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Die PEN, OM-D & E-System Community

Omzu Iko

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  1. Na, dann ist das 7,5er Laowa nichts für dich. Das ist ein Superweitwinkel, kein Fischauge. Eine Alternative zum kostspieligen M.Zuiko 1:1,8/8 mm Pro wäre eventuell das Samyang 1:3,5/7,5 mm Fisheye, hierzulande auch unter dem Namen Walimex erhältlich. Übrigens, die Möglichkeit, Fischaugenaufnahmen direkt in der Kamera in Superweitwinkelbilder umzuwandeln (und das gewandelte Bild schon vorab im Sucher zu sehen, so als ob das Objektiv tatsächlich ein Superweitwinkel wäre), gibt's z. Z. nur für das M.Zuiko 8 mm Pro, und das auch nur mit den OM-D-Kameras E-M1 Mk II und E-M1X. Für andere Olympus-Kameras könnte diese Funktion vielleicht in Zukunft per Firmware-Update nachgerüstet werden – vorausgesetzt, die Rechenleistung ihrer Bildprozessoren gibt das her. Für andere Fischaugen aber, insbesondere solche von Fremdherstellern, wird's das sicher nicht geben, auch in Zukunft nicht. Selbstverständlich lassen sich alle Fischaugenbilder stets in der Nachbearbeitung entzerren.
  2. Sicher – wenn du neben dem Fischauge auch noch ein kleines und dennoch lichtstarkes Superweitwinkel wünschst. Die Fischaugenentzerrung (die eigentlich nur eine Umzerrung ist – man tauscht eine Verzerrung gegen eine andere) ist schließlich nur eine Notlösung, die in den Ecken recht viel Bildqualität kostet. Als Gratis-Dreingabe ist das natürlich hochwillkommen ... aber nun das M.Zuiko 8 mm Pro als "Dreifach-Weitwinkel mit zusätzlicher Fischaugen-Option" aufzufassen, heißt doch, die Kutsche vor das Pferd zu spannen. Wenn du eigentlich gar kein Fischauge willst, dann solltest du dir auch keines kaufen.
  3. Das ist kein Mythos, sondern Quatsch. Niemand hat je behauptet, Kleinbild sei "notwendig" größer als Mikrovierdrittel. Du erfindest hier einen "Mythos", nur um ihn dann für falsch erklären zu können. Wenn du Mikrovierdrittel für überflüssig hältst, warum benutzt du es dann überhaupt? Es gibt große und kleine Kleinbildkameras, es gibt kleine und große Mikrovierdrittel-Kameras. Die kleinsten Mikrovierdrittel-Kameras sind kleiner als die kleinsten Kleinbildkameras, die größten Kleinbildkameras sind größer als die größten Mikrovierdrittel-Kameras, und die größten Mikrovierdrittel-Kameras sind größer als die kleinsten Kleinbildkameras. So. Und nun!? Was ist jetzt mit deinem "Mythos"? Eine Mikrovierdrittel-Ausrüstung als ganzes ist immer dann erheblich kleiner und und leichter als eine entsprechende Kleinbild-Ausrüstung (oder auch, nebenbei bemerkt, als eine entsprechende APS-C-Ausrüstung), wenn mittlere und lange Teleobjektive involviert sind. Da schlägt der Formatgrößenunterschied ganz gewaltig zu. Wer nur mit Weitwinkel- und Standardbrennweiten unterwegs ist, dem bietet Mikrovierdrittel keinen nennenswerten Vorteil. Da man sich an einer Sony Alpha 7 mit 1:2,8/35 mm auch auf Dauer nicht gerade totschleppt, wäre z. B. eine Pen E-PL9 oder eine OM-D E-M10 Mk II mit 1:1,8/17 mm zwar tatsächlich noch ein wenig kleiner ... das ist nett, aber wozu? Es sind die Sport- und Tierfotografen mit ihren langen Tüten, denen Mikrovierdrittel wie ein Geschenk des Himmels ist.
  4. Ist doch toll, wenn man sonst keine Probleme hat ...
  5. Das ist es doch. Immer. Sonst wäre ja ein anderes drauf.
  6. Die Zahl der Ladezyklen kann man nicht auslesen, sondern – wie Wolfgang wteichler gerade schrieb – "nur" eine Bewertung des allgemeinen Akku-Zustandes in sechs Stufen (0 .. 5). Interessant ist aber die genaue Angabe der Anzahl der Aufnahmen, die mit der aktuellen Akkuladung gemacht wurden.
  7. Das erste Bild ist genial. Die anderen beiden sind überflüssig. . Holla! Meinen Glückwunsch! Hast du denn auch ein oder zwei gescheite UHS-II-Speicherkarten?
  8. Na ja ... wenn sie fett genug sind, um drücken zu müssen, dann sind sie auch stark genug, es zu schaffen.
  9. Das mit der Schwäche der Randschärfe bei mittleren Brennweiten sollte man nicht überbewerten. Erstens scheinen wirklich nur die alleräußersten Ränder betroffen zu sein. Und zweitens kann ich dieselbe Schwäche in den Beispielbildern bei DPreview.com und ePHOTOzine.com nicht nachvollziehen – da scheint alles in Ordnung zu sein ... oder der Mangel fällt dort zumindest nicht weiter störend ins Auge.
  10. Aber genau so macht man das. Dilettanten sind die, die Testtafeln oder Zeitungsseiten im Nahbereich abfotografieren. . Mach dir um den Wind mal keine Sorgen. Es wird schon nicht gerade gestürmt haben. . Was du glaubst, weil du dir das ohne praktische Erfahrung so denkst, spielt zum Glück keine Rolle..
  11. Ja. . Der Tenor in Saschas Test des neuen 12-200 lautet: Etwa gleiche Leistung wie das 14-150 II.Im Detail hat mal das eine, mal das andere Objektiv die Nase geringfügig vorn. Nur eine nennenswerte Schwäche leistet sich das neue 12-200: Bei mittleren Brennweiten sind die äußersten Bildränder recht schwach ... wäre noch zu klären, ob das nur für das von ihm getestete Einzelexemplar oder für diesen Typ generell gilt. . Das hat Sascha zwar (bisher) nicht getestet. Aber aus eigener Erfahrung mit 14-150 II und 12-100 IS Pro kann ich dir versichern: Das Pro liegt ein bis zwei Leistungsklassen höher als die "Suppenhühner" (die für sich genommen ja auch schon recht gut sind – definitiv besser als das, was man früher von Tamron und Sigma für APS-C gewohnt war). Damit liegt es im wesentlichen auf dem gleichen Leistungs-Niveau wie die die anderen Pro-Zooms auch, d. h. praktisch auf Festbrennweiten-Niveau. Auch aus dem HiRes-Modus holt es spürbar mehr heraus als leistungsschwächere Objektive.
  12. Das wäre allerdings interessant ... wenn du dir die Mühe machen magst ... . Na ja – aber an die tritt man nicht bis auf Lese-Entfernung heran, oder?
  13. Vielen Dank für das Angebot! Doch das hilft nicht weiter, weil man für so einen Vergleich zweimal dasselbe Motiv aufnehmen müßte. Ein Bild von irgendwas, das du aufgenommen hast, nützt mir gar nichts. Im übrigen bin ich persönlich gar nicht so erpicht darauf, diesen Vergleich tatsächlich durchzuziehen. Ich weiß ja, was herauskommen wird: Mit 10 MP wird ein Print im Format 60 × 80 cm prima aussehen, und mit 20 MP wird's nicht schlechter.
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