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Omzu Iko

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  1. Ja ... das wäre sicher interessant. Doch ich hoffe, bis dahin wirst du nicht vergessen haben, was ich über die möglicherweise unterschiedliche Vignettierung sagte und welche Konsequenzen diese ggf. für deine Messungen hätte ...
  2. Rein formallogisch schon. Aber sachlich eher nicht. Natürlich läßt sich aus der Tatsache, daß beide Objektive neun mehrschichtvergütete Linsen in sieben Gruppen haben, nicht zwangsläufig ableiten, daß sie exakt dieselbe Transmission hätten. Da könnte es schon einen kleineren Unterschied geben. Doch der wird kaum eine drittel Blende betragen ... wenn überhaupt, dann vielleicht so etwas wie eine zehntel Blende oder so. In jedem Fall ist es sowohl inhaltlich wie auch diskussionstechnisch fragwürdig, mich nach experimentell ermittelter Erkenntnis zu fragen, wenn ich deine auf vager Erinnerung an eine aus der Luft gegriffene und als angebliche Tatsache dargestellte Behauptung aus dritter Hand anzweifle. Robin Wong hat nämlich selber auch nichts nachgemessen, sondern leitete seine Vermutung (!) allein aus den EXIF-Daten der Testaufnahmen aus seiner auf automatische Belichtung eingestellten Kamera ab. Diese scheinen eine effektive Differenz der Lichtstärken von 1/3 Blende nahezulegen statt 2/3 Blenden – Zitat: The Olympus lens is possibly 1/3 EV brighter than Panasonic lens (not conclusive, based on just quick observation on EXIF data). Immerhin sagte er selber dazu, daß es sich um eine vorläufige Herleitung aus unsicheren Daten und nicht um eine gesicherte Tatsache handele. Es sind einige Gründe für diese von Robin Wong beobachtete Diskrepanz der Belichtungsdaten denkbar, von denen auch mehrere gemeinsam wirken können. Unterschiedliche Transmission ist einer davon, aber ein eher unwahrscheinlicher. Vermutlich handelt es sich um einen Rundungsfehler – schließlich kann die Kamera sämtliche Belichtungsdaten nur auf Drittelstufen genau anzeigen – oder um unterschiedliche Vignettierung (oder um beides ... oder um noch etwas anderes).
  3. Weil es in den technischen Daten steht. . Fragt der, der glaubt, sich zu erinnern, darüber einmal etwas bei Robin Wong gelesen zu haben ...
  4. Ja ... diese Zeiten sind wohl endgültig vorbei ... Aber ganz im Gegenteil. Diese Zeiten kommen erst noch.
  5. "Gehäuse" ist deutsch, und "body" ist englisch. Und auf französisch zum Beispiel heißt's "boîtier". Gemeint ist jedesmal dasselbe – nämlich die Kamera ohne Wechselobjektiv (und ohne zusätzlichen Winder/Motor/Batteriehandgriff, ohne Wechselsucher und ohne Wechselmagazin, falls die Kamera so etwas bietet) ... das nackte Kameragehäuse ohne abnehmbare oder auswechselbare Anbauteile eben.
  6. Tatsächlich ist das DG Summilux um 2/3 Blenden lichtstärker und nicht 1/3, wie hier fälschlich behauptet wird. . Gewiß nicht. Aber da beide der genannten Objektive neun Linsen in sieben Gruppen haben, sind auch deren Transmissionsverluste gleich, und damit ist die Differenz zwischen den T-Blenden grad dieselbe wie die zwischen den geometrischen Öffnungsverhältnissen. Nämlich 2/3 Blendenstufen. . "Das Fehlen"!? Lächerlich. Es gibt über ein halbes Dutzend 25er für Mikrovierdrittel, davon mindestens vier mit Autofokus. Und die sind alle weit mehr als nur "brauchbar". Die beiden, die ich aus eigener Erfahrung kenne (die beiden M.Zuikos), sind sogar ganz ausgezeichnet. . Na ja. Als ich zwischen DG Summilux 1,4/25 Asph und M.Zuiko 1,8/25 zu entscheiden hatte (das Lumix G 1,7/25 und das M.Zuiko 1,2/25 Pro gab es damals noch nicht, und das Nokton 0,95/25 kam mangels Autofokus nicht in Frage), war gerade das bessere Bokeh einer der Punkte, die zur Wahl des M.Zuiko führten. . Ich denke, das ist nicht getrickst, sondern geschlampt. Ist natürlich nur 'ne Vermutung ... . Ja, ist es – um gut eine halbe Blende. Doch 1:1,2 wäre noch lichtstärker ... und 1:0,95 erst recht. Aber: na und? Obwohl es fürs Sony-E-Bajonett ebenfalls einiges mit 1:1,4 gibt, hat dein 55er auch "nur" 1:1,8 – und warum auch nicht? Reicht doch.
