell, das noch gar nicht existiert? Das ist ja absurd! . Von vier ins Auge gefaßten Objektiven ist nur eines ein M.Zuiko. Vielleicht solltest du dir anstelle einer (noch) nicht existenten OM-D-Kamera etwas hübsches aus dem Panasonic-Stall aussuchen. Klar – es ist das Mikrovierdrittel-System, und alle Objektive passen an alle Kameras. Aber ... im Detail gibt's doch hie und da kleine Stolperstellen und Inkompatibilitäten. Insbesondere funktioniert der Dual-IS – also die gedeihliche Zusammenarbeit zweier Bildstabilisatoren in Objektiv und Gehäuse – nur, wenn Objektiv und Kameragehäuse aus dem gleichen Hause sind. Stammen sie von verschiedenen Herstellern, so wird man sich für einen Stabilisator entscheiden und den anderen abschalten müssen. Es ist sehr vernünftig, den Einstieg in ein Kamerasystem über die Objektive vorzunehmen statt über die Kameras. Schau dir also das Objektivangebot genau an und denke auch ein bißchen über den Einstieg hinaus. Wie soll deine Foto-Ausrüstung in ... äh, drei, vier Jahren aussehen? Hast du Bedarf an Super-Tele-Objektiven? Hochlichtstarken Objektiven? Superweitwinkel und Fischauge? Optimal wäre es, wenn du dir deine zukünftige Wunsch-Ausrüstung mit Objektiven eines Herstellers zusammenstellen könntest. Natürlich kannst du Olympus und Panasonic mischen ... doch wenn es dir gelingt, das zu vermeiden, wär's besser. Und dann eine Kamera, die dazu paßt. Und was die Abbildungsleistungen der Objektive angeht – das ist kein Kriterium. Die sind alle gut. Triff deine Entscheidungen allein anhand deiner Anforderungen an Brennweite, Lichtstärke, Größe, Gewicht und Preis.
  8. Keine Ahnung, was "VBA" sein soll ... aber für so eine Aufgabe würde ich ein Bridge-Script schreiben (für Adobe Bridge).
  9. Logisch. Wenn ich eine Kamera hätte, die gar nicht existiert, so würde mir das wohl auch Probleme bereiten.
  10. Cyanacrylat ist nichts anderes als Sekundenkleber. Der hält zweifellos besser als doppelseitige Klebefolie – und genau das könnte beim nächsten Reparaturfall zum Problem werden. Wenn's zu gut klebt, ist's nämlich auch nicht so toll.
  11. Du kannst jederzeit den aktuellen Adobe DNG Converter benutzen, um die Rohdaten aktueller Kameras mit veralteter Software zu bearbeiten.
  12. Natürlich nicht. Mache ich doch selber auch so, wenn ein neues Objektiv bei mir einzieht. Eine Dezentrierung läßt sich auf diese Weise recht schnell feststellen ... oder ausschließen. Was ja auch schon etwas wert ist. Aber ob das Objektiv gut ist, weißt du dann noch lange nicht.
  13. Jetzt weißt du, warum es heißt, es sei sinnlos, ein Objektiv zu testen, indem man eine Ziegelmauer fotografiert und dann schaut, wie scharf die Ecken sind. Um festzustellen, ob ein Objektiv gut ist, muß man es eine Weile benutzen – manche sagen sogar: mindestens ein Jahr lang.
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wenn Sie diese Seite nutzen, stimmen Sie den Community-Regeln zu. Wir haben Cookies gesetzt, um die Bedienung des Forums zu verbessern. Du kannst deine Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass du damit einverstanden bist. Mehr Informationen in unserer Datenschutzerklärung