  7. Dann wird wohl mit deinem Exemplar des 25er DG Summilux etwas nicht gestimmt haben. . Diese Aussage ist vollkommen abwegig. Um hinsichtlich der Hintergrundunschärfe den Unterschied zwischen f/1,8 und f/1,4 (bei 25 mm am Vierdrittel-Format) überhaupt zu bemerken, müßte man schon dasselbe Motiv zweimal aufnehmen und dann direkt vergleichen. Leider konnte ich den Vergleich zwischen DG Summilux 1:1,4/25 mm Asph und M.Zuiko 1:1,8/25 mm nie selber durchführen. So mußte ich meine Entscheidung nach der Papierform sowie anhand anderer Leute Beispiel-, Test- und Vergleichsaufnahmen treffen. Insbesondere den direkten Vergleich von Robin Wong fand ich damals hilfreich – leider ist der heute nicht mehr online. Jedenfalls fand ich das M.Zuiko in der Summe seiner Eigenschaften überzeugender, kaufte es und habe diese Entscheidung nie bereut. Ich finde dieses kleine Objektiv großartig und kann es uneingeschränkt empfehlen. Das – erst später erschienene – M.Zuiko 1:1,2/25 mm Pro legt allerdings in jeder Hinsicht noch 'ne kleine Schippe obendrauf. Dafür ist es natürlich auch viel größer, schwerer und teurer.
  8. Irgend etwas natürliches ... Bäume, Gestrüpp, Wiese, Acker, Sand und Felsen etc. Keine Testtafeln! Und auch keine Gebäudefassaden als Testtafel-Ersatz. Stadtlandschaft mit vielen Details auf mittlere oder große Distanz aber wäre wiederum gut. Das Motiv sollte nicht nur die Bildmitte, sondern das gesamte Bildfeld ausfüllen. Und wenn's dann auch noch in der Tiefe gestaffelt wäre ... Keine Nahaufnahmen – außer, du wolltest speziell die Leistung im Nahbereich testen (was jedoch keine Rückschlüsse auf den Fernbereich zuließe). Blenden von voller Öffnung bis mittel, also f/1,8 bis ... äh, f/4 oder so. Verwacklung strengstens vermeiden, also freihand mit Bildstabilisator nicht länger als 1/60 s, ohne Bildstabilisator nicht länger als 1/250 s. Stativ wäre ideal. ISO ist ziemlich egal, solange es nicht gerade am obersten Anschlag ist – also so niedrig wie möglich (aber nicht unter ISO 200/24°) und so hoch wie nötig. Verwackeln ist schlimmer als Rauschen (gilt immer, nicht nur für Testaufnahmen).
  9. Adobe Camera Raw, Lightroom und Lightroom Classic unterstützen die E-M5 III ebenfalls schon jetzt. Und wer noch 'ne ältere Camera-Raw- oder Lightroom-Version am Start hat, der kann sich, wie üblich, mit dem neuesten Adobe DNG Converter behelfen.
  10. Na dann – herzlichen Glückwunsch zur richtigen Entscheidung! Kleinbild-DSLR-Kameras haben auch ihre Einsatzgebiete – aber die sind nicht die deinen. Jedenfalls nicht, solange du ohne eigenen Sherpa unterwegs bist. Fürs Aufnahmeformat gilt grundsätzlich: Je größer, desto besser. Aber: Wenn's gut genug ist, wozu dann noch besser? Wie du selber schon gemerkt hast, ist der Qualitätsvorsprung des Kleinbildformates im Vergleich zu Vierdrittel zwar vorhanden, aber praktisch unbedeuted und dafür viel zu teuer erkauft. Ich jedenfalls bekomme seit dem Umstieg von Kleinbild-DSLR auf Mikrovierdrittel im Bereich Veranstaltungen, Sport, Reise etc. bessere Aufnahmen mit weniger Mühe, weil's kleiner, leichter, handlicher und schneller ist.
  11. Tatsächlich!? Und wie kommt er darauf? Also: Was genau hat er getan, um zu dieser Meinung zu kommen? Natürlich – möglich wär's, daß mit dem Objektiv etwas nicht stimmt. So etwas kommt vor. Es könnte auch sein, daß mit der Kamera etwas nicht stimmt, etwa Sensor schief nach Stoß oder Fall, oder Autofokus ungenau etc. Es kann aber ebenso gut sein, daß dein Freund einfach nur keine Ahnung hat, wie man die Abbildungsleistung eines Objektives zu vergleichen und zu bewerten hat. Wenn du möchtest, daß wir hier einmal einen Blick darauf werfen, dann müßtest du eine – oder besser mehrere – Rohdateien irgendwo hochladen und den Link darauf hier bekanntgeben. Hier direkt im Forum kann man keine Rohdateien hochladen. Und wenn du die Dateien zuvor mit dem Adobe DNG Converter ins DNG-Format umwandelst und dabei verlustbehaftet komprimierst (Change Preferences ... > Use Lossy Compression; Preserve Pixel Count), dann hält sich auch das Datenvolumen in erträglichen Grenzen (und keine Sorge, die Kompression hat keinen schädlichen Einfluß auf den Schärfeeindruck).
  12. Au weia! Schon wieder diese grotesk überzogene Nachschärfung. Gefällt dir das wirklich so?
  13. Wird ein dichtes Rotfilter auf einem Halbleiter-Bildwandler mit Bayer-Farbfilter angewendet, so werden drei Viertel aller Pixel – alle blauen und grünen – nahezu stillgelegt, und nur noch die roten tragen nennenswert zum Bildinhalt bei. So wird aus einer 16-MP-Kamera im Handumdrehen eine mit 4 MP.
  14. Der Schärferegler ist ein Regler (und kein Ein-Aus-Schalter), damit man damit regeln kann. Soll heißen, man kann auch Zwischenwerte einstellen.
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